Zahlencheck

Limehome-Verlust steigt auf 4,2 Millionen Euro

Limehome-Verlust steigt auf 4,2 Millionen Euro

Limehome-Verlust steigt auf 4,2 Millionen Euro
Dienstag, 11. Mai 2021
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von Limehome kostete in den ersten beiden Jahren bereits knapp 6,6 Millionen Euro. Investoren wie HV Capital, Lakestar und Picus Capital investierten in den vergangenen Jahren aber bereits mehr als 30 Millionen Euro in die Jungfirma.

tado-Verluste sinken auf 9,9 Millionen Euro

tado-Verluste sinken auf 9,9 Millionen Euro

tado-Verluste sinken auf 9,9 Millionen Euro
Donnerstag, 6. Mai 2021
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau des Münchner Unternehmens tado, das zuletzt mit einem IPO liebäugelte, kostete bereits mehr als 54 Millionen. Zuletzt dank der Jahresfehlbetrag aber deutlich – von 13,8 Millionen auf rund 9,9 Millionen Euro.

Staffbase wächst auf 10 Millionen Umsatz – Verlust steigt auf 9,6 Millionen

Staffbase wächst auf 10 Millionen Umsatz – Verlust steigt auf 9,6 Millionen

Staffbase wächst auf 10 Millionen Umsatz – Verlust steigt auf 9,6 Millionen
Dienstag, 4. Mai 2021
VonAlexander Hüsing

Staffbase aus Chemnitz erwirtschaftete zuletzt einen Umsatz in Höhe von 10,2 Millionen Euro. 2018 waren es knapp 5 Millionen. Der Jahresfehlbetrag lag 2019 bei 9,6 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es gerade einmal 2,3 Millionen.

Tourlane-Verlust liegt im Vor-Corona-Jahr bei über 20 Millionen

Tourlane-Verlust liegt im Vor-Corona-Jahr bei über 20 Millionen

Tourlane-Verlust liegt im Vor-Corona-Jahr bei über 20 Millionen
Donnerstag, 29. April 2021
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau des jungen Travel-Startups Tourlane kostete in den vergangenen Jahren bereits knapp 30 Millionen Euro. Allein 2019 lag der Verlust bei 20,9 Millionen. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren aber auch schon mehr als 100 Millionen US-Dollar in Tourlane.

Autodoc wächst auf über 600 Millionen Umsatz – Jahresüberschuss: 31,5 Millionen

Autodoc wächst auf über 600 Millionen Umsatz – Jahresüberschuss: 31,5 Millionen

Autodoc wächst auf über 600 Millionen Umsatz – Jahresüberschuss: 31,5 Millionen
Dienstag, 27. April 2021
VonAlexander Hüsing

Das Berliner Autoteile-Unternehmen Autodoc wächst weiter rasant. Zuletzt von 414 Millionen auf 613 Millionen Euro Umsatz. Der Jahresüberschuss des Hidden Champions stieg gleichzeitig von 20 auf rund 31,5 Millionen Euro.

Umsatz bei Personio steigt auf knapp 9 Millionen – Verlust steigt auf rund 18 Millionen

Umsatz bei Personio steigt auf knapp 9 Millionen – Verlust steigt auf rund 18 Millionen

Umsatz bei Personio steigt auf knapp 9 Millionen – Verlust steigt auf rund 18 Millionen
Donnerstag, 22. April 2021
VonAlexander Hüsing

Von 2017 bis 2019 stieg der Umsatz von Personio von 1,8 Millionen auf 9,3 Millionen. Der Jahresfehlbetrag legte gleichzeitig von 2,7 Millionen auf zuletzt 18 Millionen zu. Personio präsentiert sich somit weiter im extremen Wachstumsmodus.

Juniqe erreicht “erstmalig positives operatives Ergebnis”

Juniqe erreicht “erstmalig positives operatives Ergebnis”

Juniqe erreicht “erstmalig positives operatives Ergebnis”
Dienstag, 20. April 2021
VonAlexander Hüsing

Der Jahresfehlbetrag beim kunstvollen Unternehmen Juniqe sank zuletzt von 4,7 Millionen auf 2,5 Millionen Euro. Im vierten Quartal 2019 wurde dabei zudem “erstmalig ein positives operatives Ergebnis erwirtschaftet”.

