Delivery Hero übernimmt Lieferheld und greift Just-Eat an

Jetzt wächst zusammen, was zunächst nur lose miteinander verbunden sein sollte: Delivery Hero (www.deliveryhero.com), der internationale Lieferdienstvermittler aus dem Hause Team Europe, übernimmt sein Schwester-Start-up Lieferheld (www.lieferheld.de). Ursprünglich trat Delivery Hero Ende des […]
Delivery Hero übernimmt Lieferheld und greift Just-Eat an

Jetzt wächst zusammen, was zunächst nur lose miteinander verbunden sein sollte: Delivery Hero (www.deliveryhero.com), der internationale Lieferdienstvermittler aus dem Hause Team Europe, übernimmt sein Schwester-Start-up Lieferheld (www.lieferheld.de). Ursprünglich trat Delivery Hero Ende des vergangenen Jahres an, losgelöst von Lieferheld, das Konzept der Plattform ins Ausland zu bringen. In Australien, Mexiko, Russland und der Schweiz ist das Start-up schon vertreten. Für die beiden unabhängigen Unternehmen sammelte Team Europe zuletzt bereits im Doppelpack 8 Millionen Euro Risikokapital ein. Überschneidungen zwischen dem Duo, auch auf Gesellschafterebene, gab es somit schon zahlreiche, dennoch kommt die Übernahme bzw. Fusion ein wenig überraschend.

“Der richtige Zeitpunkt, die beiden Firmen zusammenzuführen, ist einfach gekommen”, sagt Lieferheld-Geschäftsführer Fabian Siegel gegenüber deutsche-startups.de. Demnach erfolgte die umtriebige und extrem schnell Expansion ins Ausland unter der Dachmarke Delivery Hero auch, damit sich die Mannschaft von Lieferheld ganz gezielt auf das Kerngeschäft in Deutschland konzentrieren konnte. “Aus Lieferheld heraus hätten wir dies in dem Tempo nicht geschafft”, sagt Siegel. Künftig führt Siegel Delivery Hero gemeinsam mit dem bisherigen Geschäftsführer Niklas Östberg. Die bisherigen Lieferheld-Gesellschafter erhalten nun Anteile an Delivery Hero. Die Lieferheld GmbH wandelt sich zur Tochtergesellschaft von Delivery Hero. Alles in allem eine sinnvolle, weil logische Übernahme. Die Teams von Delivery Hero und Lieferheld haben bisher ohnehin schon intensiv zusammengearbeitet.

Delivery Hero steigt bei hungryhouse.co.uk ein

Was bei dieser Sichtweise jedoch unter den Tisch fällt ist, dass Lieferheld selbst auch Expansionspläne hatte. Noch im vergangenen Jahr wollte die Jungfirma in Eigenregie Länder wie Spanien, Italien und Frankreich angehen. Nun fasst das fusionierte Unternehmen zumindest in Großbritannien Fuß. Delivery Hero sichert sich einen maßgeblichen Anteil am britischen Essenvermittler hungryhouse.co.uk (www.hungryhouse.co.uk). ‘Partnering with Delivery Hero was an easy decision. It ticked so many boxes – their focus on great service aligns perfectly with our own values. They’ve also proven in Germany that they can scale faster than anyone else in this industry”, sagt Tony Charles von hungryhouse.co.uk.

Der Einstieg in den britischen Markt ist zugleich eine Kampfansage an Just-Eat (www.just-eat.com), den internationalen Marktführer im Segment. Mit dem Satz “Unser Ziel ist es, einen Weltmarktführer aufzubauen” unterstreicht Delivery Hero-Macher Siegel diese Ambitionen noch einmal deutlich. Momentan ist Just-Eat in 16 Ländern – rund um den Globus – aktiv. Darunter auch weit entfernte Länder wie Argentinien, Brasilien, Indien und Kanada. In Frankreich verbündete sich Just-Eat gerade erst mit Alloresto (www.alloresto.fr), dem größten Lieferdienstvermittler des Landes. Der Lieferdienstvermittler aus London ging 2001 in Dänemark an den Start. Um Deutschland macht die Firma, die von Klaus Nyengaard geführt wird, bisher einen Bogen. Erst Anfang 2011 sammelte Just-Eat stattliche 48 Millionen US-Dollar, umgerechnet momentan rund 36 Millionen Euro, ein.

