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Autor: Alexander Hüsing

Kategorie: Aktuell

Die Woche im Rückblick

Samstag, 13. März 2010 08:00

Artikel der Woche
Unser Artikel “7 harte SEO-Wahrheiten” sammelte in den vergangenen sieben Tagen erneut die meisten Klicks ein und steht somit Mal an der Spitze unserer wöchentlichen Klickparade. Die Arbeit eines Suchmaschinenoptimierers gleiche einer gut geplanten und intelligent durchgeführten Bergbesteigung – so sehen es zumindest Markus Bauer und sein Team von Seite 1-Suchmaschinenoptimierung. Ein Selbstläufer ist Suchmaschinenoptimierung aber auch nicht – deswegen haben die Hamburger 7 harte Wahrheiten über Suchmaschinenoptimierung zusammengestellt.

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Lesetipp: “Der Blaue Ozean als Strategie: Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt”. Die Autoren W. Chan Kim und Renée Mauborgne stellen in ihrem Buch eine spannende These aus: Wer sich auf den Kampf mit seinen Konkurrenten einlässt, hat schon verloren. Wer dagegen ganz neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt, kann satte Gewinne einfahren und seine Wettbewerber getrost vergessen.
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Bild der Woche
Vier Männer und eine Flasche Bier sind unser Bild der Woche. Das Foto stammt aus unserer Fotogalerie zu Echtzeit Berlin V. Unser exklusives Netzwerktreffen fand am Mittwoch in der Hauptstadt statt.

Umfrage der Woche
Die beiden neuen TV-Spots von Sofatutor kommen gut an: 37 % der Umfrageteilnehmer gefällen die Werbespots “sehr gut”. Weiteren 33 % finden die Reklamebotschaften “gut”.

Suchbegriff der Woche
An der Spitze unserer Suchbegriffscharts steht in dieser Woche wieder “citydeal”. Auf den weiteren Plätzen folgen “echtzeit berlin”, “groupon” und “dailydeal”-

Tweet der Woche
In der vergangenen Woche wurde unser Unser Artikel “7 harte SEO-Wahrheiten” am häufigsten via Twitter verbreitet. Und: Folgen Sie uns schon bei Twitter? Für alle Freunde von Twitter bieten wir zwei Profile an: DStartups bietet alle aktuellen Artikel von deutsche-startups.de und bei azrael74 gibt es neben Hinweisen auf neue Meldungen auch noch allerlei persönliches vom Verfasser dieser Zeilen.

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3 Kommentare

Autor: Alexander Hüsing

Kategorie: Video

Tags:

Sehenswert: Franz Duge von chocri im Interview

Freitag, 12. März 2010 16:15

Vielen Dank an Venture TV für die Bereitstellung des Videos.

Artikel zum Thema
* Chocri geht in die USA
* Chocri verkauft über 120.000 Tafeln
* Chocri kredenzt Wunschschokolade

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Autor: Alexander Hüsing

Kategorie: Aktuell

6 Trends im Online-Gaming

Freitag, 12. März 2010 13:55

“Dem Online-Gaming gehört in unseren Augen ganz klar die Zukunft”, meint zumindest Frédéric Cremer, Vice President Operations bei der französischen Browsergames-Schmiede Owlient. Neben der Einzelspielerfahrung werde im Web künftig vermehrt der interaktive Austausch gesucht. Auch soziale Netzwerke wie Facebook oder MySpace würden sich deshalb künftig zusätzlich als Spiele-Plattformen etablieren. “Generell ist diese Entwicklung auf die deutlich wachsende Bedeutung des Internets als Entertainment-Portal zurückzuführen.” Folgende 6 Trends werden laut Cremer die Online-Gaming-Szene in den kommenden Wochen und Monaten bewegen.

