Gründerinnen gesucht
Die deutsche Online-Gründerszene ist ein Männerverein. Auf Kongressen, Tagungen und sonstigen Branchenhöhepunkten sind Frauen die große Ausnahme. Eine wichtige Rolle dabei spielt sicherlich die Historie. Das Internet war in den Anfangsjahren ein reines Männerthema. Die weibliche Mehrheit der Bevölkerung entdeckte das Netz erst nach und nach. Ganz aufgeholt haben die Frauen noch immer nicht. Laut AGOF lag der Frauenanteil im Internet zuletzt bei 44,5 %. Nur in den jüngeren Altersklassen (14 bis 39 Jahre) sind beide Geschlechter inzwischen nahezu gleich stark vertreten.
Gründerinnen sind aber keinesfalls nur in der Online-Branche die Ausnahme – auch generell wagen Frauen seltener den Sprung in die Selbstständigkeit. Auch wenn die bundesweite gründerinnenagentur (bga) zuletzt einen Aufwärtstrend feststellte, so ist doch nur jeder vierte Selbstständige eine Frau. Viele Frauen unterschätzen offenbar ihre Fähigkeiten und nehmen aus Angst vor dem Scheitern Abstand von einer Gründung. Dabei sind Frauen in den meisten Fällen besser ausgebildet als Männer. Zudem scheitern Frauen seltener. “Frauen gründen zwar in bescheidenerem Rahmen und vorsichtiger, ihre Unternehmen haben jedoch auch eine höhere Überlebensdauer”, heißt es in einer bga-Publikation. Auch inhaltlich lässt sich ein Unterschied feststellen: Viele von Frauen initiierte Gründungen entstehen aus alltäglichen Bedürfnissen heraus. Sie schließen sozusagen eine Nische mit ihrem Unternehmen.
Die wichtigsten Online-Gründerinnen Deutschlands
Doreen Brüggemann – travello
Die Gründerin der Travello GmbH war schon immer gern unterwegs. Nach einer ihrer vielen Reisen wollte Doreen Brüggemann ihre Erfahrungen im World Wide Web veröffentlichen – fand dafür aber keine geeignete Plattform. Gemeinsam mit Ralf Eggert entwickelte sie deswegen eine eigene Reise-Community. “Wir ergänzen uns sehr gut, Ralf Eggert hat als Wirtschaftsinformatiker den technischen Background und viel Erfahrung im Erstellen von großen Portalen. Ich kümmere mich um die kreativen Ideen, Konzeption und Communitypflege”, sagt Brüggemann. Die eigene Reise-Plattform wurde so erfolgreich, dass sie mit Eggert im Jahre 2006 Travello gründete. Inzwischen betreiben die beiden Pinneberger 23 Reise-Websites. Im Sommer startet mit der Reise-Community “travello” zudem ein Zusammenschluss aller Einzel-Websites.
Ailin Gräf – Anshe Chung Studios
In der Presse ist Ailin Gräf meist als “Secondlife”-Millionärin bzw. unter ihrem Kunstnamen Anshe Chung bekannt. Seit knapp drei Jahren treibt sich die gebürtige Chinesin mit deutschem Pass im Metaversum “Secondlife” herum. Mehrere Monate beobachtete die ehemalige Sprachenlehrerin mit ihrem Avatar Anshe Chung die virtuelle Welt ganz genau. Irgendwann stieg sie in den Immobilienhandel ein. Sie kaufte Land, baute Häuser, formte Landschaften und verkaufte alles mit Gewinn weiter. Inzwischen betreibt sie das Geschäft mit ihrem Mann Guntram Gräf im ganz großen Still. Anfang 2006 gründete Gräf schließlich die Anshe Chung Studios. Längst arbeitet die Großgrundbesitzerin dabei nicht mehr nur auf eigene Rechnung, sondern erfüllt Bauaufträge für Großunternehmen. Der Firmensitz des Unternehmens ist im chinesischen Wuhan.
