Neue Investoren für imedo

Gleich eine ganze Reihe Investoren unterstützt künftig die Gesundheitsplattform imedo (www.imedo.de). Neben den bereits bekannten Geldgebern Lukasz Gadowski, Kolja Hebenstreit, Florian Heinemann, Oliver Jung sowie Arend Lars Iven und Ron Hillmann gesellen sich […]

Gleich eine ganze Reihe Investoren unterstützt künftig die Gesundheitsplattform imedo (www.imedo.de). Neben den bereits bekannten Geldgebern Lukasz Gadowski, Kolja Hebenstreit, Florian Heinemann, Oliver Jung sowie Arend Lars Iven und Ron Hillmann gesellen sich nun Carlos Bhola (Celsius Capital und 2b Holdings), Michael Brehm (studiVZ), Christophe Maire (gate5), Paulus Neef (Neva Media), Christian Vollmann (Magic Internet) sowie die GameDuell-Gründer Kai Bolik, Michael Kalkowski und Boris Wasmuth.

“Wir sind stolz, solch erfolgreiche Gründer und ausgewiesene Experten als Unterstützer für imedo.de gewonnen zu haben. Das Know-how ergänzt sich perfekt: Kai und Michael haben umfangreiche Erfahrungen beim Aufbau von Communities; Christian, Florian und Ron sind dazu im Online-Marketing unschlagbar”, sagt Christian Lautner, Mitgründer von imedo.de. Der Franzose Maire, Pixelpark-Gründer Neef und Investor Bhola sollen die Gesundheitsplattform zudem bei der Internationalisierung unterstützen. imedo.de ging im April dieses Jahres an den Start und erzielte im November nach eigenen Angaben 15,2 Millionen Page Impressions.

Umzug nach Berlin geplant

In den nächsten Monaten will die imedo-Mannschaft um Lautner ihr Angebot weiter verbessern und “den Alltag möglichst vieler Menschen in Deutschland erleichtern”. Zunächst steht aber ein Umzug nach Berlin an. Bereits im Januar zieht das kleine Unternehmen von Stuttgart in die deutsche Startup-Hauptstadt.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

  1. Herzlichen Glückwunsch an imedo! Bei einer solchen Anzahl an Investoren gehen mir immer zwei Gedanken durch den Kopf:
    1. wenn alles läuft können die sicher, wenn sie dann noch Lust am Mitspielen haben, ihr Netzwerk im Interesse des Unternehmens mit einbringen.
    2. wehe, wenn es mal nicht ganz so prickelnd läuft und eine richtige (!) neue Finanzierungsrunde ansteht, dann ist die grösste Herausforderung, die Altinvestoren unter einen Hut zu bekommen! Ich habe daran leider schon Unternehmen zugrunde gehen sehen!

  2. good luck und viel Erfolg in der hauptstadt!!



  3. Ricardo

    Mal ehrlich Freunde…

    Wozu nehmt ihr soviel Geld in die Hand? Fangt doch mal lieber klein an.

    Ein normales Web2.0 StartUp braucht für das erste Geschäftsjahr 600k. Damit kommt ihr sehr gut 12 Monate hin und müsst trotzdem nicht mit dem Sparpreis der Deutschen Bahn unterwegs sein.

    Bei den Altinvestoren ist davon auszugehen, dass ihr ca. 800k bekommen habt. Das sollte dann doch erst recht reichen, oder?

    Ich habe den Eindruck, dass viele Gründer heutzutage soviel Geld einsammeln wie möglich – ist ja auch cool, wenn 20-jährige Gründer ihren Kumpels von der WHU am Stammtisch von den Millionen an VC erzählen können. Dafür müssten ja selbst die zukünftigen Berater, Investmentbanker ein paar Tage arbeiten.

    Aber ihr verliert damit den Boden unter den Füßen. Kosteneffizienz wird ein Fremdwort bei den Summen. Ihr habt ein Riesenproblem, später effizient zu arbeiten. Wir gehen davon aus, dass sich der VC-Markt immer stärker konsolidiert und ab Mitte nächsten Jahres, niemand mehr in Communities investiert. Dann werden schnell die Kosten eure größten Feinde.
    Denkt einfach an das Beispiel Intershop, die bis heute gegen ihre Kostenblase kämpfen.

    Lernt erstmal mit wenig Geld, viel zu erreichen!