1. Konsolidierung
Im Hinblick auf die weitere Marktentwicklung wird es auf Anbieterseite bereits mittelfristig eine Konsolidierung geben. Heute ist der Markt noch sehr zersplittert. Einige große und starke Anbieter stehen sehr vielen kleinen gegenüber. Hier dürfte es zu einem Konzentrationsprozess kommen: Die großen, etablierten und markterfahrenen Unternehmen werden ihre Positionen ausbauen, während sich von den neuen, die momentan erst auf den Markt drängen, immer weniger eigenständig behaupten können.

2. Starkes Wachstum bei Browsergames
Generell bleibt das Segment “Online Casual Games”, das heißt einfache elektronische Gelegenheitsspiele, die über das Web oder von Mobilfunkanbietern vertrieben werden, ein Wachstumsmarkt. Allein in Deutschland wurden im vergangenen Jahr nach einer Studie von TNS und gamesindustry.com über 540 Millionen Euro umgesetzt. Browsergames, die in der Beliebtheitsskala noch hinter PC-Spielen und Konsolen liegen, aber bereits vor Handy-Spielen, werden dabei ein Wachstumstreiber bleiben. Die zunehmende Attraktivität dieses Segments zeigt sich allein schon daran, dass auch die Kölner Gamescom 2010 ihr Messeangebot um eine eigene Themenwelt mit Online- und Browsergames erweitern will.

3. Browsergames verdrängen PC-Spiele
Der Trend geht weg von konventionellen PC- und Konsolen-Spielen zu Online-Games, deutlich wird dies zum Beispiel auch an der steigenden Verbreitung von Computer-Rollenspielen im Internet, sogenannten MMOGs, Massen-Mehrspieler-Online-Gemeinschaftsspielen. Erste Unternehmen haben deshalb bereits den Vertrieb von traditionellen PC-Spielen eingestellt: Frogster Interactive zum Beispiel schon im Jahr 2008. Der Erfolg und das Wachstumspotenzial des Online-Gamings werden andererseits aber auch dazu führen, dass verstärkt klassische Spiele-Hersteller in diesen Markt drängen.

4. Business-Modelle im Wandel
Auf Anbieterseite wird es deutliche strukturelle Veränderungen geben. Heute sind im Browsergames-Markt vielfach Publisher und Spiele-Entwickler noch ein und dasselbe Unternehmen. Ganz anders verhält sich die Situation bereits im klassischen Videospiel-Bereich, in dem in der Regel eine deutliche Trennung vorhanden ist. Dies wird auch im Online-Gaming künftig die Regel sein.

5. Steigerung der Themenvielfalt
Das Angebot an Spielen wird sich weiter erhöhen. Dabei nimmt auch die Konkurrenzsituation bei einzelnen Games zu, das heißt, für bestimmte thematische Bereiche, die heute nur von einem oder sehr wenigen Anbietern abgedeckt werden, wird es mehrere Spiele geben.

6. Siegeszug des Micropayments
Auch wenn heute noch rund 80 bis 90 % der Besucher von Spiele-Portalen kostenlose Features nutzen, ist ein klarer Trend zum Micropayment erkennbar. Durch den Einsatz von Kleinstbeträgen werden virtuelle Güter erworben, mit denen die Spieler Erweiterungen und zusätzliche Features nutzen können. Der Vertrieb von virtuellen Gütern wird die zentrale künftige Einnahmequelle für Spiele-Entwickler und -Publisher sein.

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Autor: Yvonne Ortmann

Kategorie: Lesenswert

Lesenswert: Spam-Mails, Sex.com, Swoopo, NetDoktor.de, Partner.de, AGOF, Twitter

Freitag, 12. März 2010 11:50

Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform.

