Ressort: Startups

#Podcast So desaströs sind die neuen Home24-Zahlen

So desaströs sind die neuen Home24-Zahlen
Montag, 3. Juni 2019 ds-Team

Der Aktienkurs des Möbelhändlers Home24 dümpelt inzwischen bei 4 Euro herum. Zur Erinnerung: Der Ausgabekurs beim Börsengang lag bei 23 Euro. Hintergründe und Details zum Stand der Dinge bei Home24 gibt es im aktuellen ds-Podcast.

#Hintergrund Ein Gartenmagazin, das sogar Investoren begeistert

Ein Gartenmagazin, das sogar Investoren begeistert
Montag, 3. Juni 2019 Alexander Hüsing

Auf Plantura finden Hobbygärtner alle möglichen Infos, die sich brauchen, um erfolgreich Obst und Gemüse anzubauen. Das kostenlose Gartenmagazin ist aber nur ein Aspekt der Plantura-Welt. Die Bajuwaren haben zudem einen eigenen Langzeitdünger hergestellt.

#Zahlencheck Vicampo: Umsatz wächst um 36,6 % – Verluste bleiben konstant

Vicampo: Umsatz wächst um 36,6 % – Verluste bleiben konstant
Freitag, 31. Mai 2019 Alexander Hüsing

Das Mainzer Startup Vicampo steigert seinen Umsatz auf rund 31 Millionen Euro. Zwei Jahre zuvor waren es gerade einmal rund 12 Millionen. Der Jahresfehlbetrag lag – wie im Vorjahr – bei rund 3 Millionen. Insgesamt kostete der Aufbau von Vicampo bereits 10,3 Millionen.

#Offline Berliner Security-Startup – von Rheingau und Innogy finanziert – steht vor dem Aus

Berliner Security-Startup – von Rheingau und Innogy finanziert – steht vor dem Aus
Donnerstag, 30. Mai 2019 ds-Team

Das millionenschwere Berliner Security-Startup patronus.io steht vor dem Aus. Zu den Investoren von patronus.io, das von Matthias Friese, Jens Altmann und Dominik Wojcik gegründet wurde, gehören Rheingau Founders, Innogy Ventures und der ehemalige PaketPlus-Macher Bastian Mell.

#Zahlencheck lampenwelt: Umsatz steigt um 23,4 % auf jetzt 75,5 Millionen

lampenwelt: Umsatz steigt um 23,4 % auf jetzt 75,5 Millionen
Donnerstag, 30. Mai 2019 Alexander Hüsing

Der Hidden Champion lampenwelt investiert derzeit massiv ins Wachstum. Die Zahl der Mitarbeiter stieg zuletzt von 218 auf 292. Der Personalaufwand stieg dabei um rund 6,5 Millionen bzw. um 84,7 %. Einen Jahresüberschuss – wie 2016 – konnte die Lampenfirma deswegen 2017 nicht präsentieren.

#Zahlencheck Studitemps gelingt der Sprung in die schwarzen Zahlen

Studitemps gelingt der Sprung in die schwarzen Zahlen
Mittwoch, 29. Mai 2019 Alexander Hüsing

Der Aufbau von Studitemps kostete bisher rund 26,3 Millionen Euro. Erstmals erwirtschaftete die Jungfirma, die von Andreas Wels und Benjamin Roos gegründet wurde, nun einen Jahresüberschuss. Noch 2017 lag der Jahresfehlbetrag bei 2,3 Millionen.

#Zahlencheck Helpling: Verlust sinkt auf 1,4 Millionen Euro

Helpling: Verlust sinkt auf 1,4 Millionen Euro
Dienstag, 28. Mai 2019 Alexander Hüsing

Der Aufbau von Helpling kostete bereits über 20 Millionen Euro. Zuletzt gingen die Verluste aber deutlich zurück. 2017 waren es nur 1,4 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es noch 3,6 Millionen und 2015 sogar noch üppige 10,4 Millionen.

#Zahlencheck navabi wächst auf 11,1 Millionen Euro (Rohergebnis) – Verlust sinkt deutlich (1,7 Millionen)

navabi wächst auf 11,1 Millionen Euro (Rohergebnis) – Verlust sinkt deutlich (1,7 Millionen)
Montag, 27. Mai 2019 Alexander Hüsing

Der Aufbau von navabi kostete bisher beachtliche 27,3 Millionen Euro. Die Kapitalrücklage betrug Ende 2017 stattliche 28,2 Millionen. Eine weitere Investmentrunde, die im März 2018 über die Bühne ging, sicherte zuletzt das weitere Fortbestehen der Plus-Size-Firma.

