Zahlencheck

Seit dem Start kostete Clue bereits 15,3 Millionen – 28,7 Millionen sind aber noch da!

Seit dem Start kostete Clue bereits 15,3 Millionen – 28,7 Millionen sind aber noch da!

Seit dem Start kostete Clue bereits 15,3 Millionen – 28,7 Millionen sind aber noch da!
Dienstag, 21. Mai 2019
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau der Zyklus-App Clue, die 2013 gegründet wurde, kostete bereits 15,3 Millionen Euro. Zuletzt lag der Jahresfehlbetrag bei 6,8 Millionen. Auf der Habenseite stehen die bereits erwähnten mehr als 10 Millionen Nutzerinnen. 2017 wirkten durchschnittlich 45 Arbeitnehmer für Clue.

auxmoney sammelte nun schon 55,1 Millionen ein

auxmoney sammelte nun schon 55,1 Millionen ein

auxmoney sammelte nun schon 55,1 Millionen ein
Montag, 20. Mai 2019
VonAlexander Hüsing

Handfeste Zahlen zur Düsseldorfer Kreditplattform auxmoney sind leider weiter Mangelware. Auch 2017 musste das Unternehmen wieder Verluste hinnehmen. 5,5 Millionen Euro waren es konkret. 2016 lag der Jahresfehlbetrag von auxmoney aber noch bei 9,4 Millionen.

Blacklane steigert Umsatz auf 44 Millionen, Verlust steigt auf 10,5 Millionen

Blacklane steigert Umsatz auf 44 Millionen, Verlust steigt auf 10,5 Millionen

Blacklane steigert Umsatz auf 44 Millionen, Verlust steigt auf 10,5 Millionen
Freitag, 17. Mai 2019
VonAlexander Hüsing

Seit dem Start sammelte Blacklane Verluste in Höhe von 44,6 Millionen Euro ein. Im brandneuen Jahresabschluss verkündet das 2011 gegründete Unternehmen einen Umsatz in Höhe von knapp 44 Millionen Euro. Im Jahr zuvor waren es gerade einmal 29,3 Millionen.

Jimdo kommt auf 35,8 Millionen Umsatz (+21,6 %) – Jahresfehlbetrag sinkt deutlich (-73,4 %)

Jimdo kommt auf 35,8 Millionen Umsatz (+21,6 %) – Jahresfehlbetrag sinkt deutlich (-73,4 %)

Jimdo kommt auf 35,8 Millionen Umsatz (+21,6 %) – Jahresfehlbetrag sinkt deutlich (-73,4 %)
Donnerstag, 16. Mai 2019
VonAlexander Hüsing

2017 stieg der Umsatz des Hamburger Unternehmens Jimdo, das weltweit einen einfach zu bedienenden Webbaukasten vertreibt, auf stattliche 35,8 Millionen Euro. Der Jahresfehlbetrag sank gleichzeitig auf 2,5 Millionen. Einige gesetzte Ziele verfehlten die Hanseaten 2018 aber.

Aroundhome: Umsatz steigt auf 62,7 Millionen – Verlust auf 6,8 Millionen

Aroundhome: Umsatz steigt auf 62,7 Millionen – Verlust auf 6,8 Millionen

Aroundhome: Umsatz steigt auf 62,7 Millionen – Verlust auf 6,8 Millionen
Mittwoch, 15. Mai 2019
VonAlexander Hüsing

Aroundhome konnte seinen Umsatz 2017 auf beachtliche 62,7 Millionen steigern. Für 2018 peilte das Unternehmen zuletzt rund 81 Millionen Umsatz an. Die Internationalisierung dürfte den Umsatz in den kommenden Jahren weiter in die Höhe treiben!

Nach dem Exit entwickelte sich Wimdu zum Megaflop

Nach dem Exit entwickelte sich Wimdu zum Megaflop

Nach dem Exit entwickelte sich Wimdu zum Megaflop
Dienstag, 14. Mai 2019
VonAlexander Hüsing

Seit Ende 2018 ist Wimdu Geschichte. Die Übernahme im Jahre 2016 rechnete sich für Novasol bzw. Wyndham überhaupt nicht. Der Rohergebnis von Wimdu ging zuletzt um 52 % zurück – von 18,1 auf 8,7 Millionen Euro. Damit verfehlte das Wimdu-Team seine Prognose aus dem Vorjahr knallhart.

Modomoto wächst nur minimal – Jahrefehlbetrag sinkt aber auf Mini-Betrag

Modomoto wächst nur minimal – Jahrefehlbetrag sinkt aber auf Mini-Betrag

Modomoto wächst nur minimal – Jahrefehlbetrag sinkt aber auf Mini-Betrag
Montag, 13. Mai 2019
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von Modomoto kostete bisher gerade einmal 5 Millionen Euro. Zuletzt erwirtschaftete das Startup ein Rohergebnis in Höhe von 12,7 Millionen Euro. Der Jahrefehlbetrag verringerte sich auf minimale 626.001 Euro. 2019 will der Personal-Shopping-Anbieter schwarze Zahlen schreiben,

Ein “schwieriges Geschäftsjahr” für Juniqe: Umsatz stagniert, Verluste bleiben hoch

Ein “schwieriges Geschäftsjahr” für Juniqe: Umsatz stagniert, Verluste bleiben hoch

Ein “schwieriges Geschäftsjahr” für Juniqe: Umsatz stagniert, Verluste bleiben hoch
Freitag, 10. Mai 2019
VonAlexander Hüsing

Der Jahresfehlbetrag bei Juniqe lag zuletzt – wie schon im Vorjahr – bei rund 7 Millionen Euro. “Insbesondere das Mode-Segment trug zur nicht-zufriedenstellenden Entwicklung bei”, teilt das Unternehmen mit. Die Verluste seit dem Start summieren sich bereits auf 19,1 Millionen.

