Nie wieder nur ein Männerverein!

Über 30 deutsche Startup-Gründerinnen im Porträt

deutsche-startups.de porträtiert immer wieder bekannte, erfolgreiche oder interessante deutsche Gründerinnen. Unsere ausführlichen Porträts präsentieren wir an dieser Stelle allen Leserinnen und Lesern von deutsche-startups.de noch einmal in gebündelter Form. Viel Spaß beim Lesen!
Über 30 deutsche Startup-Gründerinnen im Porträt
Donnerstag, 21. Mai 2015VonTeam

Die deutsche Online-Gründerszene ist leider noch immer ein großer Männerverein. Frauen sind – trotz vieler neuer Gründerinnen, die die männliche Start-up-Szene in den vergangenen Jahren bereichert haben – weiter die Ausnahme. Aber es gibt sie! Neben Gründern im Lande porträtiert deutsche-startups.de immer wieder auch bekannte, erfolgreiche oder interessante deutsche Gründerinnen. Unsere ausführlichen Porträts präsentieren wir an dieser Stelle allen Lesern von deutsche-startups.de noch einmal in gebündelter Form.

Gründerinnen im Portrait

* Andrea Pfundmeier (BoxCryptor) – Wie eine Gründerin vom Nacktfoto-Skandal profitiert

* Susanne Sternagel von monofaktur – Diese Designerin und Gründerin hat keine Angst vor Zahlen

* Miriam Wohlfarth (RatePay) – „Wir müssen Frauen eine Chance geben, anders denken zu können“

* Yvonne Tesch von maryme – „Die erste Million war der Knaller“

* Stephanie Richter von Adspert – „Das Team ist wichtiger als das Produkt“

* Corinna Powalla von Modomoto – „Bitte keine Schokolade“

* Günes Seyfarth von Mamikreisel – „Die sicherste Methode, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu gestalten“

* Sabrina Schönborn von SugarShape – „Es ist eine spannende und arbeitsintensive Zeit“

* Anne-Aymone Ferreira von advertory – „Wenn man eine Firma gründet, kann man viel lernen“

* Anna Alex von Outfittery – „I have the time of my life“

* Regine Harr von nelou – „Wir wollen Jungdesigner fördern“ –

* Sabine Beck von Amoonic – „Wettbewerb belebt das Geschäft“

* Berit Müller von modeopfer110 – „Wir konnten nicht mehr gerade sitzen“

* Daria Saharova von Bellegs – „Die Deutschen analysieren zu viel“

* Kerstin Schilling von Andasa – „Die Männer sind die Bunten“

* Marianne Voigt von bettermarks – „Für sein Studium kann man auch mal einen Kredit aufnehmen“

* Heike Helfenstein von Heimathonig – „Gründen und sich in die Sonne setzen? Die Realität sieht anders aus“

* Renata DePauli von Herrenausstatter.de – „Ich treibe Dinge gerne voran, setze sie zügig um“

* Claudia Helming von DaWanda – „Als Frau sticht man immer etwas hervor“

* Calina Fontanesi und Carina Runge-Mathis von mamiweb – „Flexibel” und “unabhängig“

* Alexandra Podeanu von saftfabrik – „Ich bin perfektionistisch veranlagt“

* Stephanie Staar von Erdbeerlounge – „Jeder soll sein Potential voll ausschöpfen“

* Julia Soergel von mite – „Die Rollenverteilung ist bei uns klassisch“

* Beate Rank von tradoria – „Hauptsache, nicht mehr angestellt“

* Victoria Chirita von DeinDesign – „Frauen sind oft der Ruhepol im Team“

* Doreen Brüggemann von travello – „Wir mussten die Firma hinterhergründen“

* Tanja zu Waldeck von netmoms – „Männer trauen sich noch nicht so an Familienthemen“

* Agnes Reissner von Sauspiel – „Wenn mir langweilig wird, kommt das nächste Spiel“

* Christiane Strasse von Projektwerk – „Ich wollte an meiner Leistung gemessen werden“

* Stefanie Hoffmann von aka-aki – „Ich bin ein fürsorglicher Trampel“

* Ann Marisa Freese von kisju – „Man muss sich vom Sicherheitsbedürfnis lösen“

Passend zum Thema: „Gründerinnen, bitte verabschiedet euch vom Spiegel!„.

Foto: Silhouette of businesswoman against black wall with key hole from Shutterstock