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	<title>deutsche-startups.de - News zu Startups, Venture Capital und digitalen Jobs</title>
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	<description>Alles rund um deutsche Internet-Gründer, Jobs, VCs, Exits und Finanzierungsrunden.</description>
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		<title>#5um5 - 5 Start-ups, die gekonnt vor Wahrzeichen posieren</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 15:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Hüsing]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedes Start-up muss sich selbst in Szene setzen. Die Gründer setzen dabei bei offiziellen Pressefotos oft auf markante Wahrzeichen - gerade in Berlin ist gefühlt auf jedem dritten Foto der Fernsehturm im Hintergrund. Aber auch andere Wahrzeichen der Hauptstadt haben wir schon gesehen. ]]></description>
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    <figure>
        <img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2015/07/ds-fernsehturm-berlin.jpg" width="720" height="480">
    </figure>
    <p> 	Unsere Rubrik &#8220;<strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/tag/5um5/" target="_blank">5 um 5</a></strong>&#8221; liefert jeden Tag um Punkt 5 Uhr insgesamt &#8211; wer hätte das gedacht &#8211; 5 wissenswerte Fakten, bahnbrechende Tipps oder hanebüchene Anekdoten rund um ein startupaffines Thema. Heute geht es um: 5 Start-ups, die gekonnt vor Wahrzeichen posieren. Denn es gibt eine ganze Menge Gründerinnen und Gründer, <a href="http://www.deutsche-startups.de/2016/05/12/5-start-ups-die-sich-gekonnt-wie-boygroups-praesentieren/" target="_blank">die sich gekonnt wie Boygroups präsentieren</a>, aber noch mehr, die sich vor Wahrzeichen in Szene setzen.</p>
<h2>Bonativo</h2>
<p><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/08/ds-bonativ-london.jpg" alt="ds-bonativ-london" width="580" height="380" class="alignnone size-full wp-image-273973" /></p>
<h2>Distribusion</h2>
<p><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/08/ds-Distribusion-berlin.jpg" alt="ds-Distribusion-berlin" width="580" height="380" class="alignnone size-full wp-image-273970" /></p>
<h2>Outfittery</h2>
<p><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/08/ds-outfittery-berlin.jpg" alt="ds-outfittery-berlin" width="580" height="380" class="alignnone size-full wp-image-273971" /></p>
<h2>HashtagNow</h2>
<p><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/08/ds-SHNUPS_castle.jpg" alt="ds-SHNUPS_castle" width="580" height="380" class="alignnone size-full wp-image-273974" /></p>
<h2>Studitemps</h2>
<p><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/08/ds-stutitemps-koeln.jpg" alt="ds-stutitemps-koeln" width="580" height="380" class="alignnone size-full wp-image-273972" /></p>
<p>Passend zum Thema: &#8220;<strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/2014/10/23/10-tipps-fuer-pr-bilder/" target="_blank">10 Tipps für erfolgreiche und gelungene PR-Bilder</a></strong>&#8221;</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kennen Sie schon unseren #StartupTicker</strong></span>? Der <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/startupticker/" target="_blank">#StartupTicker</a></strong> berichtet tagtäglich blitzschnell über die deutsche Start-up-Szene. Schneller geht nicht!</p>
 ]]></content:encoded>	</item>
		<item>
		<title>Start-up-Radar - Vai Kai &#8211; Intelligente Holzköpfe statt Pokemon</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/12/vai-kai-intelligente-holzkoepfe-statt-pokemon/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 12:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Conny Nolzen]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Start-up-Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Vai Kai]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Start-up-Radar haben wir heute Vai Kai, eine Holzpuppe mit elektrischen Gefühlen. Im Start-up-Radar stellt deutsche-startups.de junge Digitalfirmen vor, die demnächst an den Start gehen. Das Start-up-Radar ist somit ein kleiner Blick in die Zukunft. ]]></description>
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	<content:encoded><![CDATA[
    <figure>
        <img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/08/vakai.jpg" width="943" height="629">
    </figure>
    <p> 	Holzpuppen, seit der Erfindung des Tamagotchi und der Pokémon-App möchte wohl kein Kind mehr mit Holzfiguren spielen. <a href="https://vaikai.com" target="_blank">Vai Kai</a> möchte dies ändern und hat die gute alte Holzfigur erstmals digitalisiert. Mithilfe von Mikrochips können die Puppen auf Berührungen, Geräusche und Licht reagieren. Um diese Funktionen richtig nutzen zu können, benötigt es zwei Avakai-Puppen. Nähern sich die &#8216;Avakai Twins&#8217;, kann man bereits ein Vibrieren spüren, das Freude ausdrücken soll. Auch Gefühle wie Angst, Wut aber auch Liebe sollen sie durch Laute oder Vibrationen ausdrücken, berühren sich zum Beispiel ihre &#8220;Münder&#8221;, geben sie ein Kussgeräusch von sich.</p>
<p>Gegründet wurde das Berliner Start-up von Matas Petrikas und Justyna Zubrycka. Gefertigt werden die Holzpuppen in Polen und sollen Ende diesen Jahres die ersten Kinder begeistern. &#8220;Die 400 Test-Puppen, die gerade produziert werden und 139 Euro kosten, sind bereits verkauft&#8221;, heißt es in einem Interview mit <a href="https://www.brandeins.de/archiv/2016/einfach-machen/vai-kai-avakai-twins-giggelnde-holzkoepfe/" target="_blank">brandeins</a>.</p>
<p>Unser Start-up-Radar ist eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich <a href="http://www.deutsche-startups.de/kontakt/kontakt/">bei uns melden</a>.</p>
<p><strong>Im Fokus</strong>: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/tag/start-up-radar/">Start-up-Radar</a></strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kennen Sie schon unseren #StartupTicker</strong></span>? Der <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/startupticker/" target="_blank">#StartupTicker</a></strong> berichtet tagtäglich blitzschnell über die deutsche Start-up-Szene. Schneller geht nicht.</p>
 ]]></content:encoded>	</item>
		<item>
		<title>Infografik - 18 Fitness-Übungen für Gründer, die immer nur sitzen</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/12/18-fitness-uebungen-fuer-gruender-die-immer-nur-sitzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 10:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ds-Team]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssport]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Start-up-Szene sitzen alle immer rum. Aber auch im Büro lassen sich einige Übungen machen, die selbst für Sportmuffel etwas sind. Damit es nicht so albern aussieht, sollte am besten das ganz Büro mitmachen - zumindest aber die Sitznachbarn. Und jetzt: Aufstehen!]]></description>
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	<content:encoded><![CDATA[
    <figure>
        <img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2013/11/ds_sportlich.jpg" width="720" height="480">
    </figure>
    <p> 	Die meisten Gründerinnen und Gründer im Lande sitzen oft rum &#8211; am Schreibtisch oder im Meetingraum. Dabei ist Bewegung so wichtig. Wer nicht jeden Morgen vor dem Weg ins Büro durch die Gegend joggt oder mit dem Fahrrad ins Office fährt, muss nicht verzagen. Diese <a href="https://www.northwestpharmacy.com/healthperch/desk-stretches/" target="_blank">Infografik von Health-Perc</a>h, die mehrere Übungen aufzeigt, die jeder am Schreibtisch durchführen kann, kann helfen. </p>
<p>Damit es nicht so albern aussieht, sollte am besten das ganz Büro mitmachen &#8211; zumindest aber die Sitznachbarn. &#8220;Desk stretches can minimize the effects of sitting at work and are easy to incorporate into your day. During a break at work, try out some of these easy desk stretches. From arms to legs—these exercises will get your heart pumping.incorporate into your day&#8221;, heißt es in der kurzen Beschreibung der gelungenen Infografik. Und jetzt: Aufstehen!</p>
<p><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/07/ds-desk-stretches-final.jpg" alt="ds-desk-stretches-final" width="580" height="5054" class="alignright size-full wp-image-273167" /></p>
<p>Passend zum Thema: &#8220;<strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/2013/12/04/betriebssport-start-ups/" target="_blank">So kommt der individuelle Sport ins Start-up-Büro</a></strong>&#8221;</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kennen Sie schon unseren #StartupTicker</strong></span>? Der <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/startupticker/" target="_blank">#StartupTicker</a></strong> berichtet tagtäglich blitzschnell über die deutsche Start-up-Szene. Schneller geht nicht!</p>
