Reloaded

#StartupTicker Ordio setzte auf digitale Zeiterfassung

Ordio setzte auf digitale Zeiterfassung
Dienstag, 12. November 2019 Veronika Hüsing

Nach Popula, einer Art Eventdienst, baute David Keuenhof in den vergangenen Jahren die Sushi-Kette Sushi Ninja auf. Aus den Erfahrungen mit Dienstplänen, Stundenzetteln und Co. entstand schließlich die Idee zu Ordio. Das Startup kümmert sich etwa um das Thema Schichtpläne.

#Hintergrund De Cana Panela: Eine Investorenentscheidung aus dem Bauch heraus?

De Cana Panela: Eine Investorenentscheidung aus dem Bauch heraus?
Freitag, 8. November 2019 Ruth Cremer

Eine Art Zucker, die nicht raffiniert ist und damit nicht ihrer kompletten Nährwerte beraubt wird, klingt erst einmal spannend. Vielleicht auch ein wenig exotisch, bedenkt man noch seine südamerikanische Herkunft. Solche Eigenschaften machen ein Produkt schnell zum Nischenprodukt.

#Zahlencheck Makerist muss 2020 schwarze Zahlen schreiben

Makerist muss 2020 schwarze Zahlen schreiben
Donnerstag, 7. November 2019 Alexander Hüsing

Die Handarbeitsschule Makerist erwirtschaftete 2018 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Insgesamt kostete der Aufbau von Makerist seit dem Start bereits rund 7,9 Millionen. Unter dem Strich stand somit 2018 ein nicht gedeckter Fehlbetrag in Höhe von 536.476 Euro.

#Hintergrund Ein Startup, das die Reisekostenabrechnung digitalisiert

Ein Startup, das die Reisekostenabrechnung digitalisiert
Donnerstag, 7. November 2019 Alexander Hüsing

Circula tritt an, um die Reisekostenabrechnung ins digitale Zeitalter zu bringen. “Reisekostenabrechnungen sind Unternehmen ein Dorn im Auge. Die Abrechnungen verschlingen nicht nur viel Zeit, sondern bergen auch erhebliche steuerliche Risiken”, sagt Mitgründer Nikolai Skatchkov.

#Hintergrund Ein Startup, das Schienen und Stromleitungen überwacht

Ein Startup, das Schienen und Stromleitungen überwacht
Mittwoch, 6. November 2019 Alexander Hüsing

LiveEO analysiert durch Künstliche Intelligenz die Aufnahmen von Satellitenaufnahmen seiner Kunden und bietet auf dieser Grundlage eine Lösung zur Überwachung der Infrastruktur. der Kölner Venture Capital-Geber DvH Ventures steht bereits auf das junge Berliner Unternehmen.

#Übersicht Über 25 (ganz junge) Kölner Startups, die wir im Auge behalten

Über 25 (ganz junge) Kölner Startups, die wir im Auge behalten
Montag, 4. November 2019 Veronika Hüsing

In der Domstadt Köln gibt es immer mehr Startups. Hier einige spannende – insbesondere sehr junge – Kölner Startups, die wir im Auge behalten. Darunter Jungfirmen wie bergtau, ella, how.fm, Meravando, Pinkbus, Roamlike, snabBus und viamonda.

#Hintergrund Ein Startup, das es Firmen ermöglicht, Geräte weltweit zu verbinden

Ein Startup, das es Firmen ermöglicht, Geräte weltweit zu verbinden
Montag, 4. November 2019 Alexander Hüsing

Das junge SaaS-Startup EMnify, das in Würzburg und Berlin residiert, sammelte in den vergangenen Jahren bereits rund 20 Millionen Euro ein. uletzt verkündete das Unternehmen seine Series-A Finanzierungsrunde. Dabei flossen “mehr als 8 Millionen” in die Jungfirma.

#Hintergrund Drive Dressy: Wie findet man eigentlich die richtige Bewertung?

Drive Dressy: Wie findet man eigentlich die richtige Bewertung?
Freitag, 1. November 2019 Ruth Cremer

Es ist eines der meistdiskutierten Themen zwischen Investoren und Gründern: die Bewertung. Die einen rechnen bis zum Umfallen, die anderen verwenden Tools. Doch viele Startups machen einen entscheidenden Fehler, wenn sie völlig außer Acht lassen, wem sie da eigentlich Ihr Angebot machen.