Heike Helfenstein – Platinnetz
Gemeinsam mit Jan Bromberger und ihrem Mann Markus Helfenstein hat Heike Helfenstein Anfang April dieses Jahres die Silver-Surfer-Plattform “Platinnetz” (Slogan: “Verbindungen leben: Das Netzwerk für aktive Menschen 50+”) ins Leben gerufen. Über 50-Jährige – sogenannte Silver Surfer – können sich in der Community über Themen wie Gesundheit, Kultur und Enkel austauschen. Im Vordergrund stehe dabei der Erfahrungsaustausch und das Kennenlernen neuer Freunde und Bekannter, in der virtuellen Welt, aber auch im realen Leben, sagt Helfenstein. Bevor sie mit “Platinnetz” den Sprung ins Jungunternehmertum wagte, arbeitete sie mehrere Jahre bei “e-fellows.net”. Die spannende Anfangszeit beim studentischen Karrierenetzwerk weckte in ihr den Wunsch, selbst ein Unternehmen zu gründen.
Claudia Helming – DaWanda
Im Dezember des vergangenen Jahres starteten Claudia Helming und Michael Pütz den Online-Marktplatz “DaWanda“. Professionelle Kunsthandwerker, Künstler und Designer aller Art können über den Cyber-Kaufladen seitdem ihre selbst gefertigten Produkte und Kunstwerke vertreiben. Knapp 2.000 Anbieter haben die Berliner nach eigenen Angaben bisher vom “Dawanda”-Konzept überzeugen können – Tendenz stark steigend. Von jedem verkauften Artikel landen 5 % des Verkaufspreises in der Kasse des Marktplatzes. Vor “DaWanda” wirkte Helming – ebenso wie ihr Mitgründer Pütz – bei “Passado”, einer Community für Schulfreunde. Während eines gemeinsamen Aufenthaltes in der russischen Hauptstadt Moskau entstand bereits 2005 die erste Idee für ein eigenes Startup und “DaWanda” (eigentlich ein afrikanischer Frauenname).
Eva K. Hinte – bondea
Die Idee zum Frauen-Netzwerk “bondea” kam der Wirtschaftsstudentin Eva K. Hinte während eines Gesprächs mit Freundinnen, die gerade Mütter geworden waren. Ein reines Mütternetzwerk wollte die Berlinerin aber nicht ins Leben rufen. Ihr schwebte von Anfang an ein “ganzheitliches Konzept” vor. Schließlich “verlieren Mütter nicht plötzlich das Interesse an anderen Dingen”, sagt Hinte. Deswegen können Frauen bei “bondea” nicht nur “andere Mütter an den Schulen ihrer Kinder ausfindig machen”, sondern auch über ihre Lieblingsserie diskutieren, Freundschaften pflegen sowie über Kultur, Mode und Kosmetik plaudern. Den Start von “bondea” haben Hinte und ihre beiden Mitgründer Florian Nöll und Sascha Schubert mit Unterstützung eines Business Angels selbst finanziert. Gespräche mit weiteren Investoren laufen bereits.
Beate Rank – tradoria
Damit mehr kleine Händler den Weg ins Netz finden, startete Beate Rank gemeinsam mit Tobias Kobier (beide auch Geschäftsführer der Online-Agentur isynion) im April dieses Jahres “tradoria“. Das Multi-Commerce-System soll laut Unternehmensangaben “Händlern eine Lösung anbieten, die alle Prozesse des Internethandels abbildet”. “tradoria” fungiere dabei als zentraler Fulfillment-Anbieter und gewährleiste die Einhaltung der Rechtsvorschriften, die Payment-Abwicklung mit Treuhandservice, das Versand- und Retourenmanagement sowie den Support. Händler können sich mit “tradoria” ihren ganz persönlichen Cyber-Verkaufsstand zimmern und diesen unter ihrer eigenen Domain betreiben. Zusätzlich bündelt “tradoria” alle kleinen Shops in einem großen Warenhaus. Der Clou: Kunden können alle Produkte in einen gemeinsamen Warenkorb legen.
Julia Schneider – schwarzekarte.de
Zusammen mit Jan Becker und Felix Baltes hat Julia Schneider die Web-Community “schwarzekarte.de” ins Leben gerufen. Das geschlossene Netzwerk richtet sich an 20 bis 30-jährige Studenten, die gerne verreisen und viel Zeit in Freundschaften investieren. Teil der Community kann man nur werden, wenn man von einem Mitglied eingeladen wird. Rund 100.000 Mitglieder hat “schwarzekarte.de” nach eigenen Angaben bisher. Ein Massennetzwerk soll “schwarzekarte.de” nicht werden. Das Nutzerpotenzial sieht Schneider bei rund 200.000 Mitgliedern. Neben schwarzekarte.de wollen die Kölnerin und ihre Mitstreiter künftig weitere Nischen-Communitys starten. Mit “mywuff.com” ging der erste Ableger bereits ins Netz. Das Lifestyleportal für Hundefreunde soll Tier und Mensch verbinden. Im Gegensatz zu “schwarzekarte.de” steht das tierische Netzwerk allen Onlinern offen.