<h5>Foto (oben): Shutterstock</h5>
 ]]></content:encoded>	</item>
		<item>
		<title>15 Fragen an Nikolas Schriefer von Stagelink - Ein Tipp für andere Gründer? &#8220;Just do it!&#8221;</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/12/stagelink-hier-holen-fans-ihre-band-die-stadt/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 09:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Cassala]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[15 Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Fragebogen]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Stagelink]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Freitag beantwortet ein Gründer oder eine Gründerin unseren standardisierten Fragebogen. Der Fragenkatalog lebt von der Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Fragen, die alle Gründerinnen und Gründer beantworten müssen – diesmal antwortet Nikolas Schriefer von Stagelink.]]></description>
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	<content:encoded><![CDATA[
    <figure>
        <img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/06/NSchriefer_stagelink.jpg" width="720" height="480">
    </figure>
    <p> 	<strong>Was bedeutet es Ihnen, Ihr eigener Chef zu sein?</strong><br />
Tatsächlich kenne ich es nur so, da ich als Musiker während meines Studiums schon selbst für meine Bands und mich verantwortlich war und dies nun auch als CEO von Stagelink bin. Was mir daran besonders gefällt, ist mein 100-prozentiges Commitment und meine Leidenschaft für meine Projekte, die jede Überstunde mehr als ausgleichen. Eigener Chef sein heißt aber trotzdem für mich auch, die Interessen aller an meinen Projekten beteiligter Personen – Team, Kunden, Investoren etc. – zu berücksichtigen und zu vertreten.</p>
<p><strong>Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up?</strong><br />
Ich bin eigentlich Musiker und war selbst viel auf Tour. Nach und nach habe ich dann auch andere Künstler betreut und Tourneen gebucht. Dabei fiel mir auf, dass dieser Prozess sehr ineffizient und unbefriedigend ist. Das will ich mit Stagelink ändern.</p>
<p><strong>Woher stammte das Kapital für Ihr Unternehmen?</strong><br />
Zunächst haben alle Gründer einen Teil beigesteuert. Dann hatten wir aber auch das Glück, fast von Beginn an von erst einem, später weiteren Business Angels unterstützt zu werden, die nicht nur Kapital, sondern auch ihre Expertise, Erfahrung und ihr Netzwerk eingebracht haben.</p>
<p><strong>Was waren bei der Gründung Ihres Start-ups die größten Stolpersteine?</strong><br />
Das Wichtigste war und ist für mich das richtige Team, insbesondere die passenden Gründer und Manager, die eine gute Idee bestmöglich „executen“, validieren, verändern, auseinandernehmen, wieder zusammen setzen, &#8230; und irgendwann hoffentlich zu Product-Market-Fit führen. </p>
<p><strong>Was würden Sie rückblickend in der Gründungsphase anders machen?</strong><br />
Eine andere Gesellschaftsform wählen, wahrscheinlich eine UK Ltd. oder eine US C-Corp, und auch sonst direkt internationaler und größer denken.</p>
<p><strong>Jedes Start-up muss bekannt werden. Welche Marketingspielart ist für Sie besonders wichtig?</strong><br />
Wir haben den Vorteil, dass unsere direkten Kunden &#8211; die Künstler &#8211; oft über große Reichweiten, also viele Fans vor Allem in sozialen Medien, verfügen, die sie zu Stagelink bringen, um ihre Veranstaltungen besser zu planen und zu vermarkten. Bei diesem B2B2C-Ansatz fokussieren wir uns daher auf die Akquise von Künstlern, die wir wiederum über ein selbst entwickeltes Social Media Analyse Tool finden.</p>
<p><strong>Welche Person hat Sie bei der Gründung besonders unterstützt?</strong><br />
Die größte Unterstützung war und ist das aktive Gründerteam. Es ist toll, ein Sounding Board für alle Fragen und Probleme zu haben und sich im Team gegenseitig zu motivieren.</p>
<p><strong>Welchen Tipp geben Sie anderen Gründern mit auf den Weg?</strong><br />
Just do it.</p>
<p><strong>Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister &#8211; was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?</strong><br />
Ich würde mir wünschen, dass die Politik in Deutschland die nötige Flexibilität und Agilität einer Unternehmensgründung und eines Startups berücksichtigt und Gründern und Investoren entsprechenden Spielraum gewährt. Von staatlichen Förderprogrammen und Subventionen halte ich allerdings nicht besonders viel.</p>
<p><strong>Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie kein Start-up gegründet hätten?</strong><br />
Dann wäre ich Musiker und Musikmanager geblieben.</p>
<p><strong>Bei welchem deutschen Start-up würden Sie gerne mal Mäuschen spielen?</strong><br />
Mich würden die strategischen Pläne für Soundcloud und ihre Vision für die Zukunft der Musik- und Entertainment-Industrie von Alex und Eric sehr interessieren.</p>
<p><strong>Sie dürften eine Zeitreise unternehmen: In welche Epoche reisen Sie?</strong><br />
Ich kann es kaum abwarten, die Welt in 50 oder 100 Jahren zu sehen (letzteres werde ich auch wohl nicht mehr erleben); daher würde mich eine Reise in die Zukunft sehr reizen – auch, weil ich eigentlich keine Ahnung habe, was mich dort erwarten würde.</p>
<p><strong>Sie haben eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was machen Sie mit dem ganzen Geld?</strong><br />
Ich würde das Geld in vielversprechende innovative Projekte investieren, zum Großteil natürlich in Stagelink.</p>
<p><strong>Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?</strong><br />
Sonntag ist für mich ein normaler Tag in der Woche, nicht grundlegend anders als Montag oder Mittwoch. Ich versuche, jeden Tag eine Balance zwischen verschiedenen (privaten und geschäftlichen) Kontakten und Beziehungen zu finden, unterscheide aber nicht zwischen Arbeit und Freizeit – das Modell ist für mich überholt.</p>
<p><strong>Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?</strong><br />
Mit Barack Obama würde ich sehr gerne einmal einen gepflegten Drink genießen und seine ungefilterte Meinung zum politischen Chaos in den USA hören. Einer der größten Strategen ist für mich zur Zeit Mark Zuckerberg, dessen Zukunftsvisionen mich sehr interessieren würden.</p>
<p><strong>Im Fokus</strong>: Weitere Fragebögen in unserem großen Themenschwerpunkt <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/tag/fragebogen/">15 Fragen an</a></strong></p>
<p><strong>Zur Person</strong>:<br />
Nikolas Schriefer ist Gründer und CEO von <a href="https://stagelink.de/" target="_blank">Stagelink</a>, einer Crowdsourcing-Plattform für Live-Events, die es Künstlern ermöglicht, mit der Unterstützung ihrer Fans Veranstaltungen und Touren erfolgreich zu planen und durchzuführen. Nikolas hat in Köln und in New York Jazz Komposition und Klavier studiert und selbst viele Tourneen als Pianist, Manager und Produzent verschiedener Gruppen erlebt.</p>
<p><img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2013/01/ds_buch_cover1_k1.jpg" alt="" title="ds_buch_cover1_k" width="125" height="109" height="170" HSPACE="2" class="alignright" /> <strong>“Hinter den Kulissen deutscher Start-ups: 45 Gründer über den Aufbau ihres Unternehmens&#8221;</strong>, heißt der erste Titel der neuen Buchreihe von deutsche-startups.de. Unser erstes Buch, ein <strong>Best-of der Rubrik 15 Fragen an</strong>, steht unter dem Motto: Von Gründern lernen, sich von deutschen Unternehmern inspirieren lassen. 45 Gründer berichten von Ihren eigenen Erfahrungen, geben wertvolle Tipps und teilen ihre Inspirationen mit den Lesern. <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/ds-books-hinter-den-kulissen/" target="_blank">Weitere Infos über &#8220;Hinter den Kulissen&#8221;</a></strong>. Unser erstes Buch jetzt bei <strong><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3844240977/deutschestart-21" target="_blank">Amazon bestellen</a></strong>. </p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kennen Sie schon unseren #StartupTicker</strong></span>? Der <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/startupticker/" target="_blank">#StartupTicker</a></strong> berichtet tagtäglich blitzschnell über die deutsche Start-up-Szene. Schneller geht nicht!</p>
 ]]></content:encoded>	</item>
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		<title>Lesenswert - Die funktionalen Idioten des Silicon Valley</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/12/die-funktionalen-idioten-des-silicon-valley/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 08:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Conny Nolzen]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesenswert bietet einen schnellen Überblick über aktuelle, brandheiße und lesenswerte Meldungen, Artikel, Reportagen, Interviews und Hintergrundstorys zu Start-up-, Web- und Gründergeschichten, die andere Medien oder Blogs aus dem In- und Ausland verfasst und veröffentlicht haben.]]></description>
