Ressort: Startups

Lesenswert HelloFresh investierte 35 Millionen in Infrastruktur

HelloFresh investierte 35 Millionen in Infrastruktur
Dienstag, 9. Mai 2017 ds-Team

“Nach einem Jahr der Investitionen in die Technologie – allein 35 Millionen Euro flossen 2016 in den Ausbau von Infrastruktur – will das Unternehmen in diesem Jahr das Angebot stärker personalisieren und individualisieren”, wie die “Berliner Morgenpost” berichtet. #StartupTicker

Superfood für Onliner GrünHochZwei – Kraftstoffe für den Körper

GrünHochZwei – Kraftstoffe für den Körper
Dienstag, 9. Mai 2017 Christina Cassala

“Superfoods haben einen überproportionalen Anteil an Vitaminen und Spurenelementen. Das ist auch gleichzeitig das Kriterium damit ein Lebensmittel sich überhaupt Superfood nennen darf”, sagt GrünHochZwei-Mitgründer Ronald Veurendjes.

Lesenswert Pech&Schwefel: Vom DIY-Blog zum echten Business

Pech&Schwefel: Vom DIY-Blog zum echten Business
Dienstag, 9. Mai 2017 ds-Team

+++ Die Hamburgerin Ricarda Masuhr erwirtschaftet mit Pech&Schwefel fünfstellige Umsätze im Monat – vor allem mit Schnittmuster-E-Books. “Meine Schwester wollte einen Nähkurs machen und ich dachte noch, dass Nähen ziemlich spießig ist”, sagt Ricarda Masuhr zu OMR. #StartupTicker

Lesenswert Microsoft fördert iGroove – und verklagt es dann

Microsoft fördert iGroove – und verklagt es dann
Montag, 8. Mai 2017 ds-Team

+++ Seit 2015 können Künstler ihre Songs auf iGroove verkaufen. Im Frühjahr 2016 nahm das musikalische Unternehmen, das von Dennis Hausammann und Moris Marchionna gegründet wurde, am Microsoft Ventures Accelerator teil. Nun aber liegt die Jungfirma im Clinch mit Microsoft. #StartupTicker

"Sicherheit ist eine zentrale Priorität" Ava sagt Usern, welche Gefahren auf sie lauern

Ava sagt Usern, welche Gefahren auf sie lauern
Montag, 8. Mai 2017 Christina Cassala

In Zeiten, die vermeintlich immer unsicherer werden, will das Berliner Unternehmen den Menschen eine Technologie bieten, die anhand von gesammelten Daten ermittelt, wie sicher die Echtzeit gerade ist. Mit jedem zusätzlichen Datensatz soll der Algorithmus schlauer werden.

Lesenswert Zuletzt luden nur 396 Menschen die Knip-App runter

Zuletzt luden nur 396 Menschen die Knip-App runter
Samstag, 6. Mai 2017 ds-Team

+++ Knip hat größere Probleme. “Die Download-Zahlen ihrer Handy-Applikation fallen im wichtigsten Markt Deutschland bescheiden aus. Im letzten Monat luden 396 Menschen die Knip-App über Apple herunter. Beim Betriebssystem Android waren es gar nur 22″, berichtet die “Handelszeitung”. #StartupTicker

#5um5 5 Crowdinvesting-Projekte, die spektakulär gescheitert sind

5 Crowdinvesting-Projekte, die spektakulär gescheitert sind
Freitag, 5. Mai 2017 Alexander Hüsing

In den vergangenen Jahren wurde zahlreiche junge Unternehmen via Crowdinvesting finanziert. Allein über Companisto wurden in den vergangenen 5 Jahren über 70 Start-ups mit Geld ausgestattet. Nicht alle Start-ups haben überlebt. 5 Crowdinvesting-Projekte, die spektakulär gescheitert sind.

3 neue Start-ups Gesunde Start-ups: physiosense, Cerascreen, physiovia

Gesunde Start-ups: physiosense, Cerascreen, physiovia
Freitag, 5. Mai 2017 Christina Cassala

In unserer Rubrik “3 neue Start-ups” gibt es regelmäßig neue Start-ups in Kurzform. Heute stellen wir physiosense, Cerascreen und physiovia vor. Cerascreen zum Beispiel ermöglicht es den Kunden, zunächst zuhause Bluttests zu machen, um mögliche Mangelerscheinungen zu ermitteln.

