Zahlencheck

#Zahlencheck Der Aufbau von FreightHub kostete bisher nur 4,5 Millionen

Der Aufbau von FreightHub kostete bisher nur 4,5 Millionen
Montag, 29. Juli 2019 Alexander Hüsing

Der Aufbau von FreightHub, das gerade 30 Millionen Dollar eingesammelt hat, kostete bis Ende 2017 gerade einmal 4,5 Millionen Euro. 2017 wirkten gerade einmal 54 Mitarbeiter für das junge Startup (Vorjahr: 15). Inzwischen wirkten weltweit rund 150 Mitarbeiter für FreightHub.

#Zahlencheck orderbird wächst nur minimal – Verlust sinkt aber deutlich

orderbird wächst nur minimal – Verlust sinkt aber deutlich
Donnerstag, 18. Juli 2019 Alexander Hüsing

Im Geschäftsjahr 2016/2017 lag der Verlust des Berliner Unternehmens orderbird bei 8,8 Millionen Euro. Im 2017/2018 sank der Verlust aber auf 4,5 Millionen. Beim Umsatz konnte orderbird dagegen kaum zulegen! Auf 9,0 Millionen folgen zuletzt gerade einmal 9,3 Millionen Euro.

#Zahlencheck Der Inventorum-Aufbau kostete bereits 7,3 Millionen Euro

Der Inventorum-Aufbau kostete bereits 7,3 Millionen Euro
Mittwoch, 17. Juli 2019 Alexander Hüsing

Im Geschäftsjahr 2017 verringerte sich der Verlust von Inventorum, einem iPad-basierten Kassensystem, auf 1,7 Millionen, im Jahr zuvor waren es noch 2,3 Millionen. Auffällig ist ansonsten, dass die Kassenfirma 2017 weniger Mitarbeiter als 2016 beschäftigte.

#Zahlencheck Idagio verspielte bisher rund 7,1 Millionen Euro

Idagio verspielte bisher rund 7,1 Millionen Euro
Dienstag, 16. Juli 2019 Alexander Hüsing

Der Aufbau von Idagio kostete bis Ende 2017 bereits 7,1 Millionen Euro. Alleine der Jahresfehlbetrag im Geschäftsjahr 2017 lag bei 3,7 Millionen. Damals waren bereits rund 12,8 Millionen in das musikalische Startup geflossen. Nach eigenen Angaben konnte Idagio bereits 1,5 Millionen App-Downloads generieren.

#Zahlencheck Google-Algorithmus vermiest fabfab das Geschäft

Google-Algorithmus vermiest fabfab das Geschäft
Freitag, 12. Juli 2019 Alexander Hüsing

Das Pinneberger Unternehmen fabfab, das europaweit 12 Shops rund um Stoffe und Meterware betreibt, befindet sich in der Krise. Das Rohergebnis der E-Commerce-Firma sank 2017 um 13,5 % auf 10,2 Millionen Euro (Vorjahr: 11,8 Millionen). Der Jahresfehlbetrag lag bei 4,7 Millionen.

#Zahlencheck Picanova wächst auf 80,9 Millionen Umsatz

Picanova wächst auf 80,9 Millionen Umsatz
Donnerstag, 11. Juli 2019 Alexander Hüsing

In den vergangenen Jahren steigerte das Kölner Startup Picanova seinen Umsatz von 50,2 Millionen (2015) auf 80,9 Millionen Euro. Der Konzernjahresüberschuss lag 2017 bei 2,2 Millionen Euro. In den vergangenen drei Jahren lag der Gewinn zusammen bei mehr als 6 Millionen.

#Zahlencheck Parship wächst auf 125 Millionen Umsatz – Jahresüberschuss: 32,4 Millionen

Parship wächst auf 125 Millionen Umsatz – Jahresüberschuss: 32,4 Millionen
Montag, 8. Juli 2019 Alexander Hüsing

Die Hamburger Flirt-Firma Parship erwirtschaftete zuletzt einen Umsatz in Höhe von 125,1 Millionen Euro. 93 % des Umsatzes entfallen dabei allerdings auf die DACH-Region. Der erzielte Jahresüberschuss lag bei 32,4 Millionen (Vorjahr: 18,6 Millionen).

