Im März präsentieren wir jeden Werktag ein neues Startup! Heute stellen wir Cleverly vor. Das Startup, das unter anderem vom Bodychange-Gründer Fredrik Harkort vorangetrieben wird, kümmert sich um Online-Nachhilfe.
Hyperganic aus München „konstruiert physische Objekte, letztlich ganze Maschinen, durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz“. Mitgründer Lin Kayser trieb zuvor mit Iridas bereits die Digitalisierung der Filmindustrie voran.
Supercam, derzeit noch im Stealth-Mode, entwickelt eine Software für Videokonferenzen und Videokommunikation. Hinter dem Startup stecken Seriengründer Janis Zech und Henrik Basten. Cherry Ventures investierte bereits vor dem Start in das neue Startup.
Das neue Kosmetik-Startup HappyGlam sucht in Berlin gerade Testerinnen für Nagellacke und Gellacke. Hinter der jungen Beautyfirma stecken Roman Kirsch (Lesara) und Sebastian Merkhoffer (Fitvia). Im Direct to Consumer (D2C)-Segment konnten beide schon große Erfolge feiern.
Dance geht an den Start – zumindest mit einem Invite-only-Programm in Berlin. Jetzt ist auch das Konzept klar: Hinter Dance verbirgt sich ein Subscription-Service für E-Bikes. Die Berliner versprechen ein „All-inclusive Servicepaket ohne jegliche Vorabkosten“.
Das brandneue Startup Frequenz positioniert sich als „Energy-as-a-Service Platform“. Gegründet wurde das Unternehmen von Thomas Nicolai, Lars Kirchhoff und Thomas Brandhoff, die schon Sociomantic aufgebaut und extrem erfolgreich verkauft haben.
Mit Actio baut Nikita Fahrenholz erneut ein Startup auf. Zur Seite steht Fahrenholz bei Actio Daniel Stahlkopf, früher einmal Director Product Management bei Delivery Hero. Bei Actio geht es um eine „Plattform zur Unterstützung der körperlichen und geistigen Gesundheit“.
Bei Coachhub geht es um Weiterbildung. Das junge Startup positioniert sich als „digitale Coaching Plattform“. Führungskräfte und Mitarbeiter von Unternehmen können über die Coachhub-App mit Coaches sprechen, der Algorithmus schlägt jeweils passende vor.
„Mir gefällt die frühere Phase eines Startups besser . Wenn man noch mit einem kleineren Team arbeitet, wo sich jeder gut kennt, man informell und schneller Entscheidungen gemeinsam trifft und nicht jeder Schritt durchgeplant sein muss“, sagt Applift-Macher Tim Koschella, der nun Kayzen aufbaut.
Snackfox statt chocri: Michael Bruck startet mit Snackfox wieder durch. „Nach den Werten der ersten 20 Tage, sollte Snackfox 2019 bei circa 2 Millionen Euro Umsatz landen. Wir wissen in etwa, was ein Neukunde kostet, wir kennen unsere Budgets und die Marktgröße“, sagt der Berliner.
„Es gibt nicht viele Fintech-Teams, die einen Zyklus komplett erfolgreich durchlaufen haben und jetzt wieder neu gründen. Ich habe gerade durch BillPay, Wonga und Klarna viele der Top-VC kennen gelernt und viele Investoren interessiert, an was wir arbeiten“, sagt Modifi-Macher Nelson Holzner.
„Wir lösen mit architekten.de mehrere Probleme. Es gibt zwar einige Startups, die spannende Construction Technology für Architekturbüros anbieten, doch auf der Seite der Bauherren sehen wir noch großes Potential“, sagt Mitgründer Christian Manthey.
Jetzt kommt Back! Schon vor dem Start investieren Point Nine Capital und Seedcamp in das Startup, das von Christian Eggert, James Lafa und Janis Zech vorangetrieben wird. Das Back-Team will die Mitarbeiter von Unternehmen „produktiver und glücklicher“ machen.
Alasco tritt an, um die Baubranche umzukrempeln. In den vergangenen Wochen gab es nach Informationen von deutsche-startups.de ein regelrechtes Bieterrennen um das Startup. Holtzbrinck Ventures und Picus Capital (Alexander Samwer) machten schließlich das Rennen. Die Bewertung ist eine schwere Bürde.
„Allein in Deutschland gibt es rund 375 KMUs, mit einem jährlichen Geschäftsreisevolumen von 42 Milliarden Euro. Über 70 % davon nutzen bis heute keinerlei Tool Hier setzen wir an und bieten eine SaaS-Lösung, die alle Bereiche der Geschäftsreise“, sagt Veit Blumschein von Lanes & Planes.