Wie lief es 2021 bei sofatutor? „Wirtschaftlich lief es gut für sofatutor. Dadurch können wir stark in die Zukunft des Unternehmens investieren und haben es auch vor“, sagt Gründer Stephan Bayer.
Wie lief es 2021 bei pliant? „Nicht nur, dass wir alle selbst gesteckten Ziele erfüllt haben. Eigentlich können wir für alle Bereiche sagen, dass sämtliche Ziele sogar übertroffen worden sind. 2022 wollen wir genauso weitermachen“, sagt Gründer Malte Rau.
Wie lief es 2021 bei Holidu? „Wir blicken sehr zufrieden auf 2021 zurück. Ein Highlight war sicherlich der immense Zusammenhalt unseres Teams. Gemeinsam haben wir einen weiteren Rekordsommer gestemmt“, sagt Johannes Siebers, Gründer von Holidu.
Wie lief es 2021 bei Horando? „Mein persönliches Highlight ist rückblickend betrachtet, dass wir neben dem Tagesgeschäft viele strategische Themen aus den Bereichen Finanzierung, Tech und Strategie angehen und abschließen konnten“, sagt Gründer Stefan Seboek.
Wie lief es 2021 bei roadsurfer? „2021 hatten wir durch den Lockdown zu kämpfen. Die Reisebeschränkungen haben eine saubere Business-Planung erschwert und wir konnten weniger Umsatz generieren als gedacht“, sagt Susanne Dickhardt, Gründerin von roadsurfer.
Gründeralltag – gibt es das überhaupt? „Teil vom Startup-Leben ist, dass es einen voll und ganz absorbiert. Zumindest mir persönlich fällt das Abschalten unglaublich schwer. Darunter leiden leider auch meine Familie und Freunde“, sagt Jan Sedlacek, Mitgründer von Stryber.
Startup101 ist unser Podcast-Einsteigerkurs für Gründer:innen. In jeder Ausgabe geht es um ein Thema, über das sich jeder Gründer, jede Gründerin Gedanken machen sollte. In der zweiten Folge geht es um das ganz große Thema Positionierung.
Evy Solutions legte nach dem Start im Jahre 2018 einen Pivot vom B2C- zum B2B-Produkt hin. „Im Nachhinein gesehen war es nicht gut, mit dem B2C-Ansatz zu starten“, sagt Gründer Michael Vogel. „Denn der deutsche Markt war noch nicht bereit für eine Digitalisierung von Post“, führt der Kölner aus.
Mit Plan A möchten Lubomila Jordanova und Nathan Bonnisseau Unternehmen und Mitarbeiter:innen beim Thema Nachhaltigkeit unterstützen. In den vergangenen Monaten flossen rund 13 Millionen US-Dollar in Plan A. Zwischen der Seed-Investmentunde und der Series A lagen dabei gerade einmal sechs Monate.
Beim Online-Shop fairment dreht sich alles um Fermentation und somit um Kombucha, Sauerkraut und Miso. Derzeit arbeiten rund 20 Mitarbeiter:innen für das Berliner Food-Unternehmen, das bereits einen Jahresumsatz von rund 5 Millionen erwirtschaftet.
Gründeralltag – gibt es das überhaupt? „Ich stehe meistens gegen 6:30 Uhr auf und fahre dann ca. 20 Minuten mit dem Fahrrad zu uns ins Büro, was mir hilft wach zu werden“, sagt Dimitri Dumonet, Mitgründer von emax digital.
Qualifyze sorgt dafür, „dass Medikamente in der Apotheke verfügbar und sicher sind“. Derzeit arbeiten 65 Mitarbeiter:innen für die Jungfirma, de kürzlich 14 Millionen Dollar einsammeln konnte. „Wir wollen vor allem die Entwicklung unsere Technologie und unser Hiring beschleunigen“, sagt Gründer Florian Hildebrand zum Investment.
Anfangs entwickelte sich Hamburg-Zanzibar langsam. „Als wir dann Anfang 2021 den ‚World Gin Award‘ gewannen, wurden wir förmlich überrannt. Bis dahin hatten wir uns moderat über Wasser gehalten und wollten 2024 den Break Even erreichen“, sagt Gründerin Yuka Suzuki.
In unserem Interview-Podcast ist diesmal DiscoEat-Gründer Moritz Heininger zu Gast. Im Interview spricht der DiscoEat-Macher unter anderem über Rocket Internet, die Insolvenz seines Unternehmens und den Neustart nach der Pleite.
Gründeralltag – gibt es das überhaupt? „An einem normalen Tag bringe ich meine Tochter zur Tagesmutter und gehe anschließend ins Büro. Während der Viertelstunde Fußweg kann ich prima umschalten und in Ruhe meinen Tag planen“, sagt Alexander Gran, Gründer von bobbie.