Stephanie Staar und Tanja Prinzessin zu Waldeck und Pyrmont – netmoms
Seit April helfen Stephanie Staar und Tanja Prinzessin zu Waldeck und Pyrmont Deutschlands Müttern mit “netmoms” bei der Kontaktpflege. “Bei ‘netmoms’ können Mütter andere Mütter kennen lernen, Erfahrungen austauschen und über Themen, die ihnen am Herzen liegen, diskutieren”, sagt Staar. Zur Seite steht den beiden Gründerinnen als dritter im Bunde Jens Echterling. Alle haben früher für McKinsey gearbeitet. Zuletzt wirkte Staar allerdings als Head of Strategy bei Avarto, der Druck- und Servicesparte von Bertelsmann. Ihren Zweitjob als Managing Director bei “Plazes” hat Staar inzwischen an den Nagel gehängt. Nun steckt sie ihre ganze Arbeitskraft in den Auf- und Ausbau von “netmoms”. Für authentische Muttergefühle im “netmoms”-Gründerteam sorgt Tanja zu Waldeck und Pyrmont. Töchterchen Charlotte kam im Februar zur Welt.
Christine Stumpf – weblin
Im Sommer des vergangenen Jahres jagte Christine Stumpf gemeinsam mit Heiner Wolf das Alter-Ego-System “Zweitgeist” ins Internet. Mit der kostenlosen Software der Karlsruher kann sich jeder Onliner einen virtuellen Charakter aussuchen und wird so im Netz sichtbar. Auf diese Weise ist es möglich, dass sich Besucher einer Website unterhalten können, ohne dass der Betreiber dafür einen besonderen Service anbieten muss. Um die internationale Expansion voranzutreiben, haben die beiden Gründer ihren Dienst inzwischen in weblin umbenannt. Die Zahl der Nutzer gibt Stumpf mit “deutlich fünfstellig” an. Finanzieren soll sich die Avatarwelt über Online-Werbung, ein Premium-Modell und den Verkauf von virtuellen Gegenständen. Vor Zweitgeist/weblin hat Stumpf bei der Softwareschmiede bluehands gearbeitet und davor das Unternehmen Cyland gegründet.
Rebecca Wölflick – jobtastic
Angst vor großen Tieren hat Rebecca Wölflick keine. Sonst hätte sie sich vermutlich auch nicht in den heiß umkämpften Markt für Online-Jobbörsen gewagt. Gemeinsam mit Jochen Meyer schickte sie im Februar den Stellenmarkt “jobtastic” ins Rennen. Im Gegensatz zu der etablierten Konkurrenz müssen Unternehmen bei der jungen Jobbörse nicht jede Anzeige einzeln bezahlen. Bei “jobtastic” läuft alles über eine Flatrate (1000 Euro). “Diese hat eine Laufzeit von 12 Monaten und ermöglicht es Unternehmen eine unbegrenzte Anzahl an Stellenanzeigen zu veröffentlichen”, sagt Wölflick. In der Premium-Version übernehmen die Gründer sogar die gesamte Einstellung der Stellenanzeigen. Dieser Service kostet allerdings 10 Euro mehr pro Anzeige. Vor “jobtastic” arbeitete Wölflick in einer Personalvermittlung. Mit dem Thema Jobbörsen kennt sie sich somit also aus.
Weitere wichtige Web-Gründerinnen *
Sharon Adler (Aviva-Berlin), Petra Bedford (Mamarella), Ellen Bendin (wunschenken), Pia Bohlen-Mayen (femity), Calina Fontanesi & Carina Runge-Mathis (mamiweb), Silke Haffner (NetDoktor.de), Ute Jansing (Pitopia), Silke Thao Pross (mummynetwork), Anja Rauhut (Jobmixer), Nicole Roiger (7just7), Corina Schukraft-Wadle (Ibambiboo), Maike Senger (Luxusbabe), Verena Simon (manolitoswelt.de), Julia Soergel (mite), Maren Winter (Lütte leihen).
