Alexander Hüsing, Autor bei deutsche-startups.de

Alexander Hüsing

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

#Zahlencheck Billie kommt erst auf knapp 5 Millionen Verluste

Billie kommt erst auf knapp 5 Millionen Verluste
Freitag, 24. Januar 2020 Alexander Hüsing

Im Jahresabschluss 2018 weist das junge FinTech Billie einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 3,1 Millionen aus. 2018 war dabei das erste volle Geschäftsjahr des Unternehmens. Das Factoring-Startup sammelte zuletzt rund 30 Millionen Euro Investorengelder ein.

#Hintergrund Ein Startup, das auf “kundenfreundliches Inkasso” setzt

Ein Startup, das auf “kundenfreundliches Inkasso” setzt
Freitag, 24. Januar 2020 Alexander Hüsing

Das junge FinTech troy will sich als Unternehmen für “kundenfreundliches, digitales Inkasso” etablieren. Investoren wie der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Avala Capital, eCAPITAL, Born2Grow und SeedX setzen bereits auf das FinTech. Eine siebenstellige Summe floss bereits in troy.

#Hintergrund Ein Startup, das Sicherheitsprüfungen digitalisiert

Ein Startup, das Sicherheitsprüfungen digitalisiert
Donnerstag, 23. Januar 2020 Alexander Hüsing

Bei Zyp.One, das bisher noch ziemlich unter dem Szene-Radar fliegt, geht es um “digitale Audits und Inspektionen”. Lieferando-Gründer und Talon.One-Macher Christoph Gerber investierte bereits in Zyp.One. Ebenso der Münchner Kapitalgeber 42Cap,

#CaptableCheck Atomico und Balderton halten 32,8 % am Farming-Überflieger Infarm

Atomico und Balderton halten 32,8 % am Farming-Überflieger Infarm
Mittwoch, 22. Januar 2020 Alexander Hüsing

Zu den Investoren von Infarm gehören große Namen wie Atomico, Balderton,, Atlantic Labs und Cherry. Balderton Capital hält inzwischen rund 18,6 % am Unternehmen. Atomico ist mit 13,7 % an Bord. Die InFarm-Gründer sind noch mit jeweils 9,4 % bei ihrem Startup an Bord.

#Hintergrund Ein millionenschweres Startup, das ohne Büro auskommt

Ein millionenschweres Startup, das ohne Büro auskommt
Dienstag, 21. Januar 2020 Alexander Hüsing

Mit Frontastic kann jeder schnell einen Online-Auftritt bauen. Kern von Frontastic ist eine Art Homepage-Editor, bei dem sich Elemente simpel per Drag & Drop platzieren lassen. Bereits seit der Gründung ist Frontastic dabei als ortsunabhängiges Unternehmen unterwegs.

#Zahlencheck nebenan.de kommt bisher auf 12,6 Millionen Verlust

nebenan.de kommt bisher auf 12,6 Millionen Verlust
Dienstag, 21. Januar 2020 Alexander Hüsing

Der Aufbau von nebenan.de kostete 2018 stattliche 6,1 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag). Insgesamt kostete der Aufbau des Startups seit dem Start bereits 12,6 Millionen Euro. Nach eigenen Angaben verfügt das Nachbarschaftsnetzwerk in Deutschland derzeit über rund 1,3 Millionen aktive Nutzer.

#Interview “Durch unser chatbasiertes Bestellsystem lösen wir den Telefonanruf ab”

“Durch unser chatbasiertes Bestellsystem lösen wir den Telefonanruf ab”
Montag, 20. Januar 2020 Alexander Hüsing

“Mit Lupiter entwickeln wir eine Chat-basierte App, mit der professionelle Handwerker in der Baubranche einfacher und schneller bei ihren üblichen Lieferanten Material bestellen können”, erklärt Gründer Giuseppe Ruffo das Konzept hinter Lupiter.

