Ressort: Startups

Restplatztickets Let’s Yalla – “Echtes Last Minute gibt es nicht”

Let’s Yalla – “Echtes Last Minute gibt es nicht”
Freitag, 14. Juli 2017 Christina Cassala

Let’s Yalla ist eine App, die Zugriff auf Restplätze in Flügen des nächsten Tages ermöglicht. Während Airline-Partner so noch kurzfristig unverkaufte Tickets abstoßen können, profitieren die Kunden von vergünstigten Preisen und einem besonders großen Maß an Flexibilität.

Zahlencheck Kreditech: 51 Millionen Euro Verlust in 4 Jahren

Kreditech: 51 Millionen Euro Verlust in 4 Jahren
Freitag, 14. Juli 2017 Alexander Hüsing

Von 2012 bis 2015 summieren sich die Verluste bei Kreditech auf beachtliche 51 Millionen Euro. 2015 erwirtschaftete das FinTech einen Umsatz in Höhe von 43,3 Millionen Euro. Im Jahr zuvor waren es 21,1 Millionen Euro. Zuletzt sammelte Kreditech 110 Millionen ein.

Deals - Deals - Deals Xing – Übernahmen als massiver Wachstumstreiber

Xing – Übernahmen als massiver Wachstumstreiber
Freitag, 14. Juli 2017 Alexander Hüsing

Mit InterNations und Prescreen verkündete Xing gerade zwei spannende Unternehmen. Für die Übernahmen zahlt Xing im besten Fall 57 Millionen Euro. 27 Millionen als Basiskaufpreis und bis zu 30 Millionen als Earn Out. Eine stolze Summe! Das Investment dürfte sich aber lohnen.

Kursfeuerwerk ohne Substanz Naga: Jetzt ist der Neue Markt doch zurück!

Naga: Jetzt ist der Neue Markt doch zurück!
Donnerstag, 13. Juli 2017 Alexander Hüsing

The Naga Group ist seit wenigen Tagen an der Börse notiert – und die Resonanz ist gigantisch. Von 2,60 Euro kletterte die Aktie in wenigen Tagen auf 16 Euro. Fiel dann wieder auf 10 Euro. Der IPO erinnert damit an die schlimmsten Zeiten des “Neuen Marktes”.

Die Zeit drängt! Soundcloud geht nun auch noch das Geld aus

Soundcloud geht nun auch noch das Geld aus
Donnerstag, 13. Juli 2017 ds-Team

+++ Soundcloud, das gerade 40 % seiner Mitarbeiter entlassen hat, geht das Geld aus. “Sources at SoundCloud tell TechCrunch that founders Alex Ljung and Eric Wahlforss confessed the layoffs only saved the company enough money to have runway ‘until Q4′”, berichtet TechCrunch. #StartupTicker

Zahlencheck auxmoney: Knapp 30 Millionen Verlust in 4 Jahren

auxmoney: Knapp 30 Millionen Verlust in 4 Jahren
Donnerstag, 13. Juli 2017 Alexander Hüsing

Zwischen 2012 und 2015 summieren sich die Verluste beim Düsseldorfer Start-up auxmoney auf knapp 30 Millionen Euro. Aber erst 2012 bzw. 2013 gingen die Verluste so richtig in die Höhe. Damals änderte das Unternehmen sein Geschäftsmodell radikal.

"Gibt keine App, die vergleichbar wäre" dropAstyle: Authentische Menschen präsentieren Mode

dropAstyle: Authentische Menschen präsentieren Mode
Donnerstag, 13. Juli 2017 Christina Cassala

Kleidung im Internet bestellen wird oft zum Flop, weil die Kleidung an uns “Normalos” eben doch anders sitzt, als an den gertenschlanken, langbeinigen Models. dropAsyle funktioniert wie eine Art Instragram, auf der aber ganz normale Menschen ihrs Styles präsentieren. Diese sind dann mit einem Online-Shop verlinkt.

