Zahlencheck

Der Aufbau von Holidu kostete schon mehr als 15 Millionen

Der Aufbau von Holidu kostete schon mehr als 15 Millionen

Der Aufbau von Holidu kostete schon mehr als 15 Millionen
Mittwoch, 2. Oktober 2019
VonAlexander Hüsing

Ende 2016 beschäftigte Holidu durchschnittlich gerade einmal 30 Arbeitnehmer. Inzwischen wirkten bei Holidu mehr als 200 Mitarbeiter. Wobei dank der neuen Kapitalspritze nun ein Ausbau auf rund 350 Mitarbeiter geplant ist. Der Aufbau des Startups kostete bis Ende 2017 bereits rund 15,1 Millionen.

sennder: Mit nur 1,1 Millionen Verlust zum 100 Millionen-Investment

sennder: Mit nur 1,1 Millionen Verlust zum 100 Millionen-Investment

sennder: Mit nur 1,1 Millionen Verlust zum 100 Millionen-Investment
Donnerstag, 26. September 2019
VonAlexander Hüsing

Die Verluste von sennder bewegen sich mit insgesamt 1,1 Millionen Euro bisher in Micky-Maus-Größe. Im Hintergrund muss das Logistik-Startup damit aber extrem viel bewegt haben, immerhin flossen zuletzt 100 Millionen in das junge Berliner Unternehmen.

Seven Senders-Aufbau kostete bisher gerade mal 3,2 Millionen

Seven Senders-Aufbau kostete bisher gerade mal 3,2 Millionen

Seven Senders-Aufbau kostete bisher gerade mal 3,2 Millionen
Mittwoch, 25. September 2019
VonAlexander Hüsing

Bis Ende 2017 flossen schon 7,7 Millionen Euro in Seven Senders. Der Jahresfehlbetrag lag damals bei überschaubaren rund 2 Millionen Euro. Im Jahr zuvor waren es gerade einmal 914.114 Euro. Insgesamt kostete der Aufbau von Seven Senders bisher gerade einmal 3,2 Millionen.

Wunderflats kommt mit 1,6 Millionen Euro aus

Wunderflats kommt mit 1,6 Millionen Euro aus

Wunderflats kommt mit 1,6 Millionen Euro aus
Montag, 23. September 2019
VonAlexander Hüsing

Mehr als 10 Millionen Euro flossen bisher in Wunderflats. Das Berliner Startup, das 2015 von Jan Hase und Arkadi Jampolski gegründet wurde, bietet möblierte Wohnungen zu Miete an. Insgesamt kostete der Aufbau des PropTechs bisher gerade einmal 1,6 Millionen.

Mycs-Verluste liegen bereits bei 15,6 Millionen

Mycs-Verluste liegen bereits bei 15,6 Millionen

Mycs-Verluste liegen bereits bei 15,6 Millionen
Montag, 2. September 2019
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von Mycs kostete bereits stattliche 15,6 Millionen Euro. Der nicht gedeckte Fehlbetrag betrug zuletzt bereits rund 1,9 Millionen. Umsatzzahlen der kleinen Kapitalgesellschaft, die damals durchschnittlich 81 Mitarbeiter beschäftigte, sind nicht bekannt.

Adblock-Gigant eyeo steigert Gewinn auf 22,4 Millionen

Adblock-Gigant eyeo steigert Gewinn auf 22,4 Millionen

Adblock-Gigant eyeo steigert Gewinn auf 22,4 Millionen
Dienstag, 20. August 2019
VonAlexander Hüsing

Adblock Plus bzw. eyeo, dir Firma dahinter, funktioniert weiter extrem gut. Zuletzt erwirtschaftete das junge Kölner Unternehmen einen Umsatz in Höhe von knapp 37 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss lag dabei bei imposanten 22,4 Millionen (Vorjahr: 17,2 Millionen).

Teeshop Teatox fährt vor dem Exit Millionenverluste ein

Teeshop Teatox fährt vor dem Exit Millionenverluste ein

Teeshop Teatox fährt vor dem Exit Millionenverluste ein
Freitag, 9. August 2019
VonAlexander Hüsing

Nach der Übernahme durch ProSiebenSat.1 stiegen die Verluste von Teatox, dass bis Ende 2018 rund 4,7 Millionen Euro Investorengelder einsammeln konnte, rasant. Inzwischen gehört das junge Unternehmen komplett zum Hamburger Startup Lycka, das unter anderem Cold Brew Kaffee verkauft.