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	<content:encoded><![CDATA[
    <figure>
        <img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2014/09/ds_lesenswert-freitag.jpg" width="720" height="480">
    </figure>
    <p> 	Mit der Rubrik <strong>Lesenswert </strong>bietet deutsche-startups.de in Kurzform einen schnellen Überblick über aktuelle Meldungen, Artikel, Reportagen, Interviews und Hintergrundstorys zu Web- und Gründergeschichten, die andere deutsche und englischsprachige Medien oder Blogs verfasst und veröffentlicht haben. Den kompletten Artikel gibt es dann nur auf den jeweils verlinkten Medien aus aller Welt.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Silicon Valley</span><br />
<strong>Die funktionalen Idioten des Silicon Valley</strong><br />
Die Wahrscheinlichkeit, dass man künftig noch eine medizinische Grundversorgung erhält, ohne mit einem Technikunternehmen zu tun haben zu müssen, wurde nach zwei jüngsten Bekanntmachungen gerade beträchtlich kleiner. In der ersten ging es um die Partnerschaft zwischen Alphabet, dem Mutterunternehmen von Google, und dem Pharmariesen GlaxoSmithKline (GSK).<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/silicon-valley-funktionale-idioten-1.3114049" target="_blank">Süddeutsche Zeitung</a></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Anzeige</span><br />
<strong>Mitarbeiter gesucht? Jetzt Stellenanzeige bei ds schalten!</strong><br />
Mit unserer Stellenbörse wollen wir Ihnen helfen, die richtigen Leute auf Ihre Firma aufmerksam zu machen. Jede Anzeige läuft 30 Tage und kostet im Standard-Paket 149 Euro. Hier entlang zu unserer <a href="http://www.deutsche-startups.de/startups-jobs/stellenangebote/"><strong>Startup-Jobbörse</strong></a></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Knip</span><br />
<strong>Knip: Gewichtige Abgänge und schlechte Zahlen</strong><br />
Der Online-Versicherungsbroker Knip gilt als das Vorzeige-Fintech der Schweiz. Doch nun häufen sich die Probleme. Knip steckt in Schwierigkeiten.<br />
<a href="http://www.handelszeitung.ch/digitalisierung/knip-gewichtige-abgaenge-und-schlechte-zahlen-1169022" target="_blank">Handelszeitung Schweiz</a></p>
<p><span style="color: #ff0000;">SEO</span><br />
<strong>11 SEO myths to forget in 2016</strong><br />
You may be surprised at how common some SEO myths still are in 2016, so it’s definitely time to leave them behind.<br />
<a href="https://searchenginewatch.com/2016/08/11/11-seo-myths-to-forget-in-2016/" target="_blank">Search Engine Watch</a></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Newsletter</span><br />
<strong>Unglaubliche Klickraten: Warum der Blendle-Newsletter so erfolgreich ist </strong><br />
600.000 Abonnenten zählt der Newsletter von Blendle. In nur zwei Jahren hat sich das Medien-Startup so einen beachtlichen Umsatzkanal aufgebaut. Einblicke in die Chemie eines Klickwunders.<br />
<a href="http://t3n.de/news/blendle-newsletter-718252/" target="_blank">t3n</a></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Stroer</span><br />
<strong>Ströer hat Stylefruits für nur 29 Mio. Euro bekommen </strong><br />
Ströer muss für Stylefruits höchstens 29 Mio. Euro zahlen, heißt es heute im Halbjahresbericht:<br />
„Mit Wirkung zum 18. Mai 2016 hat Stro?er sa?mtliche Anteile an der stylefruits GmbH, Mu?nchen, erworben&#8221;<br />
<a href="https://excitingcommerce.de/2016/08/11/stroer-hat-stylefruits-fur-nur-29-mio-euro-bekommen/" target="_blank">Exciting Commerce</a></p>
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<h5>Foto: Morning Coffee from <a href="http://www.shutterstock.com" target="_blank">Shutterstock</a></h5>
 ]]></content:encoded>	</item>
		<item>
		<title>TV-Sender sucht Start-ups - Ideas first! Sky startet Open Innovation Hub in München</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/12/ideas-first-sky-startet-open-innovation-hub-muenchen/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/12/ideas-first-sky-startet-open-innovation-hub-muenchen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Riedel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Play]]></category>
		<category><![CDATA[Sky]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Bewerbungsaufruf startet Sky Deutschland ab sofort die erste Phase des in München neu eingerichteten Innovations-Programms "Play". Bis zu sechs Ideen sollen dort innerhalb von sechs Monaten weiterentwickelt werden und dem Bezahlsender eine Innovationsspritze verpassen. ]]></description>
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	<content:encoded><![CDATA[
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        <img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/08/teaser1.jpg" width="720" height="480">
    </figure>
    <p> 	Fernsehsender haben es heutzutage nicht leicht. Das Nutzerverhalten verlagert sich mehr und mehr ins Internet. Die Konkurrenz aus USA ist groß, was sowohl die Inhalte als auch die Vertriebskanäle angeht. Dazu treibt neuerdings dieses Pokemon Go die Kids auf die Straße, wer soll da in Zukunft noch Fernsehen schauen? Sky hat diesen Zug nicht einfach an sich vorbei ziehen lassen und bietet Filme und Serien on demand an, auf dem heimischen Zugangsgerät, als auch mobil.</p>
<p>Wenn es nach Sky geht, ist die Zukunft des Fernsehens &#8211; oder des Entertainments, wie es im Sky-Sprech heißt &#8211; damit noch längst nicht geschrieben. So zumindest lässt sich das Programm des neuen <a href="https://www.play-hub.de/" target="_blank">Play-Hubs</a> auf dem Paul Heyse Campus in München lesen. Auf zwei Etagen soll auf 320 Quadratmetern innerhalb von sechs Monaten bis zu sechs Teams arbeiten und, wenn alles klappt, direkt als Produkt in die Sky-Familie aufgenommen werden.</p>
<h2>Gesucht: Ideen</h2>
<p>Der Prozess sieht dabei so aus: Ab sofort können sich Studenten, Absolventen, Angestellte von Sky und Startups in der Gründungsphase mit einer Idee für den Pitch-Day am 1. September in München bewerben. Sky wolle dabei in Ideen, nicht in bereits gegründete Ideen investieren, so das Unternehmen. Startups, die bereits gegründet haben, fallen damit raus. Fünf Minuten stehen pro Idee auf dem Pitch-Day zur Verfügung. Eine siebenköpfige Jury sucht dabei die besten Ideen heraus. In maximal sechs Monaten sollen die bis zu sechs Ideen umgesetzt werden. Je nach Komplexität und Größe der erforderlichen Teams können das auch weniger als sechs Teams sein. Der Ideengeber verpflichtet sich mitzuarbeiten. Dafür winken 25.000 Euro, die sofort ausgezahlt werden sollen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-274594" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/08/beitragsbild_011.jpg" alt="beitragsbild_01" width="580" height="360" /></p>
<h2>Eine siebenstellige Summe fließt in das Programm</h2>
<p>Eine siebenstellige Summe fließe in das Programm, so Sky Deutschland, und zwar hauptsächlich in die Umsetzung der Ideen. Dafür stünden erfahrene Teams zur Verfügung, die von erfahrenen Mentoren unterstützt werden, wie Jan Hendrik Merlin Jacob, CTO von OnPage.org, der gar nicht weit von den Räumen von Play seinen eigenen Arbeitsplatz hat. Weitere Mitglieder des achtköpfigen Mentorenteams sind Curt Simon Harlinghausen (Publicis Media) und Freya Oehle (CEO Spottster).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-274597" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/08/beitragsbild_022.jpg" alt="beitragsbild_02" width="580" height="360" /></p>
<h2>Einmalige Ausrichtung</h2>
<p>Während es zu den Themen FinTech und E-Commerce zahlreiche Inkubatoren und Hubs gäbe, fehle es der deutschen Startup-Szene an medienbezogenen Programmen. Die Ausrichtung auf Entertainment und der Fokus auf Ideen in einer sehr frühen Phase sei so einzigartig in Deutschland, so das Unternehmen im Gespräch mit deutsche-startups.de.</p>
<h2>Weitere Pitch-Days geplant</h2>
<p>Auf Nachfrage von uns soll es dabei nicht bei einem Pitch-Day bleiben. Bereits zu den <a href="http://www.medientage.de/" target="_blank">Medientagen</a> am 27. Oktober findet der nächste Pitch-Day statt. Anfang November dann der Dritte. </p>
<p>Soll die Initiative funktionieren, hängt das stark davon ab, wie der Ideengeber das umsetzende Team begeistern kann. Nicht zuletzt zeigt sich das Ideen austauschbar sind, aber die Umsetzung eines starken Teams das ist, was auch Investoren überzeugt zu investieren.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kennen Sie schon unseren #StartupTicker</strong></span>? Der <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/startupticker/" target="_blank">#StartupTicker</a></strong> berichtet tagtäglich blitzschnell über die deutsche Start-up-Szene. Schneller geht nicht!</p>
