Ressort: People

Frank Barth im Interview “Der Pivot wurde durch die Nutzer getrieben”

“Der Pivot wurde durch die Nutzer getrieben”
Donnerstag, 8. Dezember 2016 Alexander Hüsing

“Vertraue den Zahlen, nicht deinem Herz. Das erste Startup oder Produkt ist immer auch etwas Emotionales, trotzdem sollte man bei Zeiten erkennen, wenn der erste Ansatz nicht funktioniert und schnell reagieren”, sagt Frank Barth, Mitgründer des TV-Streaminganbieters Couchfunk.

Josef Brunner von relayr im Interview relayr und Kleiner Perkins – “Eine wunderbare Erfahrung”

relayr und Kleiner Perkins – “Eine wunderbare Erfahrung”
Donnerstag, 8. Dezember 2016 Christina Cassala

relayr entwickelt Anwendungen für das Internet der Dinge. Jetzt investierte der Star-Investor Kleiner Perkins gemeinsam mit Hartford Steam Boiler (HSB), dem Investmentarm des Rückversicherers Munich Re, und Munich Venture Partners 23 Millionen Dollar in das Unternehmen. Wir haben nachgefragt.

#5um5 “Die Kinder haben nie gezweifelt, dass wir es schaffen”

“Die Kinder haben nie gezweifelt, dass wir es schaffen”
Mittwoch, 7. Dezember 2016 Alexander Hüsing

Wenn ich morgens in mein Büro komme, bereite ich mir zuallererst einen Tee und ein Honigbrötchen zum Frühstück zu. Egal was alles anbrennt, ich versuche dabei, etwas jenseits des eigenen Tellerrands zu lesen. Ich stöbere in den Online-Medien und in Blogs wie Medium”, sagt Claudia Lang von Community Life.

André M. Bajorat im Interview “Der Pivot war keine einsame Entscheidung”

“Der Pivot war keine einsame Entscheidung”
Mittwoch, 7. Dezember 2016 Alexander Hüsing

“Der Geschäftsmodellwandel war ein Ausweg”, sagt André M Bajorat von figo. “Es war nicht so, dass wir unser Geschäftsmodell ändern wollten. Viel mehr waren es vor allem äußere Umstände und Faktoren, die wir nicht beeinflussen konnten”.

Interview mit Remo Fyda Kundenbewertungen = Vertrauens-Booster schlechthin

Kundenbewertungen = Vertrauens-Booster schlechthin
Mittwoch, 7. Dezember 2016 Elke Fleing

Kundenbewertungen sind sehr wichtig, um Menschen zu Käufern zu machen. Sie sind fast unerlässlich, damit Kunden Unternehmen und Produkten vertrauen. Dennoch werden Feedbacks von vielen nur halbherzig generiert oder weil es ‘cool und modern’ ist. Diesen Fehler sollte man nicht machen.

Glispa-Macher Gary Lin im Interview “Habe früh begriffen, was Berlin zu bieten hat”

“Habe früh begriffen, was Berlin zu bieten hat”
Dienstag, 6. Dezember 2016 Alexander Hüsing

Gary Lin von Glispa blickt zurück auf die vergangenen Monate. “Es war ein Rekordjahr für uns in Bezug auf Umsatz und Gewinne. Besonders stolz sind wir darauf, dass es ein Jahr umfangreicher Re-Investitionen war, sowohl organisch als auch durch Akquisitionen”, sagt er.

Constantinos Calios im Interview “Mit dem Pivot hat sich unsere Kernzielgruppe verschoben”

“Mit dem Pivot hat sich unsere Kernzielgruppe verschoben”
Dienstag, 6. Dezember 2016 Alexander Hüsing

“Mit dem Pivot hat sich unsere Kernzielgruppe verschoben. Wir hatten vorher als Kernzielgruppe die Landbevölkerung, die sich zwischen 40 bis 55 Jahren bewegt hat. Das waren Kunden, denen es radikal ums Sparen ging, die klassischen Sparfüchse eben”, sagt Constantinos Calios, Mitgründer von KoRo Drogerie.

