Best of “Bei welchem Start-up würden Sie gerne Mäuschen spielen? “

Jeden Freitag beantwortet ein Gründer oder eine Gründerin unseren Fragebogen. Er lebt von der Vergleichbarkeit der Fragen. Heute präsentieren wir die interessantesten und besten Antworten auf die Frage: Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen?
“Bei welchem Start-up würden Sie gerne Mäuschen spielen? “

Jeden Freitag beantwortet ein Gründer oder eine Gründerin unseren standardisierten Fragebogen, den es inzwischen auch in gedruckter Form und als eBook gibt – siehe “Hinter den Kulissen deutscher Start-ups“. Der kurze Fragenkatalog lebt von der Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Fragen, die alle Gründerinnen und Gründer beantworten müssen. Heute präsentieren wir die interessantesten und besten Antworten auf die Frage: Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen?

Es gibt zwar viele Start-ups mit spannenden Geschäftsmodellen, aber ich wäre lieber gerne einmal Gast in der Forschungsabteilung bei einem Formel-1 Rennstall. Ich habe gehört, dass die Jungs ziemlich „Metrics-Driven“ sind. Deren Ansatz von BI würde ich gerne verstehen.
15 Fragen an Nikita Fahrenholz von BookATiger

Bei Amorelie. Den Gründern ist es gelungen, Sextoys aus der Schmuddelecke rauszuholen und innerhalb kürzester Zeit ein erfolgreiches Geschäft aufzubauen – und dabei hatten sie sicherlich, ähnlich wie wir, gegen konservative Strukturen anzukämpfen.
15 Fragen an Robert Litwak von kautionsfrei

Ich würde gerne mal bei Wooga in Berlin vorbeischauen.
15 Fragen an Daniel Marx von Urlaubsguru

ResearchGate. Unglaublich, wie schnell die gewachsen sind.
15 Fragen an Robert Wetzker von aklamio

Schwierige Frage, vor allem weil mir gegenwärtig der zur Beantwortung notwendige Überblick fehlt. Persönlich würde ich gerne an der Entwicklung einer Digital-Währung mitarbeiten. Dieses Thema hat das Potential Markt- und Industriestandards zu verändern und kann viel Gutes tun.
15 Fragen an Matthias Kröner (Fidor Bank)

Ich hätte in den Anfangstagen gern hinter die Kulissen von Zalando geschaut, um zu erfahren, wie man eine Idee, die nicht neuartig ist, trotzdem erfolgreich im Markt umsetzt.
15 Fragen an C. Riesenberger von Surprice Hotels

Ich würde gerne mal bei der Konkurrenz Mäuschen spielen! Aber am meisten interessieren würde mich ein Start-up im Silicon Valley, um zu sehen, welche Unterschiede es zwischen einem Startup in Deutschland und in den USA bei der Gründungsphase gibt.
15 Fragen an Philipp v. Bülow von Jurato

Wann denn? – Ich finde es bei Lesara eigentlich ganz angenehm.
15 Fragen an Roman Kirsch von Lesara

Spontan fällt mir keins ein. Interessanter wäre wohl ein Inkubator oder ein VC, da man sich dort Einblicke in gleich mehrere Start-ups verschaffen kann.
15 Fragen an Michael Glattmann von curart

Die Kollegen von mymüsli, die zur selben Zeit wie ich in Passau studiert haben und die ihr Start-up bereits zur ausgewachsenen Größe auf dem Markt entwickelt haben. Das verdient meinen vollsten Respekt. Ein paar Tipps könnte man sich von ihnen sicherlich abholen für das eigene Geschäft!
15 Fragen an Andreas Hascher von Mia Vico

Mhm, ich schaue – offen gestanden – mehr nach Asien …
15 Fragen an Robert Henker von Cashboard

Im Fokus: Weitere Fragebögen in unserem großen Themenschwerpunkt 15 Fragen an

15 Fragen als eBook und in gedruckter Form

“Hinter den Kulissen deutscher Start-ups: 45 Gründer über den Aufbau ihres Unternehmens”, heißt der erste Titel der neuen Buchreihe von deutsche-startups.de. Unser erstes Buch, ein Best-of der Rubrik 15 Fragen an, steht unter dem Motto: Von Gründern lernen, sich von deutschen Unternehmern inspirieren lassen. 45 Gründer berichten von Ihren eigenen Erfahrungen, geben wertvolle Tipps und teilen ihre Inspirationen mit den Lesern. Weitere Infos über “Hinter den Kulissen”

Foto: Man stealing a glance at his neighbour’s laptop from Shutterstock

Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.