#Zahlencheck Wunderflats kommt mit 1,6 Millionen Euro aus

Mehr als 10 Millionen Euro flossen bisher in Wunderflats. Das Berliner Startup, das 2015 von Jan Hase und Arkadi Jampolski gegründet wurde, bietet möblierte Wohnungen zu Miete an. Insgesamt kostete der Aufbau des PropTechs bisher gerade einmal 1,6 Millionen.
Wunderflats kommt mit 1,6 Millionen Euro aus

Proptech1 Ventures, ein Fonds mit Fokus auf die Immobilienwirtschaft, Creathor Venture und die IBB Beteiligungsgesellschaft investierten kürzlich rund 8 Millionen Euro in Wunderflats. Das Berliner Startup, das 2015 von Jan Hase und Arkadi Jampolski gegründet wurde, bietet möblierte Wohnungen zu Miete an. Zielgruppe sind insbesondere Unternehmen, die für einige Wochen oder Monate Wohnungen für ihre Mitarbeiter suchen.

Creathor Venture, die IBB Beteiligungsgesellschaft, Econa und etliche Business Angels investierten zuvor bereits 3 Millionen Euro in die Jungfirma. Die Kapitalrücklage von Wunderflats betrug Ende 2017 bereits rund 4 Millionen Euro. Der Jahresfehlbetrag lag damals bei rund 923.778 Euro. Insgesamt kostete der Aufbau des PropTechs bisher gerade einmal 1,6 Millionen. Damals beschäftigte das Unternehmen durchschnittlich rund 30 Arbeitnehmer. Inzwischen wirken fast 90 Mitarbeiter für Wunderflats.

Wunderflats im Zahlencheck

2017: 923.778 Euro (Jahresfehlbetrag)
2016: 509.098 Euro (Jahresfehlbetrag)
2015: 158.888 Euro (Jahresfehlbetrag)

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Foto (oben): Shutterstock

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.