Die größten und wichtigsten Startup-Investoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Gründerinnen und Gründer, die ihr Startup schnell voranbringen möchten, brauchen Venture Capital. Inzwischen gibt es auch im deutschsprachigen Raum eine große Anzahl an millionenschweren Risikokapitalgebern, die regelmäßig neue Fonds für Investments in Startups und Grownups auflegen. Hier die größten und wichtigsten Startup-Investoren und Startup-Fonds aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. (Stand: Mai 2021).

Global Founders Capital
Der Early Stage-Investor Global Founders Capital (GFC), der zu Rocket Internet und somit zum bekannten Seriengründer und -investor Oliver Samwer gehört, investiert seit 2013 weltweit in Startups. In den vergangenen Jahren investierte das Team von Global Founders Capital in über 400 Startups.
Fonds II: 1,5 Milliarden Euro

EMH Partners
Die Münchner Private-Equity-Gesellschaft EMH Partners legte zuletzt einen zweiten Growth-Fonds auf. Der Geldgeber unterstützt gezielt mittelständische Unternehmen mit Kapital. EMH Partners investierte in den vergangenen Jahren in Firmen wie cleverbridge, Native Instruments und Brainlab.
Fonds II – Growth (2020): 650 Millionen Euro. 

HV Capital
Der Münchner Geldgeber HV Capital, früher als Holtzbrinck Ventures bekannt, investiert seit dem Jahr 2000 in Startups. In den vergangenen Jahren investierte das Team des Kapitalgebers in rund 200 Startups – darunter bekannte Firmen wie zalando, Delivery Hero, HelloFresh, Flixbus, SumUp und Westwing.
Fonds VIII (2020): 535 Millionen Euro

Lakestar
Der Schweizer Venture Capitalgeber Lakestar, hinter dem vor allem der bekannte Investor Klaus Hommels steckt, investiert seit 2012 in Startups und Grownups. Im Portfolio von Lakestar befinden sich Startups und Grownups wie GetYourGuide, HomeToGo, Sennder, Spotify, Scoutbee und Glovo.
Fonds I – Growth (2020): 426 Millionen Euro; Fonds III (2020): 252 Millionen Euro

Target Global
Der Berliner Geldgeber Target Global investiert seit 2015 in Startups und Grownups. Dabei stattete der Venture Capitalist aus dem deutschen Hauptstadt Unternehmen Auto1, Delivery Hero, Omio, McMakler, WeFox und Grover mit Geld aus.
Fonds II – Growth (2020): 400 Millionen Euro; Fonds II – Early Stage (2020): 120 Millionen Euro

e.ventures
Seit 1999 investierte der Berliner (früher Hamburger) Geldgeber e.ventures weltweit in mehr als 200 große und kleine Startups. Beim sechsten Fonds, der 355 Millionen Euro schwer ist, sind 200 Millionen für Investments in den USA und 155 Millionen für Investment in Europa vorgesehen.
Fonds VI: (2019): 355 Millionen Euro 

Digital+ Partners
Der Risikokapitalgeber Digital+ Partners, 2015 gegründet, investiert bis zu 50 Millionen in “B2B-Unternehmen aus dem Industrie- und Finanztechnologiesektor”. In der Vergangenheit investierte Digital+ Partners in Firmen wie movingimage, orderbird und riskmethods.
Fonds I (2018): 350 Millionen Euro

High-Tech Gründerfonds (HTGF)
Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert bereits seit dem Jahre 2005 in junge Startups. In den vergangenen Jahren stattete der Geldgeber aus Bonn über 600 Unternehmen mit Kapital aus. Darunter Firmen wie Hornetsecurity, grandcentrix, nfon, 6Wunderkinder (wunderlist), plista und emma.
Fonds III (2017): 319,5 Millionen Euro