    Selbstverdientes Geld zu investieren macht nämlich viel mehr Spaß – und kommt sogar bei den Kumpels von der WHU besser an ;-)

  4. So ganz will sich mir der Nutzen von einer so extrem hohen Anzahl an Beteiligten auch nicht erschließen. Ich denke, die Netzwerke überschneiden sich bei vielen der genannten Investoren weitgehend, daher ist hier der zusätzliche Nutzen pro weiteren Investor gering. Zudem sehe ich es wie mein “Vorredner”, dass es immer schwieriger wird, alle Beteiligten unter einen Hut zu bekommen. Außerdem: Wieviele Anteile verbleiben jetzt eigentlich noch bei den Gründern? Fragen über Fragen…



  5. Ricarda

    @ ricardo

    “Ein normales Web2.0 StartUp braucht für das erste Geschäftsjahr 600k.”

    …OK – ich geh mal davon aus, das dies nur deine ganz allgemeine grobe Schätzung war :-) denn es geht sogar mit noch viel viel viiiieeeel weniger – und das coole daran – mit 100K starten und dann 500K im Jahr an Umsatz :-)

    Im übrigen stimme ich dir zu – es ist toller mit wenig oder nix anzufangen und dann später richtig abzugehen….

    Gruß
    Ricarda

  6. Ricardo: “Bei den AltInvestoren ist davon auszugehen, dass ihr 800k bekommen habt”. Sorry, aber da verschätzt Du Dich ganz ganz heftig. Oliver und Lukasz zum Beispiel sind dafür bekannt, dass sie sehr früh für eine sehr geringe Bewertung investieren. Imedo wird in der ersten Runde also meiner Meinung nach maximal 200k eingesammelt haben und jetzt vielleicht nochmal ca. 500k (allerhöchstens).

  7. Ich frage mich was es bringt sich so bei BA-Kapital zu verzetteln. Schliesslich ist man bei BA Kapital auch an den potentiellen Nebeneffekten wie Marktkenntnis und Kontakte interessiert und um riesige Summen scheint es nicht zu gehen, ausser Lukasz hat Spendierhosen an ;) (2000 Eur für StudiVZ oder wieviel waren das?)

    Bei der immer gleichen BA-Runde ist das aber irgendwie nicht mehr besonders spannend zumal ich allen BAs nicht wirklich Experten-Know-How im Gesundheitsmarkt zutraue.

    Es geht also um a) wenig Geld und b) noch weniger Gegenleistung. Also für mich als Gründer nicht interessant.

    Und wie Ricardo schon schrieb, wird ein möglicher VC aufpassen wenn er mit sovielen Beteiligten verhandeln muss. Ich glaube nicht, dass sich sowas wie StudiVZ (wo es meines Wissens auch sehr viele BAs/Seed Investors gab) noch wiederholen lässt.

    (pessimistmode=on)

    Wenn Facebook nächstes Jahr in Deutschland ein Exempel statuiert und StudiVZ vom Markt verdrängt und allerspätestens wenn Holtzbrinck, Burda und Co einsehen, dass man weder mit billigen inhouse-incubations noch teuer zugekauften Copycats Millionen scheffeln kann … wirds wieder normal ;-)

    Der Markt reguliert :D



  8. Pass

    10 Business Angels auf einem Topf? Well, maybe too many cooks…



  9. Cheater

    Zu viele Häuptlinge und keine Indianer. Das wird noch Ärger geben, wenn die sich alle auf eine Strategie einigen sollen. Wer hat bloß diese Idee gehabt, so viele BAs in das Unternehmen zu lassen?



  10. Roy

    Mich wundern hier ein wenig die Summen, die genannt werden. Entweder Imedo ist wirklich mit unglaublicher finanzieller Potenz ausgestattet oder man geht hier einfach nur von Fantasiezahlen aus.

    500.000 €, davon kann man durchaus eine Menge Mitarbeiter 2 Jahre lang bezahlen.

    Sollte man aber das Geld dazu verwenden sich selbst ein horrendes Gehalt zu zahlen so ist diese Summe bei mehreren Gründern dann sicherlich zu klein.

    Vor kurzem wurde schon einmal eine Umfrage über die Gründergehälter gemacht. Schon da habe ich mich gewundert welcher Gründer sich ein Jahresgehalt von ca. 35.000 €/Jahr zahlt, die Lohnnebenkosten von zusätzlich ca. 25 % nicht zu vergessen.

    Das verstehe ich nicht. Bei einem Startup geht es mir doch um die Sache/Firma die ich erfolgreich machen möchte. Und eben gerade nicht um einen begrenzten Zeitraum in dem ich ein nettes Geschäftsführergehalt bekomme.

    Ich bin selbst Gründer und habe da ganz andere Prioritäten. Lieber gebe ich 1 € mehr für das Marketing oder einen Mitarbeiter aus als diesen 1 € in meiner Brieftasche zu finden. Das Unternehmen, welches man aufbauen will stellt im Zweifel doch gerade das spätere Vermögen dar.

