Zahlencheck

Movinga reduziert Verlust auf 8,5 Millionen (Vorjahr: 12,9 Millionen)

Movinga reduziert Verlust auf 8,5 Millionen (Vorjahr: 12,9 Millionen)

Movinga reduziert Verlust auf 8,5 Millionen (Vorjahr: 12,9 Millionen)
Freitag, 6. Dezember 2019
VonAlexander Hüsing

Unter dem Strich steht bei Movinga für 2018 nur noch ein Jahresfehlbetrag in Höhe von 8,5 Millionen. Im Vorjahr waren es noch 12,9 Millionen und davor beachtliche 30,6 Millionen. Insgesamt kostete der Aufbau von Movinga bereits imposante 58,3 Millionen.

Homebell verbrennt in drei Jahren über 17 Millionen

Homebell verbrennt in drei Jahren über 17 Millionen

Homebell verbrennt in drei Jahren über 17 Millionen
Dienstag, 3. Dezember 2019
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von Homebell, einemHandwerker-Dienstleister, das die Leistungen von Handwerksbetrieben vermittelt, kostete bereits 17,1 Millionen Euro. Global Founders Capital, Lakestar, Index Ventures und Co. investierten in den vergangenen Jahren rund 20 Millionen in das Startup.

Makerist muss 2020 schwarze Zahlen schreiben

Makerist muss 2020 schwarze Zahlen schreiben

Makerist muss 2020 schwarze Zahlen schreiben
Donnerstag, 7. November 2019
VonAlexander Hüsing

Die Handarbeitsschule Makerist erwirtschaftete 2018 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Insgesamt kostete der Aufbau von Makerist seit dem Start bereits rund 7,9 Millionen. Unter dem Strich stand somit 2018 ein nicht gedeckter Fehlbetrag in Höhe von 536.476 Euro.

kfzteile24-Umsatz fällt auf 158,9 Millionen Euro

kfzteile24-Umsatz fällt auf 158,9 Millionen Euro

kfzteile24-Umsatz fällt auf 158,9 Millionen Euro
Freitag, 1. November 2019
VonAlexander Hüsing

Laut Jahresabschluss 2017 erwirtschaftete das Unternehmen kfzteile24 zuletzt einen Umsatz in Höhe von 158,9 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es noch 165,6 Millionen. Als Grund gibt das Unternehmen eine Änderung
der “innerkonzernlichen Leistungsverrechnung” an.

“Profitable Stores” bringen Mister Spex voran

“Profitable Stores” bringen Mister Spex voran

“Profitable Stores” bringen Mister Spex voran
Mittwoch, 16. Oktober 2019
VonAlexander Hüsing

Das Berliner Startup Mister Spex sieht seine Zukunft inzwischen im stationären Handel. Wohl aus guten Grund: “Profitable Stores” trugen im Wesentlichen zum besseren Ergebnis des Online-Optikers bei. Das EBITDA der Mister Spex-Gruppe lag 2018 gerade einmal bei -1,0 Million Euro.

EyeEm verbrannte bereits 28 Millionen

EyeEm verbrannte bereits 28 Millionen

EyeEm verbrannte bereits 28 Millionen
Mittwoch, 9. Oktober 2019
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von EyeEm kostete bisher rund 28 Millionen Euro. Bei einer Kapitalrücklage von rund 26 Millionen ergibt sich somit ein “nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag” in Höhe von rund 2 Millionen. Man darf gespannt sein, ob die Geldgeber zeitnah erneut Geld zur Verfügung stellen.

Der Aufbau von Holidu kostete schon mehr als 15 Millionen

Der Aufbau von Holidu kostete schon mehr als 15 Millionen

Der Aufbau von Holidu kostete schon mehr als 15 Millionen
Mittwoch, 2. Oktober 2019
VonAlexander Hüsing

Ende 2016 beschäftigte Holidu durchschnittlich gerade einmal 30 Arbeitnehmer. Inzwischen wirkten bei Holidu mehr als 200 Mitarbeiter. Wobei dank der neuen Kapitalspritze nun ein Ausbau auf rund 350 Mitarbeiter geplant ist. Der Aufbau des Startups kostete bis Ende 2017 bereits rund 15,1 Millionen.

sennder: Mit nur 1,1 Millionen Verlust zum 100 Millionen-Investment

sennder: Mit nur 1,1 Millionen Verlust zum 100 Millionen-Investment

sennder: Mit nur 1,1 Millionen Verlust zum 100 Millionen-Investment
Donnerstag, 26. September 2019
VonAlexander Hüsing

Die Verluste von sennder bewegen sich mit insgesamt 1,1 Millionen Euro bisher in Micky-Maus-Größe. Im Hintergrund muss das Logistik-Startup damit aber extrem viel bewegt haben, immerhin flossen zuletzt 100 Millionen in das junge Berliner Unternehmen.

