Nixdorf investiert in MeinVerein.de

Unternehmersproß Matthias Nixdorf steigt bei MeinVerein.de (www.meinverein.de), einem Verwaltungsdienst für Vereine, ein. “Mich faszinieren die Entwicklungen im Netz und die damit verbundenen Möglichkeiten. Im Gegensatz zu den bereits existierenden Netzwerken steht bei meinverein.de […]

Unternehmersproß Matthias Nixdorf steigt bei MeinVerein.de (www.meinverein.de), einem Verwaltungsdienst für Vereine, ein. “Mich faszinieren die Entwicklungen im Netz und die damit verbundenen Möglichkeiten. Im Gegensatz zu den bereits existierenden Netzwerken steht bei meinverein.de jedoch nicht der Einzelne, sondern die Gemeinschaft und das gemeinschaftliche Erleben im Mittelpunkt”, erklärt Nixdorf, der Sohn des Computerpioniers Heinz Nixdorf, sein Engagement bei MeinVerein.de. Erfahrungen als Gründer sammelte Matthias Nixdorf in den vergangenen Jahren ausgiebig: Bereits 1996 gründete er gemeinsam mit Ingolf Hahn und Robert Jung die entrada Kommunikations GmbH, ein Unternehmen für IT-Security.

Der Online-Dienst MeinVerein.de ging Ende Oktober des vergangenen Jahres online. Ausgedacht haben sich die Organisationsplattform für Vereine der leidenschaftliche Boxer Max Fischer und der Golfer Axel Kmonitzek. Mit MeinVerein.de wollen die beiden Hamburger aber keinesfalls nur Sportvereine erreichen. Fischer denkt vor allem an die vielen Kaninchenzüchter, Karnevalsanhänger und Pfadfinder im Lande. Allen will er eine “neue, virtuelle Möglichkeiten bieten, ihr Vereinsleben zu optimieren”. Dreh und Angelpunkt des Cyber-Vereinsheims ist ein klassisches soziales Netzwerk mit all den bekannten Kommunikationsmitteln. Seit dem Start überzeugte MeinVerein.de nach eigenen Angaben rund 800 deutsche Vereine und mehrere tausend Mitglieder.

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* Zehn Fragen an Max Fischer von meinverein.de
* MeinVerein.de organisiert Vereine

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. marc

    Wahnsinn :-)

    Es geht dann ab jetzt bergauf :-))



  2. Michael

    Würde mich interessieren, um welche Beträge, respektive wie viele Stellen des Betrages, es hier geht….tippe mal auf niedrige 6-stellige Beträge – was meint Ihr?



  3. marc

    @ Michael
    Ich tippe auf einen niedrigeren 10-stelligen Betrag

    Bist du ein Tagträumer? :-)



  4. Michael

    Tagträumer? Unter der Woche eigentlich nicht, nein.
    Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, in welche Richtung Deine Ironie jetzt tendieren soll bzw. ob es überhaupt Ironie ist.

    Meine Meinung: alles <100 000 --> unnötig. Alles >400 000 ungerechtfertigt.
    Evtl. wirst Du mal etwas konkreter? Lachen kann jeder ;)

  5. Ich würde auch sehr gerne wissen, was da für ein Betrag gezahlt worden ist. gibt es da genauere Zahlen?



  6. Maik

    @marc: was willst du uns damit sagen ?

    Ich denke auch so im niedrigen 6 stelligen Bereich!



  7. Benedikt

    Ich glaube kaum, dass Herr Nixdorf 6-stellig investiert hat. Das sind Größenordnungen, die recht selten als Einzelinvestments von Privatinvestoren gestemmt werden. Nur um die Spekulationen auszuräumen… :-) Dennoch ist das eine reine Vermutung. Vielleicht bezieht Matthias ja Stellung… *g*



  8. marc

    @ Maik
    Immer denken, dann schreiben und nicht umgekehrt.
    Ich glaub, ihr habt den Bezug zur Realität verloren

  9. @Benedikt: Diese Größenordnung wird sehr häufig von Privatinvestoren gestemmt (Bereich 100-200k)

    @Marc: Schau Dich einfach mal hier bei DS und Co. um, welche Größenordnungen so Finanzierungsrunden haben… Wie war das noch? Denken, dann schreiben? ;)

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