Das ist ja interessant da bin ich beim googeln hierauf gestoßen. Das erklärt dann wohl alles. Wir hatten heute ne Mail von edarling partnerprogramm Manager bekommen dass wir aus rechtlichen Gründen sofort alle Werbemittel mit altem Slogan bzw alten Screenshots von edarling von den werbe Seiten entfernen müssen!!! Erst dachte ich das ist ein Scherz da dass viel zu viel Aufwand bedeutet! Allerdings weiß ich nicht ob wir dann mit unserer kleinen Seite auch belangt werden können bezüglich der angeblichen einstweiligen verfügungen eines gerichts gegen edarling! Weis dass einer? Wir haben jetzt mal alle Banner von edarling von unseren Seiten entfernt! Naja immerhin hat sich der Betreuer des Programms bei uns für den unnötigen aufwand entschuldigt.
Kommentar von Affilimax - 12. Februar 2012 @ 20:24
Wobei man da natürlich auch unterscheiden muss. Bei allen bisherigen Unternehmen inkl. Casacanda und gourmeo war Springstar nur als VC passiv beteiligt was man so mitbekommt. Wirklich operativ als Inkubator sind Sie nur bei airbnb gewesen.
Kommentar von Herbert Mann - 12. Februar 2012 @ 20:22
Ich möchte gerne einen Kommentar zum Thema Employer Branding abgeben.
Richtig ist, dass Unternehmen heute mehr als früher deutlich machen müssen, was sie für Bewerber attraktiv macht. Dabei sollten die Unternehmen aber darauf achten, dass den Worten auch Taten folgen: Ist der Bewerber erst an Bord, kann er sich ein Bild davon machen, was ihm versprochen wurde - Unternehmen müssen also (wie der Bewerber auch) auf die Erwartungen des Bewerbers eingehen. Beispiel: Eine versprochene Work-Life-Balance, die in der Realität in permanenten 12-Stunden-Tagen mündet, steht dem allerdings entgegen.
Was ist nun das wichtige am Employer Branding? Vor allem muss das Unternehmen authentisch darstellen, was den zukünftigen Mitarbeiter erwartet. Denn spätestens beim Eintritt in das Unternehmen wird der neue Mitarbeiter prüfen, ob die gemachten Versprechungen gehalten werden.
"Potemkinsche Dörfer" helfen Unternehmen dabei vielleicht kurzfristig-langfristig führen sie zum Verlust des Mitarbeiters - sei es durch innere oder tatsächliche realisierte Kündigung.
Kommentar von Jörg Wiesner - 12. Februar 2012 @ 19:49
Naja viel geworden ist ja nicht aus deals.de da muss man wohl doch eher auf bereits gefestigte Communities wie die von http://www.dealdoktor.de zurückgreifen
Das ist ja interessant da bin ich beim googeln hierauf gestoßen. Das erklärt dann wohl alles. Wir hatten heute ne Mail von edarling partnerprogramm Manager bekommen dass wir aus rechtlichen Gründen sofort alle Werbemittel mit altem Slogan bzw alten Screenshots von edarling von den werbe Seiten entfernen müssen!!! Erst dachte ich das ist ein Scherz da dass viel zu viel Aufwand bedeutet! Allerdings weiß ich nicht ob wir dann mit unserer kleinen Seite auch belangt werden können bezüglich der angeblichen einstweiligen verfügungen eines gerichts gegen edarling! Weis dass einer? Wir haben jetzt mal alle Banner von edarling von unseren Seiten entfernt! Naja immerhin hat sich der Betreuer des Programms bei uns für den unnötigen aufwand entschuldigt.
Kommentar von Affilimax - 12. Februar 2012 @ 20:24Wobei man da natürlich auch unterscheiden muss. Bei allen bisherigen Unternehmen inkl. Casacanda und gourmeo war Springstar nur als VC passiv beteiligt was man so mitbekommt. Wirklich operativ als Inkubator sind Sie nur bei airbnb gewesen.
Kommentar von Herbert Mann - 12. Februar 2012 @ 20:22Ich möchte gerne einen Kommentar zum Thema Employer Branding abgeben. Richtig ist, dass Unternehmen heute mehr als früher deutlich machen müssen, was sie für Bewerber attraktiv macht. Dabei sollten die Unternehmen aber darauf achten, dass den Worten auch Taten folgen: Ist der Bewerber erst an Bord, kann er sich ein Bild davon machen, was ihm versprochen wurde - Unternehmen müssen also (wie der Bewerber auch) auf die Erwartungen des Bewerbers eingehen. Beispiel: Eine versprochene Work-Life-Balance, die in der Realität in permanenten 12-Stunden-Tagen mündet, steht dem allerdings entgegen. Was ist nun das wichtige am Employer Branding? Vor allem muss das Unternehmen authentisch darstellen, was den zukünftigen Mitarbeiter erwartet. Denn spätestens beim Eintritt in das Unternehmen wird der neue Mitarbeiter prüfen, ob die gemachten Versprechungen gehalten werden. "Potemkinsche Dörfer" helfen Unternehmen dabei vielleicht kurzfristig-langfristig führen sie zum Verlust des Mitarbeiters - sei es durch innere oder tatsächliche realisierte Kündigung.
Kommentar von Jörg Wiesner - 12. Februar 2012 @ 19:49Rocket Internet: Deutsche Konkursmasse.
Kommentar von Mike - 11. Februar 2012 @ 23:20Oft spielt auch eine Rolle ob man Kinder hat bzw. vor hat welche zu bekommen.
Kommentar von Sanne - 11. Februar 2012 @ 17:25Können sie doch machen Dav. Es hindert sie niemand dran.
Kommentar von Fürst Grandios - 11. Februar 2012 @ 16:59Nochmal @Chris: 2000 Mitarbeiter und 1 Milliarde Umsatz sind also nicht beeindruckend?
Kommentar von Fürst Grandios - 11. Februar 2012 @ 16:58Schade! Wünschte mir Einheimische könnten eigene Startups machen als den Rocketeinheitsbrei zu bekommen
Kommentar von Dav - 11. Februar 2012 @ 15:28Naja viel geworden ist ja nicht aus deals.de da muss man wohl doch eher auf bereits gefestigte Communities wie die von http://www.dealdoktor.de zurückgreifen
Kommentar von Mansira - 11. Februar 2012 @ 15:10Startup-technisch geht in Osnabrück ja richtig was ab in letzter Zeit...
Kommentar von klm - 11. Februar 2012 @ 13:42