#Zahlencheck Seven Senders-Aufbau kostete bisher gerade mal 3,2 Millionen

Bis Ende 2017 flossen schon 7,7 Millionen Euro in Seven Senders. Der Jahresfehlbetrag lag damals bei überschaubaren rund 2 Millionen Euro. Im Jahr zuvor waren es gerade einmal 914.114 Euro. Insgesamt kostete der Aufbau von Seven Senders bisher gerade einmal 3,2 Millionen.
Seven Senders-Aufbau kostete bisher gerade mal 3,2 Millionen

Das junge Unternehmen Seven Senders, das 2015 in Berlin von Johannes Plehn und Thomas Hagemann gegründet wurde, positioniert sich als eine Paketversand-Plattform für den europäischen Raum, die ihren Kunden durch eine Tracking- und Monitoringlösung Transparenz im Versandprozess anbietet. Digital+Partners und btov Partners investierten kürzlich beachtliche 16 Millionen Euro in die Jungfirma, die im Segment Logistik zu den ganz dicken Fischen gehört.

Bis Ende 2017 flossen schon 7,7 Millionen Euro in Seven Senders – wie aus dem Jahresabschluss für 2017 hervorgeht. Der Jahresfehlbetrag lag damals bei überschaubaren rund 2 Millionen Euro. Im Jahr zuvor waren es gerade einmal 914.114 Euro. Insgesamt kostete der Aufbau von Seven Senders bisher gerade einmal 3,2 Millionen. 2017 beschäftigte das Unternehmen im Jahresdurchschnitt 36 Arbeitnehmer. Inzwischen wirkten über 80 Mitarbeiter für das Startup.

Mit dem neuen Investment kann Seven Senders nun weiter ordentlich ins Wachstum investieren. Kunden wie EMP, Limango, Thomann, Westwing und SumUp setzen bereits auf Seven Senders. Vor allem international will das Unternehmen weiter wachsen.

Seven Sendersim Zahlencheck

2017: 2,0 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2016: 914.114 Euro (Jahresfehlbetrag)
2015: 365.047 Euro (Jahresfehlbetrag)

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Foto (oben): Shutterstock

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.