 ]]></content:encoded>	</item>
		<item>
		<title>#5um5 - 5 Start-ups, für die Ströer knapp 100 Millionen zahlte</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/11/5-start-ups-fuer-die-stroeer-knapp-100-millionen-zahlte/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 15:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Hüsing]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Exit]]></category>
		<category><![CDATA[Ströer Media]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Start-up-Portfolio von Ströer Media wächst immer weiter. Nun gibt es auch neue Exitsummen zu bereits getätigten Zukäufen. Für M. Asam zahlte Ströer kürzlich 34,7 Millionen Euro. stylefruits ging für 14 Millionen Euro plus Earn-out in Höhe von 15 Millionen über den Tisch.]]></description>
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        <img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2014/01/ds-exit.jpg" width="720" height="480">
    </figure>
    <p> 	Der Werbetanker Ströer Media ist weiter hungrig auf Start-ups &#8211; und zwar richtig hungrig. Gerade erst übernahm der Kölner Medienkonzern das Food-Start-up Foodist und die BHI Gruppe bzw. den Kosmetikhändler M. Asam &#8211; siehe &#8220;<a href="http://www.deutsche-startups.de/2016/08/09/stroeer-packt-delikatessen-und-kosmetik-den-warenkorb/" target="_blank">Ströer packt Delikatessen und Kosmetik in den Warenkorb</a>&#8220;. Zuvor schluckte das Unternehmen in diesem Jahr bereits die Social-Shopping-Plattform stylefruits, das soziale Netzwerk stayfriends und die junge Firma So­ci­al Me­dia In­ter­ac­ti­ve. Zum Unternehmen gehört unter anderem die erfolgreiche Marke BodyChange (auch als imakeyousexy.com bekannt). </p>
<p>Exciting Commerce berechnet den Kaufpreis von Foodist mit 3,45 Millionen Euro. Die anderen Zahlen lassen sich den den Quartalberichten des Unternehmen entnehmen. Für M. Asam (51 %) zahlte Ströer 34,7 Millionen Euro. stylefruits ging für 14 Millionen Euro plus Earn-out in Höhe von 15 Millionen über den Tisch. Für 52,6 % der So­ci­al Me­dia In­ter­ac­ti­ve-Anteile zahlte Ströer 12,4 Millionen Euro. Hinzu kommen maximal 1,7 Millionen Euro (Earn-out). Zusammen macht dies rund 100 Millionen Euro, die Ströer für diese Start-ups auf den Tisch gelegt hat. </p>
<h2>Die (Start-up)-Zukäufe von Ströer (2016)</h2>
<p>* <strong>Foodist </strong>(3,45 Millionen)<br />
* <strong>M. Asam</strong> (34,7 Millionen)<br />
* <strong>stylefruits </strong>(29 Millionen Euro)<br />
* <strong>Stayfriends </strong>(16 Millionen)<br />
* <strong>BodyChange </strong>(14,1 Millionen Euro)</p>
<p><strong>Bonus</strong>: Im vergangenen Jahr übernahm Ströer unter anderem <strong>statista </strong>(64,7 Millionen) <strong>Omnea </strong>(4,9 Millionen), <strong>KissMyAds </strong>(3 Millionen), <strong>RegioHelden </strong>(15,8 Millionen) und <strong>Giga Digital</strong> (4,1 Millionen). Für diese Übernahmen zahlte der Werbetanker zusammen rund 93 Millionen Euro.</p>
<p>Passend zum Thema: &#8220;<strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/2016/08/09/stroeer-packt-delikatessen-und-kosmetik-den-warenkorb/" target="_blank">Ströer packt Delikatessen und Kosmetik in den Warenkorb</a></strong>&#8221; und &#8220;<strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/2016/04/26/stroeer-hungrig-ist-der-vermarkter-auf-start-ups/" target="_blank">Ströer – so hungrig ist der Vermarkter auf Start-ups</a></strong>&#8220;.</p>
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<h5>Foto (oben): Shutterstock</h5>
 ]]></content:encoded>	</item>
		<item>
		<title>Tradebyte und Co. - Akquisitionen: zalando investierte zuletzt 28,3 Millionen</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/11/akquisitionen-zalando-investierte-zuletzt-283-millionen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 12:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Hüsing]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Tradebyte]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Zalando]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Monaten übernahm der Berliner Moderiese zalando unter anderem das 2009 gegründete Tradebyte. Insgesamt investierte das Unternehmen zuletzt beachtliche 28,3 Millionen in Beteiligungen und Akquisitionen. ]]></description>
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	<content:encoded><![CDATA[
    <figure>
        <img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2014/02/ds-zalando.jpg" width="720" height="480">
    </figure>
    <p> 	Der Moderiese setzt seit einigen Monaten auch auf Übernahmen &#8211; etwa von technischen Dienstleister. Ende des vergangenen Jahres beispielsweise gesellte sich das junge Unternehmen nugg.ad zur kleinen zalando-Familie. Im März 2015 übernahm zalando zudem den Hamburger Adtech-Spezialisten Metrigo. zalando stieg im vergangenen Jahr zudem bei der britischen Handelssoftware-Firma Anatwine ein &#8211; siehe auch &#8220;<a href="http://www.deutsche-startups.de/2016/06/08/5-start-ups-die-zalando-zum-fressen-gern-hat/" target="_blank">5 Start-ups, die zalando zum Fressen gern hat</a>&#8220;.</p>
<p>Zu den aktuellen Beteiligungen und Akquisition des Unternehmens gehören der Einstieg bei der französischen B2B-Plattform Le New Black (Mai), die Übernahme von Amaze (Mai), die Erhöhung der Beteiligung an Anatwine-Beteiligung (Juni) und die Übernahme von Tradebyte (Mai). Insgesamt 28,3 Millionen Euro ließ sich zalando die Beteiligungen und Akquisitionen (im zweiten Quartal) kosten. Ein Großteil dürfte dabei auf Tradebyte entfallen. </p>
<p>&#8220;Zalando hat die Tradebyte Software GmbH im Mai 2016 erworben, um die Warenbestän­de der Partner noch besser digitalisieren und an Handelskanäle anschließen zu können. Trade­byte ist einer der führenden europäischen Anbieter von Integrationslösungen für Einzelhändler und Marken, insbesondere im Fashion­ und Lifestyle­Sektor&#8221;, teilt das Unternehmen in seinem Halbjahresbericht mit. </p>
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		<item>
		<title>Gastbeitrag von Franz Schmid - Crowdinvesting &#8211; so klappt die Schwarm-Finanzierung</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/11/crowdinvesting-klappt-die-schwarm-finanzierung/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 10:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ds-Team]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdinvesting]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Startups, die keinen Kredit von der Bank bekommen, ist Crowdinvesting der perfekte Weg, um schnell an frisches Kapital zu kommen – doch vollkommen ohne Vorbereitung gibt es natürlich auch hier kein Geld. Junge Gründer, die diesen Finanzierungsweg einschlagen möchten, sollten die Tipps in diesem Artikel umsetzen.]]></description>
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	<content:encoded><![CDATA[
    <figure>
        <img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2014/07/ds-crowd-boerse.jpg" width="720" height="480">
    </figure>
    <p> 	Als Startup hat man es nicht immer leicht. Zwar steht die Idee und das Team ist motiviert, alles kann jedoch an fehlendem Kapital scheitern. Da Banken in dieser frühen Phase aufgrund des Ausfallrisikos keine Kredite vergeben, muss eine alternative Finanzierungsmöglichkeit her – und die finden Startups mittlerweile auch in Deutschland im Crowdfunding beziehungsweise Crowdinvesting. Wie diese Modelle funktionieren und was es dabei zu beachten gibt, zeigt dieser Artikel.</p>
<p><strong>Crowdfunding – wie funktioniert’s?</strong></p>
<p>Während Banken und andere „klassische“ Kreditgeber vor allem junge Gründer mit Papierkram bombardieren, ist der Finanzierungsprozess beim Crowdfunding sehr einfach. Startups suchen sich einfach eine entsprechende Internetplattform (Empfehlungen folgen am Ende dieses Artikels) und stellen den Initiatoren ihren Businessplan vor. Kann dieser überzeugen, darf das Projekt der Community – und damit potenziellen Investoren – vorgestellt werden. Wichtig ist dabei:<br />
• Eine knackige Headline, die heraussticht.<br />
• Ein guter Beschreibungstext, der alle Informationen beinhaltet, um die Crowd zu überzeugen.<br />
• Schöne Bilder, die das Projekt noch transparenter machen.<br />
• Das Pitch-Video, indem Startups in einer persönlichen Botschaft, das Projekt, das Team und andere wichtige Dinge präsentieren können.</p>
<p>Können all diese Faktoren überzeugen, ist es relativ einfach die benötigte Finanzierungssumme (die vorher festgelegt wird) zu erreichen – wird die benötigte Summe nicht erreicht, erhält das Startup jedoch keinen Cent. </p>
<p><strong>Crowdfunding vs. Crowdinvesting – der Unterschied</strong></p>
