sapaso Ein Kölner Team kümmert sich um Mitgliedsbeiträge

Das Kölner FinTech sapaso ist in der Start-up-Szene bisher kaum in Erscheinung getreten. Die Rheinländer kümmern sich um wiederkehrende Zahlungen. "sapaso ist einfach, sicher und mit jeder Mitgliedersoftware kompatibel", verspricht das Team dabei.
Ein Kölner Team kümmert sich um Mitgliedsbeiträge

Zu den Kölner Start-ups, die mehr Menschen kennen sollten, gehört auch das Unternehmen sapaso. Die FinTech-Firma, die von Tanja Ludwig und Paul Nietzschmann geführt wird und in der Start-up-Szene bisher kaum in Erscheinung getreten ist, positioniert sich als Zahlungsdienstleister, der sich gezielt um wiederkehrende Zahlungen kümmert. “Wir haben einen neuen Prozess entwickelt, in welchem mittelständische Unternehmer innerhalb von nur fünf Minuten/Monat Ihre komplette Verwaltungsarbeit im Verbund mit Zahlungen, Mahnungen & Forderungsmanagement auslagern können”, heißt es in einer Selbstbeschreibung der Jungfirma.

Das eventuelle Ausfallrisiko übernimmt dabei das sapaso-Team, welches unter anderem von STS Ventures, also Stephan Schubert, finanziell unterstützt wird. “sapaso ist einfach, sicher und mit jeder Mitgliedersoftware kompatibel. Sie können sich wieder auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren, wir übernehmen den Rest”, verspricht das Start-up, das 2016 an den Start gegangen ist. Für alle Unternehmen, die sich etwa durch Mitgliegsbeiträge finanzieren, dürfte sapaso ein hochspannendes Modell sein. Einen besonderen Augenmerk haben die Rheinländer dabei auf Fitness-Studios.

In unserem Themenschwerpunkt Köln berichten wir gezielt über die Digitalaktivitäten in der Rheinmetropole. Mit über 650 Start-ups, 25 Gründerzentren, attraktiven Investoren und zahlreichen Veranstaltungen und Netzwerken bieten Köln und das Umland ein spannendes Ökosystem für Gründerinnen und Gründer. Diese Rubrik wird unterstützt vom Digital Hub Cologne und der Stadt Köln.

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Foto (oben): Shutterstock

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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