Zahlencheck

Der Alasco-Aufbau kostete bisher 6,6 Millionen Euro

Der Alasco-Aufbau kostete bisher 6,6 Millionen Euro

Der Alasco-Aufbau kostete bisher 6,6 Millionen Euro
Mittwoch, 9. Februar 2022
VonAlexander Hüsing

Alasco aus München erwirtschaftete im Jahr 2020 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 3,9 Millionen Euro. Im Jahr zuvor lag der Jahresfehlbetrag bei 2,3 Millionen. Insgesamt kostete der Aufbau der Jungfirma, die 2018 gegründet wurde, bisher rund 6,6 Millionen. 

Moss-Aufbau kostet bisher 5,6 Millionen Euro

Moss-Aufbau kostet bisher 5,6 Millionen Euro

Moss-Aufbau kostet bisher 5,6 Millionen Euro
Montag, 31. Januar 2022
VonAlexander Hüsing

Seit der Gründung im Jahre 2019 konnte das Berliner FinTech Moss, das auf Kreditkarten setzt, bereits rund 55 Millionen Euro einsammeln. 2020 erwirtschaftete das junge Unternehmen einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 4,7 Millionen Euro.

Quandoo fährt im ersten Corona-Jahr Verluste in Höhe von 61,4 Millionen ein

Quandoo fährt im ersten Corona-Jahr Verluste in Höhe von 61,4 Millionen ein

Quandoo fährt im ersten Corona-Jahr Verluste in Höhe von 61,4 Millionen ein
Mittwoch, 26. Januar 2022
VonAlexander Hüsing

Corona hat Quandoo, eine Reservierungsplattform für Restaurants, schwer getroffen. Der Jahresfehlbetrag stieg 2020 auf 61,4 Millionen, nach 25,8 Millionen im Jahr zuvor. Insgesamt kostete der Aufbau von Quandoo bereits 157,7 Millionen.

Blinkist schreibt schwarze Zahlen – nach 10 Millionen Verlust im Vorjahr

Blinkist schreibt schwarze Zahlen – nach 10 Millionen Verlust im Vorjahr

Blinkist schreibt schwarze Zahlen – nach 10 Millionen Verlust im Vorjahr
Mittwoch, 19. Januar 2022
VonAlexander Hüsing

Erstmals seit dem Start wirtschaftet das Unternehmen Blinkist profitabel. Der Jahresüberschuss lag zuletzt bei rund 728.000 Euro. Im Vorjahr verbuchte die Jungfirma noch einen Verlust in Höhe von rund 10 Millionen. 2021 sind aber wieder rote Zahlen eingeplant.

Zenjob: Umsatz steigt auf 20,9 Millionen, Verlust auf 8,4 Millionen

Zenjob: Umsatz steigt auf 20,9 Millionen, Verlust auf 8,4 Millionen

Zenjob: Umsatz steigt auf 20,9 Millionen, Verlust auf 8,4 Millionen
Dienstag, 11. Januar 2022
VonAlexander Hüsing

Der Jahresfehlbetrag von Zenjob lag 2019 bei 8,4 Millionen. Insgesamt kostete der Aufbau des HR-Startups seit dem Start bereits rund 17 Millionen. Bis Ende 2019 konnte das Zenjob-Team aber auch schon 24 Millionen einsammeln. 220 kamen dann weitere 27 Millionen hinzu.

Verlust bei Contentful steigt auf 18,9 Millionen

Verlust bei Contentful steigt auf 18,9 Millionen

Verlust bei Contentful steigt auf 18,9 Millionen
Montag, 29. November 2021
VonAlexander Hüsing

Das Berliner Unicorn Contentful sammelte in den vergangenen Jahren rund 290 Millionen Euro ein – unter anderem von Tiger Global. Insgesamt kostete der Aufbau von Contentful bis Ende 2019 aber auch bereits 50,5 Millionen.

Verlust bei Holidu sinkt auf 4,8 Millionen

Verlust bei Holidu sinkt auf 4,8 Millionen

Verlust bei Holidu sinkt auf 4,8 Millionen
Donnerstag, 25. November 2021
VonAlexander Hüsing

Holidu sammelte bisher schon rund 100 Millionen Euro investorengelder ein. 2019 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 24,7 Millionen Euro – nach 14,9 Millionen im Jahr zuvor. Der Jahresfehlbetrag lag 2019 bei 4,8 Millionen.