Auch Takeaway.com will international wachsen

Auch die andere internationale Konkurrenz schläft nicht: Takeaway.com (www.takeaway.com) aus den Niederlanden sammelte erst Anfang dieses Jahres 13 Millionen Euro ein. Takeaway.com ist im Gegensatz zu Just-Eat in Deutschland vertreten. Hierzulande firmiert das Unternehmen, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1999 zurückreichen, unter dem Namen Lieferservice.de (www.lieferservice.de). Daneben ist Takeaway.com in Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Irland, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Schweden und der Schweiz unterwegs. In den Niederlanden und Belgien sieht sich Takeaway.com als Marktführer. Mit den gerade von Prime Ventures eingesammelten 13 Millionen Euro will der Lieferdienstvermittler international weiter wachsen.

Zu guter Letzt hat auch der Inkubator Rocket Internet das Thema Lieferdienstvermittlung nach Informationen von deutsche-startups.de auf dem Schirm. Allerdings in Südostasien! In diversen Stellenanzeigen suchte das umtriebige Unternehmen zuletzt unter dem Motto “Where Pizza meets Noodle soup” Mitarbeiter – unter anderem in Malaysia, Indonesien und Thailand. Zitat: “Our company is building the strongest online companies worldwide (see Groupon, Wimdu, eDarling, Zalando) and is now entering the online take away business in South East Asia”. Mit Südostasien als Kernmarkt für die namentlich nicht genannte Plattform dürfte Rocket Internet zumindest den anderen genannten Wettbewerbern nicht ins Gehege kommen.

Delivery Hero will 20 Millionen Euro und mehr aufnehmen

Delivery Hero und Lieferheld sammelten bisher in mehreren Runden 15 Millionen Euro ein. Bereits seit etlichen Monaten bereitet das heldenhafte Unternehmen aber eine ganz große Finanzierungsrunde vor. Bis zu 30 Millionen Euro will die Jungfirma aufnehmen. Wie das Nachrichtenmagazin “Focus” zuletzt berichtete steht die Runde in Höhe von 20 Millionen Euro bereits “kurz vor dem Abschluss”. Zu den Investoren sollen Tengelmann Ventures, Holtzbrinck Ventures, Hasso Plattner Ventures und Kite Ventures gehören. Mit dieser Kapitalausstattung könnte die inzwischen 250-köpfige Delivery Hero-Mannschaft auch international ordentlich mitspielen. Und vielleicht wäre dies ohne den Platzhirschen Lieferheld gar nicht möglich, denn bisher fehlte Delivery Hero ein echter Rockstar. Bleibt die Frage nach den Erfolgen in Deutschland: Wie zu hören ist, liegt die Zahl der monatlichen Bestellungen bei Lieferheld im sechsstelligen Bereich. Nach Informationen von deutsche-startups.de handelt es sich aber um eine sehr niedrige sechsstellige Zahl. Das Unternehmen nennt keine genauen Zahlen. Geschäftsführer Siegel verweist nur darauf, dass man im laufenden Jahr plant, 150 Millionen Euro Umsatz an die weltweit 12.000 Partner-Restaurants weiterzuleiten. Der Großteil davon wird sicherlich auf Deutschland entfallen.

