Startup des Jahres – Stimmen zu hiClip

Bei der Wahl zum Startup des Jahres erhielt hiClip (www.hiclip.de), eine Video-White-Label-Lösung für Communities und Websites, zwei Stimmen. Die Begründungen der Jury: Ich stimme für hiClip, weil ich von dezentralen Geschäftsmodellen (White-Label) überzeugt […]

Bei der Wahl zum Startup des Jahres erhielt hiClip (www.hiclip.de), eine Video-White-Label-Lösung für Communities und Websites, zwei Stimmen. Die Begründungen der Jury:

Ich stimme für hiClip, weil ich von dezentralen Geschäftsmodellen (White-Label) überzeugt bin. Als “normale” Videoplattform wäre hiClip ein Service unter vielen. Das Angebot an Websites, Portale und Communities über hiClip ohne großen Aufwand eine Videofunktion zu integrieren und an der Vermarktung mitzuverdienen, macht für alle beteiligten Sinn, da jeder von den Netzwerksynergien partizipiert. Auch das junge Gründerteam von hiClip hat mich durch seine Kompetenz und symphatische Art in persönlichen Gesprächen begeistert.
Christian Boris Schmidt, Ecato

Meine Stimme geht an hiClip. Egal ob Live-Shopping-Dienst oder Social Network: Video-Inhalte sind überall gefragt. Die Technik, Lizenzen, Skalierung, Entwicklung und Traffickosten hinter einem eigenen Video-Dienst sind jedoch für die wenigsten tragbar. Dort setzt hiClip an. Mit einer relativ einfachen API, welche bei jedem Partner eingebunden werden kann, stellt hiClip die Möglichkeit, seine Web-Anwendung durch Video-Funktionalität zu ergänzen. Die Gründer haben es in kürzester Zeit geschafft, große Partner wie u.a. Kwick zu gewinnen und verfügen bereits heute, wenige Monate nach ihrem Start, über eine enorme Reichweite. Das Geschäftsmodell, Werbung in den Videos und Revenue Sharing mit den Partnern, ist allgemein etabliert und erfolgsversprechend.
Philipp Götzinger, JoinR

Artikel zum Thema
* mymuesli ist das Startup des Jahres
* Startup des Jahres – Das Ergebnis
* Startup des Jahres – Die Jury
* Startup des Jahres – Die Nominierungsliste
* Gesucht: Startup des Jahres

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.