Alexander Hüsing, Autor bei deutsche-startups.de - Page 9 of 592

Alexander Hüsing

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

#Interview “Eine gewisse Frustrationstoleranz gehört dazu”

“Eine gewisse Frustrationstoleranz gehört dazu”
Montag, 22. Juli 2019 Alexander Hüsing

“Im Business-Alltag ist es wichtig, dass alle wissen wo wir stehen und wo wir hin wollen”, sagt Volker Wohlfarth von Zinsbaustein.de. “Das Team fordert sich gegenseitig, alle wollen etwas bewegen und wenn das dann noch gelingt, macht das auch Spaß.”

#Interview “Die erfolgreichen Startups müssen sichtbarer werden”

“Die erfolgreichen Startups müssen sichtbarer werden”
Freitag, 19. Juli 2019 Alexander Hüsing

“Es gibt in der Region einen unglaublichen spannenden Mix an Startups aus unterschiedlichsten Bereichen. Das macht den Austausch spannend und ermöglicht Einblicke in ganz neue Themen”, sagt Jens Peter Schütte, Mitgründer von GastroHero aus Holzwickede.

#Interview Mit dem Pivot kam bei Storebox der Erfolg

Mit dem Pivot kam bei Storebox der Erfolg
Freitag, 19. Juli 2019 Alexander Hüsing

“Der Umsatz von 2017 auf 2018 hat sich um 500 % gesteigert. Von 2018 auf 2019 rechnen wir mit einer 200 % Umsatzsteigerung”, sagt Ferdinand Dietrich. Mitgründer von Storebox. Das junge Startup wandelte sich in den vergangenen Jahren von einer Lagerplatzbörse zum Selfstorage-Anbieter.

#Hintergrund 5 spannende Fakten zum Travel-Überflieger GetYourGuide

5 spannende Fakten zum Travel-Überflieger GetYourGuide
Donnerstag, 18. Juli 2019 Alexander Hüsing

GetYourGuide gehört zu den heißesten Startups des Landes. Insgesamt flossen nun schon 654,5 Millionen Dollar in das Travel-Grownup. Für GetYourGuide arbeiteten zuletzt rund 500 Mitarbeiter – unter anderen in Berlin und Zürich, wo das Entwickler-Team sitzt, sowie in 14 Sales-Standorten rund um den Globus

#Zahlencheck orderbird wächst nur minimal – Verlust sinkt aber deutlich

orderbird wächst nur minimal – Verlust sinkt aber deutlich
Donnerstag, 18. Juli 2019 Alexander Hüsing

Im Geschäftsjahr 2016/2017 lag der Verlust des Berliner Unternehmens orderbird bei 8,8 Millionen Euro. Im 2017/2018 sank der Verlust aber auf 4,5 Millionen. Beim Umsatz konnte orderbird dagegen kaum zulegen! Auf 9,0 Millionen folgen zuletzt gerade einmal 9,3 Millionen Euro.

#Zahlencheck Der Inventorum-Aufbau kostete bereits 7,3 Millionen Euro

Der Inventorum-Aufbau kostete bereits 7,3 Millionen Euro
Mittwoch, 17. Juli 2019 Alexander Hüsing

Im Geschäftsjahr 2017 verringerte sich der Verlust von Inventorum, einem iPad-basierten Kassensystem, auf 1,7 Millionen, im Jahr zuvor waren es noch 2,3 Millionen. Auffällig ist ansonsten, dass die Kassenfirma 2017 weniger Mitarbeiter als 2016 beschäftigte.

#Hintergrund Optiopay: Investor, Team, Strategie – alles neu!

Optiopay: Investor, Team, Strategie – alles neu!
Mittwoch, 17. Juli 2019 Alexander Hüsing

Neustart bei Optiopay! Das Startup will mit OptioBanking nun “personalisierte und vorteilhafte Spar- und Finanzempfehlungen auf Basis von zuvor freigegebener Bankdaten” ermöglichen. Um das neue Vorhaben umzusetzen, ergänzt Artashes Torosyan das OptioPay-Team als CTO

#StartupTicker Millionenschwerer SXSW-Gewinner Splash wird liquidiert

Millionenschwerer SXSW-Gewinner Splash wird liquidiert
Dienstag, 16. Juli 2019 Alexander Hüsing

Das Berliner Startup Splash ist am Ende. Investoren wie Greycroft Partners, Seedcamp und e.ventures investierten 2016 stattliche 2,5 Millionen Dollar in das Virtual-Reality-Startup. Der ganze Hype und das Investment scheinen nicht geholfen zu haben.

