Finanzberatung und Bankberater Baningo vermittelt Bankberater – zum Wunschtermin

Studien zufolge suchen bereicht rund 25 Prozent aller Kunden rein online nach Bankservices. Auf baningo soll jeder User selbst aussuchen können, zu welchem Zeitpunkt er sich zu seinen Finanzthemen beraten lassen möchte. Online gebracht haben baningo Harald Meinl, Max Nedjelik und Michael Niessl in Wien.
Baningo vermittelt Bankberater – zum Wunschtermin

Mittlerweile suchen Studien zufolge rund 25 Prozent aller Kunden rein online nach Bankservices. Auf baningo kann sich jeder User selbst aussuchen wann, wo, wie und von wem er sich zu seinen Finanzthemen beraten lassen möchte. Gleichzeitig bietet das Start-up eine White-Label-Lösung im B2B für Banken und anderen Finanzinstitute an. Die bezahlen eine einheitliche monatliche Miete für jedes Beraterprofil auf der Plattform.

Für die Privatkunden soll der Service auch künftig kostenlos bleiben. Unterstützt wird das Unternehmen von einem nicht genannten Business-Angel, der ein sechsstelliges Investment für eine siebenstellige Bewertung gezahlt hat – berichtet der Gründer. Online gebracht haben baningo Harald Meinl, Max Nedjelik und Michael Niessl in Wien.

Team_baningo

“Der Trend im Banking geht schon längere Zeit in Richtung Online-Services und Direktbanken”

Im Mini-Interview mit deutsche-startups.de spricht baningo-Gründer Max Nedjelik über kostenlose Girokonten, persönliche Beratung und Service am Kunden.

Welches Problem wollen Sie mit baningo lösen?
Der Trend im Banking geht schon längere Zeit in Richtung Online-Services und Direktbanken. Dennoch wollen und brauchen die Kunden weiterhin Beratung, vor allem für komplexe Finanzlösungen wie Wohnbaukredit, Wertpapierveranlagung oder Pensionsvorsorge. Direktbanken bieten zwar oft ein kostenloses Girokonto, aber keinerlei Beratung an. baningo wurde geschaffen, um interessierte Bankkunden online, selbstbestimmt und direkt mit Finanzexperten in Kontakt zu bringen – und zwar ohne dabei von Bank zu Bank zu laufen, mit einem Callcenter zu telefonieren oder lange Kontaktformulare auf den Websites der Banken auszufüllen.

Jede Woche entstehen dutzende neue Start-ups, warum wird ausgerechnet baningo ein Erfolg?
Weil wir ein Service anbieten, für das es zwar den Bedarf gibt, welches jedoch in dieser Form noch nicht existiert. Als Intermediär verbinden wir die Vorteile der Offline-Bankwelt – persönliche Beratung und Service am Kunden – mit der Effizienz, Transparenz und Dynamik der Online-Welt.
Wir bringen Kunden bankübergreifend mit Spezialisten in Kontakt und Banken mit Kunden, die sonst nicht den Weg zu ihnen finden würden.

Wer sind Ihre Konkurrenten?
Auf der einen Seite gibt es Online-Vergleichsportale, die jedoch lediglich den Kontakt zur Bank herstellen. Persönliche Beratung kommt nicht zu Stande. Auf der anderen Seite gibt es noch eine Hand voll Plattformen, die ein ähnliches Konzept wie wir verfolgen, sich dabei aber auf unabhängige Finanzberater spezialisieren.

Wo steht baningo in einem Jahr?
Wir haben mittlerweile bewiesen, dass es einen Markt für unser Service gibt – und das obwohl wir in Österreich bei Innovation und Digitalisierung sicher kein Vorzeige-Land sind. Wir sind gerade dabei unsere Plattform weiterzuentwickeln und werden im Herbst eine überarbeitete Version von baningo.com launchen.

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Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.

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