<p>Natürlich stellt sich beim Crowdfunding die Frage, was die Investoren für das Geld, das sie bereitgestellt haben, bekommen, denn zurückzahlen müssen Gründer das Kapital nicht. Investoren erhalten hier Gegenleistungen, die keinen monetären Wert haben, dafür aber eng mit dem Projekt verknüpft sind. Das können einfache Dinge wie Fan-Shirts oder andere Merchandising Artikel sein, aber auch komplexere Belohnungen, wie exklusive Beta-Zugänge. Meist bekommen die Investoren, die mehr Geld bereitstellen, „bessere“ Gegenleistungen.</p>
<p>Im Falle des Crowdinvestings sieht das ganz anders aus. Der grundsätzliche Ablauf ist hier derselbe, allerdings lassen sich Crowdinvester das Kapital bezahlen – in Form von Zinsen, Unternehmensanteilen oder anderen finanziellen Gegenleistungen. Das ist für Investoren natürlich attraktiver, als ein Beta-Zugang, weshalb die Finanzierungssummen in diesem Bereich häufig sehr viel höher sind, als beim Crowdfunding.</p>
<p><strong>Warum sich Crowdfunding lohnt – für beide Seiten</strong><br />
Beim Crowdfunding geht es also eher darum, junge Gründer zu unterstützen – einfach, weil sie eine gute Idee haben, die gefördert werden sollte. Es handelt sich also auch um eine moralische Stütze, ein „Zeichensetzen“ für die Startup-Szene in Deutschland und die Wirtschaft allgemein. Von diesem Willen etwas für junge Gründer zu tun, profitieren natürlich auch die Startups:<br />
• An frisches Kapital zu kommen ist so einfacher wie nie zuvor.<br />
• Die Crowd ist nicht nur Investor, sondern bietet auch wertvolles Feedback für die Weiterentwicklung.<br />
• Die ersten Interessenten für das Produkt sind dank Crowdfunding bereits gefunden – das kann vor allem für den Verkaufsstart von entscheidender Bedeutung sein.</p>
<p><strong>Crowdfunding &#038; Crowdinvesting: die Gesetzeslage in Deutschland</strong></p>
<p>Crowdfunding und Crowdinvesting ist in Deutschland noch vergleichsweise neu, weshalb es lange keine „echten“ Gesetze gab, die diesen Finanzierungsmarkt regulierten. Mittlerweile wurde in der Bundesrepublik jedoch das sogenannte Kleinanlegerschutzgesetz erlassen, das in erster Linie auf den Schutz der Investoren angelegt ist. Folgende Punkte sind dabei entscheidend:<br />
• Will ein Investor mehr als 1.000 Euro investieren, muss er eine Selbstauskunft abgeben.<br />
• Nur bei einem freien Vermögen von mehr als 100.000 Euro, sind Investitionen jenseits der 1.000 Euro möglich. Dennoch darf die Investitionssumme nicht höher als das doppelte Monatsnettoeinkommen sein.<br />
• Mehr als 10.000 Euro pro Jahr darf kein Geldgeber investieren.<br />
• Startups müssen bei jeder Finanzierungskampagne ein Vermögensanlagen-Informationsblatt beilegen.<br />
• Bei einer Finanzierungssumme von mehr als 2,5 Millionen Euro gilt außerdem Prospektpflicht. Ein Prospekt wird von einem Juristen angefertigt und durchleuchtet das Startup ganz genau – der große Aufwand macht das Prospekt sehr teuer (meist mehr als 10.000 Euro), weshalb derart hohe Finanzierungssummen in der Startup-Szene relativ selten sind.</p>
<p>Grundsätzlich sind diese Punkte durchaus ein Schritt in die richtige Richtung. Verwunderlich ist jedoch, was im Kleinanlegerschutzgesetz Finanzmittel beschreibt – hier werden nur Unternehmensbeteiligungen, Beteiligungen an Treuhandvermögen, Genussrechte und Namensschuldverschreibungen, gewinnabhängige Darlehen und Nachrangdarlehen sowie vergleichbare Anlagen genannt. Und das bedeutet: Das Kleinanlegerschutzgesetz greift nur beim Crowdinvesting, nicht aber beim Crowdfunding (weil es hier keine monetäre Gegenleistung gibt).</p>
<p><strong>Die besten Plattformen für Crowdinvesting und Crowdfunding in Deutschland</strong><br />
Auch in Deutschland sind mittlerweile jede Menge Crowdfunding- und Crowdinvesting-Plattformen online gegangen. Besonders empfehlenswert sind dabei die folgenden:<br />
• Für Crowdfunding: Kickstarter, Indiegogo und Startnext<br />
• Für Crowdinvesting: Seedmatch, Bergfürst und Companisto</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich also folgende Checkliste festhalten:<br />
• Startups müssen sich zwischen Crowdfunding und Crowdinvesting entscheiden – vor allem die Höhe der Finanzierungssumme kann hier ausschlaggebend sein.<br />
• Im Zweifel oder bei Unsicherheit kann es sich lohnen Kontakt mit einem erfahrenen Crowdfunding- und Crowdinvesting Berater aufzunehmen.<br />
• Ein Vergleich der Plattformen zeigt schnell, welche für das eigene Projekt am besten geeignet ist – auch das Bauchgefühl darf hier mitentscheiden.<br />
• Die Crowd will überzeugt werden – nicht nur mit einer Idee, sondern auch mit guten Texten, Bildern und Videos.<br />
• Für die Investoren sind die Gegenleistungen wichtig – je attraktiver, desto höher die Investitionsbereitschaft.<br />
• Wurde das Finanzierungsziel erreicht, gilt: Das Kapital muss sinnvoll und gewissenhaft genutzt werden – schließlich ist man das dem Team und natürlich auch den Investoren schuldig.</p>
<p>Für junge Startups, die keinen Kredit von der Bank bekommen, ist Crowdfunding und Crowdinvesting der perfekte Weg, um schnell an frisches Kapital zu kommen – doch vollkommen ohne Vorbereitung gibt es natürlich auch hier kein Geld. Junge Gründer, die diesen Finanzierungsweg einschlagen möchten, sollten die Tipps in diesem Artikel umsetzen.</p>
<p><strong>Zum Autor</strong><br />
Das <a href="https://www.schmid-steuerberater.at/" target="_blank">Steuerberatungsbüro Franz Schmid in Jenbach</a> in Tirol, geleitet vom gleichnamigen Eigentümer Franz Schmid, blickt mittlerweile auf über 20 Jahre Branchenerfahrung zurück. Insbesondere Jungunternehmer liegen der Kanzlei am Herzen, denen stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden wird.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kennen Sie schon unseren #StartupTicker</strong></span>? Der <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/startupticker/" target="_blank">#StartupTicker</a></strong> berichtet tagtäglich blitzschnell über die deutsche Start-up-Szene. Schneller geht nicht!</p>
<h5>Foto (oben): Shutterstock</h5>
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		<item>
		<title>"Alternative zum Festgeldkonto" - zinsbaustein.de &#8211; noch mehr Crowdinvesting in Immobilien</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/11/zinsbaustein-de-noch-mehr-crowdinvesting-immobilien/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/11/zinsbaustein-de-noch-mehr-crowdinvesting-immobilien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 09:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Cassala]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[brandneu]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdinvesting]]></category>
		<category><![CDATA[FinLeap]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerinterview]]></category>
		<category><![CDATA[zinsbaustein.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=272424</guid>
		<description><![CDATA[Immobilienentwickler kämpfen seit  Jahren mit einem niedrigen Zinsniveau, daher sind Immobilien-Investments bei vielen sehr gefragt. Bei zinsbaustein.de können Anleger schon mit kleinen Summen und wenig Aufwand in unterschiedliche Immobilienprojekte investieren.]]></description>
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	<content:encoded><![CDATA[
    <figure>
        <img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/07/SHarting_zinsbaustein.jpg" width="720" height="480">
    </figure>
    <p> 	Immobilienentwickler kämpfen seit Jahren mit einem niedrigen Zinsniveau, daher sind Immobilien-Investments bei vielen sehr gefragt. Eine ganze Reihe Start-ups bietet deswegen bereits die Möglichkeit an, in Immobilien zu investieren &#8211; siehe &#8220;<a href="http://www.deutsche-startups.de/2016/04/27/5-start-ups-mit-denen-jeder-immobilien-investieren-kann/" target="_blank">5 Start-ups, mit denen jeder in Immobilien investieren kann</a>&#8220;. </p>
<p>Auch bei <a href="https://www.zinsbaustein.de/" target="_blank">zinsbaustein.de</a> können Anleger nun mit kleinen Summen und wenig Aufwand in unterschiedliche Immobilienprojekte investieren. Unterstützt wird das Projekt durch den ehemaligen Immobilienscout-Macher Mark Stilke und FinLeap. Gegründet wurde das Start-up von Steffen Harting und Matthias Lissner. </p>
<p><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/07/zinsbaustein.jpg" alt="zinsbaustein" width="580" height="320" class="alignright size-full wp-image-272425" /></p>
<h2>&#8220;Bei unserem zweiten Projekt haben wie einen Branchenrekord aufgestellt&#8221;</h2>
<p>Im Mini-Interview mit deutsche-startups.de spricht zinsbaustein.de-Gründer Steffen Harting über Immobilienentwickler, Mezzanine-Darlehen und die der derzeitige Nullzins-Politik.</p>
<p><strong>Welches Problem wollen Sie mit zinsbaustein.de lösen?</strong><br />