Noch in den Startlöchern stehen *
Sarah Fenner (manoolia), Nina-Julia Kunath (paulsmama.de), Irmgard Leveling & Katja Zukic (1-2-3-family), Ute-Gabriela-Maria Moritz (3 Founder – One way – Web 2.0), Cornelia Müller (Waiting for Jason), Elke Ratke (Kultohr).
* Wir haben jemanden vergessen? Ergänzungen nehmen wir gerne entgegen.
Links für Gründerinnen
* bundesweite gründerinnenagentur
* Deutsches Gründerinnen Forum e.V.
* FrauenmachenKarriere
* WeiberWirtschaft eG
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13 Kommentare »
7 Trackbacks »
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[...] Gründerinnen sind in der Internetszene ja relativ rar gesäht. Umso erfreulicher, dass Alexander Hüsing vom deutsche-startups Blog eine Übersicht der in Deutschland aktiven Internet-Gründerinnen recherchiert hat. [...]
Pingback von Tradoria Blog » Gründerinnen in Deutschland — 06. Juli 2007 @ 12:37
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[...] Gründerinnen in der deutschen Online-Gründerszene waren bisher Mangelware. Nichts desto trotz, einige haben den Schritt in die Existenzgründung gewagt. Der Boom der Web 2.0 Projekte, die ja wie Pilze aus dem Boden spriesen, hat auch einige erfolgreiche Gründerinnen hervorgebracht. Einige von Ihnen werden mit Ihren Projekten auf Deutsche Startups vorgestellt. Das sollte doch einen Anreiz für zukünftige Gründerinnen sein, denn noch gibt es zu wenige, obwohl die bundesweite gründerinnenagentur (bga) festgestellt hat, das mittlerweile jede dritte Unternehmensgründung durch Frauen druchgeführt wird. In unsere Rubrik Gründerinnen haben wir weiter Informationen für die Existenzgründung durch Frauen zusammengestellt. yigg_url = ‘http://www.ixpro.de/blog/2007/07/06/gruennderinnen-im-web-20/’; WN_Type = 1; [...]
Pingback von Grünnderinnen im Web 2.0 : | Existenzgründer Blog — 06. Juli 2007 @ 14:48
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[...] Diese Woche geht zu Ende und deutsche-startups.de hat gleich zweimal über das Freundinnen Netzwerk bondea berichtet. Zuerst war ich gestern unter dem Titel “Gründerinnen gesucht” unter den “wichtigsten Online-Gründerinnen Deutschlands” genannt, worüber ich mich natürlich sehr gefreut habe. [...]
Pingback von bondea Tagebuch » Blog Archiv » bondea in den Online Medien — 06. Juli 2007 @ 18:08
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Lizzy unter Gründerinnen…
Alexander Hüsing von deutsche-startups.de hat kürzlich einen interessanten Beitrag über Online-Gründerinnen veröffentlicht. Lizzy wurde dort auch erwähnt unter “Noch in den Startlöchern”. Hat sie gefreut, …
Trackback von Waiting for Jason - Project — 09. Juli 2007 @ 10:55
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[...] Artikel zum Thema * Gründerinnen gesucht * tripflip bewertet den Urlaub * Askerus dreht den Spieß um * Tripsbytips ist online * Travel IQ ist online * travello steht auf der Startbahn * globalzoo will netzaffine Globetrotter beglücken * “Egal was passiert, im Mai sind wir da” – Uwe Frers von Tripsbytips im Interview [...]