#5um5 “Ich steuere drei Startups, da kann es hektisch werden”

“Ich steuere drei Startups, da kann es hektisch werden”
Montag, 5. Dezember 2016 Alexander Hüsing

“Ich war ja kein Youngster mehr, als ich mein erstes Start-up gegründet habe, sondern hatte schon eine erfolgreiche Karriere in der Old Economy hinter mir”, sagt Harald Meurer, unter anderem Gründer der Social Selling Community Getmore.

Andreas Schroeter im Interview “Alle müssen hinter der neuen Vision stehen”

“Alle müssen hinter der neuen Vision stehen”
Montag, 5. Dezember 2016 Alexander Hüsing

“Der grundlegende Wandel des Zuschauerverhaltens zu einer parallelen Nutzung eines Smartphones während des Fernsehens war da, nur das B2C-Geschäftsmodell nicht das richtige”, sagt Andreas Schroeter von wywy im Pivot-Interview mit deutsche-startups.de

#5um5 #FollowFriday 5 Twitterer, denen Gründer sofort folgen sollten

5 Twitterer, denen Gründer sofort folgen sollten
Freitag, 2. Dezember 2016 Alexander Hüsing

Viele Menschen wissen nicht, wem sie bei Twitter überhaupt folgen sollen. deutsche-startups.de empfiehlt deswegen im Rahmen des wunderschönen #followfriday immer wieder folgenswerte Accounts bei Twitter bzw. weist auf brandneue Twitteraccounts hin. Viel Spaß beim Folgen und twittern!

15 Fragen an Florian Dorfbauer “Man ist nah am Geist der Zeit, das Gefühl ist gut”

“Man ist nah am Geist der Zeit, das Gefühl ist gut”
Freitag, 2. Dezember 2016 Christina Cassala

Jeden Freitag beantwortet ein Gründer oder eine Gründerin unseren standardisierten Fragebogen. Der Fragenkatalog lebt von der Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Fragen, die alle Gründerinnen und Gründer beantworten müssen – diesmal antwortet Florian Dorfbauer von Usersnap.

David von Papen im interview “Münster ist klein, aber auch groß”

“Münster ist klein, aber auch groß”
Mittwoch, 30. November 2016 Alexander Hüsing

“Die Startup-Szene in Münster ist noch klein, wächst aber schnell. Die Gründer kennen sich und man steht im engen Austausch. Diese in Deutschland einzigartig lockere Atmosphäre spiegelt auch und vor allem das lebenswerte Rundum-Paket der Stadt Münster wieder”, sagt David von Papen, Mitgründer von Berioo.

#5um5 “Nicht beim ersten Gegenargument einknicken”

“Nicht beim ersten Gegenargument einknicken”
Dienstag, 29. November 2016 Alexander Hüsing

“Ich persönlich schätze Gründer, die bei Investorengesprächen gut vorbereitet sind, nicht arrogant auftreten, reflektiert mit der eigenen Idee und dem eigenen Geschäftsmodell umgehen – d.h. Kritik offen annehmen, gleichzeitig aber nicht beim ersten Gegenargument einknicken”, sagt Steffen Wicker von Homeday.

Nikolas Samios im Interview “Das wichtigste Tool sind Kaffee, Bier und Wein”

“Das wichtigste Tool sind Kaffee, Bier und Wein”
Dienstag, 29. November 2016 Alexander Hüsing

“Ich glaube, viele Themen brauchen einen persönlichen Austausch. Ob man das mit Slack und Co. wirklich hin bekommt, da bin ich skeptisch. Nicht umsonst investieren viele der US-Top-Investoren nur ein paar Blocks von ihrem Office entfernt”, sagt Nikolas Samios von der German Startups Group.

#5um5 “In Realität ist es noch anstrengender als gedacht”

“In Realität ist es noch anstrengender als gedacht”
Montag, 28. November 2016 Alexander Hüsing

“In der Praxis sieht jeder Tag komplett anders aus und ist kaum planbar. Das macht es ja spannend. Bis circa 20 Uhr bin ich meist im Büro, danach wird wenn nötig von zu Hause weiter gearbeitet. Ich bin aber kein Freund davon, bis Mitternacht im Büro zu sitzen”, sagt Daria Mai von Paleo Jerky.

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