Wir bieten eine Lösung für private Anleger und Immobilienentwickler. Erstere kämpfen seit Jahren mit einem niedrigen Zinsniveau, daher sind Immobilien-Investments bei vielen sehr gefragt. Wer hier direkt investieren möchte, muss bislang allerdings eine größere Summe aufbringen. Zudem geht er ein höheres Risiko ein, da das Investment an eine einzelne Immobilie gebunden ist. Außerdem muss man beim Erwerb und Erhalt einer Immobilie mit sehr hohen Transaktionskosten und einem hohen zeitlichen  Aufwand rechnen. Bei zinsbaustein.de können Anleger schon mit kleinen Summen und wenig Aufwand in unterschiedliche Immobilienprojekte investieren. Mit einer jährlichen Verzinsung von 5,25 % und kurzen Laufzeiten bieten wir attraktive Konditionen sowohl für jüngere Anleger, die Alternativen zum Festgeldkonto suchen, als auch für erfahrene Investoren, die ihr Portfolio erweitern möchten. </p>
<p><strong>Wie wollen Sie Geld verdienen?</strong><br />
Wir bekommen von den Immobilienentwicklern eine Kommission für die Vermittlung der Mezzanine-Darlehen und auch für die mögliche Vermittlung von Wohneinheiten für die Verkaufsphase des Projektes.</p>
<p><strong>Jede Woche entstehen dutzende neue Start-ups, warum wird ausgerechnet zinsbaustein.de ein Erfolg?</strong><br />
Wir bieten angesichts der derzeitigen Nullzins-Politik ein sehr attraktives Anlageprodukt. Dass zeigt auch der Erfolg unserer ersten Projekte, die binnen weniger Tage finanziert wurden. Bei unserem zweiten Projekt haben wir in weniger als zehn Tagen 1,1 Millionen Euro eingesammelt, das ist Branchenrekord. </p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kennen Sie schon unseren #StartupTicker</strong></span>? Der <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/startupticker/" target="_blank">#StartupTicker</a></strong> berichtet tagtäglich blitzschnell über die deutsche Start-up-Szene. Schneller geht nicht!</p>
 ]]></content:encoded>	</item>
		<item>
		<title>Lesenswert - Play &#8211; Kein Businessplan erforderlich</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/11/kein-businessplan-erforderlich-sky-startet-innovation-hub-play/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/11/kein-businessplan-erforderlich-sky-startet-innovation-hub-play/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 08:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Conny Nolzen]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=274539</guid>
		<description><![CDATA[Lesenswert bietet einen schnellen Überblick über aktuelle, brandheiße und lesenswerte Meldungen, Artikel, Reportagen, Interviews und Hintergrundstorys zu Start-up-, Web- und Gründergeschichten, die andere Medien oder Blogs aus dem In- und Ausland verfasst und veröffentlicht haben.]]></description>
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	<content:encoded><![CDATA[
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        <img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2014/09/ds-lesenswert-donnerstag.jpg" width="720" height="480">
    </figure>
    <p> 	Mit der Rubrik <strong>Lesenswert </strong>bietet deutsche-startups.de in Kurzform einen schnellen Überblick über aktuelle Meldungen, Artikel, Reportagen, Interviews und Hintergrundstorys zu Web- und Gründergeschichten, die andere deutsche und englischsprachige Medien oder Blogs verfasst und veröffentlicht haben. Den kompletten Artikel gibt es dann nur auf den jeweils verlinkten Medien aus aller Welt.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Sky</span><br />
<strong>Kein Businessplan erforderlich: Sky startet Innovation-Hub „Play“ </strong><br />
Der Bezahlsender Sky baut ein Innovationszentrum in München. Um in den Büroräumen von „Play“ zu arbeiten, müssen Interessierte nicht mal einen Businessplan mitbringen.<br />
<a href="http://t3n.de/news/sky-deutschland-bezahlsender-733598/" target="_blank">t3n</a></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Anzeige</span><br />
<strong>Mitarbeiter gesucht? Jetzt Stellenanzeige bei ds schalten!</strong><br />
Mit unserer Stellenbörse wollen wir Ihnen helfen, die richtigen Leute auf Ihre Firma aufmerksam zu machen. Jede Anzeige läuft 30 Tage und kostet im Standard-Paket 149 Euro. Hier entlang zu unserer <a href="http://www.deutsche-startups.de/startups-jobs/stellenangebote/"><strong>Startup-Jobbörse</strong></a></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Google</span><br />
<strong>Google schränkt Zugang zum Keyword Planner ein</strong><br />
Wir erinnern uns: Ende Juni gab es eine mittelschwere Kontroverse, da Google den Zugang zum AdWords Keyword Planner einschränkte. Für kurze Zeit konnten nur noch Nutzer, die mindestens eine aktive AdWords Kampagne laufen hatten, auf die entsprechenden Daten zugreifen.</p>
<p>https://seo-portal.de/google-schraenkt-zugang-zum-keyword-planner-ein/</p>
<p><span style="color: #ff0000;">N26</span><br />
<strong>Erst Lizenz und dann Bauernfängerei: N26 wird zur vollwertigen Bank</strong><br />
“N26 Invest” ist praktisch immer ein Verlustgeschäft. Das Produkt so zu vertreiben ist unvertretbar.N26 hat sich nicht nur umbenannt, eine Bankenlizenz gekauft und den “unfairen Kunden” für zu hohe Bargeldtransaktionsvolumina gekündigt, sondern auch ein neues Produkt “N26 Invest” im Angebot.<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/gefaehrliche-smartphone-apps-wenn-die-pokemons-spionieren/13988760.html" target="_blank">Handelsblatt</a></p>
<p><span style="color: #ff0000;">InsurTech</span><br />
<strong>InsurTechs: 6 Dinge, die Versicherer lernen können </strong><br />
Was Versicherer von InsurTechs lernen können, erklärt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer Friendsurance, im Gastbeitrag.<br />
<a href="http://www.procontra-online.de/artikel/date/2016/08/insurtechs-6-dinge-die-versicherer-lernen-koennen/" target="_blank">procontra online</a></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Pokémon</span><br />
<strong>Wenn die Pokémons spionieren</strong><br />
Der Erfolg von Pokémon Go oder Prisma lockt kriminelle Trittbrettfahrer an: Sie entwickeln Apps mit ähnlichen Namen, die Daten stehlen oder teure SMS verschicken. Welche Gefahren drohen und wie Nutzer sich schützen.<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/gefaehrliche-smartphone-apps-wenn-die-pokemons-spionieren/13988760.html" target="_blank">Handelsblatt</a></p>
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<h5>Foto: Morning Coffee from <a href="http://www.shutterstock.com" target="_blank">Shutterstock</a></h5>
 ]]></content:encoded>	</item>
		<item>
		<title>Studie - InsurTech &#8211; &#8220;Wenig echte Disruption in Deutschland&#8221;</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/11/insurtech-wenig-echte-disruption-deutschland/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/11/insurtech-wenig-echte-disruption-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 06:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Hüsing]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[InsurTech]]></category>
		<category><![CDATA[Know How]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[InsurTech boomt in Deutschland. "Aktuell findet der Hauptangriff der InsurTechs im Versicherungsvertrieb statt – mit guten Erfolgsaussichten", stellen die Autoren der Studie InsurTech Radar fest. Der Versicherungsbetrieb dagegen werde bisher vernachlässigt, "obwohl dort viel zu holen wäre".]]></description>
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	<content:encoded><![CDATA[
    <figure>
        <img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/02/ds-insurtech-kaffee.jpg" width="720" height="480">
    </figure>
    <p> 	Nach vielen anderen Branchen steht nun auch die Versicherungswelt von einer massiven Umwälzung. InsurTech ist dabei aber mehr als ein Buzzwort. &#8220;Der Weckruf der InsurTechs ist unüberhörbar. Die digital agierenden InsurTechs, befeuert von kühnen Wachstumsphantasien, frischem Wagniskapital und einer Menge Gründergeist, haben einen längst überfälligen Strukturwandel in der Versicherungswirtschaft ausgelöst&#8221;, sagt Nikolai Dördrechter, Geschäftsführer von Policen Direkt und Co-Autor der Studie &#8220;<a href="https://www.policendirekt.de/unternehmen/insurtech-radar-studie.html" target="_blank">InsurTech Radar&#8221;</a>.</p>
<p>Die lesenswerte Studie bietet einen ausführlichen Check von mehreren InsurTech-Start-ups bzw. die verschiedenen Modelle, auf die die jungen InsurTech-Firmen im Lande setzen. &#8220;Bisher schwankt die Branche zwischen Hype und Hysterie. Es ist an der Zeit, das Thema nüchtern und analytisch zu betrachten“, sagt Dietmar Kottmann, Insurance-Partner bei Oliver Wyman und Co-Autor der Studie. Kottmann sieht die bisherigen Start-ups im Lande zum Teil kritisch: &#8220;Es gibt viel InsurTech-Aktivität, aber noch wenig echte Disruption in Deutschland. Nicht hinter jeder hippen Webseite steckt ein gutes Geschäftsmodell. Längst nicht alle InsurTechs werden überleben&#8221;. </p>
