#5um5 5 Start-ups, die die dritte #DHDL-Staffel gerockt haben

Die dritte Staffel der erfolgreichen Vox-Show "Die Höhle der Löwen" ist vorbei. Von den unzähligen Start-ups, die vor die Löwen getreten sind, sind uns einige besonders im Gedächtnis geblieben. Der Auftritt von Abfluss-Fee-Erfinder Karl-Heinz Bilz etwa war einer der ganz großen #DHDL-Momente.
5 Start-ups, die die dritte #DHDL-Staffel gerockt haben

Unsere Rubrik “5 um 5” liefert jeden Tag um Punkt 5 Uhr insgesamt – wer hätte das gedacht – 5 wissenswerte Fakten, bahnbrechende Tipps oder hanebüchene Anekdoten rund um ein startupaffines Thema. Heute geht es um: 5 Start-ups, die die dritte Staffel von “Die Höhle der Löwen” (DHDL) gerockt haben.

Abfluss-Fee

Der Auftritt von Karl-Heinz Bilz in der ersten Folge der dritten Staffel war einer der ganz großen DHDL-Momente. Bilz, gelernter Sanitär- und Heizungsbaumeister und Erfinder der Abfluss-Fee, einem Abflussstopfen, der Verschmutzungen und Verstopfungen durch Seifenreste oder Haare vorbeugt, zeigte den Löwen seine Zähne. Und ein Investment gab es auch noch – siehe “Abfluss-Fee-Erfinder: ‘Ich mache die Löwen zu Kätzchen’“.

eBall

Mit dem eBall ist Erfinder Uli Sambeth es gelungen, alle fünf Löwen zu überzeugen. Insgesamt sammelte er von der Löwenmeute eine halbe Million ein. Nach der Show wäre der Deal fast geplatzt, denn es gab große Probleme bei der technischen Umsetzung des Projektes. Der Prototyp wog ganze 40 Kilogramm und war mit 22 Kilometer pro Stunde auch nicht ungefährlich zu fahren. Erst wenige Tage vor Ausstrahlung der Sendung konnte der Erfinder aufatmen – siehe “eBall: Fast wäre der Deal mit den Löwen geplatzt“.

Lizza

nde September wagten sich Marc Schlegel und Matthias Kramer mit ihrem Teig-Start-up Lizza, einer glutenfreie, kohlenhydratarme und proteinreiche Alternative zum konventionellen Pizzateig, in die “Die Höhle der Löwen”. Mit Erfolg! Der AWD-Gründer Carsten Maschmeyer und Dauer-Löwe Frank Thelen investierten 150.000 Euro in die Low-carb-Pizza. Doch nicht nur bei den Löwen, auch bei den Zuschauern kam das Food-Start-up gut an – siehe “Lizza: 300.000 Besucher – 400.000 Euro Umsatz“.

Limberry

Die Hamburgerin Sibilla Kawala-Bulas legte den Pitch überhaupt hin. Mit Feuereifer und zahlensicher präsentierte sie ihren Trachtenshop Limberry. Carsten Maschmeyer und Beauty-Löwin Judith Williams machten schließlich 250.000 Euro Euro locker. Der Weg bis in die Löwengrube war lang für Kawala-Bulas: Jahrelang wurde sie mit Gründerpreisen überschüttet, doch der Erfolg blieb aus. Nach einer Zeit voller Selbstzweifel änderte Kawala ihr Konzept – siehe “Limberry – der Erfolg kam mit einer Konzeptänderung“.

Sugarshape

Der Auftritt in der “Höhle der Löwen” hat sich für Laura Gollers und Sabrina Schönborn von SugarShape auf jeden Fall gelohnt. Auch wenn das geplante Investment nicht geklappt hat. Insgesamt konnte das SugarShape-Team durch die Show “eine halbe Million Besucher” auf ihre Plattform locken. Frank Thelen und Judith Williams waren während der Show begeistert von SugarShape und investierten in der vierten Folge der Gründershow 500.000 Euro in das junge Unterwäsche-Start-up. Nach der Show kam der Deal aber nicht zustande – siehe “SugarShape – Kein DHDL-Deal, aber 500.000 Besucher“.

Lesetipp: “Die Höhle der Löwen – Deals (2016)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2015)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2014)“.

Jetzt runterladen: “Ich bin raus! – Deal – Micky Maus – Das ultimative ‘Die Höhle der Löwen’-Bullshit-Bingo

Fotogalerie: “Die Höhle der Löwen” (2016)

ds-dhdl-2016

Die erfolgreiche Gründer-Show “Die Höhle der Löwen” geht bereits in die dritte Staffel. In unserer Fotogalerie, kann sich jeder ein Bild von der Jury machen. Hier entlang in die 2016er Version der “Höhle der Löwen”.

Kennen Sie schon unseren #StartupTicker? Der #StartupTicker berichtet tagtäglich blitzschnell über die deutsche Start-up-Szene. Schneller geht nicht!

Foto (oben): Vox

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

Aktuelle Meldungen

Alle