Alexander Hüsing, Autor bei deutsche-startups.de

Alexander Hüsing

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

#Hintergrund 35 Startups aus München, die jeder kennen sollte

35 Startups aus München, die jeder kennen sollte
Montag, 16. Dezember 2019 Alexander Hüsing

In München geht wieder so richtig was in Sachen Startups! Nirgendwo im Lande geht gerade mehr ab in Sachen Startup-Kultur als in München (also abgesehen von Berlin). Hier einmal einige spannende Münchner Startups, die wirklich jeder kennen sollte.

#Interview So wurde aus einem Buchungssystem eine Schnittstelle für Mobilitätsdaten

So wurde aus einem Buchungssystem eine Schnittstelle für Mobilitätsdaten
Donnerstag, 12. Dezember 2019 Alexander Hüsing

Aus wemovo wurde in den vergangenen Jahren eine “Schnittstelle für die Zukunft der Mobilität”. Derzeit wirken 17 Mitarbeiter für wemovo. Zuletzt lag der Umsatz bei rund 600.000 Euro pro Jahr. Nun peilt das wemovo-Team die Umsatzmillion an.

#Umfrage Das Ruhrgebiet kann inzwischen auch Startups! Aber es fehlt auch noch viel in der Region!

Das Ruhrgebiet kann inzwischen auch Startups! Aber es fehlt auch noch viel in der Region!
Mittwoch, 11. Dezember 2019 Alexander Hüsing

Das Ruhrgebiet hat inzwischen einen festen Platz auf der Startup-Landkarte des Landes. Doch, was genau fehlt im Ruhrgebiet noch? Wir haben einige junge und erfahrene Gründerinnen und Gründer aus der Region genau danach befragt. Hier ihre Antworten.

#Zahlencheck DeepL aus Köln glänzt erneut mit einem Millionengewinn

DeepL aus Köln glänzt erneut mit einem Millionengewinn
Dienstag, 10. Dezember 2019 Alexander Hüsing

Bei DeepL läuft es weiter extrem gut. Bereits seit 2013 wirtschaftete der junge Übersetzungsdienst aus Köln profitabel! Auch 2018 lag der Jahresüberschuss wieder bei rund 1 Million Euro. 2017 waren es 1,2 Millionen und 2016 sogar 1,3 Millionen.

#Hintergrund Ein Startup, das sich um Kredite kümmert

Ein Startup, das sich um Kredite kümmert
Dienstag, 10. Dezember 2019 Alexander Hüsing

Beachtliche 35 Millionen Euro flossen zuletzt in das Berliner FinTech CrossLend. Über Crosslend können Banken Kredite verbriefen und diese als Wertpapiere an Investoren veräußern. Der Vorteil: Banken entlasten damit ihre Bilanzen, Investoren bieten sich Anlagemöglichkeiten.

#CaptableCheck Miele sichert sich klammheimlich die Mehrheit an WaschMal

Miele sichert sich klammheimlich die Mehrheit an WaschMal
Montag, 9. Dezember 2019 Alexander Hüsing

WaschMal-Macher Stefan Büssemaker bezeichnet sein Projekt gerne als “Lieferando für die Reinigungsbranche”. Anders als die großen Konkurrenten setzt das WaschMal-Team nicht auf eigene Fahrzeuge und eigene Fahrer, die die Dreckwäsche bei den Kunden abholen.

#Zahlencheck Movinga reduziert Verlust auf 8,5 Millionen (Vorjahr: 12,9 Millionen)

Movinga reduziert Verlust auf 8,5 Millionen (Vorjahr: 12,9 Millionen)
Freitag, 6. Dezember 2019 Alexander Hüsing

Unter dem Strich steht bei Movinga für 2018 nur noch ein Jahresfehlbetrag in Höhe von 8,5 Millionen. Im Vorjahr waren es noch 12,9 Millionen und davor beachtliche 30,6 Millionen. Insgesamt kostete der Aufbau von Movinga bereits imposante 58,3 Millionen.

