Hausbesuch bei MeinVerein.de

In Hamburg haben die Vereinshelfer von MeinVerein.de (www.meinverein.de) ihre Zelte aufgeschlagen. Die Mannschaft sitzt in ihrem luftigen Großraumbüro zwischen allerlei Vereinsemblemen. Einige Eindrücke in unserer Fotogalerie. Artikel zum Thema * MeinVerein.de setzt auf […]

In Hamburg haben die Vereinshelfer von MeinVerein.de (www.meinverein.de) ihre Zelte aufgeschlagen. Die Mannschaft sitzt in ihrem luftigen Großraumbüro zwischen allerlei Vereinsemblemen. Einige Eindrücke in unserer Fotogalerie.

\'Hausbesuch

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

  1. Schönes Büro! Aber die Jungs sind ganz schöne Schreibtisch-Messies. Dadurch wirkt die ganze Bude unaufgeräumt.

    Und der Konfi … mhhh … da muss was solides her. Der Tisch geht so gar nicht … das steht jeder Vertrag schon ganz gegenständlich auf wackligen Beinen ;-)

    Ähmmm… und Alex, ich glaub, das soll “NaSchwerk” heissen.

    Viele Grüsse vom Wannsee,

    Sebastian



  2. Veronika Donnerbauer

    @Sebastian Danke für den Hinweis, habe es korrigiert.



  3. tina Obermeier

    lieber n Saustall als diese leeren aufgeräumten Büros die ausschaun als wär man im Möbelhaus.

    Weiter so Jungs:
    Es MUSS kreativ und nach arbeit ausschaun.

    Aufräumen kann man zuhause ;)



  4. Dieter Müller

    Wo zum Teufel haben alle Startups die Snackboxen her? :)
    Und wie kann man wiederstehen, um diese nicht sofort leer zu essen?

  5. Ich glaube es gibt ein Snackbox-Missverständnis – bereits damals, als kommentiert wurde, die Chefs würden ihren Mitarbeitern etwas schlechtes tun, indem sie Süßigkeiten statt kostenlosem Obst anbieten.

    Also, es gibt Firmen, die bieten diese Snackboxen an. Die kommen dann wahrscheinlich auch direkt in die Büros mit einer gewissen Größe und bieten ihre Dienste an.

    Das sieht dann so aus, dass sie die Snackbox inkl. Kasse dort aufstellen und entsprechend auffüllen.

    Das mit der Kasse basiert dann auf Vertrauensbasis. Wer einen Snack nimmt, legt einen Euro rein. (Ich weiß aber nicht, wer für eine falsche Kasse haftet).



  6. tina Obermeier

    (Ich weiß aber nicht, wer für eine falsche Kasse haftet)

    Zumindest bei Snackbär der Auffüller.
    Ich glaub das ist eine Art Franchising-System

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