Cusp Capital
Hinter Cusp Capital aus Essen im Ruhrgebiet steckt das ehemalige der langjährigen Venture Capital-Firma Tengelmann Ventures. Der millionenschwere Geldgeber investierte in den vergangenen Jahren in Startups und Grownups wie zalando, Delivery Hero, Uber, Klarna, Westwing und Stylight.
Fonds I (2021): 300 Millionen Euro

DTCP
DTCP, früher als Deutsche Telekom Capital Partners bekannt, investiert seit 2015 in Startups. Der Geldgeber aus Hamburg versteht sich inzwischen als “autonomous investment management group”. In den vergangenen Jahren investierte DTCP unter anderem in Auth0, relayr und LeanIX.
Fonds II: (2019): 290 Millionen Euro 

coparion
Der Co-Investitionsfonds coparion wurde 2016 von der KfW und dem BMWi angeschoben. Der Kapitalgeber beteiligt sich an Unternehmen, wenn ein privater Leadinvestor Kapital in mindestens gleicher Höhe und zu gleichen wirtschaftlichen Konditionen zur Verfügung stellt.
Fonds I (2016): 275 Millionen Euro

Endeit Capital
Der niederländisch-deutsche Kapitalgeber Endeit Capital, der bereits seit dem Jahre 2006 in Startups investiert, legte zuletzt seinen dritten Fonds auf. Zu den aktuellen und früheren Portfoliounternehmen von Endeit gehören: Bux, Gastrofix, Comtravo, Contorion, Chronext und Tourradar.
Fonds III (2021): 250 Millionen Euro

Future Energy Ventures
Das bekannte Essener Energieunternehmen E.ON legte mit Future Energy Ventures im Jahre 2020 einen Kapitalgeber für Energie-Startups auf. Im Portfolio von Future Energy Ventures befinden sich junge Unternehmen wie Doozer, gridX, Kiwigrid, Lemonbeat, tado und Tracks.
Fonds I: (2020): 250 Millionen Euro 

Acton Capital
Der Münchner Kapitalgeber Acton Capital investierte seit 1999 weltweit in über 80 Startups. Darunter bekannte Namen wie alando, audibene, Home24, etsy, Cyberport und momox. Pro Unternehmen investiert Acton Capital, früher als Burda Digital Ventures bekannt zwischen 2 und 20 Millionen US-Dollar.
Fonds V (2019): 193 Millionen Euro

Speedinvest
Der Wiener Frühphaseninvestor Speedinvest investiert seit 2011 in Startups aus den Segmenten Fintech, DeepTech, Marktplätze, Industrial Tech, Digital Health und Consumer Tech. In den vergangenen Jahren investierte Speedinvest unter aderem in Tier, WeFox und CoachHub.
Fonds III (2020): 190 Millionen Euro

468 Capital
Der Early Stage-Investor 468 Capital, der von Alexander Kudlich, Ludwig Ensthaler und Florian Leibert gestartet wurde, investiert insbesondere in DeepTech-Startups. Zu den ersten Investments von 468 Capital gehörten Vectornator, Frequenz und Bardeen.
Fonds I (2020): 183 Millionen Euro

Project A Ventures
Der Berliner Geldgeber Project A Ventures, hinter dem insbesondere Florian Heinemann steckt, legte zuletzt seinen dritten Fonds (180 Millionen Euro). In den vergangenen Jahren investierte Project A Ventures, das 2012 an den Start ging, in Unternehmen wie Contorion, uberall, Spryker, Homeday, Kry, Voi und sennder.
Fonds III (2019): 180 Millionen Euro

Cherry Ventures
Seit 2012 investierte der Berliner Kapitalgeber Cherry Ventures, der von Christian Meermann, Daniel Glasner, Filip Dames gestartet wurde, europaweit in mehr als 50 Startups. In Deutschland stattete der Geldgeber unter anderem Quandoo, Auto1, Amorelie, flaschenpost.de, infarm und Moss mit Kapital aus.
Fonds III: (2019): 175 Millionen Euro

