Kurzmitteilungen: avandeo, design2desire, Stylight, Xchar, SpAck, Tradoria, SEM-Potenzial
Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform.
Namenswechsel: Die Ende 2009 gestartete Designmöbel-Plattform design2desire heißt nun avandeo (www.avandeo.de). Sonst ändert sich nichts! Das junge Unternehmen, welches von Brigitte Wittekind, Burkhard Gersch und Ulrich Gersch ins Leben gerufen wurde, vertreibt Möbel von Jung-Designern und lässt die Nutzer über das Angebot mitentscheiden. Die Möbel werden nur auf konkrete Nachfrage hin produziert und ausschließlich übers Internet vertrieben. Produziert wird an günstigen Standorten, zum Beispiel in Asien. Nebem dem High-Tech Gründerfonds, Mountain Super Angel investierte auch Taishan Invest in das Start-up. Der neue Name passt gut zum Designmöbel-Dienst. Die Ähnlichkeit zum Begriff Avantgarde war dabei sicherlich gewollt – passt schließlich auch!
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* Sie haben eine tolle neue Geschäftsidee? Und jetzt fehlen nur noch ein guter Businessplan, eine Anmeldung beim Gewerbeamt und andere Formulare zur Überwindung bürokratischer Hürden? Das kompakte Start-up-Gründerset enthält alle notwendigen Unterlagen und Vorlagen für eine erfolgreiche Gründung. Ob Businessplan, Standortanalyse, Gewerbeanmeldung oder Ratgeber – das Start-up-Gründerset ist Ihr Rundum-Sorglos-Paket auf dem Weg zur Firmengründung.
Rundum-Sorglos-Paket von Formblitz
* Ein Korb statt viele: Das Modeportal Stylight (www.stylight.de) führt den zentralen Warenkorb ein. Kunden können nun bei allen teilnehmenden Modeshops einkaufen, ohne die Seite zu verlassen. “Stylight hat sich seit seinem Start vor eineinhalb Jahren als führende Modesuchmaschine im deutschsprachigen Raum etabliert. Bisher wurden unsere Kunden allerdings zu unseren Partnershops weitergeleitet. In Zukunft können sie den gesamten Bestellprozess direkt auf der Seite von Stylight abschließen – und dies vor allem auch, wenn sie sich Produkte aus ganz unterschiedlichen Partnershops ausgesucht haben. Diese kundenfreundliche Lösung bietet im Modebereich so nur Stylight an. Darauf sind wir stolz!”, sagt Gründer und Geschäftsführer Benjamin Günther.
* Gekauft: Die Spieler-Community Xchar (www.xchar.de) übernimmt die Partyplattform SpAck (www.spack.info) für einen niedrigen sechsstelligen Betrag. Mit der Übernahme will Xchar seine bisherige Spezialisierung auf den Event- und Partybereich ausweiten, um die Zielgruppe langfristig zu binden. Daneben strebt die Community an, sich mit zusätzlichen Projekten auf dem Markt der spezialisierten Netzwerke weiter zu etablieren: “Neben dem 24h-Supermarkt Facebook einen Tante Emma-Laden zu eröffnen macht wenig Sinn, ein spezialisiertes Fachgeschäft hingegen hat seine Daseinsberechtigung”, sagt Xchar-Geschäftsführer Jens Sauer.
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Lesetipp: “Erfolgreiches e-Pricing: Preisstrategien für Internet und Web 2.0” Pricing ist laut Ingmar Brunken der wichtigste Erfolgshebel im Netz. Mit seinem kleinen Ratgeber räumt der ehemalige Leiter der Expertengruppe “Pricing” bei Roland Berger mit den Mythen über e-Pricing auf und nennt die Grundregeln für erfolgreiches Pricing im Internet. Books on Demand, 56 Seiten, 9,95 Euro.
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* Gutschein-Partnerschaften: Der Mietshop-Lösungsanbieter Tradoria (www.tradoria.de) präsentiert ein neues Modul: Ab sofort können die Shopbetreiber Gutschein-Partnerschaften mit anderen Tradoria Onlinehändlern eingehen und dadurch ihren Kundenkreis erweitern. Der Gutschein wird dann im Bestellvorgang des Partners beworben. “Das Gutschein-Marketing ist für unsere Onlinehändler eine äußerst effektive Methode, um neue Kundenkreise zu erschließen und Umsätze nachhaltig zu steigern”, erklärt Geschäftsführerin Beate Rank. Das Modul ist für alle Shopbetreiber kostenlos.