    Wir setzen selbst gerade etwas um und drehen jeden Cent wirklich dreimal um. Da bringe ich doch lieber meinen Pritstift von zu Hause mit, anstatt ihn über die Firma zu kaufen und mit nach Hause zu nehmen.



  11. Maik

    wieso braucht man für so ein Startup 100k aufwärts ? Das ganze müsste doch auch mit ein paar Tausend Euro möglich sein bzw. und sich eventuell erfolgreich etablieren lassen am Markt ?

  12. Mich wundert immer wieder wie diese Page Impression Effekthascherei so unkritisch abgenommen wird …

    Einfach mal z.B. auf http://www.alexa.com/data/details/traffic_details/yasni.de?h=300&range=3m&site0=yasni.de&site1=imedo.de&size=Medium&w=610&y=r&z=3 schauen …

    Nein – wir haben noch keine 15 Mio. PI – leider.

    Und ich kenne auch noch von einigen anderen bekannten Websites reale Zahlen und Alexa so dass sich die Relativzahlen doch ganz gut vergleichen lassen …

  13. Top-Angels und ein Top-Produkt…ich war bei Imedo anfangs sehr skeptisch, aber das Angebot kann sich mittlerweile wirklich sehen lassen – IMO deutlich besser aufgestellt als die deutschen Klassiker wie Netdoktor, med1 usw…

    Grüße

    Gleb



  14. Cheater

    @Roy, Deine Meinung ist Unsinn. Gute Arbeit muß auch gut bezahlt werden – völlig egal, ob es die eigene Firma ist oder nicht. Dein Job als GF ist es ja nicht, Geld zu sparen, sondern einen Unternehmenswert aufzubauen. Davon profitieren Deine Investoren. Ich hab lieber einen teuren GF, der mir eine Firma aufbaut, die ich für ein paar Mios verkaufen kann, also so einen Sparfuchs, der aber keine Werte schafft.

    50.000 Jahresgehalt für einen GF in einem Startup ist völlig in Ordnung. Je weniger Anteile man hält, desto mehr muß sich das Gehalt am marktüblichen Wert orientieren.



  15. Andreas

    @Steffen: ich glaube, Du hast da was übersehen. Klick doch mal im Alexa-Chart auf “Page Views”, da ist Imedo höher als yasni. Ich weiß ja nicht wieviele PIs Ihr so habt, aber laut Alexa ca. ein fünftel von Imedo. Aber richtig: 1) diese Angaben kann natürlich keiner von uns überprüfen und 2) sagt die Zahl der PIs auch nichts über Firmenwerte oder ähnliches aus. Mir persönlich stößt diese PR-Strategie auch auf.
    Viele Grüße aus dem kalten Niedersachsen,
    Andy



  16. Roy

    @ cheater, das sehe ich ganz und gar nicht so.

    Grundstätzlich sprechen wir hier nur über geschäftsführende Gesellschafter, sonst würde der Artikel nicht hier stehen.

    Wenn man davon ausgeht, dass es direkt von Beginn an um Unternehmen mit Millionenwerten und einem immensen Mitarbeiterstamm geht gebe ich dir hinsichtlich des Gehaltes für den Anfang sicherlich recht. Denn hierbei geht es meist mehr um Unternehmesführung als um den Aufbau. Mit Sicherheit muss das Gehalt eines GF auch im Verlauf der Geschäftstätigkeit wachsen.

    Hier wird jedoch von einem kleinen Startup gesprochen, welches noch nicht einmal ein Jahr alt ist. Schon die Pi´s wurden weiter oben kritisch bewertet. Oberste Priorität genießt, so schon ganz richtig von dir, der Firmenwert. An diesem kann sich dann auch erst das Gehalt des GF orienteren. Wer etwas aufbaut misst seinen Erfolg sicherlich nicht an seinem Gehalt sondern am Unternehmenserfolg.

    Aus meinem Bekanntenkreis weiss ich, dass jeder unternehmerisch Denkende das Wohl und vor allem die Bilanz seiner Firma über sein eigenes Privatkonto stellt.

    Deine Meinung ist eher die eines Angestellten, der eben genau andersherum denkt.

    Gerade bei der Führung oder auch dem Aufbau eines Unternehmens ist es doch so, dass man sehr viel für umsonst “macht”. Nur ein Bruchteil des Aufwandes wirft Früchte ab.