Earlybird Venture Capital 
Der Münchner Frühphaseninvestor Earlybird Venture Capital investiert bereits seit 1997 in aufstrebende Startups. In den vergangenen Jahren investierte Earlybird Venture Capital weltweit in Unternehmen wie 6wunderkinder (wunderlist), payhawk, UiPath, Bitwala, N26 und smava.
Fonds VI – Digital West (2018): 175 Millionen Euro; Fonds II – Digital East (2021): 200 Millionen Euro

Nauta Capital
Der paneuropäische Geldgeber Nauta Capital, der über Büros in London, Barcelona und Berlin investiert in Enterprise-Software-Unternehmen. In Deutschland investierte Nauta Capital in der Vergangenheit unter anderem in junge Firmen wie zenloop, airfocus, talentry, bird eats bug und insureQ,
Fonds V (2020): 160 Millionen Euro

UVC Partners
Die Münchner Early-Stage Venture Capital-Gesellschaft UVC Partners investieren “in technologiebasierte Startups im europäischen Raum”. Der Fokus liegt dabei auf B2B-Gründungen. UVC Partners investiert zwischen 500.000 Euro und 5 Millionen sowie bis zu 20 Millionen insgesamt pro Startup.
Fonds III (2020): 150 Millionen Euro

Vorwerk Ventures
Der Berliner Geldgeber Vorwerk Ventures investiert seit 2007 in Startups, seit dem Jahre 2019 agiert Vorwerk Ventures dabei unabhängig von der Wuppertaler Vorwerk-Gruppe. In den  vergangenen Jahren investierte Vorwerk Ventures in Unternehmen wie flaschenpost.de, HelloFresh und Thermondo.
Fonds (2019): 150 Millionen Euro

Cadence Growth Capital
Der Münchner Kapitalgeber Cadence Growth Capital (CGC) positioniert sich als Growth-Private-Equity Fonds. Das Team rund um Leonard Clemens, Sebastian Eiseler und Co. konzentriert sich dabei auf Investments in “Later Stage-Scaleups während späteren Entwicklungs-Phasen”.
Fonds I (2020): 150 Millionen Euro

Bitkraft Ventures
Der Berliner Kapitalgeber Bitkraft Ventures, der 2019 an den Start ging. investiert insbesondere in aufstrebende E-Sports-Unternehmen und Digital Entertainment-Firmen. Hinter Bitkraft Ventures steckt unter anderem der bekannte E-Sports-Veteran Jens Hilgers.
Fonds I (2020): 140 Millionen Euro

Elevat3
Hinter Elevat3 steckt unter anderem Ribopharma-Macher Christian Angermayer. Das Elevat3-Team investiert in Startups aus den Segmenten Blockchain, Fintech, Künstliche Intelligenz, Cyber Security und SpaceTech. Pro Unternehmen sind niedrige zweistellige Millionenbeträge möglich.
Fonds I (2020): 125 Millionen Euro

Redalpine
Der Schweizer Early-Stage-Geldgeber Redalpine investiert seit 2007 in junge Startups. Im Portfolio von Redalpine befinden sich junge und aufstrebende Startups wie Taxfix, N26, Zenjob, magaloop, Jodel und Robin  Hood. Auf der Exitliste stehen Unternehmen wie bexio, veeseo und givve.
Fonds V (2019): 120 Millionen Euro

Bayern Kapital
Bayern Kapital investiert seit 1995 in “innovative und technologieorientierte Startups” aus Bayern. Generelle Bedingung für eine Beteiligung durch Bayern Kapital ist dabei, dass sich mindestens ein weiterer privater Investor zu gleichen Konditionen engagiert.
Fonds II (2020): 115 Millionen Euro

Capnamic Ventures
Der Kölner Geldgeber Capnamic Ventures, der 2013 an den Start ging, investierte insbesondere “in Seed- und Series-A-Runden in B2B-Startups, die einen Fokus auf digitale Transformation und digitale Infrastruktur haben”. Capnamic invertiert zwischen 500.000 Euro und 3 Millionen Euro.
Fonds II (2017): 115 Millionen Euro