Campanda-Aufbau kostete schon 11,8 Millionen Euro

Campanda-Aufbau kostete schon 11,8 Millionen Euro

Campanda-Aufbau kostete schon 11,8 Millionen Euro
Donnerstag, 1. August 2019
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von Campanda kostete bisher 11,8 Millionen Euro. Alleine 2017 lag der Jahresfehlbetrag bei 4,5 Millionen. Campanda ist somit weiter im Wachstumsmodus. Im vergangenen Jahr bekam das Startup, was nicht verkündet wurde, zudem neues Geld von seinen Bestandsinvestoren.

Xucker fährt erstmals Millionengewinn ein

Xucker fährt erstmals Millionengewinn ein

Xucker fährt erstmals Millionengewinn ein
Dienstag, 30. Juli 2019
VonAlexander Hüsing

Xucker aus Berlin ist weiter ein echter Nischenhit. 2018 konnte das Unternehmen erstmals sogar einen Jahresüberschuss jenseits der Millionenmarke – konkret waren es 1,2 Millionen Euro – verzeichnen. Aktuelle Umsatzzahlen der kleinen Kapitalgesellschaft sind nicht bekannt.

Der Aufbau von FreightHub kostete bisher nur 4,5 Millionen

Der Aufbau von FreightHub kostete bisher nur 4,5 Millionen

Der Aufbau von FreightHub kostete bisher nur 4,5 Millionen
Montag, 29. Juli 2019
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von FreightHub, das gerade 30 Millionen Dollar eingesammelt hat, kostete bis Ende 2017 gerade einmal 4,5 Millionen Euro. 2017 wirkten gerade einmal 54 Mitarbeiter für das junge Startup (Vorjahr: 15). Inzwischen wirkten weltweit rund 150 Mitarbeiter für FreightHub.

orderbird wächst nur minimal – Verlust sinkt aber deutlich

orderbird wächst nur minimal – Verlust sinkt aber deutlich

orderbird wächst nur minimal – Verlust sinkt aber deutlich
Donnerstag, 18. Juli 2019
VonAlexander Hüsing

Im Geschäftsjahr 2016/2017 lag der Verlust des Berliner Unternehmens orderbird bei 8,8 Millionen Euro. Im 2017/2018 sank der Verlust aber auf 4,5 Millionen. Beim Umsatz konnte orderbird dagegen kaum zulegen! Auf 9,0 Millionen folgen zuletzt gerade einmal 9,3 Millionen Euro.

Der Inventorum-Aufbau kostete bereits 7,3 Millionen Euro

Der Inventorum-Aufbau kostete bereits 7,3 Millionen Euro

Der Inventorum-Aufbau kostete bereits 7,3 Millionen Euro
Mittwoch, 17. Juli 2019
VonAlexander Hüsing

Im Geschäftsjahr 2017 verringerte sich der Verlust von Inventorum, einem iPad-basierten Kassensystem, auf 1,7 Millionen, im Jahr zuvor waren es noch 2,3 Millionen. Auffällig ist ansonsten, dass die Kassenfirma 2017 weniger Mitarbeiter als 2016 beschäftigte.

Idagio verspielte bisher rund 7,1 Millionen Euro

Idagio verspielte bisher rund 7,1 Millionen Euro

Idagio verspielte bisher rund 7,1 Millionen Euro
Dienstag, 16. Juli 2019
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von Idagio kostete bis Ende 2017 bereits 7,1 Millionen Euro. Alleine der Jahresfehlbetrag im Geschäftsjahr 2017 lag bei 3,7 Millionen. Damals waren bereits rund 12,8 Millionen in das musikalische Startup geflossen. Nach eigenen Angaben konnte Idagio bereits 1,5 Millionen App-Downloads generieren.

Google-Algorithmus vermiest fabfab das Geschäft

Google-Algorithmus vermiest fabfab das Geschäft

Google-Algorithmus vermiest fabfab das Geschäft
Freitag, 12. Juli 2019
VonAlexander Hüsing

Das Pinneberger Unternehmen fabfab, das europaweit 12 Shops rund um Stoffe und Meterware betreibt, befindet sich in der Krise. Das Rohergebnis der E-Commerce-Firma sank 2017 um 13,5 % auf 10,2 Millionen Euro (Vorjahr: 11,8 Millionen). Der Jahresfehlbetrag lag bei 4,7 Millionen.

Picanova wächst auf 80,9 Millionen Umsatz

Picanova wächst auf 80,9 Millionen Umsatz

Picanova wächst auf 80,9 Millionen Umsatz
Donnerstag, 11. Juli 2019
VonAlexander Hüsing

In den vergangenen Jahren steigerte das Kölner Startup Picanova seinen Umsatz von 50,2 Millionen (2015) auf 80,9 Millionen Euro. Der Konzernjahresüberschuss lag 2017 bei 2,2 Millionen Euro. In den vergangenen drei Jahren lag der Gewinn zusammen bei mehr als 6 Millionen.