#Zahlencheck kfzteile24-Umsatz fällt auf 158,9 Millionen Euro

kfzteile24-Umsatz fällt auf 158,9 Millionen Euro
Freitag, 1. November 2019 Alexander Hüsing

Laut Jahresabschluss 2017 erwirtschaftete das Unternehmen kfzteile24 zuletzt einen Umsatz in Höhe von 158,9 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es noch 165,6 Millionen. Als Grund gibt das Unternehmen eine Änderung
der “innerkonzernlichen Leistungsverrechnung” an.

#Hintergrund Ein Startup, das automatisch praktische Apps baut

Ein Startup, das automatisch praktische Apps baut
Donnerstag, 31. Oktober 2019 Alexander Hüsing

Das Münchner Startup Open as App bietet einen Cloudservice zur automatischen Erstellung nativer Apps. Zielgruppe: Konzerne sowie mittelständische und kleine Unternehmen. Ventech, Senovo und Co. investierten gerade 5,2 Millionen Euro in das Unternehmen.

#Hintergrund Ein Millionen-Startup, das Künstliche Intelligenz nutzt, um Texte zu übersetzen

Ein Millionen-Startup, das Künstliche Intelligenz nutzt, um Texte zu übersetzen
Mittwoch, 30. Oktober 2019 Alexander Hüsing

Nach eigenen Angaben “betreut” das Unternehmen lengoo bereits “über 3.000 der größten Unternehmen in Europa. Der N26-Geldgeber Redalpine investierte kürzlich gemeinsam mit den Altinvestoren Creathor Ventures und Piton Capital beachtliche 6 Millionen Euro in das Startup für Übersetzungen.

#Hintergrund Ein Startup, das wie ein Check24 für Lieferanten­audits funktioniert

Ein Startup, das wie ein Check24 für Lieferanten­audits funktioniert
Montag, 28. Oktober 2019 Alexander Hüsing

ChemSquare war zum Start eine Einkaufsplattform für Chemierohstoffe. Im Sommer 2018 folgte der Pivot zum jetzigen Modell, der Bündelung geplanter Audits sowie der Vermarktung bestehender Audit-Berichte für die Pharmaindustrie. Cherry Ventures setzt bereits auf das Startup.

#Hintergrund Pattarina: Eine lange überfällige Digitalisierung – ganz ohne Plattform

Pattarina: Eine lange überfällige Digitalisierung – ganz ohne Plattform
Donnerstag, 24. Oktober 2019 ds-Team

Im Bereich Apps und Software gibt es immer wieder Neuentwicklungen, bei denen man sich denkt „Warum hat das bisher noch niemand gemacht?“. Denn obwohl viele Menschen denken, dass sich hier nicht mehr etwas Neues erfinden lässt, gibt es sie eben doch noch: Entwicklungen, die uralte Prozesse digitalisieren.

#Hintergrund Die Pferde App: Ein vorschnelles Nischen-Urteil

Die Pferde App: Ein vorschnelles Nischen-Urteil
Donnerstag, 17. Oktober 2019 Ruth Cremer

Als Gründerinnen bekamen Christina Terbille und Sarah Wendlandt eine Menge Lob von den Löwen, doch viele stiegen aus, weil sie mit dem Thema bzw. der Branche nicht viel anfangen konnten. Auch Carsten Maschmeyer begründete sein „Ich bin raus“ in dieser Weise… zunächst.

#Zahlencheck “Profitable Stores” bringen Mister Spex voran

“Profitable Stores” bringen Mister Spex voran
Mittwoch, 16. Oktober 2019 Alexander Hüsing

Das Berliner Startup Mister Spex sieht seine Zukunft inzwischen im stationären Handel. Wohl aus guten Grund: “Profitable Stores” trugen im Wesentlichen zum besseren Ergebnis des Online-Optikers bei. Das EBITDA der Mister Spex-Gruppe lag 2018 gerade einmal bei -1,0 Million Euro.