Crowdpleite

Offline Returbo – die bisher größte deutsche Crowdinvesting-Pleite

Returbo – die bisher größte deutsche Crowdinvesting-Pleite
Montag, 24. Oktober 2016 Alexander Hüsing

Returbo, ein Start-up rund um Retouren, ist insolvent. Returbo kommt dabei eine äußerst unehrenhafte Auszeichnung zuteil – mit über 1 Millionen Euro Crowdkapital ist das Start-up die bisher größte deutsche Crowdinvesting-Pleite.

Crowdinvesting Wenn der Schwarm 5 Millionen in den Digital-Sand setzt

Wenn der Schwarm 5 Millionen in den Digital-Sand setzt
Mittwoch, 13. Juli 2016 Alexander Hüsing

In den vergangenen Jahren floss auch via Crowdinvesting reichlich Geld in diverse Start-ups. Einige dieser jungfirmen gingen später dann leider baden – etwa Twinkind, Tollabox, Vibewrite, foodieSquare und Paymey. Rund 5 Millionen Euro setze der Scharm dabei auf das falsche Pferd.

Schwarmflops Crowdinvesting: Pleiten, Pech und Pannen in Deutschland

Crowdinvesting: Pleiten, Pech und Pannen in Deutschland
Donnerstag, 28. Januar 2016 Alexander Hüsing

Auch viele Investoren können sich gewaltig irren! Weswegen es auch in Sachen Crowdinvesting immer wieder zu Pleiten, Pech und Pannen kommt. deutsche-start-ups.de listet noch einmal die größten Crowd-Pleiten auf. Auch wenn Crowdinvesting funktioniert, geht es leider nicht ohne Flops.

Pleiten, Pech und Pannen cloudcontrol, Carzapp und snowbon sind alle insolvent

cloudcontrol, Carzapp und snowbon sind alle insolvent
Dienstag, 22. Dezember 2015 Alexander Hüsing

Traurig, aber wahr: cloudcontrol, Carzapp und snowbon stehen alle vor dem Aus, die jungen Unternehmen sind insolvent. cloudControl etwa, 2009 gegründet, vermietet seinen Kunden Softwaretools, mit denen diese etwa Cloud-Anwendungen bauen können.

Verzockt Bei fotovio und Lingoschools blutet erneut die Crowd

Bei fotovio und Lingoschools blutet erneut die Crowd
Freitag, 9. Oktober 2015 Alexander Hüsing

Mit fotovio und Lingoschools gibt es zwei neue Einträge in die Liste der bisher größten deutschen Crowdinvesting-Pleiten. 148.640 Euro investierten zahlreiche Crowd-Investoren einst in fotovio. In Lingoschools flossen 155.744 Euro. Zuvor ging zudem fraisr baden.

Schwarmflops Die bisher größten deutschen Crowdinvesting-Pleiten

Die bisher größten deutschen Crowdinvesting-Pleiten
Dienstag, 25. August 2015 Alexander Hüsing

Auch viele Investoren können sich gewaltig irren! Weswegen es auch in Sachen Crowdinvesting immer wieder zu Pleiten, Pech und Pannen kommt. deutsche-start-ups.de listet noch einmal die größten Crowd-Pleiten auf. Auch wenn Crowdinvesting funktioniert, geht es leider nicht ohne Flops

Keine Zukunft als SaaS-Provider Berliner Start-up fraisr segnet nun doch das Zeitliche

Berliner Start-up fraisr segnet nun doch das Zeitliche
Dienstag, 11. August 2015 Alexander Hüsing

“Wir haben uns mit unseren Gesellschaftern beraten, welche Möglichkeiten es für die Zukunft von fraisr noch gibt, und schließlich schweren Herzens gemeinsam die Auflösung der Gesellschaft beschlossen”, sagt Mitgründer Alex Schwaderer. Zuletzt sollte das Start-up als SaaS-Provider durchstarten.

Offline! Crowdfinanziertes FinTech-Start-up Paymey ist insolvent

Crowdfinanziertes FinTech-Start-up Paymey ist insolvent
Montag, 30. März 2015 Alexander Hüsing

FinTech boomt, funktioniert aber nicht immer! Paymey ist so ein Beispiel. Das Start-up ist insolvent. Via Seedmatch sammelte das junge Unternehmen in zwei Runden 400.000 Euro über die Crowd ein. Paymey trat einst mit dem großen Ziel an, das Bezahlen mit dem Smartphone zu vereinfachen.

Crowdinvesting Die größten deutschen Crowd-Pleiten im Überblick

Die größten deutschen Crowd-Pleiten im Überblick
Montag, 29. Dezember 2014 Alexander Hüsing

Auch viele Investoren können irren! Weswegen es auch in Sachen Crowdinvesting immer wieder zu Pleiten, Pech und Pannen kommt. deutsche-start-ups.de listet noch einmal die wichtigsten Crowd-Pleiten auf. Festzuhalten bleibt: Crowdinvesting funktioniert, aber nicht alle werden durchkommen.

Crowdpleite Der digitale Lernstift Vibewrite ist insolvent

Der digitale Lernstift Vibewrite ist insolvent
Montag, 15. Dezember 2014 Alexander Hüsing

Schon wieder eine Crowdpleite: Vibewrite ist insolvent. Vibewrite entwickelte und produzierte den ersten Digital-Stift, der Handschrift mit Bewegungssensoren erkennt und somit das Geschriebene digital nutzbar machte. Über Seedmatch sammelte das Start-up noch Ende September von 551 Investoren stattliche 560.250 Euro ein.