Im Fokus: Weitere Artikel zum Wettstreit der Lieferdienste in unserem Special Lieferdienste

Hausbesuch bei Lieferheld

Anfang November 2011 durfte sich deutsche-startups.de beim Berliner Start-up Lieferheld einmal ganz genau umsehen. In den riesigen Büroräumen – umweit der Friedrichstraße – arbeiten über 100 Lieferhelden in sehr schicken Räumlichkeiten. Das Büro ist vollgepackt mit Bildern von Superhelden aller Art, etlichen großen Pappkameraden und ganz ganz vielen leeren Pizzakartons. Einige heldenhafte Eindrücke gibt es in unserer kunterbunten Fotogalerie.

ds_lieferheld

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

  1. Na, so langsam ist wohl die Luft raus… ^^



  2. homes22

    Lt. deutsche-Startups.de sind die Bestellungen im “sehr niedrigen sechsstelligen Bereich”.

    Sagen wir mal es sind 150.000 Bestellungen p. Monat und p. Bestellung durchschnittlich 12 EUR. Dann sind das 1.800.000 EUR p. Monat. Wieviel nehmen die wohl vom Umsatz, 12% !?

    Und das dann (theoretisch) durch 250 MA, die Invesoren halten ja auch noch die Hand auf. Marketingkosten usw usw

    Ob das alles so läuft!?



  3. Maria

    Ich war gerade auf lieferheld.de, da steht in der Sprechblase von der Comicfigur “Schon über eine halbe Million erfolgreiche Bestellungen”.
    Was zum Teufel sind erfolgreiche Bestellungen??? Und wenn ich 500.000 Bestellungen durch 12 Monate dividiere, dann komme ich nicht im Entferntesten in den sechsstelligen Bereich.



  4. Fürst Grandios

    @homes22: 10% Commission bei lieferheld.
    Exitkanäle gibt es einige, u.a. IPO.



  5. marlonbrando

    mal abgesehen davon, dass die 150Mio Umsatz machen WOLLEN:
    150Mio * 5% = 7,5Mio/Jahr = 650000/Monat
    250 Mitarbeiter * 2500Euro Brutto im Schnitt = 625000/Monat
    fehlt noch miete, google werbung, fernsehwerbung…

    gefüs per aktientausch, tolle papiernummer

    da muss ich unbedingt meine gesamte altersvorsorge reinbuttern. das kann nur gut gehen…



  6. andre88

    @home22

    na dann aber prost mahlzeit. bei deiner berechnung würden die MA im schnitt 700,00 € brutto verdienen und noch kein € in SEO oder SEM oder, oder fließen….
    ich denke einmal die müssen 2.0 Mio. vermittlungsprovision einstreichen. somit ca. 1,5 Mio bestellungen pro monat = jeder 26. haushalt in deutschland bestellt einmal im monat!!
    oder aber der durchschnitt pro bestellung liegt im breich von vielleicht bei 60,00 € ????



  7. Wolfgang

    Nach Nielsen hat Lieferheld im Jahr 2010 für 7 Mio Fernsehwerbung auf Sat1/Pro7 ausgestrahlt, allein im Januar 2011 für 1.8 Mio Euro. Google awords dürften auch deutlich über 100.000,- Euro pro Monat sein, es folgt Imagewerbung, Coupons etc… und dann nur so wenig Bestellungen? Was helfen da weitere 20 Mio, wenn es bisher schon nicht geklappt hat?



  8. Björn

    Investoren, die einen Taschenrechner bedienen können, sind klar im Vorteil.



  9. Baron Münchhausen

    Immer wieder diese Copycats!Macht erst einmal das gut, was es schon gibt, bevor Ihr im Volk neue, unreife Bananen verteilt.Die dann noch Investoren als innovative Idee verkauft werden. Um schnell zu wachsen klauen sie Daten,kaufen Facebook Freunde, Internationalisieren obwohl das Modell in Deutschlande nicht läuft,machen den Erfolg von der Anzahl der Mitarbeiter aus um nach draußen GROSS zu erscheinen,beteiligen sich im Ausland an Firmen (die gerade mal die Kosten decken können seit Jahren) mit dem gleichen Businessmodel um gegenüber Investoren dann zu behaupten wie GROSS sie sind und jetzt auch noch das.