Pingback von manolitoswelt.de kümmert sich um den Familienurlaub :: deutsche-startups.de — 11. Juli 2007 @ 15:42
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[...] Die Betreiber der Avatar-Community weblin haben derzeit vermutlich allen Grund, gut gelaunt zu sein. So hat das Hamburger Unternehmen nicht nur bereits verschiedene Preise wie etwa den “Innovationspreis Web 2.0” einheimsen können, sondern wurde unlängst auch von CNN zu einem der weltweit interessantesten Startups gekürt, welches nicht aus den USA stammt (zweinull.cc berichtete). Darüber hinaus ist das Unternehmen auch noch für den Digital Lifestyle Award in der Kategorie “Innovation” nominiert. Die von der Hamburger Zweitgeist GmbH entwickelte und betriebene Plattform bietet die Umsetzung einer innovativen Idee, um das Surfen im Netz “sozialer” zu gestalten und jede Webseite in eine Community zu verwandeln. Nach der Installation der Software erscheint ein kleiner Avatar im Browser, wenn man durch das Netz surft. Gleichzeitig sieht man auch alle andere Nutzer, die sich ebenfalls auf der selben Webseite aufhalten und kann diese dann kontaktieren. Auf diese Art werden Menschen im Web “sichtbar” gemacht. Laut einem Anfang Juli auf deutsche-startups.de veröffentlichtem Artikel bewegt sich die Anzahl der Nutzer der Community derzeit in einem “deutlich fünfstelligen” Bereich. Finanzieren will sich das Angebot in Zukunft über Werbung, einem Premium-Modell und den Verkauf von Gegenständen. [...]
Pingback von Neues von weblin » Beitrag » zweinull.cc — 03. August 2007 @ 19:08
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[...] Ohne das Haus zu verlassen, machte sich die Autorin als „Weblin“ auf den Weg und interviewte andere Weblins. Unterwegs traf sie eine Mutter zweier Kinder, einen Banker und einen selbstständigen IT-Fachmann. Es mutete an wie im realen Leben. Außerdem sprach sie mit Christine Stumpf (Mitgründerin des Weblin). Das Interview lesen Sie hier. [...]
Pingback von Readers Edition » Als Weblin unterwegs. Drei Interviews. — 16. Oktober 2007 @ 03:03
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Danke für die Übersicht. Ich hoffe bei den Kandidatinnen sind auch ein paar Vorbilder für die derzeit vieldiskutierte “Vereinbarkeit von Familie & Beruf” dabei…
Kommentar von martin — 05. Juli 2007 @ 11:07
Wenn es um Internetgründerinnen in Deutschland geht, sollte Pia Bohlen-Mayen, Gründerin der Agentur Xbyte und des Netzwerks für Karrierefrauen femity, nicht fehlen.
Kommentar von CBS — 05. Juli 2007 @ 11:54
Pia Bohlen-Mayen ist inzwischen ergänzt.
Kommentar von Alexander Hüsing — 05. Juli 2007 @ 12:51
Sehr schöne Liste Alex.
Kommentar von Marko — 05. Juli 2007 @ 14:23
@ Marko
Danke. Diesen Artikel wollte ich schon eine ganze Weile machen.
Kommentar von Alexander Hüsing — 05. Juli 2007 @ 15:29
Interessante Liste. Sehr schön auch mal Frauen zu sehen
Kommentar von Heiko — 05. Juli 2007 @ 17:58
Schöne Liste! Alle hier genannten Gründerinnen (und ihre Kolleginnen) sind herzlich eingeladen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen beim Web Montag einzubringen oder bei einem der zahlreichen Barcamps, die in nächster Zeit wieder in Deutschland und Umgebung stattfinden.
Kommentar von Tim — 06. Juli 2007 @ 00:51
@Tim: Bei einem Barcamp war ich schon. Danke für die Einladung
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@Alexander: Sehr schön recherchierte Liste! So sieht man auch mal Gesichter zu den Unternehmen von den Kolleginnen.
Grüsse aus dem hohen Norden!
Kommentar von Doreen Brüggemann — 06. Juli 2007 @ 12:15
wie siehts denn mit Carina-Runge Mathis und Calina Fontanesi von http://www.mamiweb.de aus? … warum fehlen diese beiden denn in Deiner Liste?
LG,
Heidrun
Kommentar von Heidrun — 06. Juli 2007 @ 13:49
@ Heidrun
Nicht aus böser Absicht. Vermutlich weil ich bei mamiweb bisher immer nur mit den Herren der Schöpfung zu tun hatte.
Kommentar von Alexander Hüsing — 06. Juli 2007 @ 14:39
ja, die müssen sich halt immer in den Mittelpunkt drängen
Bei “Mathis” hast Du Dich vertippt.
LG,
Heidrun
Kommentar von Heidrun — 06. Juli 2007 @ 14:50
Jetzt sollte es richtig sein.
Kommentar von Alexander Hüsing — 06. Juli 2007 @ 14:56
Habe Anja Rauhut (Jobmixer) ergänzt
Kommentar von Alexander Hüsing — 06. Juli 2007 @ 15:11