Ressort: Startups

#Hintergrund Ein Startup, das auf “kundenfreundliches Inkasso” setzt

Ein Startup, das auf “kundenfreundliches Inkasso” setzt
Freitag, 24. Januar 2020 Alexander Hüsing

Das junge FinTech troy will sich als Unternehmen für “kundenfreundliches, digitales Inkasso” etablieren. Investoren wie der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Avala Capital, eCAPITAL, Born2Grow und SeedX setzen bereits auf das FinTech. Eine siebenstellige Summe floss bereits in troy.

#Hintergrund Ein Startup, das Sicherheitsprüfungen digitalisiert

Ein Startup, das Sicherheitsprüfungen digitalisiert
Donnerstag, 23. Januar 2020 Alexander Hüsing

Bei Zyp.One, das bisher noch ziemlich unter dem Szene-Radar fliegt, geht es um “digitale Audits und Inspektionen”. Lieferando-Gründer und Talon.One-Macher Christoph Gerber investierte bereits in Zyp.One. Ebenso der Münchner Kapitalgeber 42Cap,

#StartupTicker Auf taktikr steht sogar Jürgen Klopp

Auf taktikr steht sogar Jürgen Klopp
Mittwoch, 22. Januar 2020 Veronika Hüsing

Fußball und Köln geht immer! taktikr ist eine Art Co-Trainer für Amateur-Fußballtrainer. Genrell soll taktikr seinen Nutzern Fragen rund um Training, Spiel und Taktik beantworten und so eine schnelle Trainingsplanung ermöglichen.

#StartupTicker Kölner Rapper Eko Fresh gründet Kiosk-Lieferdienst

Kölner Rapper Eko Fresh gründet Kiosk-Lieferdienst
Dienstag, 21. Januar 2020 Veronika Hüsing

liefertuete.de positioniert sich als eine Art Kiosk-Lieferdienst. Zum Start verspricht die Jungfirma ihren Kunden den Zugriff auf über 1.000 Artikel. Diese will das Startup in 50 Minuten an seine Kunden ausliefern. Was ein wenig an flaschenpost und Co. erinnert.

#Hintergrund Ein millionenschweres Startup, das ohne Büro auskommt

Ein millionenschweres Startup, das ohne Büro auskommt
Dienstag, 21. Januar 2020 Alexander Hüsing

Mit Frontastic kann jeder schnell einen Online-Auftritt bauen. Kern von Frontastic ist eine Art Homepage-Editor, bei dem sich Elemente simpel per Drag & Drop platzieren lassen. Bereits seit der Gründung ist Frontastic dabei als ortsunabhängiges Unternehmen unterwegs.

#Zahlencheck nebenan.de kommt bisher auf 12,6 Millionen Verlust

nebenan.de kommt bisher auf 12,6 Millionen Verlust
Dienstag, 21. Januar 2020 Alexander Hüsing

Der Aufbau von nebenan.de kostete 2018 stattliche 6,1 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag). Insgesamt kostete der Aufbau des Startups seit dem Start bereits 12,6 Millionen Euro. Nach eigenen Angaben verfügt das Nachbarschaftsnetzwerk in Deutschland derzeit über rund 1,3 Millionen aktive Nutzer.

#Zahlencheck Blinkist-Verluste steigen auf 21,8 Millionen – Umsatz wächst auf 19,5 Millionen

Blinkist-Verluste steigen auf 21,8 Millionen – Umsatz wächst auf 19,5 Millionen
Freitag, 17. Januar 2020 Alexander Hüsing

Blinkist nennt erstmals Umsatzzahlen! Nach 7,3 Millionen Euro in 2017 konnte das Startup 2018 einen Umsatz in Höhe 19,5 Millionen einfahren. Der Jahresfehlbetrag des Unternehmens stieg 2018 auf stattliche 9,0 Millionen. Im Vorjahr waren es nur 7,2 Millionen.