* SEM-Potenzial: Die Berliner Agentur AFPM bietet Händlern eine eine kostenlose Long Tail SEM-Potenzial-Analyse an. “Im Unterschied zu früheren Optimierungsmethoden des Suchmaschinen-Marketings liegt der Schwerpunkt auf Suchanfragen im Long Tail-Bereich und nicht auf der Optimierung der Gebote für eine begrenzte Anzahl von Keywords. Mit dem sInfinity SEM Long Tail Manager generiert AFPM aus jedem Produkt eine Adwords-Anzeige”, teilt das Unternehmen mit. Auf der Referenzliste des Unternehmens stehen unter anderem A Better Tomorrow, Kolibrishop und Zalando. Live kann man AFPM auf der Dmexco in Köln (Halle 8, Stand A 81) treffen.
In eigener Sache: deutsche-startups.de gibt es auch bei Facebook
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Startup-Barometer 8/2010
Neuer Monat, neues Barometer. Wie immer listet das Startup-Barometer die meist geklickten und somit meist gelesenen deutschen Start-ups auf unseren Seiten im vergangenen Monat auf. Grundlage für die Berechnung dieser Klickparade sind unsere Statistiken bei Google Analytics sowie die Anzahl der Suchanfragen auf deutsche-startups.de. Die aktuelle Hitliste berücksichtigt das Datenmaterial von Anfang bis Ende August.
Im vergangenen Monat interessierten sich unsere Leser besonders für brands4friends. Der Artikel “Schrecksekunde bei brands4friends – Das Versagen der Buchhaltung und die Folgen für das Start-up” katapultierte das junge Unternehmen an die Spitze des Startup-Barometers. In der Buchhaltung von brands4friends wurde offenbar eine Zeit lang massiv geschlampt. “Grob fahrlässig” nennt ein Beteiligter, der nicht genannt werden möchte, die Vorgänge. Wie es scheint, wurden diverse Rechnungen – vermutlich von Lieferanten – nicht erfasst und konnten somit auch nicht beglichen werden. Auf dem zweiten Platz folgt MyHammer. Im Interview mit deutsche-startups.de sprach Gerrit Müller, Vorstandsvorsitzender von MyHammer, im August über Gewitter, Konkurrenten im Ausland und das Wachstumspotenzial in Deutschland. Den dritten Platz sichert sich 123Skins. Der Geräteverschönerer schlitterte kürzlich in die Insolvenz.
Die gefragtesten deutschen Start-ups im August
1. brands4friends (-)
2. MyHammer (1)
3. 123Skins (-)
4. blauarbeit (-)
5. wer-kennt-wen-de (-)
6. CityDeal (3)
7. allyve (-)
8. amiando (-)
9. Contilla (-)
10. eat-star (-)
Artikel zum Thema
* Startup-Barometer 7/2010
* Startup-Barometer 6/2010
* Startup-Barometer 5/2010
* Startup-Barometer 4/2010
* Startup-Barometer 3/2010
* Startup-Barometer 2/2010
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Investitionsindex – August 2010
Die Online-Branche kennt kein Sommerloch! Auch im August gab es einige spannende Geldströme zu beobachten. Hier die wichtigsten Investitionsmeldungen (mit deutscher Beteiligung) für den vergangenen Monat im Schnelldurchgang.
