Zahlencheck

Verlust bei orderbird sinkt um 51,3 %

Verlust bei orderbird sinkt um 51,3 %

Verlust bei orderbird sinkt um 51,3 %
Dienstag, 22. September 2020
VonAlexander Hüsing

Im Geschäftsjahr 2018/2018 sankt der Verlust bei orderbird, einem Kassensystem, um 51,3 % – von 4,5 Millionen Euro auf 2,3 Millionen. Das Rohergebnis stieg von 7,3 Millionen auf knapp 9 Millionen. Die Gesamtkundenzahl von orderbird stieg von 9.200 auf 10.200.

Homeday-Verluste steigen auf 15,3 Millionen

Homeday-Verluste steigen auf 15,3 Millionen

Homeday-Verluste steigen auf 15,3 Millionen
Mittwoch, 19. August 2020
VonAlexander Hüsing

Das Medienhaus Springer und der Immobilienmakler Purplebricks investierten zuletzt 40 Millionen Euro in den jungen Digitalmakler Homeday. Der Aufbau der Jungfirma kostete seit dem Start im Jahre 2015 aber auch scohn üppige 15,3 Millionen.

deineTorte.de backt nur ganz kleine Verluste

deineTorte.de backt nur ganz kleine Verluste

deineTorte.de backt nur ganz kleine Verluste
Donnerstag, 13. August 2020
VonAlexander Hüsing

Das Kölner Unternehmen deineTorte.de ist zwar noch immer kein profitables Unternehmen, die Fehlbeträge sind aber weiter überschaubar. Rund 60 Mitarbeiter und ein vermuteter Umsatz im Millionenbereich sind aber auf jeden Fall eine gute Grundlage für weiteres Wachstum.

Zenjob: Rohergebnis steigt auf 11,8 Millionen

Zenjob: Rohergebnis steigt auf 11,8 Millionen

Zenjob: Rohergebnis steigt auf 11,8 Millionen
Dienstag, 21. Juli 2020
VonAlexander Hüsing

Das Berliner HR-Startup Zenjob erwirtschafte 2018 ein Rohergebnis in Höhe von 11,8 Millionen. – nach gerade einmal 3,4 Millionen im Vorjahr. Der Jahresfehlbetrag der Jungfirma stieg 2018 auf 5,5 Millionen. Im Vorjahr waren es nur 2,2 Millionen.

Outfittery wächst vor Modomoto-Fusion auf 52,6 Millionen Umsatz

Outfittery wächst vor Modomoto-Fusion auf 52,6 Millionen Umsatz

Outfittery wächst vor Modomoto-Fusion auf 52,6 Millionen Umsatz
Donnerstag, 16. Juli 2020
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von Outfittery kostete bis Ende 2018 bereits stattliche 61,5 Millionen. Daraus ergab sich Ende 2018 ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von 6,8 Millionen. Dies deckte das Grownup über ein Wandeldarlehen ab.

HomeToGo wächst auf 52,7 Millionen Umsatz – Verlust: 17,8 Millionen

HomeToGo wächst auf 52,7 Millionen Umsatz – Verlust: 17,8 Millionen

HomeToGo wächst auf 52,7 Millionen Umsatz – Verlust: 17,8 Millionen
Dienstag, 14. Juli 2020
VonAlexander Hüsing

Insgesamt kostete der Aufbau von HomeToGo bereits 39,5 Millionen. 2018 erwirtschaftete dasUnternehmen einen Umsatz in Höhe von 52,7 Millionen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies ein Plus von 44 %. 2018 wirkten durchschnittliche rund 95 Mitarbeiter für HomeToGo.

Adblock Plus-Mutter eyeo macht 35 Millionen Gewinn

Adblock Plus-Mutter eyeo macht 35 Millionen Gewinn

Adblock Plus-Mutter eyeo macht 35 Millionen Gewinn
Mittwoch, 8. Juli 2020
VonAlexander Hüsing

Adblock Plus bzw. eyeo, die Firma dahinter, ist weiter ein echter Hingucker! 2018 erwirtschaftete das junge Kölner Unternehmen, das 2011 startete, einen Umsatz in Höhe von rund rund 36 Millionen Euro und einen Gewinn in Höhe von über 35 Millionen Euro.

Heftig-Mutter Media Partisans fährt weiter Gewinne ein

Heftig-Mutter Media Partisans fährt weiter Gewinne ein

Heftig-Mutter Media Partisans fährt weiter Gewinne ein
Donnerstag, 18. Juni 2020
VonAlexander Hüsing

Das junge Unternehmen Media Partisans wirtschaftete auch 2018 wieder höchst profitabel. Im Jahresabschluss weist das Unternehmen einen Jahresüberschuss in Höhe von 754.407 Euro aus. 2018 beschäftigte Media Partisans durchschnittlich 94 Mitarbeiter.