95 % aller Mails sind Spam
Spam ist eines der übelsten Ärgernisse im Internet. Die unerwünschte digitale Post ist nicht nur nervig, sie verstopft auch das weltweite Datennetz. Unglaubliche 95 % aller verschickten Mails sind Spam. Von 100 verschickten Mails sortieren E-Mail-Anbieter bereits 80 als offensichtliche Werbemails aus. Von den verbliebenen 20 Mails sind 15 immer noch unerwünscht und landen meist im Spam-Ordner der Kunden. Für diese Erhebung mit dem Titel “Bekämpfung von Spam in Europa” befragte die europäische Agentur für Internetsicherheit (Enisa) 92 Mail-Anbieter aus 30 Ländern. Diese Unternehmen betreiben rund 80 Millionen elektronische Postfächer.
betabuzz

Ihr wollt doch alle nur Sex
Sex.com ist die wertvollste und umkämpfteste Internetadresse der Welt. Dennoch ist ihr Besitzer verschuldet – sie wird jetzt zwangsversteigert.
Financial Times Deutschland

Swoopo verliert weiteren Geschäftsführer
Nach dem Ausscheiden von Geschäftsführer Gunnar Piening im Dezember hat Anfang Februar auch Ralph Werner Swoopo nach nur 8 Monaten wieder verlassen.
Exciting Commerce

NetDoktor.de wird zum vertikalen Netzwerk
Das Holtzbrinck-Portal NetDoktor.de geht in die Breite: Die Gesundheitsplattform wird zu einem vertikalen Netzwerk ausgebaut, inhaltlich wie in der Vermarktung. Als erste Partner sind u.a. die Portale Abnehmen.net und Phytodoc.de an Bord. Zum Start erreicht das Netzwerk nach eigenen Angaben über 4,4 Millionen Visits und über 18 Millionen PIs im Monat. Die Vermarktung übernehmen der zu Holtzbrinck eLAB gehörende Spezialvermarkter Healthier und Tomorrow Focus gemeinsam.
wuv.de

Werbe-Offensive für neues Geschäftsmodell: Partner.de hält künftig nur noch einmal die Hand auf
Sich zu verlieben, ist ein mutiger Schritt. Das Business-Model auf den Kopf zu stellen ebenfalls: Ab sofort löst sich der Online-Kuppler Partner.de vom traditionellen Abo-Modell und setzt künftig auf eine Einmalzahlung. Für 179 Euro können Bindungswillige dauerhaft nach neuen Lebenspartnern fahnden. Grabarz & Partner trommelt für das neue Angebot mit einer groß angelegten TV-Kampagne.
kress.de

Agof will Social Media bald für Online-Mediaplanung verfügbar machen
Mit dem wachsenden Stellenwert von Social Media in der Online-Werbung wird auch der Ruf nach entsprechenden Leistungs- und Qualifizierungswerten immer lauter. Dem will die Arbeitsgemein­schaft Online Forschung (Agof) Rechnung tragen: sie legt nun ein erstes Kategorisierungsmodell vor, das Social Media für die Media­planung auf Basis der bereits bekannten Leistungswerte auswertbar und planbar macht.
Horizont.net

Twitter wieder auf Kurs: 18 Prozent Zuwachs in Deutschland
Der Kurznachrichtendienst Twitter ist nach der Wachstumsdelle im Herbst zurück in der Spur. Im Februar stieg die Zahl der Besucher in Deutschland auf Twitter.com um 18 Prozent gegenüber Januar auf 2,55 Millionen an, hat das Marktforschungsunternehmen Nielsen errechnet. Seit Dezember bedeutet dies einen Anstieg um 40 Prozent, seit April 2009 um gut 160 Prozent. Nicht erfasst sind in diesen Zahlen die Anwender, die Applikationen wie Tweetdeck oder Seesmic nutzen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Autor: ds-Team

Kategorie: Intern

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Autor: Alexander Hüsing

Kategorie: Fragebogen

Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg – Best of Fünfzehn Fragen an

Freitag, 12. März 2010 08:00

Aus unserem freitäglichen Fragebogen gibt es heute wieder eine Auswahl der schönsten Antworten auf die Frage: Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg

Man sollte sehr genau wissen wo man hin will. Darüber hinaus ist in meinen Augen ein ständiger persönlicher Lernwille enorm wichtig. Für jeden Gründer gibt es jeden Tag viel dazu zu lernen. Man sollte sich oft selber kritisch hinterfragen und seine Persönlichkeit ständig weiterentwickeln.
Martin Theben von Bergfreunde.de

Einen grundlegenden: Geschäftsmodelle mit einem tragfähigen Erlöskonzept zu suchen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es an gut gemeinten Ratschlägen aus dem Umfeld eines Gründers nie mangelt. Nur, die konkreten Erfahrungen, die muss jeder im Tagesgeschäft selber sammeln, da gibt es keine Alternative.
Boris Polenske von pkw.de

Ich denke das Wichtigste ist, sich früh über eigene Schwächen klar zu werden. Im nächsten Schritt sollte man auch bei der Wahl der Business Angels und Investoren darauf achten, was für einen Mehrwert sie wirklich mitbringen. Besonders letzteres verlangt zugegeben oft Mut von den Gründern.
Benjamin Günther von Stylight

Immer schön hartnäckig bleiben und nicht schlecht reinreden lassen. Wer ein Ziel vor Augen hat, der kann es auch erreichen.
Alexandra Podeanu von saftfabrik.de

Man sollte vorher gründlich überlegen, ob man wirklich überzeugt ist von seinem Produkt. Denn nur, wenn man wirklich jeden Tag gerne daran arbeitet, hat man auch die Ausdauer, ein gutes und attraktives Angebot zu schaffen.
Agnes Reissner von Sauspiel

Meditieren lernen. Rückschläge als wichtige Erfahrung genauestens analysieren und immer davon ausgehen, dass es länger dauert, als ursprünglich geplant.
Axel Hesse von GutscheinPony

Sucht euch Business Angels, die es sich leisten können, Angel zu sein!
Stephan Bayer von sofatutor

Für mich ist es relevant, dass man sich regelmäßig kritisches Feedback von Mitarbeitern und seinen Mitgründern geben lässt, um sich verbessern zu können. Wer das nicht tut, erzeugt Stillstand für die eigene positive Entwicklung. Das schadet einem persönlich und dem eigenen Unternehmen. Zudem würde ich mich freuen, wenn man offener kommuniziert.
Dominik Matyka von plista

Nicht den hektischen Gründer spielen, sondern lieber einmal mehr überlegen ob es Sinn macht den Weg zu gehen.
Martin Fröhlich von PaperC

Macht’s auf eure eigene Art und lasst euch nicht reinreden. Holt euch am Anfang nicht zu viele externe Berater. Wegen den Köchen und dem Brei.
Christian Wegner von momox.de

Allgemeine Tipps gibt’s so viele. Ich höre mir oft Ideen von jungen Gründern an und finde, ehrlich gesagt, viele von denen auch grottenschlecht. Dennoch rate ich ihnen nie davon ab, es dennoch zu versuchen. Schließlich hat die Naivität junger Unternehmer auch eine wichtige Funktion. Wenn ich alle möglichen Stolpersteine gekannt hätte, als ich mit 18 Jahren angefangen habe, hätte ich mich wahrscheinlich auch nicht getraut. Wovon ich allerdings abrate ist, zu viel Geld auszugeben, bevor man nicht mit einem möglichst billigen Prototypen herausgefunden hat, ob das Unternehmen einen Markt vorfindet oder nicht.
Thomas Promny von Gimahhot

Für uns war es sehr entscheidend schon früh die zukünftigen Kunden in unsere Entscheidungen einzubinden. Angefangen haben wir damit schon ein halbes Jahr vor unserem Start mit einem Blog. Das hat die Basis für unseren weiteren Erfolg gelegt: Wir haben eine Kundenzufriedenheit von über 97 % und werden an durchschnittlich 5 Leute weiter empfohlen.
Franz Duge von chocri

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Autor: Alexander Hüsing

Kategorie: Video

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