August 2010
* Finanzspritze für Alternative Motion
* Kinnevik steigt bei Zalando ein
* Frisches Kapital: Ammer!Partners legt bei allyve nach
* Holtzbrinck Digital kauft tutoria
* Lars Hinrichs und Christoph Janz investieren in samedi
* DuMont investiert in Contilla
* Übernahme: Post schluckt nugg.ad
* ad pepper steigt bei Videovalis ein
* Internet-Telefonie: Friendcaller sammelt 2 Millionen US-Dollar ein
* Ausstieg: Holtzbrinck veräußet seine medikompass.de-Anteile
* TV-Sendergruppe ProSiebenSat.1 schluckt Autoplenum.de
* Bei mygall klingelt’s in der Kasse
* Geldzufluss bei daparto
* Finanzspritze für Absolventa
* dotSource übernimmt Preisbock
* kaufDA schluckt DeutschlandCoupon
* Finanzspritze für Shopotainment
* Maximiles übernimmt panelbiz
* Bertelsmann vor Einstieg bei der Online-Sprachschule Learnship
* Gameforge stockt bei Frogster auf
Artikel zum Thema
* Investitionsindex – Juli 2010
* Investitionsindex – Juni 2010
* Investitionsindex – Mai 2010
* Investitionsindex – April 2010
* Investitionsindex – März 2010
* Investitionsindex – Februar 2010
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Lesenswert: Innovationswüste, Limango, ProSiebenSat1, Fem, Sixx, Navigationsleisten, Kompetenz
Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform.
Innovationswüste
Innovationswüste deutsches Internet – Ein Erklärungsversuch
Innovationswüste deutsches Internet – diesen Eindruck kann man als Gründer gewinnen. Auf dem internationalen Parkett fehlt es den Deutschen an Erfolgen. (…) Liegt es in unserer Kultur oder handelt es sich gar um strukturelle Probleme? Hier ein vielleicht ungewöhnlicher Erklärungsversuch mit der Ausgangsfrage: Was haben uns deutsche Sprichwörter und Redensarten dazu zu sagen?
t3n.de
Limango
Limango baut um – und vor
Der zur Otto Group gehörende Shoppingclub Limango richtet sich neu aus. Statt wie bisher die Zielgruppe Familie zu bedienen, fokussiert sich der Onlineshop künftig auf Frauen im Alter von 25 bis 45 Jahren. Frauen bildeten das größte und attraktivste Marktsegment. Außerdem will Limango stärker mit Service punkten und sich unter anderem vom Shoppingclub zur -Community wandeln.
OnetoOne
ProSiebenSat1, Fem, Sixx
ProSiebenSat.1: Online-Netzwerk Fem wird zu Sixx
ProSiebenSat.1 bündelt seine Angebote für die Frau unter dem Namen Sixx: Der Verbund von Online-Seiten Fem übernimmt den Namen des neuen Frauensenders. Fem.com selbst bleibt als Portal bestehen.
Dwdl.de
Navigationsleisten
Horizontale oder vertikale Navigation? – Ergebnisse aus der Imagery IV-Studie
Die Erfahrungen, die Internetnutzer in den letzten Jahren hinzugewonnen haben und die rasante Entwicklung der Websites haben dazu geführt, dass sich die Erwartungen hinsichtlich der Positionierung einer ganzen Reihe von Elementen gefestigt haben. Darüber hinaus haben sich diese Positionierungen in Online-Shops und auf Internetauftritten unterschiedlich entwickelt. In Online-Shops zeigt sich der Trend hin zu horizontalen Navigationsleisten. Dies spiegelt sich in den Erwartungen der Nutzer wider. Wurde die Navigation bisher fast ausschließlich auf der linken Seite vermutet, nimmt die Erwartung in Online-Shops hin zu einer horizontalen Navigation zu.
usabilityblog.de
Kompetenz
Zu dumm, um das zu begreifen
Der US-Forscher David Dunning befasst sich mit einem kuriosen Phänomen: Danach sind inkompetente Menschen oft zu inkompetent, um ihre Inkompetenz zu bemerken. Klingt irrsinnig, passiert aber überall. Zum Beispiel in Ihrer Firma.
Financial Times Deutschland
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Fünfzehn Fragen an Paul Piper von Bazaaria
Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?
Vor allem eines: Glück – die Freiheit zu haben seine eigenen Projekte zu verwirklichen ist ein Privileg für das ich sehr dankbar bin.
Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up?
Während meines Studiums! Damals war ich von den bekannten Marktplätzen enttäuscht, hatte ständig das Gefühl betrogen zu werden und ich wunderte mich, warum man nicht auch anders verhandeln kann. Daraus wurde zunächst eine technische Spielerei für mich, die sich nun zu einem Markt gewandelt hat, auf dem das Marktgefüge anders läuft als bei anderen – bei uns gibt es faire Preise und treuhänderischen Schutz.
Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?
Das Grundkapital stammt von uns Gründern. Im Laufe des Jahres 2008/2009 boten wir zusätzliche Dienstleistungen an – aus deren Gewinn finanzierten wir nun den Relaunch.
Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?
Kapital, Reichweite und persönliche Ängste. Es ist verblüffend wie schwer es ist Fuß zu fassen, wenn man ohne Kapital an den Markt geht. Anfänglich hat man da wenig Möglichkeiten auf sich aufmerksam zu machen. Typische, anfängliche Schwächen in der Kommunikation fallen da besonders schwer ins Gewicht. Aber auch die eigenen Ängste davor sich schlecht zu präsentieren, vielleicht auch mal an die Falschen zu geraten oder aber seine eigene Überzeugung deutlich auch nach außen zu verkörpern wirken noch lange nach.
Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?
Mehr Vertrauen in meine Mitmenschen zeigen und mutiger auch mögliche Investoren ansprechen.
Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?
Noch ist es online, wir testen aber bereits in der Region Offline-Kampagnen – es muss sich daher noch zeigen was für uns besser geeignet ist.
Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?
Falls möglich, so würde ich hier gerne das ganze Team von Bazaaria aufführen – jeden Einzelnen: Jenni, Adrian, Dejan, Lukas, Jan, Niko und Jonathan.
Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?
Sei mutig und sei laut – wenn du willst das man dir folgt, musst Du überzeugen!
Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister – was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?
Meines Erachtens haben wir ein Finanzierungsproblem von innovativen Ideen. Das Kapital freier Investment-Fonds ist in Deutschland nicht verfügbar, die Venture-Branche selbst ist noch vergleichsweise jung und auch universitäre Inkubatoren sind vergleichsweise rar. Es wäre schön, wenn der Staat sich dessen stärker annehmen würde, damit wir international nicht ins Hintertreffen geraten.
Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?
Schwer zu sagen, da ich schon immer meine eigenen Ideen vorangetrieben habe. Ich war allerdings auch mal zu einem Praktikum bei der Fraport AG – dort hat es mir gut gefallen. Vermutlich hätte ich also dort meinen Berufseinstieg versucht.
Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen?
Darf ich auch zwei nennen? Podcast.de (tolles Team mit klugen Ideen)oder Plista (ein echt innovatives Produkt). Direkt mit dabei zu sein wäre spannend!
Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?
Rom, zu Zeiten von Augustus (27 v.–14 n. Chr.) – mal im Ernst, mit all den fortschrittlichen Technologien wäre besonders die frühe Blütezeit der römischen Kaiser eine Reise wert. Wer mich kennt, weiß aber auch, dass ich Dinosaurier verehre – eine Reise in unsere weitreichende Vergangenheit wäge ich aber, des Klimas und der Gefahren wegen, ab.
Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?
Bazaaria stärker finanzieren und ein weiteres Projekt beginnen – ich würde gerne einmal eine CD aufnehmen.
Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?
Es mag albern klingen, aber am liebsten vor dem PC mit ein paar Zeilen Code vor mir. Es entspannt mich, wenn ich die Ruhe genießen und über meine Probleme grübeln kann.
Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?
Dem derzeitigen Leiter von Electronic Arts – mit meinem fortlaufendem Projekt www.trescom.org versuche ich seit Jahren vergeblich einen Kontakt herzustellen.
Zur Person
Paul Piper ist Gründer und Geschäftsführer von Bazaaria (www.bazaaria.com), einem Basar zum Tauschen, Kaufen und Verkaufen von Gegenständen, und von ilscipio (www.ilscipio.com), einer eCommerce-Agentur. Er hat an der European Business School seinen Bachelor gemacht und absolviert derzeit ein weiterführendes Studium zum Technologie Unternehmer an der Hochschule St. Gallen.
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Kurzmitteilungen: barcoo, boatoon, tolingo, Salam Business Club, Bayt.com, Gründerwettbewerb
Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform.