Alstin Capital
Der Münchner Kapitalgeber Alstin Capital, der unter anderem von Carsten Maschmeyer geführt wird, investiert initial zwischen 1 und 3 Millionen in Startups aus den Segmenten FinTech, InsurTech und Cyber Security. Im Portfolio von Alstin befinden sich Firmen wie stocard, Usercentrics und The Stryze Group.
Fonds I (2018): 108 Millionen Euro

Point Nine Capital
Der Berliner Frühphasen Geldgeber Point Nine Capital, der 2008 an den Start ging, legte zuletzt seinen fünften Fonds auf. In den vergangenen Jahren investierte der Geldgeber in Startups wie Mambu, Contentful, Typeform, Zendesk, Westwing und Delivery Hero.
Fonds V (2020): 100 Millionen Euro

Planet A Ventures
Hinter dem Early Stage-Investor Planet A Ventures stecken unter anderem Jimdo-Gründer Fridtjof Detzner und Tobias Seikel (zuvor Hanse Ventures). Das Team setzt auf Impact-Investments, bei denen eine wissenschaftliche Sichtweise auf die Ökobilanz, im Fokus steht.
Fonds I (2021): 100 Millionen Euro

heal capital
Der Berliner Kapitalgeber Heal Capital, der 2020 an den Start ging, investiert in Themen wie Digital Health bzw. HealthTech. Aufgelegt wurde der Fonds unter dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV). Zudem sind Heartbeat Labs und Flying Health beteiligt.
Fonds I (2020): 100 Millionen Euro

eCAPITAL
eCAPITAL aus Münster investiert bereits seit 1999 in junge Unternehmen. Zuletzt legte der Geldgeber seinen vierten Fonds und einen Spezial-Fonds für das Thema Cybersicherheit auf. In den vergangenen Jahren investierte eCAPITAL in Firmen wie VMRay, Jedox und sonnen.
Fonds IV (2017): 100 Millionen Euro; Fonds I – Cybersecurity (2019): 30 Millionen Euro

signals Venture Capital
Der Berliner Geldgeber signals Venture Capital investiert seit 2017 in “technologiebasierte Marktführer von Morgen”. Schwerpunkt dabei sind B2B-Software-Unternehmen. Im Portfolio von signals Venture Capital befinden sich Unternehmen wie Monite, CoachHub und Workpath.
Fonds I (2017): 100 Millionen Euro

Cavalry Ventures
Der Berliner Seed-Kapitalgeber Cavalry Ventures, der 2012 an den Start ging, legte zuletzt seinen zweiten Fonds auf. Das Team um Rouven Dresselhaus und Stefan Walter investierte in den vergangenen Jahren in Startups wie caroobi, Bryter, Freighthub, HeavenHR, McMakler und medbelle.
Fonds II (2020): 80 Millionen Euro

Visionaries Club
Der Berliner Geldgeber Visionaries Club, hinter dem die bekannten Szeneköpfe Robert Lacher und Sebastian Pollok stecken, investiert seit 2019 in junge und aufstrebende Startups. In den vergangenen Jahren investierte das Team in Unternehmen wie Choco, tacto, Taxdoo, Xentral, Trana und Acapela.
Fonds I – Seed (2019): 70 Millionen Euro; Fonds I – Growth (2019): 70 Millionen Euro

aws Gründerfonds
Der Wiener Kapitalgeber aws Gründerfonds investiert in österreichische Startups aus den Segmenten Digital, Deep Tech und Life Science (Later Seed und Series-A). Im Portfolio des Venture Capitalists befinden sich Unternehmen wie Cashy, Rendity, Breathe Ilo, Prewave und PlanRadar.
Fonds I (2013): 68,5 Millionen Euro