#Offline Millionenschweres Cyber Security-Startup ist insolvent

Millionenschweres Cyber Security-Startup ist insolvent
Freitag, 24. Mai 2019 ds-Team

Das Hamburger Startup eBlocker ist insolvent. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierte 2018 neben dem Innovationsstarter Fonds Hamburg und einigen Privatinvestoren eine einstellige Millionensumme in das Startup. Zuvor flossen schon 2,3 Millionen in die Jungfirma.

#Zahlencheck Erstmals Millionenverlust – 9,6 Millionen – bei Signavio

Erstmals Millionenverlust – 9,6 Millionen – bei Signavio
Mittwoch, 22. Mai 2019 Alexander Hüsing

Erstmals in der jungen Firmengeschichte fährt das Berliner Startup Signavio einen Millionenverlust ein. Vor allem der Personalaufwand der Jungfirma stieg zuletzt deutlich – von 6,1 Millionen auf 10,2 Millionen. Das Fazit der Hauptstädter ist dennoch positiv.

#Zahlencheck Seit dem Start kostete Clue bereits 15,3 Millionen – 28,7 Millionen sind aber noch da!

Seit dem Start kostete Clue bereits 15,3 Millionen – 28,7 Millionen sind aber noch da!
Dienstag, 21. Mai 2019 Alexander Hüsing

Der Aufbau der Zyklus-App Clue, die 2013 gegründet wurde, kostete bereits 15,3 Millionen Euro. Zuletzt lag der Jahresfehlbetrag bei 6,8 Millionen. Auf der Habenseite stehen die bereits erwähnten mehr als 10 Millionen Nutzerinnen. 2017 wirkten durchschnittlich 45 Arbeitnehmer für Clue.

#Offline DHDL-Startup Fittaste – von Frank Thelen finanziert – steht vor dem Aus

DHDL-Startup Fittaste – von Frank Thelen finanziert – steht vor dem Aus
Montag, 20. Mai 2019 ds-Team

Das junge Food-Startup Fittaste, bekannt aus der TV-Show “Die Höhle der Löwen” ist insolvent. “Tatsächlich ist Fittaste in den vergangenen Jahren zu schnell gewachsen, um den daraus resultierenden Anforderungen in allen Belangen gerecht zu werden”, sagt Gründer

#Zahlencheck Blacklane steigert Umsatz auf 44 Millionen, Verlust steigt auf 10,5 Millionen

Blacklane steigert Umsatz auf 44 Millionen, Verlust steigt auf 10,5 Millionen
Freitag, 17. Mai 2019 Alexander Hüsing

Seit dem Start sammelte Blacklane Verluste in Höhe von 44,6 Millionen Euro ein. Im brandneuen Jahresabschluss verkündet das 2011 gegründete Unternehmen einen Umsatz in Höhe von knapp 44 Millionen Euro. Im Jahr zuvor waren es gerade einmal 29,3 Millionen.

#Zahlencheck Jimdo kommt auf 35,8 Millionen Umsatz (+21,6 %) – Jahresfehlbetrag sinkt deutlich (-73,4 %)

Jimdo kommt auf 35,8 Millionen Umsatz (+21,6 %) – Jahresfehlbetrag sinkt deutlich (-73,4 %)
Donnerstag, 16. Mai 2019 Alexander Hüsing

2017 stieg der Umsatz des Hamburger Unternehmens Jimdo, das weltweit einen einfach zu bedienenden Webbaukasten vertreibt, auf stattliche 35,8 Millionen Euro. Der Jahresfehlbetrag sank gleichzeitig auf 2,5 Millionen. Einige gesetzte Ziele verfehlten die Hanseaten 2018 aber.

#StartupTicker Emma- und Dunlopillo-Mutter stellt Dormando ein

Emma- und Dunlopillo-Mutter stellt Dormando ein
Mittwoch, 15. Mai 2019 ds-Team

Bettzeit stellt Dormando ein. Statt also Produkte anderer Hersteller zu verkaufen, setzt die Bettzeit-Gruppe somit nun ganz gezielt auf den Verkauf von eigenen margenstärkeren Marken. Zum Unternehmen gehören auch die Marken Emma und Dunlopillo.

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