  10. Wieder hat sich das Copycaten als Erfolgsstrategie erwiesen. Solange dies die Ergebnisse des Copycatens sind, wird sich nichts ändern.

  11. Also bei uns fangen die Pizzabäcker jetzt an, für direkte Online- Bestellungen ohne Essenmakler Sonderpreise zu machen, oder Gutscheine für die nächste maklerfreie Bestellung auszuteilen (“Pizza Margerita nur 2€ bei nächster direkter Bestellung”).

    Das wars dann für die Essenmakler ;-(. Aber zum Glück trifft es mit den VC- Gebern keine armen Leute.



  12. Fürst Grandios

    @Olaf: Auch wenn du hier fast jeden Tag Stimmung gegen die Lieferdienst machst – für den Endkunden hat das Modell durchaus eine Menge Vorteile. Und Pizza.de nimmt genauso eine Commission, jene Betreiber verteidigst du aber stets.
    P.S.: Hier ist ein rel=’external nofollow’ in die Links eingebaut, die ständigen Kommentare mit deiner Kreditkarten-Seite erhöhen demnach nicht deinen Pagerank.

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  14. Olaf

    @Fürst Grandios:
    > @Olaf: Auch wenn du hier fast jeden Tag Stimmung gegen die Lieferdienst machst – für den Endkunden hat das Modell durchaus eine Menge Vorteile.

    Welche Vorteile, die den dramatischen Nachteil der Maklerprovision aufwiegen, sind das? Klar kann man beim Makler online per Kreditkarte bezahlen, und beim Pizzabäcker nicht. Aber deshalb ein zehntel oder achtel meiner Pizza als Maklergebühr abgeben, und/oder auf Sonderangebote verzichten? Never ever.

    Abgesehen davon: Das Trinkgeld zahle ich sowieso bar an den Pizzabäcker. Wennich die Brieftasche einmal in der Hand habe, kann ich auch gleich alles bar an den Bäcker bezahlen.

    > P.S.: Hier ist ein rel=’external nofollow’ in die Links eingebaut, die ständigen Kommentare mit deiner Kreditkarten-Seite erhöhen demnach nicht deinen Pagerank.

    Mit dem Link möchte ich lediglich mich identifizieren, und ich möchte zeigen, daß ich wirtschaftlich weder mit Pizzabäckern noch Essenmaklern verbunden bin. nofollow etc. ist mir egal.

    P.S.: Warum postst Du hier anonym, und stehst nicht offen zu Deiner Meinung?



  15. Checkout

    Also nehmen wir mal 70000 Bestellungen (die Gutschein-Geiz ist Geil-Bestellungen also rausgerechnet).
    Bei einem durchschn. Bestellwert von ca. 20 € kommen also 10% an Provision rein; macht 2 € pro Bestellung.
    Einnahme:
    – 140.000 €
    Ausgaben:
    – AdWords ~ 100.000 € / Monat (wahrscheinlich viel mehr)
    – Personal 250 [was machen die da bloss alle, müssen die aber ineffizient sein, unglaublich] x ca. 2000 € [wenig, weil eben minderqualifizierte und Praktikanten]) = 500.000
    Suchmaschinengedöns > 10.000
    Kosten für diesen Coupon-Schwachsinn : 30.000 Bestellungen * ~ 5 Euro = 150.000
    Übertragungskosten [Lieferheld hat sicherlich einen Übertragungsprovider, weil eigene Übertragungssysteme für die Jungs dort viel zu komplex wären, wirklich gute Programmierer arbeiten bei der Telkom :-), aber nicht im Startup-Risiko] 100.000 * 0,15 € = 15.000
    Den ganzen Kram, den man so braucht: 50.000
    Sicher habe ich noch einiges vergessen…… weil diese Jung-Startup-Juppies sich ja immer jede Menge überflüssiges Zeugs, Tools usw. für viel Geld andrehen lassen, weil man damit angeblich besser arbeiten kann :-)
    SUMME: 825.000
    Hoch, bin selbst überrascht über die Summe. Da gehört Sat1/Pro7 bestimmt auch noch 10-20% aller Einnahmen; oder glaubt Ihr Lieferheld hat die Fernsehwerbung mit Geld bezahlt (welches denn)?
    Und jetzt mal ehrlich, nach so vielen verbrannten Millionen so ein Sche…. Ergebnis…
    Ich sag es mal so: Dagegen ist die derzeit größte Internetblase Groupon ja geradezu hoch-profitabel :-)