<p>Die größte InsurTech-Aktivität stellen die Autoren der Studie im Segment Versicherungsvertrieb fest. &#8220;Hier ist ein harter Wettbewerb zwischen Alt und Neu entbrannt&#8221;, sag Dördrechter. &#8220;Auch wenn die InsurTechs den Etablierten erst einen relativ kleinen Teil der Kunden abspenstig machen konnten, ist es den Start-ups dennoch gelungen, enormen Druck auf die gewachsenen Vertriebsstrukturen auszuüben.&#8221; Schwächen dagegen sehen Dördrechter und Co. im &#8220;traditionellen Kerngeschäft der Versicherer &#8211; beim Kreieren neuer Angebote&#8221;. </p>
<p>Zwar existierten innovative Konzepte, wenn es zum Beispiel darum gehe, situativ per Smartphone einen Versicherungsschutz abzuschließen oder Policen aufzusetzen, die enge Communitys adressierten. &#8220;Das allerdings sind Nischenthemen, in denen geringes wirtschaftliches Potenzial steckt&#8221;, sagt Kottmann. &#8220;Nur weil Peer-to-Peer draufsteht, muss es sich noch lange nicht um ein überlegenes Geschäftsmodell handeln.&#8221;</p>
<p><strong>Zentrale Ergebnisse des knapp 50-seitigen InsurTech-Radars sind</strong>:<br />
* Bei Versicherungsangeboten liegen die besten Chancen der InsurTechs nur in Nischenbereichen wie situativen oder Community-basierten (P2P)-Ansätzen. Traditionelle Versicherer können sich dagegen mit echten Angebotsinnovationen auch in der digitalen Welt behaupten.<br />
* Aktuell findet der Hauptangriff der InsurTechs im Versicherungsvertrieb statt – mit guten Erfolgsaussichten.<br />
* Der Versicherungsbetrieb wird von InsurTechs in Deutschland im internationalen Vergleich bisher vernachlässigt, obwohl dort viel zu holen wäre.</p>
<p>Passend zum Thema: &#8220;<strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/2016/07/18/versicherungen-bewaehrte-geschaeftsmodelle-muessen-weg/" target="_blank">Versicherungen: Bewährte Geschäftsmodelle müssen weg</a></strong>&#8221; und &#8220;<strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/2016/04/27/insurtech-die-mega-uebersicht-fuer-deutschland/" target="_blank">InsurTech: Die Mega-Übersicht für Deutschland</a></strong>&#8221;</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kennen Sie schon unseren #StartupTicker</strong></span>? Der <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/startupticker/" target="_blank">#StartupTicker</a></strong> berichtet tagtäglich blitzschnell über die deutsche Start-up-Szene. Schneller geht nicht!</p>
<h5>Foto (oben): Shutterstock</h5>
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		<item>
		<title>#5um5 #DHDL - Die Höhle der Löwen: Die neue Jury wittert fette Beute</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/10/die-hoehle-der-loewen-die-neue-jury-wittert-fette-beute/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2016 15:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Hüsing]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA["Die Höhle der Löwen"]]></category>
		<category><![CDATA[5um5]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[VOX]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. August startet die dritte Staffel von "Die Höhle der Löwen". In der Jury sitzen diesmal  Ralf Dümmel, Carsten Maschmeyer, Jochen Schweizer, Frank Thelen  und Judith Williams. Der TV-Sender VOX verspricht vor der Ausstrahlung: "Es geht um Millionen und so viele Deals wie nie zuvor!"]]></description>
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	<content:encoded><![CDATA[
    <figure>
        <img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/08/ds-dhdl-jury2016.jpg" width="720" height="480">
    </figure>
    <p> 	Am 23. August startet auf VOX wieder &#8220;<a href="http://www.deutsche-startups.de/tag/die-hoehle-der-loewen/" target="_blank">Die Höhle der Löwen</a>&#8220;. Neben den altgedienten Löwen Frank Thelen, Jochen Schweizer und Judith Williams sind mit Ralf Dümmel, Chef des internationalen Handelsunternehmens DS Produkte, und AWD-Gründer Carsten Maschmeyer gleich zwei neue Investoren an Bord. Das frische Investorenblut wird der VOX-Show sicherlich gut tun. Der TV-Sender verspricht vor der Ausstrahlung: &#8220;Es geht um Millionen und so viele Deals wie nie zuvor!&#8221; Hier die 5 alten und neuen Löwen in der schnellen Übersicht &#8211; samt Links zu deren Profilen im Social Web.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-273413" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/08/ds-dhdl-duemmel.jpg" alt="ds-dhdl-duemmel" width="580" height="360" /></p>
<h2>Ralf Dümmel</h2>
<p>Ralf Dümmel, der 1966 in Bad Segeberg geboren wurde, begann seine Karriere bei DS Produkte im Jahr 1988 als Verkaufsassistent. In den darauffolgenden Jahren übernahm er innerhalb des Handelsunternehmens immer mehr Verantwortung, wurde 1996 Gesellschafter und im Juni 2000 Geschäftsführer. Das Unternehmen erwirtschaftet rund 250 Millionen Euro Umsatz im Jahr. Der Vater von drei Kindern lebt in Hamburg, ist großer Fußballfan und liebt gutes Essen.<br />
<strong>Ralf Dümmel im Social Web</strong>: <a href="https://www.facebook.com/ralfduemmel/" target="_blank">Facebook</a>, <a href="https://twitter.com/ralfduemmel" target="_blank">Twitter</a></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-273412" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/08/ds-dhdl-maschmeyer.jpg" alt="ds-dhdl-maschmeyer" width="580" height="360" /></p>
<h2>Carsten Maschmeyer</h2>
<p>Der 1959 in Bremen geborene Unternehmer, Investor und Berater Carsten Maschmeyer ist eine der bekanntesten, wohlhabendsten und umstrittensten Wirtschaftspersönlichkeiten Deutschlands. Das von ihm gegründete Finanzunternehmen AWD baute er in Rekordzeit von einer Ein-Mann-Firma zu einem M-DAX-Konzern auf. 2007 kaufte ein Schweizer Lebensversicherer das Unternehmen für 1,9 Milliarden Franken. Heute vereint Maschmeyer unter dem Dach der Maschmeyer Group seine gesamten Aktivitäten.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-273415" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/08/ds-dhdl-thelen.jpg" alt="ds-dhdl-thelen" width="580" height="360" /></p>
<h2>Frank Thelen</h2>
<p>Seit 2014 ist Thelen als Investorin bei der VOX-Gründershow &#8220;Die Höhle der Löwen&#8221; im Einsatz. Er gründet seit über zwei Jahrzehnten Start-ups. Im Jahr 2000 stand er selbst kurz vor der privaten Insolvenz und kennt so die Höhen und Tiefen eines Unternehmers aus allen Perspektiven. Heute engagiert sich Frank Thelen unter anderem als Investor bei Outbank, Lilium Aviation und hole19. 2014 verkaufte er seine myTaxi-Beteiligung an Daimler, 2015 seine Wunderlist-Beteiligung an Microsoft.<br />
<strong>Frank Thelen im Social Web</strong>: <a href="https://www.instagram.com/frank_thelen/" target="_blank">Instagram</a>, <a href="https://twitter.com/frank_thelen" target="_blank">Twitter</a></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-273416" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/08/ds-dhdl-schweizer.jpg" alt="ds-dhdl-schweizer" width="580" height="360" /></p>
<h2>Jochen Schweizer</h2>
<p>Der 59-jährige ehemalige Stuntman Jochen Schweizer ist Gründer und Active Chairman der gleichnamigen Unternehmensgruppe. In den vergangenen Jahren wurde Schweizer durch die &#8220;Höhle der Löwen&#8221; der breiten Masse quasi persönlich bekannt. Die Jochen Schweizer Unternehmensgruppe beschäftigt über 500 Mitarbeiter &#8211; bei einem Jahresumsatz von über 85 Millionen Euro. Jochen Schweizer ist ebenfalls der ersten Staffel von &#8220;Die Höhle der Löwen&#8221; im Jahre 2014 als Investor dabei.<br />
<strong>Jochen Schweizer im Social Web</strong>: <a href="https://twitter.com/jochenschweizer" target="_blank">Twitter</a></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-273414" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/08/ds-dhdl-williams.jpg" alt="ds-dhdl-williams" width="580" height="360" /></p>
<h2>Judith Williams</h2>
<p>Mit ihrer Judith-Williams-Markenwelt erwirtschaftet Judith Williams, geboren 1971 in München, weit über 150 Millionen Euro. Neben ihren Shows bei HSE24 im deutschsprachigen Raum präsentiert sie ihre Produkte inzwischen auch bei HSE24 in Russland, sowie bei QVC in Großbritannien und Frankreich. Eine steile Karriere, die 1999 als Verkaufs-Moderatorin beim Teleshopping-Sender QVC begann. Seit 2014 ist sie als Investorin bei der VOX-Gründer-Show &#8220;Die Höhle der Löwen&#8221; dabei.<br />
<strong>Judith Williams im Social Web</strong>: <a href="https://www.facebook.com/judithwilliamsdeutschland" target="_blank">Facebook</a>, <a href="https://www.instagram.com/judith_williamsofficial/" target="_blank">Instagram</a>, <a href="https://twitter.com/JudithWilliams/" target="_blank">Twitter</a></p>
<p>Jetzt runterladen: &#8220;<strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/2015/08/17/die-hoehle-der-loewen-bullshit-bingo/" target="_blank">Ich bin raus! &#8211; Deal &#8211; Micky Maus &#8211; Das ultimative &#8216;Die Höhle der Löwen&#8217;-Bullshit-Bingo</a></strong>&#8221;</p>