Lillydoo wächst um 41,6 % – Verlust liegt bei 8,8 Millionen

Lillydoo wächst um 41,6 % – Verlust liegt bei 8,8 Millionen

Lillydoo wächst um 41,6 % – Verlust liegt bei 8,8 Millionen
Mittwoch, 10. März 2021
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von Lillydoo kostete bereits über 20 Millionen Euro. Allein 2019 lag der Jahresfehlbetrag bei 8,8 Millionen. Für 2020 rechnet das Windel-Startup aber mit “einer deutlich besseren EBITDA-Marge im negativen einstelligen Prozentbereich”.

Umsatz bei sofatutor wächst um 24 % auf 13,9 Millionen

Umsatz bei sofatutor wächst um 24 % auf 13,9 Millionen

Umsatz bei sofatutor wächst um 24 % auf 13,9 Millionen
Montag, 15. Februar 2021
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von sofatutor kostete bereits rund 15 Millionen. Für 2020 sieht das sofatutor-Team aber Licht am Ende des verlustreichen Tunnels: “Die Gesellschaft strebt an, vor Steuern, Abschreibungen und Zinsen ein positives Ergebnis zu erreichen”.

Blinkist-Verluste steigen auf über 30 Millionen

Blinkist-Verluste steigen auf über 30 Millionen

Blinkist-Verluste steigen auf über 30 Millionen
Montag, 8. Februar 2021
VonAlexander Hüsing

Der Umsatz bei Blinkist wächst um 71,4 % auf 33,4 Millionen. Der Jahresfehlbetrag stieg gleichzeitig aber auf 10,2 Millionen. “Blinkist war aber in Bezug auf Umsatzsteigerung und Wachstum des Kundenstamms dennoch erfolgreich”, heißt es im Jahresabschluss.

Umsatz bei Babbel steigt auf knapp 124 Millionen

Umsatz bei Babbel steigt auf knapp 124 Millionen

Umsatz bei Babbel steigt auf knapp 124 Millionen
Mittwoch, 3. Februar 2021
VonAlexander Hüsing

Der Umsatz bei Babbel steigt zuletzt um 16 % auf 123,9 Millionen Euro. Seine Umsatzziele erreichte das Babbel-Team aber nicht. Für 2019 ging das Unternehmen “von einer Umsatzsteigerung zwischen 35 % und 39 %” aus

McMakler kommt nach vier Jahren auf über 31 Millionen Euro Verlust

McMakler kommt nach vier Jahren auf über 31 Millionen Euro Verlust

McMakler kommt nach vier Jahren auf über 31 Millionen Euro Verlust
Montag, 30. November 2020
Vonds-Team

Das Berliner Makler-Startup McMakler peilt für 2020 einen Umsatz von bis zu 54 Millionen Euro an. 2019 waren es “nur” 31,5 Millionen und 2018 sogar nur 14 Millionen. Der Weg zu diesen Zahlen war aber teuer. Im schlimmsten Fall kostete der Aufbau bis Ende dieses Jahres knapp 65 Millionen.

Clue-Aufbau kostete bereits 22 Millionen

Clue-Aufbau kostete bereits 22 Millionen

Clue-Aufbau kostete bereits 22 Millionen
Donnerstag, 24. September 2020
VonAlexander Hüsing

Bis Ende 2018 flossen bereits 28,7 Millionen Euro in die Jungfirma Clue, eine Zyklus- und Fruchtbarkeits-App. Seit dem Start kostete der Aufbau von Clue aber auch bereits schon rund 22 Millionen. Der letzte Jahresfehlbetrag lag bei 6,7 Millionen Euro.

Idagio-Verluste steigen auf 7,8 Millionen

Idagio-Verluste steigen auf 7,8 Millionen

Idagio-Verluste steigen auf 7,8 Millionen
Mittwoch, 23. September 2020
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von Idagio kostete bis Ende 2018 bereits 14,9 Millionen. Alleine 7,8 Millionen davon entfallen auf das Jahr 2018. In den vergangenen Jahren wanderten aber bereits mehr als 24 Millionen Euro in das Unternehmen – unter anderem von Tengelmann Ventures.

Verlust bei orderbird sinkt um 51,3 %

Verlust bei orderbird sinkt um 51,3 %

Verlust bei orderbird sinkt um 51,3 %
Dienstag, 22. September 2020
VonAlexander Hüsing

Im Geschäftsjahr 2018/2018 sankt der Verlust bei orderbird, einem Kassensystem, um 51,3 % – von 4,5 Millionen Euro auf 2,3 Millionen. Das Rohergebnis stieg von 7,3 Millionen auf knapp 9 Millionen. Die Gesamtkundenzahl von orderbird stieg von 9.200 auf 10.200.