Ressort: Startups

#Zahlencheck So gut haushaltet das millonenschwere FinTech Mambu

So gut haushaltet das millonenschwere FinTech Mambu
Freitag, 26. April 2019 Alexander Hüsing

Der Aufbau von Mambu, einer SaaS-Banking-Engine, kostete bisher gerade einmal 6,6 Millionen Euro. Alleine 2,4 Millionen entfallen dabei auf 2017. Damals beschäftigte das Unternehmen durchschnittlich 32 Mitarbeiter. Im Jahr zuvor waren nur 18 Mitarbeiter bei Mambu an Bord,

#Zahlencheck Joblift: Der Angriff auf indeed und Co. kostete schon 6,3 Millionen

Joblift: Der Angriff auf indeed und Co. kostete schon 6,3 Millionen
Donnerstag, 25. April 2019 Alexander Hüsing

Joblift scheint auf einem guten Weg, immerhin wanderten 2017 rund 10 Millionen VC-Gelder in das Unternehmen. 2016, lag der Jahresfehlbetrag des jungen Hamburger Job-Startups bei 1,8 Millionen. Ein Jahr später waren es dann 4,1 Millionen, ein Plus von 129,7 %.

#Offline “Eine Entscheidung aufgrund mangelnder Perspektiven” – Travel-Startup Let’s Yalla gibt auf!

“Eine Entscheidung aufgrund mangelnder Perspektiven” – Travel-Startup Let’s Yalla gibt auf!
Mittwoch, 24. April 2019 ds-Team

Let’s Yalla stellt den Betrieb ein! Das Startup trat an, um Restplatzkontingente zu verkaufen, also Tickets für Flüge am nächsten Tag. “Die Schließung von Let’s Yalla ist eine Vernunftentscheidung aufgrund mangelnder Wachstumsperspektiven”, teilen die Macher mit.

#Zahlencheck Scalable Capital: In einem Jahr von 2.400 auf über 20.000 Kunden

Scalable Capital: In einem Jahr von 2.400 auf über 20.000 Kunden
Mittwoch, 24. April 2019 Alexander Hüsing

Scalable Capital ist gut unterwegs! Die Provisionserträge des FinTechs stiegen zuletzt von 108.079 Euro auf 1,2 Millionen Euro. Die Zahl der Kunden stieg zeitgleich von 2.400 auf über 20.000 Kunden. Ein halbes Jahr später waren es dann schon rund 30.000.

#Zahlencheck Lemoncat: 2,8 Millionen Euro Verlust im ersten Jahr

Lemoncat: 2,8 Millionen Euro Verlust im ersten Jahr
Dienstag, 23. April 2019 Alexander Hüsing

Der Aufbau von Lemoncat kostete bisher gerade einmal 3,6 Millionen Euro. Momentan wirkten rund 40 Mitarbeiter bei Lemoncat, das längst mehr als ein simpler Marktplatz ist. Mit Caterdesk haben die Hauptstädter inzwischen auch eine SaaS-Lösung für Caterer im Angebot.

#Hintergrund Ghost Restaurants – Was man über das leckere Boomsegment alles wissen muss

Ghost Restaurants – Was man über das leckere Boomsegment alles wissen muss
Donnerstag, 18. April 2019 Alexander Hüsing

Überall auf der Welt entstehen derzeit Ghost Restaurants, also Restaurants, die ohne Tische, Stühle und Bedienungen auskommen. Diese Schattenküchen liefern ihre Speisen nur über Vermittler wie Deliveroo, Foodora und Co. aus. Zahlreiche Kapitalgeber glauben bereits an das Segment.

#Lesenswert N26 in der Krise: Was man jetzt wissen muss!

N26 in der Krise: Was man jetzt wissen muss!
Mittwoch, 17. April 2019 ds-Team

Die Probleme bei N26 häufen sich. Nun sollen mehrere Hundert Konten des Fintechs genutzt worden sein, um Geld aus dem Geschäft mit betrügerischen Online-Shops zu waschen. Für N26 geht es nun um alles: Der gute (moderne) Ruf und das Vertrauen der Kunden steht auf dem Spiel!