<h2>Fotogalerie: &#8220;Die Höhle der Löwen&#8221; (2. Staffel)</h2>
<p><a href="http://www.deutsche-startups.de/fotogalerie/410/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-231509" style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2015/08/ds-loewen-fotoserie.jpg" alt="ds-loewen-fotoserie" width="580" height="250" /></a></p>
<p>Wir werfen ein Blick hinter die Kulissen von &#8220;Die Höhle der Löwen&#8221; und stellen die Jury vor. Einige Eindrücke der etwas anderen Gründer-Show gibt es in unserer kleinen, aber feinen <a href="http://www.deutsche-startups.de/fotogalerie/410/" target="_blank">Fotogalerie</a>.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kennen Sie schon unseren #StartupTicker</strong></span>? Der <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/startupticker/" target="_blank">#StartupTicker</a></strong> berichtet tagtäglich blitzschnell über die deutsche Start-up-Szene. Schneller geht nicht!</p>
<h5>Foto (oben): VOX / Stephan Gregorowius, Carsten Maschmeyer (André Schrieber), Ralf Dümmel (VOX / Stefan Gregorowius), Judith Williams (VOX / Bernd-Michael Maurer), Frank Thelen (VOX / Bernd-Michael Maurer) und Jochen Schweizer (VOX / Bernd-Michael Maurer)</h5>
 ]]></content:encoded>	</item>
		<item>
		<title>5 neue Deals - ProSiebenSat.1 sichert sich 46 % an Teatox</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/10/prosiebensat-1-sichert-sich-46-teatox/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/10/prosiebensat-1-sichert-sich-46-teatox/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2016 13:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ds-Team]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[FinTecSytsems]]></category>
		<category><![CDATA[Hausgold]]></category>
		<category><![CDATA[stilnest]]></category>
		<category><![CDATA[Teatox]]></category>
		<category><![CDATA[TradeMachines]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=274511</guid>
		<description><![CDATA[In unserer "Neue Deals"-Rubrik gibt es regelmäßig aktuelle Investitionsmeldungen und Exits in Kurzform. Heute geht es um Teatox, Hausgold, TradeMachines, FinTecSytsems und Stilnest. Scout24-Gründer Schloss und Global Founders Capital etwa investieren in Hausgold.]]></description>
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	<content:encoded><![CDATA[
    <figure>
        <img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2014/09/ds-geld-euro-glammer.jpg" width="720" height="480">
    </figure>
    <p> 	Jeden Tag prasseln in das Postfach von deutsche-startups.de unzählige Nachrichten aller Art ein &#8211; darunter auch viele Investitionsmeldungen &#8211; siehe <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/ressort/deals/">Deal-Monitor</a></strong>. Leider können wir nicht diese Meldungen in aller Ausführlichkeit weiterverbreiten. In dieser &#8220;Neue Deals&#8221;-Rubrik gibt es deswegen regelmäßig aktuelle Geldströme in Kurzform.</p>
<h2>ProSiebenSat.1 sichert sich 46 % an Teatox </h2>
<p>Die Sendergruppe ProSiebenSat.1 steigt über ihre Tochter 7Life beim Berliner Start-up Teatox ein. Das Unternehmen sichert sich direkt mal rund 46 % am Online-Shop für Bio und Detox-Tee &#8211; wie ein Blick ins Handelsregister verrät. Teatox wurde bereits im Jahre 2013 von Michael Decker und Felix Ilse gegründet. Investoren wie Cherry Ventures unterstützen das junge Unternehmen seit einigen Jahren.</p>
<h2>Hausgold sammelt Geld vom Scout24-Gründer ein</h2>
<p>Hausgold sammelt einen Millionenbetrag vom Gründer der Scout-Gruppe, Joachim Schoss, und Global Founders Capital, ein. Auch Hanse Ventures und verschiedene internationale Family Offices beteiligen sich an der Finanzierungsrunde. Schoss unterstützt das Unternehmen zudem als Beiratsvorsitzender. Das PropTech Hausgold misst und analysiert Performancedaten von Immobilienmaklern und vermittelt mit Hilfe eines eigenentwickelten Algorithmus Immobilienbesitzer mit Verkaufsabsicht.</p>
<h2>TradeMachines sammelt Geld ein </h2>
<p>TradeMachines, eine Suchmaschine für Gebrauchtmaschinen, sammelt eine siebenstellige Summe ein. Mit dem Geld plant TradeMachines seine Plattform weiter zu verbessern, um so den Mehrwert für Käufer und Verkäufer von Gebrauchtmaschinen erneut zu steigern. Zudem wird das in Berlin ansässige Start-up sein Angebot um neue Branchen ergänzen und gleichzeitig seine internationale Präsenz ausbauen. Durch das neue Kapital erhöht sich auch die Bewertung von TradeMachines, die nun im achtstelligen Bereich liegt.</p>
<h2>FinTecSytsems sammelt siebenstelligen Betrag ein</h2>
<p>FinTecSystems, ein Unternehmen rund um Finanzanalysen für Banken und Finanzdienstleister, sammelt Kapital im siebenstelligen Bereich ein. Angeführt wird die Finanzierungsrunde von den Neu-Investoren Ventech und Littlerock. Die Investoren der ersten Stunde, MenschDanke Capital und Heilemann Ventures, komplettieren den Investorenkreis.</p>
<h2>Stilnest holt sich Finanzspritze</h2>
<p>Stilnest sichert sich eine Wachstumsfinanzierung für die weitere internationale Expansion. Neu an Bord sind das Schweizer Family Office Wille und einige Business Angels &#8211; darunter Daniel Wild (Tiburon). Komplettiert wird die Finanzierungsrunde durch die bestehenden Investoren &#8211; der IBB Beteiligungsgesellschaft, K-Invest (Klingel Gruppe) und Alfred Möckel.</p>
<p><strong>Im Fokus</strong>: Alle Finanzspritzen und Exits in der Internetbranche gibt es in unserem <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/ressort/deals/">Deal-Monitor</a></strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kennen Sie schon unseren #StartupTicker</strong></span>? Der <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/startupticker/" target="_blank">#StartupTicker</a></strong> berichtet tagtäglich blitzschnell über die deutsche Start-up-Szene. Schneller geht nicht!</p>
<h5>Foto (oben): Shutterstock</h5>
 ]]></content:encoded>	</item>
		<item>
		<title>Start-up-Radar - einrichtung.de &#8211; ein Preisvergleich für Sofa und Co.</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/10/preisvergleich-fuer-sofa-und-co-gibt-es-bei-einrichtung-de/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/10/preisvergleich-fuer-sofa-und-co-gibt-es-bei-einrichtung-de/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2016 12:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Conny Nolzen]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[einrichtung.de]]></category>
		<category><![CDATA[Start-up-Radar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=274304</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Start-up-Radar haben wir heute einrichtung.de, einen Preisvergleich für Möbel. Im Start-up-Radar stellt deutsche-startups.de junge Digitalfirmen vor, die demnächst an den Start gehen. Das Start-up-Radar ist somit ein kleiner Blick in die Zukunft. ]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2016/08/10/preisvergleich-fuer-sofa-und-co-gibt-es-bei-einrichtung-de/feed/</wfw:commentRss>
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	<content:encoded><![CDATA[
    <figure>
        <img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2016/08/einrichtung.jpg" width="720" height="480">
    </figure>
    <p> 	Die Plattform <a href="http://www.einrichtung.de/" target="_blank">einrichtung.de</a> bietet einen Preisvergleich für Möbel aller Art. &#8220;Für dein Wohnzimmer fehlt die perfekte Beleuchtung? Bei uns findest du die perfekte Stehlampe für regnerische Nachmittage auf dem Sofa mit einem guten Buch oder einem schönen Film. Dein Kind braucht dringend einen neuen Teppich, weil der Alte zu sehr unter wilden Abenteuern beim Spielen gelitten hat? Auch den findest du bei uns, egal ob groß oder klein, rund oder eckig, schlicht oder bunt. Passend zu deinen Lebensstil und deinen Bedürfnissen findest du bei uns genau die richtigen Highlights, die dein Zuhause zu deinem Reich machen&#8221;, heißt es auf der Startseite des Start-ups.</p>
<p>Gegründet wurde die Plattform von Alexander Thiel, er möchte bald mit einrichtung.de starten: &#8220;Wir werden bald live gehen, bis dahin suchen wir weiter fleißig nach Shops, damit man mehr Auswahl hat und das Beste für sein Zuhause findet. Und das zu dem bestmöglichsten Preis&#8221;. Einen ersten Vorgeschmack darauf, gibt es bereits jetzt auf der Website.</p>
<p>Unser Start-up-Radar ist eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich <a href="http://www.deutsche-startups.de/kontakt/kontakt/">bei uns melden</a>.</p>
<p><strong>Im Fokus</strong>: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/tag/start-up-radar/">Start-up-Radar</a></strong></p>
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 ]]></content:encoded>	</item>
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