Seven Senders-Aufbau kostete bisher gerade mal 3,2 Millionen

Seven Senders-Aufbau kostete bisher gerade mal 3,2 Millionen

Seven Senders-Aufbau kostete bisher gerade mal 3,2 Millionen
Mittwoch, 25. September 2019
VonAlexander Hüsing

Bis Ende 2017 flossen schon 7,7 Millionen Euro in Seven Senders. Der Jahresfehlbetrag lag damals bei überschaubaren rund 2 Millionen Euro. Im Jahr zuvor waren es gerade einmal 914.114 Euro. Insgesamt kostete der Aufbau von Seven Senders bisher gerade einmal 3,2 Millionen.

Wunderflats kommt mit 1,6 Millionen Euro aus

Wunderflats kommt mit 1,6 Millionen Euro aus

Wunderflats kommt mit 1,6 Millionen Euro aus
Montag, 23. September 2019
VonAlexander Hüsing

Mehr als 10 Millionen Euro flossen bisher in Wunderflats. Das Berliner Startup, das 2015 von Jan Hase und Arkadi Jampolski gegründet wurde, bietet möblierte Wohnungen zu Miete an. Insgesamt kostete der Aufbau des PropTechs bisher gerade einmal 1,6 Millionen.

Mycs-Verluste liegen bereits bei 15,6 Millionen

Mycs-Verluste liegen bereits bei 15,6 Millionen

Mycs-Verluste liegen bereits bei 15,6 Millionen
Montag, 2. September 2019
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von Mycs kostete bereits stattliche 15,6 Millionen Euro. Der nicht gedeckte Fehlbetrag betrug zuletzt bereits rund 1,9 Millionen. Umsatzzahlen der kleinen Kapitalgesellschaft, die damals durchschnittlich 81 Mitarbeiter beschäftigte, sind nicht bekannt.

Adblock-Gigant eyeo steigert Gewinn auf 22,4 Millionen

Adblock-Gigant eyeo steigert Gewinn auf 22,4 Millionen

Adblock-Gigant eyeo steigert Gewinn auf 22,4 Millionen
Dienstag, 20. August 2019
VonAlexander Hüsing

Adblock Plus bzw. eyeo, dir Firma dahinter, funktioniert weiter extrem gut. Zuletzt erwirtschaftete das junge Kölner Unternehmen einen Umsatz in Höhe von knapp 37 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss lag dabei bei imposanten 22,4 Millionen (Vorjahr: 17,2 Millionen).

Teeshop Teatox fährt vor dem Exit Millionenverluste ein

Teeshop Teatox fährt vor dem Exit Millionenverluste ein

Teeshop Teatox fährt vor dem Exit Millionenverluste ein
Freitag, 9. August 2019
VonAlexander Hüsing

Nach der Übernahme durch ProSiebenSat.1 stiegen die Verluste von Teatox, dass bis Ende 2018 rund 4,7 Millionen Euro Investorengelder einsammeln konnte, rasant. Inzwischen gehört das junge Unternehmen komplett zum Hamburger Startup Lycka, das unter anderem Cold Brew Kaffee verkauft.

Campanda-Aufbau kostete schon 11,8 Millionen Euro

Campanda-Aufbau kostete schon 11,8 Millionen Euro

Campanda-Aufbau kostete schon 11,8 Millionen Euro
Donnerstag, 1. August 2019
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von Campanda kostete bisher 11,8 Millionen Euro. Alleine 2017 lag der Jahresfehlbetrag bei 4,5 Millionen. Campanda ist somit weiter im Wachstumsmodus. Im vergangenen Jahr bekam das Startup, was nicht verkündet wurde, zudem neues Geld von seinen Bestandsinvestoren.

Xucker fährt erstmals Millionengewinn ein

Xucker fährt erstmals Millionengewinn ein

Xucker fährt erstmals Millionengewinn ein
Dienstag, 30. Juli 2019
VonAlexander Hüsing

Xucker aus Berlin ist weiter ein echter Nischenhit. 2018 konnte das Unternehmen erstmals sogar einen Jahresüberschuss jenseits der Millionenmarke – konkret waren es 1,2 Millionen Euro – verzeichnen. Aktuelle Umsatzzahlen der kleinen Kapitalgesellschaft sind nicht bekannt.