  16. Bei der Telekom? Der war gut. ^^

    Aber ansonsten hast du wohl Recht mit deiner Rechnung hier. Denke auch, dass die Zeiten vorbei sind, in denen man sowas als “Lead Generation” mit nem Phantomwert für jede Anmeldung an Investoren immer weiter verkaufen konnte. Sollten sie zumindest sein!

  17. Im Prinzip eine tolle Sache.
    Aber die Provisionen sind einfach zu hoch.
    Wenn es alles komplett Neukunden wären, hätte ich kein Problem, das einmal pro Kunde zu zahlen. Aber es werden dann auch Bestandskunden über das Tool bestellen. Und das macht das ganze dann teuer.
    Dann lieber flyern, denn es bestellen immernoch die meisten Kunden offline.
    Aber was soll’s. Solange Sie ordentlich in Adwords investieren verdiene ich mit meiner Nachtlieferservice-Seite wenigstens was :)



  18. Mike

    Dabei geht es im VC Game doch nicht um Profitabilität! Es geht um Umsatz und Unternehmensbewertung und beim Vermittlungs / Shopbusinessmodellen muss halt aggressives Marketing für Umsätze sorgen. Lieferdienste stehen kurz vor einer Konsolidierung, wo ein Anbieter versucht den anderen kaputt zu werben um ihn dann möglichst günstig aufzukaufen. Danach erfolgt eine Verscherbelung an irgendeinen unwissenden amerikanischen Großhedgefund, dass ein Gastronomiestartup für sein Portfolio braucht. Jene Hedgefunds wollen große Unternehmen, denn die kleckern nicht in 20-30 mio Unternehmen. Die wollen 200-300 mio Unternehmen. Die Startups, Business Angel und VC Community wissen dies genau und spielen lediglich Vermittler. Mit etwas Glück bekommen sie dann einen der Großen an die Angel und verkaufen ihnen ein Hypeprodukt wie Amen oder Zynga.



  19. Vicky

    @ Mike:

    finde deinen Kommentar sehr interessant und aufschlußreich. bei gründerszene wird das thema auch gerade heiß diskutiert. dort würde ich deinen letzten kommentar gerne einbringen, aber nur mit deiner genehmigung – und auch mit quellenangabe, wir haben ja alle von Guttenberg gelernt, was? ;) wärest du einverestanden?



  20. Fürst Grandios

    @Vicky/Mike: Ja, den Kommentar ruhig dort mal posten. Das muss ein komisches Gefühl für die Involvierten dort sein, wenn einem die Wahrheit (unter anderem die Lüge mit dem Marktvolumen) im eigenen Blog um die Ohren geknallt bekommt.
    Wie können die eigentlich noch in den Spiegel schauen?



  21. Mike

    @Vicky, gerne.



  22. Vicky

    @ Fürst Grandios:
    Wie gesagt, mit Mike’s Einverständnis poste ich’s denen um die Ohren ;) Mike kann das auch gerne selbst machen.
    Zur Frage mit dem Spiegel: Ich glaube es zeichnet sich ab, dass in dieser Branche zum jetzigen Zeitpunkt derartige Praktiken Gang und Gäbe sind… daher wird der Anblick des Spiegelbilds wohl entweder konsequent vermieden oder aufgrund einer realitätsfernen (Selbst-)Wahrnehmung als völlig normal erachtet. Diese zwei Möglichkeiten erfreuen sich sicher auch beim Copycat-Trio enormer Beliebtheit.

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