paulsmama legt los

Nach einigen Monaten Arbeit ist die Familiencommunity “paulsmama” endlich fertig. Gründerin und Geschäftsführerin Nina-Julia Kunath hat heute Morgen den Startschuss für den öffentlichen Betatest gegeben. Die farbenfrohe Cyber-Plattform soll mehr als ein reines […]

Nach einigen Monaten Arbeit ist die Familiencommunity “paulsmama” endlich fertig. Gründerin und Geschäftsführerin Nina-Julia Kunath hat heute Morgen den Startschuss für den öffentlichen Betatest gegeben. Die farbenfrohe Cyber-Plattform soll mehr als ein reines soziales Netzwerk für Mütter sein. Kunath will die ganze Familie ansprechen. Im Grunde ist “paulsmama” eine Mischung aus Freunde-Netzwerk, Mütter-Community und Stammbaum-Plattform.

“Die Oma soll genauso mitmachen, wie die Onkels und Tanten. Und ich kann mich bei \’paulsmama\’ auch mit meinen Freunden vernetzen und neue Leute mit gleichen Interessen kennenlernen”, schreibt die Gründerin im Unternehmensblog. “paulsmama” sei derzeit einzigartig am deutschen Markt. “Das Xing fürs Privatleben, ein Netzwerk für die ganze Familie und Freunde.” Durch diese Bündelung der unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten bietet “paulsmama” den Nutzern viel Platz sich auszutoben. Andererseits konkurriert die Hamburgerin, die als Seed-Investor ihren Mann Jens Kunath gewinnen konnte, damit mit einer ganzen Reihe von Anbietern. Beispielsweise mit “netmoms“, “mamily” und “Mamiweb” sowie mit “FamilyOne” und “verwandt.de“.

Insbesondere der frühe Start von “verwandt.de” schmerzt Business Angel Jens Kunath: “Wenn ich etwas positives aus dem Start von \’verwandt.de\’ ziehen kann, dann ist es die Tatsache, dass Familienstammbäume auch in Deutschland ein reizvolles Thema sind”. Wichtig ist Nina-Julia Kunath dabei der Hinweis, das der Familienstammbaum bei “paulsmama” nur ein Feature von vielen ist. “Denn ich kann mich bei \’paulsmama\’ auch mit meinen Verwandten und Freunden verbinden, Nachrichten schreiben, Fotos hochladen und teilen, Blog schreiben, Fragen stellen und beantworten, mich in Gruppen organisieren”.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.