* Expansion: Der Handy-Barcodescanner barcoo (www.barcoo.de) expandiert mit seiner App nach Großbritannien und Frankreich. “Der Erfolg von barcoo in Deutschland zeigt uns, dass Verbraucher einen einfachen Weg schätzen, sich beim Einkauf über Produkte zu informieren. Diese Transparenz haben jetzt endlich auch unsere britischen und französischen Nachbarn, die bisher keine vergleichbare App hatten”, sagt Geschäftsführer Benjamin Thym. Mit der Anwendung können sich Nutzer über Inhaltsstoffe von Lebensmitteln sowie Testberichte von Elektronikprodukten informieren und Preise vergleichen.
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* Gewusst wie – Das 1×1 der Pressearbeit. Die Autoren und PR-Profis Leonie und Markus Walter geben in ihrem brandneuen Buch Tipps, wie man Schlagzeilen macht, Pressemitteilungen mit News-Wert schreibt, Medienrecherche betreibt, Presseverteiler aufbaut, gekonnt mit Journalisten umgeht und langfristige Beziehungen zu Medien pflegt. Businessvillage, 157 Seiten, 17,90 Euro. Jetzt bei amazon bestellen
* Boot chartern? Mit boatoon (www.boatoon.de) steigt ein vertikales Netzwerk für Wassersport aus den Online-Fluten. Nutzer können in der Bootsbörse nach fahrbaren Untersätze suchen, im Nachrichtenbereich die neuesten Wassersport-News erfahren, sich miteinander austauschen und branchenspezifische Produkte kaufen. “Ich freue mich auf die Aufgabe und will sowohl meine langjährigen Segelerfahrungen als auch meine in den letzten Jahren erworbenen Kenntnisse der Wassersportbranche in dieses spannende Projekt einbringen. Die Gründung von boatoon.com ist ein konsequenter Schritt zur positiven Entwicklung der Wassersportgemeinde”, sagt Torben Knappe, Geschäftsführer und Gründer der boatoon GmbH. Grundlage für die Entwicklung von boatoon.com ist das spanische Wassersportportal Cosas de Barcos (www.cosasdebarcos.com), welches wie boatoon von Grupo Intercom mitfinanziert wird.
* Abgang: Geschäftsführer und Gesellschafter Roman Reimer verlässt tolingo (www.tolingo.de). Der ehemalige Geschäftsführer und Gründer der Werbeagenturen “Feuer auf St. Pauli” und “Red Rabbit” sowie Gründer der Dienstleistungsplattform machdudas (www.machdudas.de) baute den Übersetzungsmarktplatz in den vergangenen zwei Jahren gemeinsam mit den tolingo-Gründern Hanno von der Decken, Johan Wenz und Sebastian Sobisch als Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb auf. Das 25-köpfige Unternehmen plant für 2010 und 2011 einen Umsatz in Höhe von 30 Millionen Euro.
* Strategisches Miteinander: Das islamkonforme Business-Netzwerk Salam Business Club (www.salambc.com) geht eine Partnerschaft mit dem Human Resources Dienstleister Bayt.com (www.bayt.com) ein. Die über 100.000 SalamBC-Mitglieder können nun direkt auf die mehr als 17.000 Stellenangebote des Kooperationspartners zugreifen. “Bayt.com hat mit 11 Büros und über 200 festangestellten Mitarbeitern von Casablanca bis Dubai eine sehr hohe Marktdurchdringung und einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Ein idealer Partner, der mit unseren Wertvorstellungen und geschäftlichen Zielen zu 100 % im Einklang steht”, sagt Rias A. Sherzad, Mitgründer des Salam Business Club.
* Gründerwettbewerb: o2 lässt Start-ups gegeneinander antreten. Beim Gründerwettbewerb können Gründer, die 2009 oder 2010 losgelegt haben, 7.000 Euro (1. Platz), 3.000 Euro (2. Platz), ein Notebook und ein Smartphone gewinnen (3. Platz). “o2 bietet mit dem Gründerwettbewerb die Chance auf attraktive Geld- und Sachpreise, Beratung zu unternehmerischen Fragen und dazu noch den passenden Tarif für Existenzgründer”, sagt Existenzgründerexperte Uwe Kirst, der den Start-ups während des dreimonatigen Wettbewerbs beratend zur Seite stehen wird. Gründer können sich noch bis zum 21.11. bewerben.
In eigener Sache: deutsche-startups.de gibt es auch bei Facebook
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