Ressort: Startups

#Zahlencheck Xucker fährt erstmals Millionengewinn ein

Xucker fährt erstmals Millionengewinn ein
Dienstag, 30. Juli 2019 Alexander Hüsing

Xucker aus Berlin ist weiter ein echter Nischenhit. 2018 konnte das Unternehmen erstmals sogar einen Jahresüberschuss jenseits der Millionenmarke – konkret waren es 1,2 Millionen Euro – verzeichnen. Aktuelle Umsatzzahlen der kleinen Kapitalgesellschaft sind nicht bekannt.

#StartupTicker Mit viamonda die Traumreise zusammenklicken

Mit viamonda die Traumreise zusammenklicken
Montag, 29. Juli 2019 Alexander Hüsing

Das junge Kölner Unternehmen viamonda positioniert sich als “Experte für die Online-Planung und Online-Buchung von individuellen Rundreisen”. Das Schweizer Familienunternehmen Twerenbold investierte gerade in den digitalen Reiseveranstalter,

#Zahlencheck Der Aufbau von FreightHub kostete bisher nur 4,5 Millionen

Der Aufbau von FreightHub kostete bisher nur 4,5 Millionen
Montag, 29. Juli 2019 Alexander Hüsing

Der Aufbau von FreightHub, das gerade 30 Millionen Dollar eingesammelt hat, kostete bis Ende 2017 gerade einmal 4,5 Millionen Euro. 2017 wirkten gerade einmal 54 Mitarbeiter für das junge Startup (Vorjahr: 15). Inzwischen wirkten weltweit rund 150 Mitarbeiter für FreightHub.

#Interview Gamer-Getränk LevlUp peilt zweistelligen Millionenumsatz an

Gamer-Getränk LevlUp peilt zweistelligen Millionenumsatz an
Donnerstag, 25. Juli 2019 Alexander Hüsing

“Nachdem wir mit dem massiven Wachstum konfrontiert waren und unsere Defizite analysiert haben, haben wir mit dem Aufbau von den betriebsinternen Strukturen begonnen und stark auf die Spezialisierung der einzelnen Abteilungen gesetzt”, sagt Martin Ratajski von LevlUp.

#Hintergrund Ein Pflege-Startup, dessen Autos man derzeit überall sieht

Ein Pflege-Startup, dessen Autos man derzeit überall sieht
Dienstag, 23. Juli 2019 Alexander Hüsing

Überall in Berlin sieht man seit längerem die Autos von talea. Das 2016 gegründete Unternehmen fliegt szene-technisch aber noch immer ziemlich unter dem Radar. Dabei verfügt die Jungfirma mit Holtzbrinck Ventures und Cherry Ventures längst über sehr bekannte Geldgeber.

#Hintergrund 5 spannende Fakten zum Travel-Überflieger GetYourGuide

5 spannende Fakten zum Travel-Überflieger GetYourGuide
Donnerstag, 18. Juli 2019 Alexander Hüsing

GetYourGuide gehört zu den heißesten Startups des Landes. Insgesamt flossen nun schon 654,5 Millionen Dollar in das Travel-Grownup. Für GetYourGuide arbeiteten zuletzt rund 500 Mitarbeiter – unter anderen in Berlin und Zürich, wo das Entwickler-Team sitzt, sowie in 14 Sales-Standorten rund um den Globus

#Podcast Farmako: Jetzt bleibt nur noch der gesichtsschonende Exit

Farmako: Jetzt bleibt nur noch der gesichtsschonende Exit
Mittwoch, 17. Juli 2019 ds-Team

Das Cannabis-Startup Farmako fällt langsam aber sicher auseinander. Der Berliner Geldgeber Heartbeat Labs zieht nun das Cannabinoid-Biosynthese-Patent und das gesamte Forschungs- und Entwicklungsteam der Jungfirma ab und gründet eine neue Firma.

