Aus Beeings wird Minidienste.de

Frühjahrsputz bei Beeings: Die Gründer Daniel Stosch und Andreas Jakob haben ihrer Dienstleistungsbörse einen neuen Look und einen neuen Namen spendiert. Ab sofort trägt der Cyberdienst den Namen Minidienste.de (www.minidienste.de). “Die Gründe für […]

Frühjahrsputz bei Beeings: Die Gründer Daniel Stosch und Andreas Jakob haben ihrer Dienstleistungsbörse einen neuen Look und einen neuen Namen spendiert. Ab sofort trägt der Cyberdienst den Namen Minidienste.de (www.minidienste.de). “Die Gründe für diesen Schritt sind recht vielfältig gewesen. Zum einen haben wir ein ansprechenderes Design entwickelt, so dass eine noch bessere Selbstpräsentation für unsere Nutzer möglich ist. Zum anderen haben wir uns für einen Namen entschieden, der besser kommunizierbar ist und dessen Bedeutung besser transportiert werden kann”, sagt Jakob. Nun wollen die Leipziger Minidienste.de zur “zentralen Anlaufstelle im Web für Dienstleistungen rund um Familie, Haus und Freizeit etablieren”.

An den Start ging Minidienste.de bzw. Beeings Anfang Oktober des vergangenen Jahres. Privatpersonen und Freelancer können sich und ihre Tätigkeiten bei Minidienste.de über ein Dienstleistungsprofil präsentieren. Für die Abwicklung von größeren Aufträgen können sich Dienstleistungsanbieter zu Teams zusammenschließen und so Arbeiten annehmen, die alleine nicht durchführbar gewesen wären. Neben einem kostenlosen Basismodell existiert eine Premium-Mitgliedschaft, welche bei 4,66 Euro los geht.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. startupper77

    Hi Alexander,

    die Einführung der Gebühren nach dem Relaunch finde ich ziemlich frech von den Jungs – zumal selbst auf der Homepage nicht transparent ist, wieso es “ab” 4,66 EUR pro Monat kosten wird. Die Einschränkung durch “ab” lässt ja alles zu.
    Außerdem finde ich es unmöglich, dass bei erfolgreicher Werbung 3 EUR je Auftrag anfallen, selbst bei angeblich “kostenloser” Basis-Mitgliedschaft…

    Das ist pure Intransparenz und sollte schnellstens ehrlich und offen erläutert werden.
    Für mich ist die Einführung der Premium-Gebühren übrigens die Kernmeldung, den Relaunch finde ich nur am Rande spannend.

    LG startupper77

  2. @Startupper77

    Ich möchte gerne kurz auf deine wesentlichen Anmerkungen eingehen:

    1.)
    “wieso es “ab” 4,66 EUR pro Monat kosten wird. Die Einschränkung durch “ab” lässt ja alles zu.”

    Jedes neue Mitglied erhält zum Testen für einen Monat die Probe-Premium-Mitgliedschaft. Diese muss zudem nicht gekündigt werden. Die Preis-Obergrenze beträgt 5,95 EUR für die Premium-Mitgliedschaft (Laufzeit 1 Monat).

    2.)
    “Außerdem finde ich es unmöglich, dass bei erfolgreicher Werbung 3 EUR je Auftrag anfallen, selbst bei angeblich “kostenloser” Basis-Mitgliedschaft…”

    Jeder Dienstleister kann zu jeder Zeit über sein eigenes kostenlos erstelltes Profil von Auftraggebern kontaktiert bzw. gebucht werden ohne, dass er dafür einen Cent bezahlen muss. Wir denken, dass dies mehr als fair ist.

    Andreas



  3. startupper77

    Hi Andreas,
    wieso schreibt Ihr das dann nicht auf die Seite, dass 4,66 EUR der Probepreis ist un die Obergrenze bei 5,95 liegt?
    Meiner Meinung nach bringt ein Probe-Monat, der 1,29 EUR günstiger ist, rein gar nichts in Sachen Mitgliederwerbung. Denke, da schreckt das von mir beschriebene “ab” mehr Leute ab.

    Deine zweite Antwort verstehe ich nicht – wieso muss er “einen Cent” bezahlen? Sind doch drei EUR und nicht ein Cent.

    Vielleicht habe ich insgesamt nicht deutlich genug gemacht, dass mich mehr die Kommunikation aufregt, als die Tatsache, dass ein Dienstleister Gebühren erhebt – das ist Euer gutes Recht (auch wenn ich sie im Vergleich mit blauarbeit zB überzogen finde).
    Kommuniziert doch einfach, dass meinedienste jetzt 5,95 EUR im Monat kostet, wenn man es regelmäßig nutzen will – aus und fertig. Das Verstecken von Kosten und das Verklausulieren fördert eher Misstrauen und wirkt unseriös.

    LG startupper77



  4. klingelt es nicht

    Hallo,

    was soll die Frage nach versteckten Kosten?

    Weitere selbsterklärende Informationen gibt es hier:

    http://www.jenskunath.eu

  5. Wie ich schon sagte und was auch eigentlich nicht weiter erklärungsbedürftig ist: die Probe-PREMIUM-Mitgliedschaft ist für einen Monat kostenlos. Wenn diese ausgelaufen ist, wandelt sich die Probe-PREMIUM-Mitgliedschaft automatisch in eine kostenlose Basis-Mitgliedschaft um.

    Dein Kommentar zu Punkt 2:
    “Deine zweite Antwort verstehe ich nicht – wieso muss er “einen Cent” bezahlen?”

    Ich habe zu Punkt 2 geschrieben:
    “OHNE dass er dafür einen Cent bezahlen muss” – An diesem Missverständnis ist vll. meine falsche Kommasetzung schuld gewesen.

    Es gibt also keine “versteckten Kosten” oder “Verklausulierungen”

    Übrigens: es heißt nicht “meinedienste” sondern “minidienste” ;-)

    BG Andreas



  6. startupper77

    Sorry, das mit dem “ohne” hatte ich falsch verstanden. Stimmt.

    Aber: Wann kostet die Premiummitgliedschaft denn nun 4,66 und wann 5,95 EUR? Warum finde ich die Info nicht bei Euch auf der Homepage?

    Und: Warum steht in Eurer Tabelle auf minidienste (!) in der Spalte “Kostenlose Basis-Mitgliedschaft” und der Zeile “Keine Kosten bei erfolgreicher Bewerbung”, dass es “je 3 EUR” kostet. (die zahlt dann der Auftraggeber?)
    Findest Du das transparent? Ich nicht.

    LG startupper77

  7. “Und: Warum steht in Eurer Tabelle auf minidienste (!) in der Spalte “Kostenlose Basis-Mitgliedschaft” und der Zeile “Keine Kosten bei erfolgreicher Bewerbung”, dass es “je 3 EUR” kostet.” … weil dies sich auf den Vergleich zwischen Premium- und kostenloser Mitgliedschaft bezieht. Es ist eine Vergleichs-Matrix wie man sie von verschiedenen anderen Portalen kennt.

    Weiterhin ist es üblich, gestaffelte Preise in Abhängigkeit der Laufzeit anzubieten.

    In deinem letzten Posting hast du dich ja selber schon korrigieren müssen. Ich würde dich daher Bitten, mit dem Vorwurf der Intransparenz etwas vorsichtiger umzugehen.

    Danke!

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