Zahlencheck

Verlust bei Holidu sinkt auf 4,8 Millionen

Verlust bei Holidu sinkt auf 4,8 Millionen

Verlust bei Holidu sinkt auf 4,8 Millionen
Donnerstag, 25. November 2021
VonAlexander Hüsing

Holidu sammelte bisher schon rund 100 Millionen Euro investorengelder ein. 2019 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 24,7 Millionen Euro – nach 14,9 Millionen im Jahr zuvor. Der Jahresfehlbetrag lag 2019 bei 4,8 Millionen.

Der Candis-Aufbau kostete bereits rund 10 Millionen

Der Candis-Aufbau kostete bereits rund 10 Millionen

Der Candis-Aufbau kostete bereits rund 10 Millionen
Dienstag, 23. November 2021
VonAlexander Hüsing

Candis automatisiert Buchhaltungsprozesse für kleine und mittelständische Unternehmen. Der Jahresfehlbetrag lag 2020 bei rund 4,2 Millionen – nach 3,3 Millionen im Jahr zuvor. Insgesamt kostete der Aufbau des Unternehmens bereits rund 10,1 Millionen.

Der ArangoDB-Aufbau kostete bisher rund 10 Millionen

Der ArangoDB-Aufbau kostete bisher rund 10 Millionen

Der ArangoDB-Aufbau kostete bisher rund 10 Millionen
Mittwoch, 17. November 2021
VonAlexander Hüsing

ArangoDB bietet eine als Open Source verfügbare NoSQL-Datenbank an. Das Unternehmen erwirtschaftete 2019 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 2,8 Millionen Euro – nach 2,1 Millionen im Jahr zuvor. Insgesamt kostete der Aufbau von ArangoDB bis Ende 2019 bereits 10,6 Millionen.

Verluste bei sennder steigen auf 9,1 Millionen

Verluste bei sennder steigen auf 9,1 Millionen

Verluste bei sennder steigen auf 9,1 Millionen
Dienstag, 9. November 2021
VonAlexander Hüsing

Das Logistik-Startup sennder sammelte in den vergangenen Jahren rund 350 Millionen US-Dollar ein – unter anderem von Baillie Gifford, Hedosophia und Accel. Das Unternehmen erwirtschaftete zuletzt ein Rohergebnis in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro.

Verluste bei Homelike summieren sich schon auf rund 16 Millionen

Verluste bei Homelike summieren sich schon auf rund 16 Millionen

Verluste bei Homelike summieren sich schon auf rund 16 Millionen
Dienstag, 2. November 2021
VonAlexander Hüsing

Der Jahresfehlbetrag bei Homelike stieg 2019 von 4,7 Millionen auf knapp 9 Millionen Euro. Insgesamt kostete der Aufbau von Homelike, das Apartments an Geschäftskunden vermietet, bis Ende 2019 bereits rund 15,9 Millionen.

Der Jodel-Aufbau verschlingt bisher rund 11 Millionen Euro

Der Jodel-Aufbau verschlingt bisher rund 11 Millionen Euro

Der Jodel-Aufbau verschlingt bisher rund 11 Millionen Euro
Mittwoch, 27. Oktober 2021
VonAlexander Hüsing

Im Geschäftsjahr 2020 lag der Jahresfehlbetrag von Jodel bei rund 2 Millionen Euro. Insgesamt kostete der Aufbau von Jodel bereits rund rund 11 Millionen. In den vergangenen Jahren flossen rund 10 Millionen Euro in das Berliner Unternehmen, das 2014 gegründet wurde.

Jahresfehlbetrag bei Homeday steigt auf 23,6 Millionen Euro

Jahresfehlbetrag bei Homeday steigt auf 23,6 Millionen Euro

Jahresfehlbetrag bei Homeday steigt auf 23,6 Millionen Euro
Dienstag, 12. Oktober 2021
VonAlexander Hüsing

Homeday aus Berlin kommt 2019 auf einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 23,6 Millionen Euro. Insgesamt kostete der Aufbau von Homeday, das 2015 gegründet wurde, bis Ende 2019 somit bereits rund 38,9 Millionen. Zuletzt erhielt das Startup aber weitere 40 Millionen Risikokapital.

Der Joblift-Aufbau kostete bereits 16,7 Millionen 

Der Joblift-Aufbau kostete bereits 16,7 Millionen 

Der Joblift-Aufbau kostete bereits 16,7 Millionen 
Mittwoch, 29. September 2021
VonAlexander Hüsing

Der Jahresfehlbetrag von Joblift lag 2019 bei 4,7 Millionen – nach 5,6 Millionen im Jahr zuvor. Insgesamt kostete der Aufbau der Jungfirma bis Ende 2019 bereits rund 16,7 Millionen. Investoren wie Redline Capital investierten bisher mehr als 26 Millionen Euro in das Unternehmen.