#Hintergrund Ein Startup, das sofort Fotografen losschickt

Ein Startup, das sofort Fotografen losschickt
Dienstag, 16. Juli 2019 Alexander Hüsing

Das junge Berliner Startup Lemon One positioniert sich als Vermittlungsplattform für Fotografen. Zielgruppe von Lemon One sind Unternehmen, die zügig Fotomaterial brauchen. Zu den Kunden des Startups zählen Firmen wie Deliveroo, Delivery Hero und Engel & Völkers.

#Zahlencheck Idagio verspielte bisher rund 7,1 Millionen Euro

Idagio verspielte bisher rund 7,1 Millionen Euro
Dienstag, 16. Juli 2019 Alexander Hüsing

Der Aufbau von Idagio kostete bis Ende 2017 bereits 7,1 Millionen Euro. Alleine der Jahresfehlbetrag im Geschäftsjahr 2017 lag bei 3,7 Millionen. Damals waren bereits rund 12,8 Millionen in das musikalische Startup geflossen. Nach eigenen Angaben konnte Idagio bereits 1,5 Millionen App-Downloads generieren.

#Portfolio Auf diese Startups steht Berliner Volksbank Ventures

Auf diese Startups steht Berliner Volksbank Ventures
Montag, 15. Juli 2019 Alexander Hüsing

Seit 2015 investiert Berliner Volksbank Ventures in Startups. Hier einmal alle Startups, in die Berliner Volksbank Ventures in den vergangenen Jahren investiert hat. Zuletzt etwa stieg der kleine Corporate Venture Capital-Fonds beim jungen Unternehmen Roobeo ein.

#Interview “Es fehlen mehr mutige Gründer, die das Potential, das im Ruhrgebiet vorhanden ist, ausnutzen”

“Es fehlen mehr mutige Gründer, die das Potential, das im Ruhrgebiet vorhanden ist, ausnutzen”
Freitag, 12. Juli 2019 Alexander Hüsing

“Die Bochumer Startup-Szene ist klein, aber dafür sehr gut vernetzt. Wir sind mit Masterplan in der Innenstadt in guter Gesellschaft, viele technologisch geprägte Gründungen sind in der Nachbarschaft”, sagt Stefan Peukert, Mitgründer der E-Learning-Plattform Masterplan.

Ree Technology: Das heißeste Berliner Startup, das noch kaum einer kennt!

Ree Technology: Das heißeste Berliner Startup, das noch kaum einer kennt!
Freitag, 12. Juli 2019 Alexander Hüsing

Den Namen Ree Technology sollte sich jeder merken! Das Startup, das sich um das Trendthema autonomes Fahren kümmert, wird von Thomas von der Ohe, früher PocketTaxi, geführt. Zu den Investoren gehören noch Atomico, Creandum und La Famiglia.

#Zahlencheck Google-Algorithmus vermiest fabfab das Geschäft

Google-Algorithmus vermiest fabfab das Geschäft
Freitag, 12. Juli 2019 Alexander Hüsing

Das Pinneberger Unternehmen fabfab, das europaweit 12 Shops rund um Stoffe und Meterware betreibt, befindet sich in der Krise. Das Rohergebnis der E-Commerce-Firma sank 2017 um 13,5 % auf 10,2 Millionen Euro (Vorjahr: 11,8 Millionen). Der Jahresfehlbetrag lag bei 4,7 Millionen.

#Zahlencheck Picanova wächst auf 80,9 Millionen Umsatz

Picanova wächst auf 80,9 Millionen Umsatz
Donnerstag, 11. Juli 2019 Alexander Hüsing

In den vergangenen Jahren steigerte das Kölner Startup Picanova seinen Umsatz von 50,2 Millionen (2015) auf 80,9 Millionen Euro. Der Konzernjahresüberschuss lag 2017 bei 2,2 Millionen Euro. In den vergangenen drei Jahren lag der Gewinn zusammen bei mehr als 6 Millionen.