Der Candis-Aufbau kostete bereits rund 10 Millionen

Der Candis-Aufbau kostete bereits rund 10 Millionen

Der Candis-Aufbau kostete bereits rund 10 Millionen
Dienstag, 23. November 2021
VonAlexander Hüsing

Candis automatisiert Buchhaltungsprozesse für kleine und mittelständische Unternehmen. Der Jahresfehlbetrag lag 2020 bei rund 4,2 Millionen – nach 3,3 Millionen im Jahr zuvor. Insgesamt kostete der Aufbau des Unternehmens bereits rund 10,1 Millionen.

Der ArangoDB-Aufbau kostete bisher rund 10 Millionen

Der ArangoDB-Aufbau kostete bisher rund 10 Millionen

Der ArangoDB-Aufbau kostete bisher rund 10 Millionen
Mittwoch, 17. November 2021
VonAlexander Hüsing

ArangoDB bietet eine als Open Source verfügbare NoSQL-Datenbank an. Das Unternehmen erwirtschaftete 2019 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 2,8 Millionen Euro – nach 2,1 Millionen im Jahr zuvor. Insgesamt kostete der Aufbau von ArangoDB bis Ende 2019 bereits 10,6 Millionen.

Verluste bei sennder steigen auf 9,1 Millionen

Verluste bei sennder steigen auf 9,1 Millionen

Verluste bei sennder steigen auf 9,1 Millionen
Dienstag, 9. November 2021
VonAlexander Hüsing

Das Logistik-Startup sennder sammelte in den vergangenen Jahren rund 350 Millionen US-Dollar ein – unter anderem von Baillie Gifford, Hedosophia und Accel. Das Unternehmen erwirtschaftete zuletzt ein Rohergebnis in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro.

Verluste bei Homelike summieren sich schon auf rund 16 Millionen

Verluste bei Homelike summieren sich schon auf rund 16 Millionen

Verluste bei Homelike summieren sich schon auf rund 16 Millionen
Dienstag, 2. November 2021
VonAlexander Hüsing

Der Jahresfehlbetrag bei Homelike stieg 2019 von 4,7 Millionen auf knapp 9 Millionen Euro. Insgesamt kostete der Aufbau von Homelike, das Apartments an Geschäftskunden vermietet, bis Ende 2019 bereits rund 15,9 Millionen.

Der Jodel-Aufbau verschlingt bisher rund 11 Millionen Euro

Der Jodel-Aufbau verschlingt bisher rund 11 Millionen Euro

Der Jodel-Aufbau verschlingt bisher rund 11 Millionen Euro
Mittwoch, 27. Oktober 2021
VonAlexander Hüsing

Im Geschäftsjahr 2020 lag der Jahresfehlbetrag von Jodel bei rund 2 Millionen Euro. Insgesamt kostete der Aufbau von Jodel bereits rund rund 11 Millionen. In den vergangenen Jahren flossen rund 10 Millionen Euro in das Berliner Unternehmen, das 2014 gegründet wurde.

Jahresfehlbetrag bei Homeday steigt auf 23,6 Millionen Euro

Jahresfehlbetrag bei Homeday steigt auf 23,6 Millionen Euro

Jahresfehlbetrag bei Homeday steigt auf 23,6 Millionen Euro
Dienstag, 12. Oktober 2021
VonAlexander Hüsing

Homeday aus Berlin kommt 2019 auf einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 23,6 Millionen Euro. Insgesamt kostete der Aufbau von Homeday, das 2015 gegründet wurde, bis Ende 2019 somit bereits rund 38,9 Millionen. Zuletzt erhielt das Startup aber weitere 40 Millionen Risikokapital.

Der Joblift-Aufbau kostete bereits 16,7 Millionen 

Der Joblift-Aufbau kostete bereits 16,7 Millionen 

Der Joblift-Aufbau kostete bereits 16,7 Millionen 
Mittwoch, 29. September 2021
VonAlexander Hüsing

Der Jahresfehlbetrag von Joblift lag 2019 bei 4,7 Millionen – nach 5,6 Millionen im Jahr zuvor. Insgesamt kostete der Aufbau der Jungfirma bis Ende 2019 bereits rund 16,7 Millionen. Investoren wie Redline Capital investierten bisher mehr als 26 Millionen Euro in das Unternehmen.

DeepL fährt jetzt seit sieben Jahren Gewinne ein

DeepL fährt jetzt seit sieben Jahren Gewinne ein

DeepL fährt jetzt seit sieben Jahren Gewinne ein
Mittwoch, 25. August 2021
VonAlexander Hüsing

Bereits seit 2013 wirtschaftet der junge Übersetzungsdienst DeepL profitabel! Zuletzt lag der Jahresüberschuss bei rund 954.987 Euro, nach rund 1 Million im Jahr zuvor. Die Jungfirma beschäftigte zuletzt durchschnittlich 45 Arbeitnehmer:innen. Im Jahr zuvor waren es gerade einmal 22.