sportme steht in den Startlöchern

Die Sport-Community “sportme” hat die Umkleidekabine verlassen und zeigt sich seit wenigen Stunden erstmals der Webwelt. Noch ist das Netzwerk für Menschen, deren Lebensmittelpunkt der Sport ist, aber noch nicht fertig. Der offizielle […]

Die Sport-Community “sportme” hat die Umkleidekabine verlassen und zeigt sich seit wenigen Stunden erstmals der Webwelt. Noch ist das Netzwerk für Menschen, deren Lebensmittelpunkt der Sport ist, aber noch nicht fertig. Der offizielle Start ist für Ende Juni, Anfang Juli geplant. Ausgedacht haben sich die Sport-Plattform Kai Hansen, Philipp Hartmann und Tobias Johann. Zielgruppe der drei Gründer sind Sportler, Hobbyteams und Vereine aller Art. Besonders Mannschaften wollen die Frankfurter mit einigen Standardfunktionen (Newsletter, Kalender und Fotoverwaltung) das Leben erleichtern. Als Investoren hat die “sportme”-Mannschaft mit Alexander Artopé (smava), Oliver Jung (Adinvest) und der Berliner Econa bereits drei starke Finanzmanager im Rücken. Ihr Unternehmen haben Hansen, Hartmann und Johann dabei auf zwei Säulen gestellt. Neben der obligatorischen GmbH existiert mit sportme e.V. auch ein eingetragener Verein. Dieser betreibt die Website und soll sich später um Sportförderung und ähnliche Dinge kümmern. Die GmbH wiederum kümmert sich um die Finanzierung aller Aktivitäten. Geld in die Kasse der drei Gründer soll unter anderem in Form von Online-Werbung und E-Commerce-Provisionen fließen.

Der Wettkampf der Sport-Community ist somit im vollen Gange. Neben “sportme” stehen noch “meinSport.de” und “Mannschaftskabine.net” in den Startlöchern. Bereits losgerannt ist “yourteam.de“, ein Ableger 21Publish Web Services GmbH von Stefan Wiskemann. Wobei sich die Hanseaten ausschließlich an fußballverrückte Onliner richten. In der Community, die Ende März an den Start ging, können sich Mannschaften, Spieler und Fans präsentieren.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.