#Zahlencheck Blinkist-Verluste steigen auf 21,8 Millionen – Umsatz wächst auf 19,5 Millionen

Blinkist-Verluste steigen auf 21,8 Millionen – Umsatz wächst auf 19,5 Millionen
Freitag, 17. Januar 2020 Alexander Hüsing

Blinkist nennt erstmals Umsatzzahlen! Nach 7,3 Millionen Euro in 2017 konnte das Startup 2018 einen Umsatz in Höhe 19,5 Millionen einfahren. Der Jahresfehlbetrag des Unternehmens stieg 2018 auf stattliche 9,0 Millionen. Im Vorjahr waren es nur 7,2 Millionen.

#Hintergrund Ein Startup, das bei der Suche nach Datenanbietern hilft

Ein Startup, das bei der Suche nach Datenanbietern hilft
Freitag, 17. Januar 2020 Alexander Hüsing

Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierte kürzlich 1 Millionen Euro in das Unternehmen Datarade. Das Berliner Startup entwickelte eine Plattform, auf der Firmen mehr als 1.500 Datenanbieter weltweit vergleichen und kontaktieren können.

#Zahlencheck Koro kommt auf nur noch 277.999 Euro Verlust

Koro kommt auf nur noch 277.999 Euro Verlust
Donnerstag, 16. Januar 2020 Alexander Hüsing

Der Jahresfehlbetrag der Jungfirma Koro lag 2018 gerade einmal bei 277.999 Euro. Im Vorjahr waren es noch 479.910 Euro. Insgesamt sammelte das Startup seit dem Start 2014 gerade einmal Verluste in Höhe von 1 Million Euro ein.

#Hintergrund Ein Startup, das versucht, Lagerbestände zu reduzieren

Ein Startup, das versucht, Lagerbestände zu reduzieren
Donnerstag, 16. Januar 2020 Alexander Hüsing

Das junge Startup Betafashion bringt Software in die große, aber wohl schwierige Fashionbranche. Konkret will die Jungfirma Fashionfirmen dabei helfen, ihre vielen Produkte zu vertreiben. Ende des vergangenen Jahres stieg b10 beim Fashion-Startup ein.

#CaptableCheck Bessemer Venture hält bereits 16 % an Choco

Bessemer Venture hält bereits 16 % an Choco
Mittwoch, 15. Januar 2020 Alexander Hüsing

Ende Oktober des vergangenen Jahres flossen 33,5 Millionen Dollar in Choco. Bessemer Venture Partners hält derzeit rund 16 % der Choco-Anteile. Atlantic Labs gehören 13 % der Firmenanteile. Spreadshirt-Gründer Gadowski hält weiter beachtliche 7,6 % am jungen Unternehmen.

#Hintergrund Ein Startup, das sich um Alarmanlagen kümmert

Ein Startup, das sich um Alarmanlagen kümmert
Mittwoch, 15. Januar 2020 Alexander Hüsing

Das Hamburger Startup MeinAlarm24 will in den kommenden Jahren zum “größten Facherrichter für elektronische Sicherheitstechnik in Deutschland” aufsteigen. Business Angels wie Felix Jahn, Christian Gaiser und Roland Grenke haben das junge Unternehmen bereits entdeckt.

#Zahlencheck Learnship-Aufbau kostete schon über 22 Millionen

Learnship-Aufbau kostete schon über 22 Millionen
Dienstag, 14. Januar 2020 Alexander Hüsing

Insgesamt kostete der Aufbau von Learnship seit dem Start bereits 22,2 Millionen Euro. Im Jahresabschluss für 2017 weist die E-Learningfirma einen Umsatz in Höhe von 11,2 Millionen aus. Im Jahr zuvor waren es nur 9,2 Millionen. 2017 beschäftigte das Unternehmen rund 151 Mitarbeiter.

#Hintergrund Ein Startup, das – ohne Code – Prozesse digitalisiert

Ein Startup, das – ohne Code – Prozesse digitalisiert
Dienstag, 14. Januar 2020 Alexander Hüsing

Über das Berliner Startup Ninox kann jeder individuelle Business-Apps bauen. Das Ziel dabei ist es, Geschäftsprozesse zu digitalisieren und Workflows zu automatisieren. Zielgruppe der Berliner Jungfirma sind
Unternehmen nahezu aller Branchen und Größen.