Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? – Best of 15 Fragen

Aus unserem freitäglichen Fragebogen gibt es heute eine Auswahl der schönsten Antworten auf die Frage: Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen? Eigenkapital. Mehr als 1500 Euro waren insgesamt bis heute nicht nötig. […]

Aus unserem freitäglichen Fragebogen gibt es heute eine Auswahl der schönsten Antworten auf die Frage: Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?

Eigenkapital. Mehr als 1500 Euro waren insgesamt bis heute nicht nötig.
Christian Wegner von momox.de

Ich habe meine Ersparnisse investiert – später kamen noch Fördermittel und ein größeres Angel-Investment hinzu.
Christian Wolf von asgoodas.nu

StepMap ist komplett aus Eigenmitteln der Gründer – Ole Brandenburg, Thomas Gottfried und mir – finanziert.
Veit Spiegelberg von Stepmap

Wir hatten am Anfang gar kein Kapital und haben versucht, uns aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Erst nachdem die ersten Einnahmen generiert wurden, haben wir beschlossen ein Büro zu mieten und weitere Mitarbeiter einzustellen. Vor kurzem konnten wir zwei erfahrene Businessangel – Jörn Lubkoll und Michael Kottysch – als Partner gewinnen. Der Zeitpunkt war gut, unsere nächsten Schritte richten sich auf die Weiterentwicklung der Plattform und das erfordert viel Expertise und Kapital.
Bobby Thekkekara von Discounto

Wir haben bis zum Start von Linguee alles komplett selbst finanziert. Meiner Meinung nach braucht kein Internet-Startup mehr als ein paar wirklich gute Programmierer, die ein sehr gutes Produkt bauen, am Startup beteiligt sind und somit hochmotiviert arbeiten. Den Rest (Marketing, PR) kann man zum Launch relativ einfach ausbauen. Wer anfängt mit monatelanger Investorensuche statt mit Produktentwicklung, hat meiner Meinung nach ab der 1. Minute schon falsche Prioritäten.
Gereon Frahling von Linguee.de

Unsere erste Finanzierung hatten wir durch das EXIST Gründerstipendium. Danach machten wir mit sehr angesehenen Business Angels eine Finanzierungsrunde und schließlich eine eine VC-Runde.
Martin Fröhlich von PaperC

Zu Beginn der technologischen Produktentwicklung (oder besser Forschung & amp; Entwicklung) waren wir über unsere Software-Agentur 5mm eigenfinanziert, und haben erst im Juli 2008 die plista GmbH als eigene Unternehmung ausgegründet. Rückblickend haben wir nun zwei erfolgreiche Finanzierungsrunden abgeschlossen. Zu unserem Investorenkreis zählen u.a. die Draper Investment Company, DuMont Venture, der High-Tech Gründerfonds und Peter Schüpbach.
Dominik Matyka von plista

Von einigen privaten Investoren, aber auch vom European Founders Fund und Holtzbrinck Ventures.
Christopher Cederskog von kontoblick

Als unsere Idee langsam Formen angenommen hat, haben wir unsere Ersparnisse zusammengekratzt für die Stammeinlage der GmbH. Das 1. Jahr haben wir uns mit Jobs, die wir nebenbei gemacht haben, über Wasser gehalten. Wenn man bei einem Projekt alles selber macht, braucht man ja auch nicht viel Geld.
Agnes Reissner von Sauspiel

Von unseren Business Angels, die uns schon sehr früh unterstützt haben.
Cihan Aksakal von kaufDA.de

Ein Drittel des benötigten Startkapitals haben wir selber eingebracht, für die anderen zwei Drittel konnten wir unsere lokale Sparkasse als Kreditgeber überzeugen. Ein langer und aufreibender Prozess…
Martin Theben von Bergfreunde.de

Zuerst wurden wir durch das Exist Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft unterstützt. Danach konnten wir früh Business Angels und zuletzt Holtzbrinck Ventures von unserem Konzept überzeugen.
Benjamin Günther von Stylight

Wir werden von verschiedenen Business Angels unterstützt und finanziert. Unter anderem dabei sind Ehssan Dariani, Lukasz Gadowski, Maximilian Thyssen und Kolja Hebenstreit.
Robin Behlau von Käuferportal

Spielerkabine.net haben wir Ende 2006 als nebenberufliches Projekt gestartet. Im Sommer 2007 haben wir als innovativstes Projekt in Baden-Württemberg den mit 10.000 Euro dotierten BWeb 2.0 Challenge gewonnen. Mit Auftragsarbeiten und als Angestellte in anderen Start-ups haben wir bis Oktober 2008 unsere Brötchen verdient. Im Sommer 2008 hat sich der Olympia-Verlag, Herausgeber des kicker Sportmagazins, an der dann gegründeten Spielerkabine.net GmbH beteiligt.
Oliver Moser von Spielerkabine.net

In den ersten drei Jahren: Eigenfinanzierung und Werbeeinnahmen. 2007 gründeten wir die GmbH für Uniturm.de und holten direkt bei Gründung Stephan Schambach, Karsten Schneider und einige andere BAs an Bord. Mitte 2008 schlossen wir erfolgreich unsere zweite Finanzierungsrunde mit dem TGFS Seed ab.
Alexander Reschke von Uniturm.de

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.