Berlin

#Podcast “In einem Gründerteam müssen alle dieselben Werte haben”

“In einem Gründerteam müssen alle dieselben Werte haben”
Freitag, 22. Februar 2019 ds-Team

Jörg Rheinboldt kennt die deutsche Startup-Szene seit den frühen Anfängen Ende der 1990er-Jahre in- und auswendig. Im Podcast-Gespräch mit Startup Notes spricht der Managing Director des Accelerators APX darüber, wie man die besten Startups für ein Investment findet.

#Zahlencheck Aroundhome wächst auf 48,3 Millionen Umsatz – Verlust steigt auf 5,1 Millionen

Aroundhome wächst auf 48,3 Millionen Umsatz – Verlust steigt auf 5,1 Millionen
Mittwoch, 20. Februar 2019 Alexander Hüsing

General Atlantic und ProSiebenSat.1 haben Aroundhome (früher als Käuferportal bekannt) seit dem Einstieg im Jahre 2016 deutlich nach vorne gebracht. Kein Wunder, dass sich ProSiebenSat.1 nun die Mehrheit am Unternehmen geschnappt hat. Zuletzt lag der Umsatz von Aroundhome bei 48,3 Millionen.

#StartupTicker smava kontert Vi­tru­vi­an: IPO statt Exit!

smava kontert Vi­tru­vi­an: IPO statt Exit!
Dienstag, 19. Februar 2019 ds-Team

Vitruvian suchte zuletzt angeblich einen Käufer für smava. Nun aber meldet sich smava-Mitgründer Alexander Artopé zu Wort und verkündet Pläne für einen IPO. Wobei die Pläne sich noch in einem sehr frühen Stadium befinden sollen.

#StartupTicker AdTech-Star strebt den Exit an: Bewertung: 500 Millionen Euro

AdTech-Star strebt den Exit an: Bewertung: 500 Millionen Euro
Freitag, 15. Februar 2019 ds-Team

Über adjust können App-Anbieter analysieren, wie ihre App-Install-Ads funktionieren, woher die App-Nutzer kommen und wie sie die App nutzen. Nun strebt das erfolgreiche Berliner Startup einen Exit oder eine üppige Finanzierungsrunde an.

#StartupTicker smava steht zum Verkauf – 500 Millionen Dollar werden aufgerufen

smava steht zum Verkauf – 500 Millionen Dollar werden aufgerufen
Donnerstag, 14. Februar 2019 ds-Team

Vitruvian sucht derzeit einen Käufer für smava. Die britische Private Equity-Firma stieg Ende 2017 bei smava ein. Vitruvian investierte damals gemeinsam mit Altinvestoren wie Runa Capital beachtliche 65 Millionen Dollar in den Berliner Kre­dit­ver­mitt­ler.

#Zahlencheck Studydrive – gerade an StepStone verkauft – kommt auf gerade mal 1,6 Millionen Verlust seit dem Start

Studydrive – gerade an StepStone verkauft – kommt auf gerade mal 1,6 Millionen Verlust seit dem Start
Dienstag, 12. Februar 2019 Alexander Hüsing

Die Anfänge von Studydrive liegen in Köln. Seit der Teilnahme am hubraum-Accelerator residiert das Startup, das gerade von Stepstone übernommen wurde, aber in Berlin. Die kleine Kapitalgesellschaft erwirtschaftete 2017 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von gerade einmal 865.002 Euro.

#StartupTicker Berliner FinTech-Hit Raisin bekommt 100 Millionen

Berliner FinTech-Hit Raisin bekommt 100 Millionen
Mittwoch, 6. Februar 2019 ds-Team

Raisin bekommt weitere 100 Millionen! Mit einer Gesamt-Investmentsumme von 170 Millionen ist Raisin nun eines der ganz gewichtigen Berliner Startups. Raisin ist auch eines der wichtigsten Investments des Top-Geldgebers Index ventures in Deutschland.

#Interview InStaff: In vier Jahren zu 10 Millionen Umsatz und 700.000 Euro Gewinn

InStaff: In vier Jahren zu 10 Millionen Umsatz und 700.000 Euro Gewinn
Dienstag, 22. Januar 2019 Alexander Hüsing

“Wir haben im Jahr 2018 über 10 Millionen Euro Umsatz und über 700.000 Euro Gewinn gemacht. Aktuell haben wir 30 Mitarbeiter”, sagt Pascal Klein, Mitgründer von Instaff. Seit 2014 betreibt der Berliner einen Online-Marktplatz zur Vermittlung von Hostessen.

