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#Zahlencheck Blinkist-Verluste steigen auf 21,8 Millionen – Umsatz wächst auf 19,5 Millionen

Blinkist-Verluste steigen auf 21,8 Millionen – Umsatz wächst auf 19,5 Millionen
Freitag, 17. Januar 2020 Alexander Hüsing

Blinkist nennt erstmals Umsatzzahlen! Nach 7,3 Millionen Euro in 2017 konnte das Startup 2018 einen Umsatz in Höhe 19,5 Millionen einfahren. Der Jahresfehlbetrag des Unternehmens stieg 2018 auf stattliche 9,0 Millionen. Im Vorjahr waren es nur 7,2 Millionen.

#Hintergrund Ein Startup, das bei der Suche nach Datenanbietern hilft

Ein Startup, das bei der Suche nach Datenanbietern hilft
Freitag, 17. Januar 2020 Alexander Hüsing

Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierte kürzlich 1 Millionen Euro in das Unternehmen Datarade. Das Berliner Startup entwickelte eine Plattform, auf der Firmen mehr als 1.500 Datenanbieter weltweit vergleichen und kontaktieren können.

#Zahlencheck Koro kommt auf nur noch 277.999 Euro Verlust

Koro kommt auf nur noch 277.999 Euro Verlust
Donnerstag, 16. Januar 2020 Alexander Hüsing

Der Jahresfehlbetrag der Jungfirma Koro lag 2018 gerade einmal bei 277.999 Euro. Im Vorjahr waren es noch 479.910 Euro. Insgesamt sammelte das Startup seit dem Start 2014 gerade einmal Verluste in Höhe von 1 Million Euro ein.

#Hintergrund Ein Startup, das versucht, Lagerbestände zu reduzieren

Ein Startup, das versucht, Lagerbestände zu reduzieren
Donnerstag, 16. Januar 2020 Alexander Hüsing

Das junge Startup Betafashion bringt Software in die große, aber wohl schwierige Fashionbranche. Konkret will die Jungfirma Fashionfirmen dabei helfen, ihre vielen Produkte zu vertreiben. Ende des vergangenen Jahres stieg b10 beim Fashion-Startup ein.

#Hintergrund 25 Kölner Startups, die wir 2020 im Blick behalten

25 Kölner Startups, die wir 2020 im Blick behalten
Mittwoch, 15. Januar 2020 ds-Team

Köln ist immer eine Startup-Reise wert! In Köln entstehen auch immer mehr Startups. Immer mehr Startups und Grownups aus der Domstadt gelingt es auch, größere Summen von Geldgebern einzusammeln. Hier einige spannende Kölner Jungfirmen, die wir ganz genau im Blick behalten.

#Hintergrund Ein Startup, das sich um Alarmanlagen kümmert

Ein Startup, das sich um Alarmanlagen kümmert
Mittwoch, 15. Januar 2020 Alexander Hüsing

Das Hamburger Startup MeinAlarm24 will in den kommenden Jahren zum “größten Facherrichter für elektronische Sicherheitstechnik in Deutschland” aufsteigen. Business Angels wie Felix Jahn, Christian Gaiser und Roland Grenke haben das junge Unternehmen bereits entdeckt.

#Hintergrund Ein Startup, das – ohne Code – Prozesse digitalisiert

Ein Startup, das – ohne Code – Prozesse digitalisiert
Dienstag, 14. Januar 2020 Alexander Hüsing

Über das Berliner Startup Ninox kann jeder individuelle Business-Apps bauen. Das Ziel dabei ist es, Geschäftsprozesse zu digitalisieren und Workflows zu automatisieren. Zielgruppe der Berliner Jungfirma sind
Unternehmen nahezu aller Branchen und Größen.

#Hintergrund 15 Startups, von denen wir ganz große Dinge erwarten

15 Startups, von denen wir ganz große Dinge erwarten
Montag, 13. Januar 2020 Alexander Hüsing

2020 wird das Jahr von AnyDesk, Choco, Climate Labs, CoachHub, Enpal, Joonko, Klang, Peat, Personio, Pitch, Sanity Group, Sennder, Tourlane, Urban Sports Club und Vaha. Da sind wir uns ganz sicher! Wir können uns aber auch irren, Was meint Ihr?