#Hintergrund Ein Startup, das bei der Suche nach Datenanbietern hilft

Ein Startup, das bei der Suche nach Datenanbietern hilft
Freitag, 17. Januar 2020 Alexander Hüsing

Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierte kürzlich 1 Millionen Euro in das Unternehmen Datarade. Das Berliner Startup entwickelte eine Plattform, auf der Firmen mehr als 1.500 Datenanbieter weltweit vergleichen und kontaktieren können.

#Zahlencheck Koro kommt auf nur noch 277.999 Euro Verlust

Koro kommt auf nur noch 277.999 Euro Verlust
Donnerstag, 16. Januar 2020 Alexander Hüsing

Der Jahresfehlbetrag der Jungfirma Koro lag 2018 gerade einmal bei 277.999 Euro. Im Vorjahr waren es noch 479.910 Euro. Insgesamt sammelte das Startup seit dem Start 2014 gerade einmal Verluste in Höhe von 1 Million Euro ein.

#Hintergrund Ein Startup, das versucht, Lagerbestände zu reduzieren

Ein Startup, das versucht, Lagerbestände zu reduzieren
Donnerstag, 16. Januar 2020 Alexander Hüsing

Das junge Startup Betafashion bringt Software in die große, aber wohl schwierige Fashionbranche. Konkret will die Jungfirma Fashionfirmen dabei helfen, ihre vielen Produkte zu vertreiben. Ende des vergangenen Jahres stieg b10 beim Fashion-Startup ein.

#Hintergrund 25 Kölner Startups, die wir 2020 im Blick behalten

25 Kölner Startups, die wir 2020 im Blick behalten
Mittwoch, 15. Januar 2020 ds-Team

Köln ist immer eine Startup-Reise wert! In Köln entstehen auch immer mehr Startups. Immer mehr Startups und Grownups aus der Domstadt gelingt es auch, größere Summen von Geldgebern einzusammeln. Hier einige spannende Kölner Jungfirmen, die wir ganz genau im Blick behalten.

#Hintergrund Ein Startup, das sich um Alarmanlagen kümmert

Ein Startup, das sich um Alarmanlagen kümmert
Mittwoch, 15. Januar 2020 Alexander Hüsing

Das Hamburger Startup MeinAlarm24 will in den kommenden Jahren zum “größten Facherrichter für elektronische Sicherheitstechnik in Deutschland” aufsteigen. Business Angels wie Felix Jahn, Christian Gaiser und Roland Grenke haben das junge Unternehmen bereits entdeckt.

#Hintergrund Ein Startup, das – ohne Code – Prozesse digitalisiert

Ein Startup, das – ohne Code – Prozesse digitalisiert
Dienstag, 14. Januar 2020 Alexander Hüsing

Über das Berliner Startup Ninox kann jeder individuelle Business-Apps bauen. Das Ziel dabei ist es, Geschäftsprozesse zu digitalisieren und Workflows zu automatisieren. Zielgruppe der Berliner Jungfirma sind
Unternehmen nahezu aller Branchen und Größen.

#Hintergrund 15 Startups, von denen wir ganz große Dinge erwarten

15 Startups, von denen wir ganz große Dinge erwarten
Montag, 13. Januar 2020 Alexander Hüsing

2020 wird das Jahr von AnyDesk, Choco, Climate Labs, CoachHub, Enpal, Joonko, Klang, Peat, Personio, Pitch, Sanity Group, Sennder, Tourlane, Urban Sports Club und Vaha. Da sind wir uns ganz sicher! Wir können uns aber auch irren, Was meint Ihr?

#Hintergrund Ein Startup, das gegen Produktionspannen kämpft

Ein Startup, das gegen Produktionspannen kämpft
Freitag, 10. Januar 2020 Alexander Hüsing

Das Hamburger IndustrialTech-Startup Panda will Fehler im Produktionsprozessen finden. “Alles begann im Jahr 2016 als im unbeaufsichtigten Pumpenkeller der Helmut-Schmidt-Universität (HSU) in Hamburg ein Brand ausbrach”, heißt es auf der Website zur Entstehung von Panda.

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