sportme geht nach England

Die Sport-Community “sportme” wagt sich über den Ärmelkanal. Unter www.sportme.org wollen die Gründer Kai Hansen, Philipp Hartmann und Tobias Johann nun auch “sportbegeisterte Engländer zusammenbringen”. “Da zwischen Deutschland und England schon seit langem […]
sportme geht nach England

Die Sport-Community “sportme” wagt sich über den Ärmelkanal. Unter www.sportme.org wollen die Gründer Kai Hansen, Philipp Hartmann und Tobias Johann nun auch “sportbegeisterte Engländer zusammenbringen”. “Da zwischen Deutschland und England schon seit langem eine enge sportliche Bindung besteht war es nur eine Frage der Zeit, bis wir vom Festland auf die Insel expandieren”, scherzt Johann. Zudem stelle das Vereinigte Königreich mit mehr als 116.000 Sportvereinen und knapp 8 Millionen Fitnessstudiobesuchern einen überaus attraktiven Markt dar.

Ebenso wie in Deutschland steht in Großbritannien “die Vernetzung und organisatorische Unterstützung von Mannschaften und Vereinen ” im Vordergrund. Ebenfalls geplant seien verschiedene Projekte im Bereich der Sportförderung. Der Ableger auf der Insel soll der Grundstein für eine weitere internationale Expansion in den kommenden Monaten sein. Der aus Kanada stammende Dani Warshager steuert den britischen Ableger zunächst von Deutschland aus. Langfristig setzen die “sportme“-Macher aber auf eine Niederlassung vor Ort.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. SunTzu

    Interessanter Schritt. Statt alle vorhandenen Ressourcen für die User-Akquise und Pflege in deutschsprachigen Märkten zu nutzen, um sich national gegen die zahlreichen Mitbewerber zu behaupten, wird internationalisiert.

    Da aber auch in D vielversprechend klingende Features anstehen (Uniliga, Schulprojekt) wird es auch lokal weiter wachsen.
    Mir gefällt Sportme, nicht nur weil Sie in FFM sitzen :), sondern weil das Produkt gut ist und die Jungs nicht stillstehen. Viel Erfolg, ich drücke die Daumen!



  2. Tim

    So kann man auch Kapitalbedarf rechtfertigen. Aber an vielen Fronten zu kämpfen ohne eine Schlacht, geschweige denn einen Krieg gewonnen zu haben, war noch nie klug ;-)

  3. Pingback: Sportme und Internationalität « Startupstarters

  4. Ich finde den Schritt ok, die Seite zu übersetzen. Damit gleich den Schritt nach UK zu begründen ist zweifelhaft.

  5. Ich halte es für Größenwahn. Die Seite hat bisher nix erreicht. Es sollte erst mal ein Markt gesättet werden bevor man weitere erschließt. Aber gut – ich bin ja auch nur ein kleine webbi :-)

    Grüße
    Jens

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