Blacklane-Umsatz wächst auf 72 Millionen – Verlust steigt auf 15,4 Millionen

Blacklane-Umsatz wächst auf 72 Millionen – Verlust steigt auf 15,4 Millionen

Blacklane-Umsatz wächst auf 72 Millionen – Verlust steigt auf 15,4 Millionen
Dienstag, 16. Juni 2020
VonAlexander Hüsing

Seit dem Start sammelte Blacklane Verluste in Höhe von 60 Millionen Euro ein. Im brandneuen Jahresabschluss verkündet das 2011 gegründete Unternehmen einen Umsatz in Höhe von knapp 72 Millionen Euro. Im Jahr zuvor waren es gerade einmal 44 Millionen.

Caroobi: Jahresfehlbetrag steigt auf 8,5 Millionen

Caroobi: Jahresfehlbetrag steigt auf 8,5 Millionen

Caroobi: Jahresfehlbetrag steigt auf 8,5 Millionen
Dienstag, 9. Juni 2020
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau der Online-Werkstatt Caroobi kostete bereits 14,7 Millionen Euro. Zuletzt stieg der Jahresfehlbetrag von 3,7 Millionen auf 8,5 Millionen. In den vergangenen Jahren flossen bereits 27,3 Millionen in das junge Berliner Unternehmen.

Der Aufbau von HeavenHR kostete bereits 10,2 Millionen

Der Aufbau von HeavenHR kostete bereits 10,2 Millionen

Der Aufbau von HeavenHR kostete bereits 10,2 Millionen
Donnerstag, 4. Juni 2020
VonAlexander Hüsing

Bis Ende 2018 flossen bereits 16,4 Millionen in HeavenHR. Insgesamt kostete der Aufbau von HeavenHR aber auch schon rund 10,2 Millionen. 2018 beschäftigte HeavenHR durchschnittlich 32 Arbeitnehmer. Im Jahr zuvor waren es noch 40.

Verluste bei tado steigen auf 13,8 Millionen 

Verluste bei tado steigen auf 13,8 Millionen 

Verluste bei tado steigen auf 13,8 Millionen 
Mittwoch, 3. Juni 2020
VonAlexander Hüsing

Insgesamt kostete der Aufbau von tado bereits 46,7 Millionen. Das Unternehmen investierte 2018 insbesondere in das Team. Das Unternehmen beschäftigte 2018 im Durchschnitt 151 Mitarbeiter. Die Personalkosten stiegen auf zuletzt knapp 11 Millionen. 

Thermondo: Verlust sinkt auf 9,6 Millionen

Thermondo: Verlust sinkt auf 9,6 Millionen

Thermondo: Verlust sinkt auf 9,6 Millionen
Montag, 1. Juni 2020
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von Thermondo kostete bereits rund 40 Millionen Euro. Im Sommer des vergangenen Jahres konnte das Grownup sich im Rahmen eines Wandeldarlehens weitere 7,5 Millionen sichern. Zuvor flossen bereits mehr als 50 Millionen in das Berliner Unternehmen.

Gesamtverluste bei koawach steigen auf 7,4 Millionen

Gesamtverluste bei koawach steigen auf 7,4 Millionen

Gesamtverluste bei koawach steigen auf 7,4 Millionen
Montag, 11. Mai 2020
VonAlexander Hüsing

Insgesamt kostete der Aufbau des Food-Startups bereits koawach rund 7,4 Millionen Euro. Der Hauptteil dieser Summe entfiel dabei auf die Jahre 2017 und 2018. 2018 wirkten durchschnittlich rund 33 Arbeitnehmer für das junge Unternehmen.

Lillydoo wächst 2018 um 251,5 % – 2020: “Positives Jahresergebnis” geplant

Lillydoo wächst 2018 um 251,5 % – 2020: “Positives Jahresergebnis” geplant

Lillydoo wächst 2018 um 251,5 % – 2020: “Positives Jahresergebnis” geplant
Dienstag, 5. Mai 2020
VonAlexander Hüsing

Das junge Unternehmen Lillydoo, das unter anderem Windeln verkauft, konnte in den vergangenen Jahren seinen Umsatz massiv steigern und den Verlust drücken – und dies obwohl das Unternehmen 2018 deutlich mehr Mitarbeiter beschäftigte als noch im Jahr zuvor.