#Hintergrund Ein Startup, das gegen Produktionspannen kämpft

Ein Startup, das gegen Produktionspannen kämpft
Freitag, 10. Januar 2020 Alexander Hüsing

Das Hamburger IndustrialTech-Startup Panda will Fehler im Produktionsprozessen finden. “Alles begann im Jahr 2016 als im unbeaufsichtigten Pumpenkeller der Helmut-Schmidt-Universität (HSU) in Hamburg ein Brand ausbrach”, heißt es auf der Website zur Entstehung von Panda.

#Hintergrund Ein Startup, das teure Datenbanksysteme wie Orcale überflüssig machen möchte

Ein Startup, das teure Datenbanksysteme wie Orcale überflüssig machen möchte
Donnerstag, 9. Januar 2020 Alexander Hüsing

MicroStream aus Regensburg will die “Technik der Datenspeicherung revolutionieren”. “Wir sind davon überzeugt: die Datenspeicherung sollte nicht durch ein externes Datenbanksystem erfolgen, sondern am besten durch die Programmiersprache selbst”, sagt Mitgründer Markus Kett.

#Hintergrund Ein Startup, das bei der Priorisierung von Projekten hilft

Ein Startup, das bei der Priorisierung von Projekten hilft
Mittwoch, 8. Januar 2020 Alexander Hüsing

Die airfocus-Macher Valentin Firak, Malte Scholz und Christian Hoffmeister wollen Unternehmen vor Fehlentscheidungen bewahren. Das Startup aus Hamburg positioniert sich als Entwickler einer Software zur Priorisierung von Projekten in Unternehmen.

#Hintergrund Ein Startup, das quasi jedes Haus im Lande kennt

Ein Startup, das quasi jedes Haus im Lande kennt
Dienstag, 7. Januar 2020 Alexander Hüsing

Mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt das junge Berliner Unternehmen realxdata Analysen für den Immobilienmarkt. Das Berliner Startup hilft seinen Kunden konkret dabei den Wert von Objekten zu bestimmen. Signa Innovations und Ventech investierten kürzlich in das PropTech.

#Hintergrund Ein Startup, das für eine Welt ohne Kopfschmerzen kämpft

Ein Startup, das für eine Welt ohne Kopfschmerzen kämpft
Montag, 6. Januar 2020 Alexander Hüsing

Die Medizin-App M-sense, die Menschen mit Migräne und Kopfschmerzen helfen möchte, kann bereits mehr als 240.000 Nutzer vorweisen. Zu den Investoren von M-sense gehören Think.Health Ventures, der High-Tech Gründerfonds (HTGF), die Noaber Foundation und die IBB Beteiligungsgesellschaft.

#Hintergrund 9 Startups, die Düsseldorf so richtig rocken!

9 Startups, die Düsseldorf so richtig rocken!
Mittwoch, 18. Dezember 2019 Alexander Hüsing

Wer an Düsseldorf denkt, denkt sofort an trivago. Der börsennotierte Reisedienst ist das wichtigste Digitalunternehmen der Stadt. Aber auch Schwergewichte wie Auxmoney residieren in der Rhein-Metropole. Hier einmal einige weitere spannende Düsseldorfer Startups, die jeder kennen sollte.

#Zahlencheck Finiata verbrannte in drei Jahren über 10 Millionen

Finiata verbrannte in drei Jahren über 10 Millionen
Mittwoch, 18. Dezember 2019 Alexander Hüsing

Ende 2018 betrug die Kapitalrücklage von Finiata rund 15,8 Millionen Euro. Der Jahresfehlbetrag lag 2018 bei üppigen 5,6 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es gerade einmal 3,8 Millionen. Insgesamt kostete der Aufbau von Finiata – seit 2016 – 10,4 Millionen.