Offline Virtuelle Güter-Dienst Iconicfuture ist gescheitert

Virtuelle Güter-Dienst Iconicfuture ist gescheitert
Freitag, 5. Mai 2017 ds-Team

+++ Das Hamburger Start-up Iconicfuture ist insolvent. Das junge Unternehmen, ein Marktplatz für digitales virtuelles Merchandising, half in den vergangenen Jahren großen und kleinen Spieleentwicklern, an die Rechte bekannter Marken zu kommen. #StartupTicker

ScrAppBook “Eine einzigartige Softwarelösung für Fotografen”

“Eine einzigartige Softwarelösung für Fotografen”
Donnerstag, 4. Mai 2017 Alexander Hüsing

“Unser Start-up ist schon jetzt ein Erfolg, da wir in der glücklichen Lage sind, unser Projekt fast ohne Hilfe von Außen auf die Beine stellen zu können. Viel wichtiger ist uns jedoch, dass wir mit unserer Software schon einigen Fotografen helfen konnten”, sagt ScrAppBook-Macher Markus Reichl.

Hidden Champion fabfab – ganz dick im Geschäft mit Stoffen

fabfab – ganz dick im Geschäft mit Stoffen
Donnerstag, 4. Mai 2017 Alexander Hüsing

fabfab ging 2003 an den Start. 2006 wurde aus dem Moonlight-Startup ein Vollzeitjob. 2007 erwirtschaftete stoffe.de erstmals einen Umsatz in Höhe von 1 Million Euro. Inzwischen dürfte der norddeutsche Online-Textilhändler rund 30 Millionen Euro Umsatz machen.

Yobo vernetzt Kieze Eine kleine hyperlokale Parallelwelt – mit Mehrwert

Eine kleine hyperlokale Parallelwelt – mit Mehrwert
Mittwoch, 3. Mai 2017 Alexander Hüsing

“Wir sind ein hyperlokales soziales Netzwerk, fokussieren uns aber nicht zuerst auf die massenhafte Gewinnung von Nutzern, sondern auf die Gewinnung hilfreicher lokaler Informationen, also Qualität vor Quantität”, sagt Tobias Szarowicz von Yobo.

Lesenswert “Ich mache auch tagsüber private Termine”

“Ich mache auch tagsüber private Termine”
Mittwoch, 3. Mai 2017 ds-Team

+++ Bei trivago gibt es keine Anwesenheitspflicht, keine festgelegten Urlaubstage. “Eine Mitarbeiterin war gerade sieben Wochen in Südafrika. Die hat aber auch im vergangenen Jahr einen super Job gemacht”, sagt trivago-Macher Rolf Schrömgens in einem Interview mit RP Online. #StartupTicker

Zahlen, Zahlen, Zahlen DaWanda: Rocket schraubt massiv an der Bewertung

DaWanda: Rocket schraubt massiv an der Bewertung
Dienstag, 2. Mai 2017 ds-Team

+++ Anfang 2015 übernahm Insight Venture die Mehrheit bei DaWanda. Rocket Internet hielt zuletzt 8,4 % der DaWanda-Anteile. Diesen Anteil bewertete der Internet-Investor Ende 2015 noch mit 6 Millionen Euro. Ende 2016 waren es nur noch 2,9 Millionen. #StartupTicker

Neustart TripRebel lebt weiter – aber ganz anders

TripRebel lebt weiter – aber ganz anders
Dienstag, 2. Mai 2017 ds-Team

+++ Alexander Hüsgen, Betreiber der Meta-Suchmaschine hotelglück, übernahm vor wenigen Tagen die Überreste der Plattform TripRebel. “Wie viel Geld Hüsgen für die Domain gezahlt hat, wollte er nicht verraten. Ein hoher Betrag wird es nicht gewesen sein”, vermutet Gründerszene. #StartupTicker

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