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Zu viele Crowdpleiten? Eher “eine sehr gute Quote”

+++ Zuletzt gab es einige Crowdpleiten. Für Companisto-Gründer Zwinge aber kein Grund zur Sorge. “Wenn über einen längeren Zeitraum auf mehreren Plattformen viele Start-ups finanziert werden, halte ich eine zeitweilige Häufung von Insolvenzen nicht für ungewöhnlich”, sagt er t3n. #StartupTicker
Zu viele Crowdpleiten? Eher “eine sehr gute Quote”
Donnerstag, 13. April 2017VonTeam

+++ Zuletzt gab es einige Crowdpleiten zu beklagen – etwa Lampuga, Protonet, Triprebel und Returbo. Für Companisto-Gründer Tamo Zwinge aber kein Grund zur Sorge. “Es gab zuletzt einige Pleiten, ja, auch bei uns. Wenn aber über einen längeren Zeitraum auf mehreren Plattformen viele Start-ups finanziert werden, halte ich eine zeitweilige Häufung von Insolvenzen nicht für ungewöhnlich”, sagt er im Interview mit t3n. In den vergangenen fünf Jahren seien über 70 Start-ups über Companisto finanziert worden. Davon sein gerade mal 12 % ausgefallen. “Der Rest ist bis heute am Markt aktiv. Das ist im Vergleich zum klassischen VC-Bereich eine sehr gute Quote”, sagt er weiter.

+++ Im #StartupTicker tickert deutsche-startups.de blitzschnell sowie kurz und knapp, was in der deutschen Start-up- und Digital-Szene so alles los ist. Wir freuen uns über Tipps und Hinweise, was wir hier im Laufe des Tages alles so aufgreifen sollten.

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Foto (oben): Shutterstock