Bei der Wahl zum Startup des Jahres erhielt die geschlossene Shopping-Community Brands4friends (www.brands4friends.de) zwei Stimmen. Die Begründungen der Jury:
Brands4Friends hat meiner Meinung nach mit Abstand den besten Fokus auf eine überaus stark wachsende Kundenbasis, sowie das stärkste Marktwachstum auch im Hinblick auf eine short-termin Monetarisierung. Die Marktkapitalisierung und die eng vernetzte Supplychain Kette der Dienstleister unterstreicht das stringente Businessmodell. Hinzu kommt der zum Teil extrem hohe Umsatz/Ebitdafaktor, welcher Renditen und vielfältige Skalierungsmöglichkeiten offen lässt. Eine Internationalisierungsstrategie ist im Gegenzug moderat, kann aber mit anderen Partner spannend werden. Eine wichtige Kenngröße ist u.a. die Marktkapitalisierungsmöglichkeit über viele Produkt- und Dienstleistungsbranchen hinweg, wovon Brands4Friends extrem im Gegensatz zu anderen Teilnehmern profitieren kann. Hier setzt sich ein breiter Produkt- und Dienstleistungsskalierungsgrad mit guten Ertragsmodellen durch.
Dr. Ralf Belusa, Berater – u.a. Zanox
Brands4Friends hat den Trend zum Factory Store intelligent ins Internet übersetzt und suggeriert durch die Aussage “nur für Freunde” Exklusivität. Gewonnen hat Brands4Friends, weil es in meinen wichtigsten Kriterien jeweils hohe Ergebnisse erzielt hat. Das Gründerteam hat reichlich Branchenerfahrungen und wird von namenhaften Business Angels und Finanziers unterstützt. Den Markt für rabattierte Markenware halte ich für groß und ich denke, dass sich Brands4Friends einen Teil der Umsätze aus den Factory Outlets abgreifen kann, zudem kaufen immer Menschen Waren über das Internet. Schlechte Noten bekam mein Sieger im Vergleich zu anderen, im Bereich Internationalisierung.
Sascha Schubert, bdvb, bondea
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Kommentare
Laut Oliver Jung (siehe link zum Interview) ist Brands4Friends ja bereits eine Milliarde EUR wert!
Kommentar von Christian Vollmann 13. Dezember 2007 @ 11:29LOL, großartige Bewertung ;-)
Aber kann es sein, daß Oliver Jung leicht verwirrt wirkt (siehe Interview auf Gründerszene)?
Kommentar von Tim 13. Dezember 2007 @ 12:14Großartig ist auch die “ich kann auf englisch sagen was ich an Unternehmern mag”… Ja, die deutsche Muttersprache ist schwer und verfügt über wenig Buzzwords, herrlich… YOU MADE MY DAY :-D
Kommentar von Tim 13. Dezember 2007 @ 12:18Hat sich ja auch so eingebürgert, dass man Businesswords in Englisch spricht. Find ich an sich auch nicht schlimm.
Kommentar von Plissee 14. Dezember 2007 @ 07:56