#Hintergrund Ein Startup, das Maschinenherstellern den Service beibringt

Das Münchner Startup remberg digitalisiert Serviceprozesse von Maschinen. remberg ermöglicht es konkret, "Serviceprozesse rund um die Maschine zu digitalisieren und dem Hersteller so die Möglichkeit zu geben, seinen Kunden Dokumentation, Serviceanfragen und Ersatzteilbestellungen anzubieten".
Ein Startup, das Maschinenherstellern den Service beibringt

Zu den vielen Startups, die man unbedingt im Blick behalten sollte, gehört das junge Unternehmen remberg. Das Münchner Unternehmen, das von von David Hahn, Julian Madrzak, Hagen Schmidtchen und Cecil Wöbker geführt wird, digitalisiert “Serviceprozesse von industriellen Maschinen mit dem cloud-basierten Asset-Relationship-Management System für Hersteller, Dienstleister und Betreiber”.

remberg ermöglicht es konkret, “alle wichtigen Serviceprozesse wie Wartung- und Instandhaltung rund um die Maschine zu digitalisieren und dem Hersteller so die Möglichkeit zu geben, seinen Kunden Dokumentation, Serviceanfragen und Ersatzteilbestellungen digital anzubieten”. “Unser Ziel ist es, Serviceprozesse von Maschinen effizienter zu gestalten, sodass man in Zukunft auch im industriellen Umfeld mit wenigen Klicks findet, was man braucht und dann auch direkt zu den besten Konditionen bestellen kann”, sagt Mitgründer Hahn.

Fly Ventures und Speedinvest investierten kürzlich 2 Millionen in das Startup. “Die Lösung von remberg bringt das Servicegeschäft im Maschinenbau auf eine neue Stufe und hat damit das Potenzial vielen Herstellern zu helfen, sich langfristig im Wettbewerb auch digital zu behaupten“, sagt Marie-Helene Ametsreiter von Speedinvest. Mit dem Investment will das remberg-Team vor allem die Bereiche Vertrieb und Entwicklung weiter ausbauen.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.