DeepL fährt jetzt seit sieben Jahren Gewinne ein

DeepL fährt jetzt seit sieben Jahren Gewinne ein

DeepL fährt jetzt seit sieben Jahren Gewinne ein
Mittwoch, 25. August 2021
VonAlexander Hüsing

Bereits seit 2013 wirtschaftet der junge Übersetzungsdienst DeepL profitabel! Zuletzt lag der Jahresüberschuss bei rund 954.987 Euro, nach rund 1 Million im Jahr zuvor. Die Jungfirma beschäftigte zuletzt durchschnittlich 45 Arbeitnehmer:innen. Im Jahr zuvor waren es gerade einmal 22.

Studitemps wächst auf 94,7 Millionen Euro Umsatz

Studitemps wächst auf 94,7 Millionen Euro Umsatz

Studitemps wächst auf 94,7 Millionen Euro Umsatz
Mittwoch, 11. August 2021
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von Studitemps kostete bisher rund 28,7 Millionen Euro. Der Umsatz stieg in den vergangenen Jahren von 39,8 Millionen im Jahre 2016 auf zuletzt 94,7 Millionen. Für 2021 peilt das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 122 Millionen an.

Outfittery wächst auf 71 Millionen Umsatz – Verlust steigt auf 20,2 Millionen

Outfittery wächst auf 71 Millionen Umsatz – Verlust steigt auf 20,2 Millionen

Outfittery wächst auf 71 Millionen Umsatz – Verlust steigt auf 20,2 Millionen
Dienstag, 3. August 2021
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von Outfittery kostete bis Ende 2019 bereits stattliche 81,8 Millionen Euro. Mit Hilfe von Wandeldarlehen, Gesellschafterdarlehen und weiteren Finanzierungsmaßnahmen sicherten die Investoren zuletzt immer wieder die weitere Zukunft des Unternehmens.

Verluste bei Clue sinken auf 5,6 Millionen Euro

Verluste bei Clue sinken auf 5,6 Millionen Euro

Verluste bei Clue sinken auf 5,6 Millionen Euro
Dienstag, 20. Juli 2021
VonAlexander Hüsing

Bis Ende 2019 flossen bereits 28,7 Millionen Euro in die Jungfirma Clue, eine Zyklus- und Fruchtbarkeits-App. Zuletzt sicherte sich das Startup zudem über Wandeldarlehen, die 2020 gewandelt wurden, weitere Gelder. Der Aufbau von Clue kostete bereits 27,6 Millionen.

Thermondo-Aufbau kostet bisher 48,8 Millionen

Thermondo-Aufbau kostet bisher 48,8 Millionen

Thermondo-Aufbau kostet bisher 48,8 Millionen
Dienstag, 13. Juli 2021
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von Thermondo kostete bereits rund 48,8 Millionen Euro. Nun aber ist das oberste Ziel bei Thermondo Profitabilität. In den nächsten zwei Jahren will das Thermondo-Team das Unternehmen “nah an bzw. 2021 sogar in die Profitabilität führen”.

Adblock Plus-Mutter eyeo fährt 17,9 Millionen Euro Gewinn ein

Adblock Plus-Mutter eyeo fährt 17,9 Millionen Euro Gewinn ein

Adblock Plus-Mutter eyeo fährt 17,9 Millionen Euro Gewinn ein
Mittwoch, 30. Juni 2021
VonAlexander Hüsing

Adblock Plus bzw. eyeo, die Firma dahinter, erwirtschaftete zuletzt einen Umsatz in Höhe von 47 Millionen Euro, nach 36 Millionen im Jahr zuvor. Der Jahresüberschuss des Kölner Unternehmens lag bei knackigen 17,9 Millionen Euro.

Verlust beim Urban Sports Club steigt auf 32 Millionen

Verlust beim Urban Sports Club steigt auf 32 Millionen

Verlust beim Urban Sports Club steigt auf 32 Millionen
Donnerstag, 17. Juni 2021
VonAlexander Hüsing

Der Rohergebnis beim Urban Sports Club stieg zuletzt auf 9,6 Millionen Euro. Der Jahresfehlbetrag des Berliner Fitness-Startups stieg gleichzeitig auf beachtliche 32,1 Millionen. Im Jahr zuvor waren es gerade einmal 6,7 Millionen.