#Interview Auf Applift folgt Kayzen – Tim Koschella gründet neues AdTech

Auf Applift folgt Kayzen – Tim Koschella gründet neues AdTech
Mittwoch, 16. Januar 2019 Alexander Hüsing

“Mir gefällt die frühere Phase eines Startups besser . Wenn man noch mit einem kleineren Team arbeitet, wo sich jeder gut kennt, man informell und schneller Entscheidungen gemeinsam trifft und nicht jeder Schritt durchgeplant sein muss”, sagt Applift-Macher Tim Koschella, der nun Kayzen aufbaut.

#Zahlencheck Der Aufbau von Horizn Studios kostete bereits 11,4 Millionen

Der Aufbau von Horizn Studios kostete bereits 11,4 Millionen
Montag, 14. Januar 2019 Alexander Hüsing

Das Smart-Luggage-Startup Horizn Studios sammelte gerade weitere 10 Millionen ein. Insgesamt flossen bereits rund 25 Millionen in das Berliner Unternehmen. Insgesamt kostete der Aufbau von Horizn – seit dem Start im Jahre 2015 – bisher rund 11,4 Millionen.

#StartupTicker N26 holt sich 300 Millionen ab – Bewertung jetzt bei 2,7 Milliarden

N26 holt sich 300 Millionen ab – Bewertung jetzt bei 2,7 Milliarden
Donnerstag, 10. Januar 2019 ds-Team

Die Startup-Bank N26 sammelt – wie erwartet – schon wieder Geld ein. Rund 500 Millionen Dollar flossen bisher in das FinTech. Die Bewertung liegt jetzt bei 2,7 Milliarden. Das Unternehmen hatte zuletzt 2,3 Millionen Kunden in 24 europäischen Märkten.

#Jahresrückblick Ein herausforderndes Jahr – mit Entlassungen – endet erfreulich mit einem Millionenexit

Ein herausforderndes Jahr – mit Entlassungen – endet erfreulich mit einem Millionenexit
Freitag, 28. Dezember 2018 Alexander Hüsing

“Das erste Quartal war noch turbulent; seitdem sind sowohl Umsatz wie auch Gewinn entsprechend unserer Planungen kontinuierlich gestiegen. Unsere Strategie funktioniert so, wie wir uns das vorgestellt haben”, blickt Jens Begemann, Gründer der Spielefirma Wooga, auf das fast vergangene Jahr zurück.

#Jahresrückblick “Wir konnten im Sommer keine Aufträge mehr annehmen”

“Wir konnten im Sommer keine Aufträge mehr annehmen”
Samstag, 22. Dezember 2018 Alexander Hüsing

“Wir wollen in erster Linie unser Kerngeschäft weiter solide und nachhaltig verbessern mit dem klaren Ziel einer guten Balance von weiterhin starkem Wachstum und nachhaltiger Profitabilität in 2019”, sagt Movinga-Macher Finn Age Hänsel.

#StartupTicker Monoqi ist insolvent – schon wieder einmal!

Monoqi ist insolvent – schon wieder einmal!
Freitag, 21. Dezember 2018 ds-Team

Monoqi ist insolvent! Seit der Gründung häufte die Design-Community, die im Frühjahr schon einmal kurz vor dem Aus stand, Verluste in Höhe von 26,3 Millionen ein. Unter der Führung von Niels Nüssler wandelte sich das Unternehmen zuletzt vom geschlossenen Shopping-Club zu einem offenen Onlineshop.

#Offline Foreverly – von Jochen Schweizer im TV finanziert – ist insolvent #DHDL

Foreverly – von Jochen Schweizer im TV finanziert – ist insolvent #DHDL
Donnerstag, 20. Dezember 2018 ds-Team

Foreverly, bekannt aus “Die Höhle der Löwen” ist insolvent. Business Angels wie Michael Brehm, Jens Odewald und Clemens Riedl stiegen früh beim Berliner Unternehmen ein. Im Zuge der Vox-Show stieg dann auch Jochen Schweizer dann bei Foreverly ein.