Zahlencheck eGym: 10 Millionen Euro Verlust seit dem Start

eGym: 10 Millionen Euro Verlust seit dem Start
Mittwoch, 12. Juli 2017 Alexander Hüsing

Zwischen 2010 und 2015 summieren sich die eGym-Verluste auf rund 10 Millionen Euro. Auch in den kommenden Jahren ist wohl mit roten Zahlen zu rechnen. Dafür verfügt das Start-ups aber auch noch über ausreichend Kapital. 45 Millionen flossen zuletzt in die Jungfirma.

"Schließen eine Versorgungslücke" Instahelp – Psychologische Beratung – ohne Wartezeiten

Instahelp – Psychologische Beratung – ohne Wartezeiten
Mittwoch, 12. Juli 2017 Christina Cassala

Das Grazer Startup Instahelp will die Hemmschwelle zu professioneller psychologischer Beratung senken und bietet rein online-basiert Zugang zu ausgebildeten Coaches, die in Lebenskrisen sofort per Chat erreichbar sind und Tipps zur Bewältigung geben.

Lesenswert Unister: Anzeichen für verschleppte Insolvenz

Unister: Anzeichen für verschleppte Insolvenz
Dienstag, 11. Juli 2017 ds-Team

+++ “Unister ist möglicherweise schon lange vor Anmeldung der Insolvenz pleite gewesen, teilte ein Insolvenzverwalter mit. Das Internet-Unternehmen hatte im Sommer 2016 Insolvenz angemeldet”, berichtet die “WirtschaftsWoche”. #StartupTicker

Zahlencheck Lesara: 14,4 Millionen Euro Verlust in 3 Jahren

Lesara: 14,4 Millionen Euro Verlust in 3 Jahren
Dienstag, 11. Juli 2017 Alexander Hüsing

Lesara dürfte eine der heißesten (jungen) Berliner E-Commerce-Firmen sein. Investoren pumpten bereits mehrere Millionen in das 2013 gestartete Unternehmen. Die Verluste zwischen 2013 und 2015 summieren sich bei Lesara auf stolze 14,4 Millionen Euro.

Licht und Schatten IPO-Time: Was wäre aus 10.000 Euro geworden?

IPO-Time: Was wäre aus 10.000 Euro geworden?
Dienstag, 11. Juli 2017 Alexander Hüsing

Wer beim Börsengang 10.000 Euro in zalando investiert hat, bekommt für seine Anteile inzwischen knapp 18.000 Euro. Wer dagegen beim IPO von windeln.de Aktien im Wert von 10.000 Euro erworben hat, bekommt heute dafür nur noch rund 1.800 Euro.

IPO-Time Startups, die den Sprung an die Börse geschafft haben

Startups, die den Sprung an die Börse geschafft haben
Dienstag, 11. Juli 2017 Alexander Hüsing

Mit Delivery Hero ging gerade eine der größten Startup-Wetten des Landes an die Börse. Letztendlich wagten in den vergangenen Jahren aber nur wenige Start-ups einen IPO. Hier einmal die wichtigsten Börsengänge von digitalen Jungfirmen der vergangenen Jahre.

Lesenswert Naga Group holt sich 2,5 Millionen an der Börse

Naga Group holt sich 2,5 Millionen an der Börse
Montag, 10. Juli 2017 ds-Team

+++ “Fintech-Start-up: Naga Group mit starkem Börsendebüt in Frankfurt” – berichtet “Internet World Business”. 2,5 Millionen Euro wandern nun in die Naga Group, die etwa die App SwipeStox betreibt. #StartupTicker

Zahlencheck Modomoto: Nicht mal 3 Millionen Euro Verlust in 5 Jahren

Modomoto: Nicht mal 3 Millionen Euro Verlust in 5 Jahren
Montag, 10. Juli 2017 Alexander Hüsing

Das Team von Modomoto verzichtete in den vergangenen Jahren auf üppige Finanzspritzen durch Investoren. Und auch die Verluste der vergangen Jahre sind bei Modomoto überschaubar. Insgesamt verbrannte Modomoto von 2011 bis 2015 nicht einmal 3 Millionen Euro.

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