#Brandneu 7 frische Startups, die wir ganz genau im Blick behalten

7 frische Startups, die wir ganz genau im Blick behalten
Dienstag, 16. April 2019 ds-Team

Es ist mal wieder Zeit für neue Startups! Hier wieder eine ganze Reihe ganz junger Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

#Zahlencheck Homebell verpulvert 11 Millionen in zwei Jahren

Homebell verpulvert 11 Millionen in zwei Jahren
Freitag, 12. April 2019 Alexander Hüsing

Das 2015 von Felix Swoboda und Sascha Weiler gegründete Unternehmen Homebell schlitterte nun schon zweimal in eine handfeste Krise, die auch mit Entlassungen verbunden war. Insgesamt kostete der wilde Homebell-Ritt bereits 11,3 Millionen.

#Podcast So funktioniert das Geschäftsmodell von emmy

So funktioniert das Geschäftsmodell von emmy
Donnerstag, 11. April 2019 ds-Team

In Großstädten ist ein zunehmender Trend zu beobachten: der Umstieg auf Teilautos und mittlerweile auch Teil-Elektroroller. Die Mischung aus umweltbewusstem Transportmittel und “Sharing is Caring”-Kultur wird unter anderem von Emmy propagiert. Wie funktioniert das Unternehmen?

#Zahlencheck adjust: 25 Millionen Umsatz (+31 %) – 2 Millionen Gewinn (+83 %)

adjust: 25 Millionen Umsatz (+31 %) –  2 Millionen Gewinn (+83 %)
Donnerstag, 11. April 2019 Alexander Hüsing

Das AdTech adjust ist ein echter Überflieger! Der Umsatz der Jungfirma kletterte 2017 auf 25,3 Millionen Euro. Auch unter dem Strich können sich die Zahlen sehen lassen: Das EBITDA verbesserte sich auf 2,5 Millionen. Starke Zahlen, zumal der Personalaufwand 2017 um 31,3 % höher war als 2016.

#StartupTicker AutLay.com = Software für automatisches Dokumenten-Layout

AutLay.com = Software für automatisches Dokumenten-Layout
Mittwoch, 10. April 2019 ds-Team

Mit AutLay.com bekommen Onliner eine Software as a Service-Anwendung für automatisches Dokumenten-Layout an die Hand. “Wir überführen Ihre Inhalte vollautomatisch in ein druckfertiges Dokument”, versprechen David Schölgens und Sven Müller, die Macher hinter AutLay.com.

#Zahlencheck Optiopay: Das lange Warten auf die nächste Investmentrunde

Optiopay: Das lange Warten auf die nächste Investmentrunde
Mittwoch, 10. April 2019 Alexander Hüsing

Der Aufbau von Optiopay kostete bis Ende 2017 bereits knapp 8 Millionen Euro. Der nicht gedeckte Fehlbetrag betrug Ende 2017 beachtliche 6,3 Millionen. Die Verbindlichkeiten lagen bei 9,8 Millionen. Und: Die neue Investmentrunde lässt weiter auf sich warten.

#Zahlencheck Thermondo: Rohergebnis steigt um 48 %, Verlust liegt bei 11,8 Millionen

Thermondo: Rohergebnis steigt um 48 %, Verlust liegt bei 11,8 Millionen
Dienstag, 9. April 2019 Alexander Hüsing

Insgesamt flossen bereits 51 Millionen in Thermondo. Der Aufbau des Unternehmens kostete aber auch schon 31 Millionen. Nun will Gründer Philipp Pausder das Unternehmen in die Profitabilität führen. Allerdings bei “gleichzeitigem Halten des starken Wachstumskurs”.

#Zahlencheck Hidden Champion Autodoc peilt 420 Millionen Umsatz an

Hidden Champion Autodoc peilt 420 Millionen Umsatz an
Montag, 8. April 2019 Alexander Hüsing

Der Autoteileshop Autodoc konnte seinen Umsatz zuletzt von 118,7 auf 254,5 Millionen Euro steigern. Nun peilt das Unternehmen 420 Millionen Umsatz an. Noch spannender ist der Blick auf den erzielten Jahresüberschuss. Dieser stieg zuletzt von 1,4 Millionen auf 4,2 Millionen.

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