VSquared Ventures 
Der Venture Capital-Geber Vsquared Ventures, hinter dem die Münchner Investoren Thomas Oehl, Herbert Mangesius und Benedikt von Schoeler (Vito Ventures) stecken, legte 2020 seinen ersten Fonds, einen 65 Millionen Fonds für B2B-Deep-Tech-Startups, auf.
Fonds I (2020): 65 Millionen Euro

IBB Ventures
Der Berliner Kapitalgeber IBB Ventures, früher als IBB Beteiligungsgesellschaft bekannt, investiert seit 1997 in junge Startups. Der Fokus des Geldgebers liegt dabei auf “herausragenden Teams und Ideen, die Industrien neu definieren”. In den vergangenen Jahren investierte IBB Ventures in mehr als 80 Jungfirmen.
Fonds II – Technologie (2015): 60 Millionen Euro; Fonds II – Kreativ (2015): 40 Millionen

Fly Ventures
Der Berliner Seed-Kapitalgeber Fly Ventures legte zuletzt seinen zweiten Fonds auf. Fly Ventures investiert zwischen 500.000 und 1,3 Millionen Euro in junge Unternehmen. Der Fokus liegt auf DeepTech-Themen. Im Portfolio befinden sich Startups wie 9fin, Candis, garden, Harold, Metaview und pylot.
Fonds II (2020): 53 Millionen Euro

DX Ventures
Der Lieferdienstvermittler Delivery Hero legte sich Anfang 2021 mit DX Ventures einen eigenen Investmentableger zu. Der Corporate-Venture-Ableger wurde dabei zunächst mit 50 Millionen Euro ausgestattet. Fokus sind Themen wie On-Demand Service, Lebensmitteltechnologie und Logistik.
Fonds I (2021): 50 Millionen Euro

Revent 
Der Berliner Kapitalgeber Revent richtet sich vor allem an ganz junge Startups aus den Segmenten ClimateTech, EdTech und E-Health. Zum Team des Geldgebers gehören die bekannten Szeneköpfe Emily Brooke, Otto Birnbaum, Lauren Lentz und Henrik Grosse-Hokamp.
Fonds I (2021): 50 Millionen Euro

La Famiglia
Der Berliner Kapitalgeber La Famiglia legte zuletzt seinen zweiten Fonds auf. Der junge Geldgeber investiert jeweils bis zu 1,5 Millionen Euro in junge Gründungen. Fokus: B2B. Im ersten Fonds von La Famiglia, das von Jeannette zu Fürstenberg geführt wird, waren 35 Millionen Euro.
Fonds II (2020): 50 Millionen Euro

42Cap 
Der Münchner Frühphasen-Investor 42Cap legte zuletzt seinen zweiten Funds auf. Hinter 42Cap stecken unter anderem Alex Meyer und Thomas Wilke (eCircle), Joseph Brunner (Relayr) sowie Moritz Zimmermann (Hybris/SAP). Mit ihrem ersten Funds investierten die 42Cap-Macher in dreizehn Startup.
Fonds II (2019): 50 Millionen Euro

Ananda Impact Ventures
Ananda Impact Ventures mit Sitz in München und London legte zuletzt seinen dritten Fonds auf. Der Kapitalgeber investiert zwischen 500.000 Euro und 7 Millionen Euro in  Impact-Unternehmen. Im Portfolio von Ananda Impact Ventures befinden sich Startups wie Arbor, careship und Hometouch.
Fonds III (2018): 50 Millionen Euro

Join Capital
Der Berliner Kapitalgeber Join Capital investiert seit 2016 bis zu 3 Millionen Euro in junge Startups. Der Investmentschwerpunkt liegt bei Startups im B2B-Software-Segment mit Fokus auf Industrie 4.0. Im Portfolio von Join Capital befinden sich Unternehmen wie  Proxyclick, Valispace und IPRally.
Fonds I (2016): 50 Millionen Euro

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