#Zahlencheck moebel.de schrumpft, um wieder wachsen zu können

moebel.de schrumpft, um wieder wachsen zu können
Freitag, 5. Juli 2019 Alexander Hüsing

Die bekannte Metasuchmaschine moebel.de schrumpfte zuletzt. Das Unternehmen, das zum umtriebigen ProSieben-Ableger NuCom gehört, erwirtschaftete 2017 einen Umsatz in Höhe von 18,5 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es noch 20,3 Millionen.

#Zahlencheck Massive Kreditausfälle treiben Kreditech in die Krise

Massive Kreditausfälle treiben Kreditech in die Krise
Donnerstag, 4. Juli 2019 Alexander Hüsing

Seit Ende 2018 befindet sich Kreditech im Krisenmodus. Der Konzernabschluss für 2017 liefert nun einige Details zur Lage bei Kreditech. Insbesondere die Kreditausfallraten waren zuletzt extrem hoch. Dabei wollte das Unternehmen doch mit “intelligenten Algorithmen” dafür sorgen, dass genau dies nicht passiert.

#Zahlencheck Wine in Black: Definitiv kein Überflieger

Wine in Black: Definitiv kein Überflieger
Mittwoch, 3. Juli 2019 Alexander Hüsing

Rund 12 Millionen Euro wanderten in den vergangenen Jahren in Wine in Black, das kürzlich von einen Weinimporteur übernommen wurde. Insgesamt kostete der Aufbau des Weinshops bis Ende 2017 beachtliche 13,2 Millionen. Allein 2017 lag der Verlust bei 3,2 Millionen.

#Zahlencheck brillen.de wächst nur noch minimal – Verlust steigt auf 6,7 Millionen

brillen.de wächst nur noch minimal – Verlust steigt auf 6,7 Millionen
Dienstag, 2. Juli 2019 Alexander Hüsing

Im Jahresabschluss 2017 weist das Unternehmen brillen.de einen Umsatz in Höhe von knapp 63,3 Millionen Euro aus. Zum Vergleich: 2016 lag der Umsatz bei 59,7 Millionen Euro. 2015 waren es 29,4 Millionen. Gleichzeitig stieg der Personalaufwand der Jungfirma um 40 %.

#Zahlencheck Chal-Tec wächst auf 157 Millionen Umsatz – Gewinn: 1,6 Millionen

Chal-Tec wächst auf 157 Millionen Umsatz – Gewinn: 1,6 Millionen
Dienstag, 25. Juni 2019 Alexander Hüsing

Zuletzt erwirtschaftete Chal-Tec, bekannt etwa für die Küchenmaschine Klarstein, einen Umsatz in Höhe von 157,2 Millionen Euro, nach 125,1 Millionen im Jahr zuvor. Der Jahresüberschuss sank dabei leicht von 1,8 Millionen auf 1,6 Millionen.

#Zahlencheck InnoGames wächst auf 160 Millionen Umsatz – Gewinn: 20 Millionen

InnoGames wächst auf 160 Millionen Umsatz – Gewinn: 20 Millionen
Montag, 24. Juni 2019 Alexander Hüsing

Insbesondere seit 2015 spielt die Hamburger Spielefirma InnoGames in einer ganz eigenen Liga! Der Umsatz stieg in den vergangenen Jahren von 103,2 Millionen auf 160,3 Millionen Euro. Der Gewinn in den vergangenen Jahren lag bei über 43 Millionen Euro.

#Zahlencheck Extrem maues Umsatzwachstum – gerade einmal 1,4 % – bei Searchmetrics

Extrem maues Umsatzwachstum – gerade einmal 1,4 % – bei Searchmetrics
Freitag, 21. Juni 2019 Alexander Hüsing

Der Jahresfehlbetrag des Berliner Unternehmens Searchmetrics lag 2017 bei 2,3 Millionen. Searchmetrics erwirtschaftete im Berichtszeitraum einen Umsatz in Höhe von 19,8 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es 19,5 Millionen. Searchmetrics wächst somit kaum noch!

#Zahlencheck Researchgate-Umsatz steigt um 107 % – Verlust nun bei 12,4 Millionen

Researchgate-Umsatz steigt um 107 % – Verlust nun bei 12,4 Millionen
Mittwoch, 19. Juni 2019 Alexander Hüsing

Insgesamt kostete der Aufbau von Researchgate bisher stattliche 46,5 Millionen. Die Kapitalrücklage der Jungfirma ist aber weiter üppig. Ende 2017 waren es rund 72,9 Millionen. Personalkosten sind weiter der größte Kostentreiber bei Researchgate.