#Zahlencheck Der Inventorum-Aufbau kostete bereits 7,3 Millionen Euro

Der Inventorum-Aufbau kostete bereits 7,3 Millionen Euro
Mittwoch, 17. Juli 2019 Alexander Hüsing

Im Geschäftsjahr 2017 verringerte sich der Verlust von Inventorum, einem iPad-basierten Kassensystem, auf 1,7 Millionen, im Jahr zuvor waren es noch 2,3 Millionen. Auffällig ist ansonsten, dass die Kassenfirma 2017 weniger Mitarbeiter als 2016 beschäftigte.

#Hintergrund Optiopay: Investor, Team, Strategie – alles neu!

Optiopay: Investor, Team, Strategie – alles neu!
Mittwoch, 17. Juli 2019 Alexander Hüsing

Neustart bei Optiopay! Das Startup will mit OptioBanking nun “personalisierte und vorteilhafte Spar- und Finanzempfehlungen auf Basis von zuvor freigegebener Bankdaten” ermöglichen. Um das neue Vorhaben umzusetzen, ergänzt Artashes Torosyan das OptioPay-Team als CTO

#Offline Startups, die 2019 leider bereits gescheitert sind

Startups, die 2019 leider bereits gescheitert sind
Mittwoch, 17. Juli 2019 ds-Team

Nicht alle Startups sind erfolgreich! Leider sind auch in den vergangenen Monaten wieder zahlreiche große und kleine deutsche Startups und Online-Projekte für immer von der digitalen Bildfläche verschwunden. Darunter unter anderem Startups und Projekte wie Bullet, Fittaste und Weissmaler.

#StartupTicker Millionenschwerer SXSW-Gewinner Splash wird liquidiert

Millionenschwerer SXSW-Gewinner Splash wird liquidiert
Dienstag, 16. Juli 2019 Alexander Hüsing

Das Berliner Startup Splash ist am Ende. Investoren wie Greycroft Partners, Seedcamp und e.ventures investierten 2016 stattliche 2,5 Millionen Dollar in das Virtual-Reality-Startup. Der ganze Hype und das Investment scheinen nicht geholfen zu haben.

#Hintergrund Ein Startup, das sofort Fotografen losschickt

Ein Startup, das sofort Fotografen losschickt
Dienstag, 16. Juli 2019 Alexander Hüsing

Das junge Berliner Startup Lemon One positioniert sich als Vermittlungsplattform für Fotografen. Zielgruppe von Lemon One sind Unternehmen, die zügig Fotomaterial brauchen. Zu den Kunden des Startups zählen Firmen wie Deliveroo, Delivery Hero und Engel & Völkers.

#Zahlencheck Idagio verspielte bisher rund 7,1 Millionen Euro

Idagio verspielte bisher rund 7,1 Millionen Euro
Dienstag, 16. Juli 2019 Alexander Hüsing

Der Aufbau von Idagio kostete bis Ende 2017 bereits 7,1 Millionen Euro. Alleine der Jahresfehlbetrag im Geschäftsjahr 2017 lag bei 3,7 Millionen. Damals waren bereits rund 12,8 Millionen in das musikalische Startup geflossen. Nach eigenen Angaben konnte Idagio bereits 1,5 Millionen App-Downloads generieren.

Ree Technology: Das heißeste Berliner Startup, das noch kaum einer kennt!

Ree Technology: Das heißeste Berliner Startup, das noch kaum einer kennt!
Freitag, 12. Juli 2019 Alexander Hüsing

Den Namen Ree Technology sollte sich jeder merken! Das Startup, das sich um das Trendthema autonomes Fahren kümmert, wird von Thomas von der Ohe, früher PocketTaxi, geführt. Zu den Investoren gehören noch Atomico, Creandum und La Famiglia.

#Zahlencheck Google-Algorithmus vermiest fabfab das Geschäft

Google-Algorithmus vermiest fabfab das Geschäft
Freitag, 12. Juli 2019 Alexander Hüsing

Das Pinneberger Unternehmen fabfab, das europaweit 12 Shops rund um Stoffe und Meterware betreibt, befindet sich in der Krise. Das Rohergebnis der E-Commerce-Firma sank 2017 um 13,5 % auf 10,2 Millionen Euro (Vorjahr: 11,8 Millionen). Der Jahresfehlbetrag lag bei 4,7 Millionen.

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