Amorelie wächst auf 56,1 Millionen Umsatz – Gewinn steigt auf 9,6 Millionen

Amorelie wächst auf 56,1 Millionen Umsatz – Gewinn steigt auf 9,6 Millionen

Amorelie wächst auf 56,1 Millionen Umsatz – Gewinn steigt auf 9,6 Millionen
Donnerstag, 9. Mai 2019
VonAlexander Hüsing

Zum zweiten Mal in der jungen Firmengschichte erwirtschaft Amorelie ein positives Jahresergebnis! Nach 457.570 Euro sind es nun beeindruckende 9,6 Millionen. Der Erfolg sei vor allem auch die Weiterentwicklung der Qualität eigener Produkte zurückzuführen, teilen die Berliner mit.

Deposit Solutions: 5,7 Millionen Umsatz, 10,4 Millionen Verlust

Deposit Solutions: 5,7 Millionen Umsatz, 10,4 Millionen Verlust

Deposit Solutions: 5,7 Millionen Umsatz, 10,4 Millionen Verlust
Mittwoch, 8. Mai 2019
VonAlexander Hüsing

Der Aufbau von Deposit Solutions – unter anderem Zinspilot – kostete bereits knapp 19,9 Millionen. Wobei rund 16,8 Millionen davon auf die Jahre 2016 und 2017 entfallen. Dafür gibt es mehrere Gründe: Alleine der Personalaufwand stieg zuletzt von 3,4 Millionen auf 8,9 Millionen.

Goodgame: Umsatz sinkt deutlich – dafür gibt es aber wieder einen Gewinn (11,8 Millionen)

Goodgame: Umsatz sinkt deutlich – dafür gibt es aber wieder einen Gewinn (11,8 Millionen)

Goodgame: Umsatz sinkt deutlich – dafür gibt es aber wieder einen Gewinn (11,8 Millionen)
Dienstag, 7. Mai 2019
VonAlexander Hüsing

Auch 2017 sank der Umsatz von Goodgame Studios weiter. Am Ende waren es nur 95,6 Millionen. Das Unternehmen erwirtschaftete aber wieder einen üppigen Jahresüberschuss. Und zwar 11,8 Millionen. Im Vorjahr musste die Gamesfirma noch einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 10,6 Millionen verkraften.

Startups, die richtig Umsatz machen – abseits von zalando

Startups, die richtig Umsatz machen – abseits von zalando

Startups, die richtig Umsatz machen – abseits von zalando
Montag, 6. Mai 2019
Vonds-Team

Grownups wie zalando bewegen inzwischen 5,4 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr. Neben dem deutschen Tech-Dickschiff gibt es aber noch mehr junge und reife Firmen, die einen Blick wert sind. Hier einige bekannte und weniger prominente Digital-Unternehmen, die richtig fett Umsatz machen.

Outfittery halbiert Verlust auf knapp 7 Millionen – Umsatz stagniert aber

Outfittery halbiert Verlust auf knapp 7 Millionen – Umsatz stagniert aber

Outfittery halbiert Verlust auf knapp 7 Millionen – Umsatz stagniert aber
Freitag, 3. Mai 2019
VonAlexander Hüsing

Das Berliner Grownup Outfittery legt neue Zahlen vor. Das Unternehmen konnte seinen Jahresverlust zuletzt halbieren. Allerdings baute der Personal-Shopping-Anbieter auch die Zahl der Mitarbeiter ab. 2017 wirkten durchschnittlich nur noch 227 Mitarbeiter bei Outfittery (Vorjahr: 261).

Adblock Plus-Mutter eyeo macht 17,1 Millionen Gewinn

Adblock Plus-Mutter eyeo macht 17,1 Millionen Gewinn

Adblock Plus-Mutter eyeo macht 17,1 Millionen Gewinn
Donnerstag, 2. Mai 2019
VonAlexander Hüsing

Wie gut das Modell von eyeo funktioniert zeigen die aktuellen Zahlen des Kölner Unternehmens eindrucksvoll. Zuletzt erwirtschaftete die Adblock Plus-Mutter einen Umsatz in Höhe von 36,2 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss lag dabei bei imposanten 17,1 Millionen.

Recruit muss weitere 24 Millionen in Quandoo investieren

Recruit muss weitere 24 Millionen in Quandoo investieren

Recruit muss weitere 24 Millionen in Quandoo investieren
Dienstag, 30. April 2019
VonAlexander Hüsing

Das Rohergebnis von Quandoo stieg zuletzt um 132 %. Der Jahresfehlbetrag der Jungfirma ist aber weiter sehr üppig. Um den weiteren Liquiditätsbedarf zu decken, musste Käufer Recruit deswegen zuletzt immer mehr Geld zur Verfügung stellen. 2017 waren es 24 Millionen Euro.