#DealMonitor 7 fett finanzierte Startups, die wir im Blick behalten

7 fett finanzierte Startups, die wir im Blick behalten
Donnerstag, 5. Dezember 2019 Alexander Hüsing

In der millionenschweren Startup-Welt tummeln sich viele Neugründungen und Grownups, die mehr Aufmerksamkeit verdient haben. deutsche-startups.de präsentiert deswegen einmal wieder einige richtig heiße Startups, die viel mehr Menschen kennen sollten.

#Interview So will CollarCare den Startup-Spirit nach dem schnellen Exit bewahren

So will CollarCare den Startup-Spirit nach dem schnellen Exit bewahren
Donnerstag, 5. Dezember 2019 Alexander Hüsing

Das junge Startup CollarCare gehört jetzt zur Traditionsfirma Hunter. “Aufgrund der vorherigen Zusammenarbeit und der spannenden Perspektive war es für uns schnell klar, dass wir nicht nur einen Exit anstreben, sondern auch Teil der Hunter-Familie werden wollen”, sagt Mitgründer Lukas Tenge.

#CaptableCheck Drei Investoren halten 46,6 % der Homelike-Anteile

Drei Investoren halten 46,6 % der Homelike-Anteile
Mittwoch, 4. Dezember 2019 Alexander Hüsing

Twitter-Investor Spark Capital hält beriets rund 20,7 % der Homelike-Anteile. Spark Capital, Cherry Ventures, coparion und Co. – investierten zuletzt beachtliche 12 Millionen Euro in den Marktplatz für Business Apartments. Bereits 2014 gingen Dustin Figge und Christoph Kasper mit Homelike an den Start. 

#Hintergrund Ein Startup, das die Produktentwicklung automatisiert

Ein Startup, das die Produktentwicklung automatisiert
Mittwoch, 4. Dezember 2019 Alexander Hüsing

Das 2018 gegründete Startup Elise will Unternehmen mit seiner “Generative Engineering Software” helfen, den Produktentwicklungsprozess zu automatisieren. In einer Beta-Testphase bei BMW, MAN, Ariane Group und Brose, wurde Elise bereits auf Herz und Nieren geprüft.

#Interview Hier können auch Privatanleger im milliardenschweren Private Equity-Segment mitmischen

Hier können auch Privatanleger im milliardenschweren Private Equity-Segment mitmischen
Mittwoch, 4. Dezember 2019 Alexander Hüsing

Über Moonfare können Privatanleger in Private-Equity-Fonds investieren. Obwohl das Startup bereits 25 Millionen eingesammelt hat, ist es in der Startup-Szene kaum bekannt. “Unsere Services sind innovativ, bequem, schnell, sicher und preiswert”, verspricht Gründer Alexander Argyros.

#Interview “Alle Nutzer erwerben eine Art Flatrate zum Sparen beim Essen gehen”

“Alle Nutzer erwerben eine Art Flatrate zum Sparen beim Essen gehen”
Dienstag, 3. Dezember 2019 Alexander Hüsing

“Es gibt vergleichbare Ideen, die sich bereits im Ausland etabliert haben”, sagt MomenZ-Macher Dimitrij Scholochow. “Wir haben außerdem viel Recherche und auch Gespräche mit Gastronomen geführt und die Idee auf den deutschen Gastronomiemarkt angepasst.”

#Zahlencheck Homebell verbrennt in drei Jahren über 17 Millionen

Homebell verbrennt in drei Jahren über 17 Millionen
Dienstag, 3. Dezember 2019 Alexander Hüsing

Der Aufbau von Homebell, einemHandwerker-Dienstleister, das die Leistungen von Handwerksbetrieben vermittelt, kostete bereits 17,1 Millionen Euro. Global Founders Capital, Lakestar, Index Ventures und Co. investierten in den vergangenen Jahren rund 20 Millionen in das Startup.

#Hintergrund Ein Startup, das Adobe gekonnt herausfordert

Ein Startup, das Adobe gekonnt herausfordert
Dienstag, 3. Dezember 2019 Alexander Hüsing

Linearity wurde 2017 von Vladimir Danila und Marc Zacherl gegründet. Mit Hilfe von Vectornator, dessen Mac-Version bald erscheinen soll, können Designer Logos, Kunstwerke, Flyer, Webseiten und vieles mehr erstellen. In der letzten Investmentrunde flossen 5 Millionen in das junge Startup.