Entlassungen DaWanda: Ein Viertel der Mitarbeiter muss gehen

+++ DaWanda, ein Online-Marktplatz für Unikate und Selbstgemachtes, baut massiv Personal ab. Das Unternehmen, gegründet 2006, verkündete gerade "Stellenstreichungen für 25 % der Belegschaft". Rund 320 Mitarbeiter wirkten zuletzt bei DaWanda. #StartupTicker
DaWanda: Ein Viertel der Mitarbeiter muss gehen

+++ DaWanda, ein Online-Marktplatz für Unikate und Selbstgemachtes, baut massiv Personal ab. Das Unternehmen, gegründet 2006, verkündete gerade “Stellenstreichungen für 25 % der Belegschaft”. Perfiderweise verkündet das Berliner Unternehmen die Entlassungen als “Umstrukturierungen und Fokussierung auf Wachstumsinitiativen”. Quasi die schlimmste Art, wie man Entlassungen nach außen darstellen kann. Der Abbau des Personals finde in allen Bereichen statt, betreffe hauptsächlich aber das Marketing und administrative Funktionen. Neben dem Berliner Headquarter seien auch die internationalen Büros betroffen, teilt das Grown-up weiter mit. Rund 320 Mitarbeiter wirkten zuletzt bei DaWanda. Mitgründerin Claudia Helming findet in der Sache aber zum Glück noch die passenden Worte: “Wir bedauern jede einzelne dieser Entlassungen sehr. Dennoch ist dieser Schritt unerlässlich, damit wir uns auf die Weiterentwicklung unseres Geschäftsmodells konzentrieren können und die Werttreiber klar im Auge haben”. Zuletzt war Dawanda nicht profitabel. Siehe auch: “DaWanda: Rocket schraubt massiv an der Bewertung

+++ Im #StartupTicker tickert deutsche-startups.de kurz und knapp, was in der deutschen Start-up- und Digital-Szene so alles los ist. Wir freuen uns über Tipps, was wir hier im Laufe des Tages alles so aufgreifen sollten.

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Foto (oben): DaWanda