  17. marek

    roy, an und für sich gebe ich dir recht. aber angesichts von elf geiernden businessangels, welche mit dünnem geld und drückenden bewertungen zu pr maßnahmen in ein webunternehmen drängen, welches noch weit ab davon ist sich etabliert zu haben in der welt (das soll nicht imedo abewerten, das produkt ist sicher gut, das unternehmen hat sich dennoch noch nicht etabliert – da braucht man nicht lange drüber zu reden!) bist du irgendwann nicht mehr sehr weit davon ab ein “angestellter” des unternehmen zu sein.

    wenn diese ganzen geldsäcke meinen, dass sie bei imedo dabei sein wollenund ein stück vom kuchen wollen, wieso sollen sie es nicht auch bezahlen – effektiv in form eines gehalts an die geschäftsführers. imedo hier nur als beispiel.

    etliche dieser ganzen webstartups sind doch in dem sinne gar keine startups mehr, die von null etwas tolles aufbauen, mit ihrem eigenen herzblut. das sind einfach finanzierte projekte einer immer wiederkehrenden gruppe von internetunternehmern (den BAs) – die gründern sind doch nurnoch ein teil dessen, nicht mehr das kernelement.

    ich finde die kommerziell optimierten samwer-startups mit eingesetzten und anteilig beteiligten geschäftsführeren in ihrer positionierung wesentlich charmanter und offener, als die vielen freien “garagenstartups” der BA horde. denn fremdfinanzierte garagen in den nobelstraßen von berlin und münchen haben für mich keinerlei startup-charm mehr .. just my 2 cents und vollkommen unabhängig von demerfolg der jeweiligen unternehmen.

  18. Steffen, dass Du als Webgründer und “Insider” mit Alexa Zahlen ankommst, ist peinlich, sorry. Vergleiche bei Alexa innerhalb der gleichen Zielgruppe, okay! Aber Du vergleichst Yasni, wo der Großteil des Publikums irgendwelche Geeks mit Alexa Toolbar sind, mit Imedo, die quasi vom SuMa Traffic normaler Menschen auf ihre 15Mio PI kommen.

    @Roy: Düsseldorf? Sehr cool. Lass uns mal quatschen :) Xing?

  19. Viele Köche verderben den Brei

  20. Nicht immer verderben viele Köche den Brei. Bei studiVz waren zum Schluss rund 13 Geldgeber beteiligt.

  21. @Philipp: die Schwierigkeit mit Alexa-Zahlen ist mir bewusst und ich stimmme Dir bzgl. nortwendiger Vergleichbarkeit nur relativ und innerhlab einzelner Bereiche zu. Aber die Annahme, dass die yasni-User “Geeks” sind ist definitiv falsch und mir ist unklar, wie Du auf so eine Annahme kommst (grad die Geeks sind ja gegen eine Personensuche). Unsere Zielgruppe (abgeleitet von den Angaben in den Userprofilen) ist zu 49%>40 Jahre … sicher keine Alexa-TB-User. Schau einfach mal ein paar Profile an (nur 4% der Profile sind leer). Und ein sehr großer Teil unseres Traffics kommt von den SuMas. Sicher ist die Spitze am Anfang rein Heise (und etwas Focus) – aber von der rede ich ja gar nicht …

    Ich finde es schon vergleichbar (v.a. die Zielgruppe) und ich hab ja auch noch ein paar andere Sites in den Topf geworfen.

    Mir gehts eher darum, dass man offenbar als Startup gewungen wird zu faken, da man sonst nicht gegen Aussagen anderer bestehen kann. Ich hoffe ja, dass seröse BAs und VCs in ihren Due Dilligences auch mal Zugriff auf die Analsetools und Datenbanken verlangen …

    Ansonsten verkommts alles schnell zu einer Onsarisierung der gesamten Branche (und dann bin ich bei der Blasen-Diskussion voll dabei).

    @Andy: ich wollte nicht behaupten, dass wir mehr PIs haben als Imedo – es ging nur ums Verhältnis …



  22. Tim

    @Philipp
    Warum bloß ordnen sich die ganzen “Neuss”-Leute immer uns Düsseldorfern zu?! ;-)



  23. Markus

    Wie verdient denn ein Imedo momentan Geld und wie möchte man zukünftig Geld verdienen?

    Alte Hase wie Lifeline, Netdoktor und Onmeda sind ja nicht gerade dafür bekannt wahre Cash-Cows zu sein. Netdoktor und Onmeda verdienen zudem nicht gerade wenig über Content-Lizensierung – diese Einnahmequelle fällt bei Imedo schon einmal komplett weg. Und Pharmafirmen lieben Diskussionsforen nicht wirklich. Jemand eine Antwort?



  24. Nails

    Die Frage wann imedo & Co. Gewinn machen werden, stelle ich mir auch. Ich denke, dass eines der Haupteinnahmequellen Zielgruppenmarketing sein wird. Ob das jedoch alles so einfach ist, bleibt fraglich. Wir werden sehen. Meinerseits ein interessantes Projekt…

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