Panfu.de schickt die Pandas los

Die Pandas sind los. Die schwarz-weißen Bären sind das Erkennungszeichen der Spiel- und Lernplattform Panfu.de (www.panfu.de), welche sich an Kinder ab sechs Jahren richtet. Diese können sich bei dem neuen Dienst der Frazr-Macher […]

Die Pandas sind los. Die schwarz-weißen Bären sind das Erkennungszeichen der Spiel- und Lernplattform Panfu.de (www.panfu.de), welche sich an Kinder ab sechs Jahren richtet. Diese können sich bei dem neuen Dienst der Frazr-Macher Moritz Hohl und Kay Kühne einen Panda-Avatar zulegen und diesen durch die kleine 3D-Welt bewegen. Im Angebot sind Chats, zahlreiche Spiele und Lerninhalte. Ein Teil davon ist kostenlos, der Rest – etwa englische Lernspiele – steht nur zahlenden Kunden zur Verfügung. Eine sechsmonatige Mitgliedschaft kostet 39 Euro.

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“Außerdem haben die Kinder dann die Möglichkeit, ihren Panda individuell zu kleiden und mit modischen Accessoires zu versorgen, ein Haustier zu halten oder das Baumhaus ihres Pandas einzurichten”, sagt Kühne. Die Eintauschwährung für die Accessoires müssen sich die Kinder erspielen. Betrieben wird Panfu.de von der Young Internet GmbH. Zu den Investoren zählt Holtzbrinck Ventures (auch an deutsche-startups.de beteiligt). In den kommenden Monaten wollen Hohl und Kühne ihre werbefreie Spiel- und Lernplattform nach und nach mit weiteren Inhalten füllen. Wichtig ist den Berlinern dabei, dass alle Spiele unter pädagogischen Gesichtspunkten konzipiert werden. Dies ist sicherlich auch ein wichtiger Punkt, damit Eltern es gerne sehen, wenn ihre Kleinsten sich auf Panfu.de rumtreiben.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. Michael

    Na endlich mal (wieder) ein Angebot, das seinen Nutzern Mehrwert gegen Entgelt bietet. Ich persönlich denke, dass, sollten die Gründer es schaffen, diesen Mehrwert (Pädagogisch sinnvoll, redaktionell untermauert etc.) zu kommunizieren, Eltern gerne bereit sind, 39 Euro für ein halbes Jahr zu entrichten.

    Wünsche Moritz und Kay viel Erfolg!!!

  2. naja ich würd jeden eltern empfehlen ihre kinder eher in den sportverein oder sowas zu schicken als dass ich sie schon mit 6 jahren ins internet steck. Denn die bleiben nich auf dieser einen Seite sondern suchen nach yugiyo karten, lego und anderes zeug im netz was ganz bestimmt keinen lerneffeckt hat.

    Dennoch wünsche ich den Gründern viel Erfolg! Ist ja nur (M)EINE Meinung ;)



  3. Michael

    Wie gesagt, es geht darum, die “Bildungsmessage” rüberzubekommen und diese auch wirklich anzubieten. Spielerisch Englisch lernen übers Netz ist sicher eine Herausforderung seitens des Anbieters, welche ich aber für lösbar halte.



  4. Alex

    Kinder gehören an die Macht, aber mit Sicherheit nicht vor den Rechner. Ab die Idee Eltern das Geld aus der Tasche zu ziehen ist sicherlich nicht schlecht. Hoffen wir mal, dass die Eltern lieber ein paar Legospielsachen oder ein gutes Buch davon kaufen …

  5. Interessanter Ansatz.

    Mit dem NOTENMAX http://www.notenmax.de sind wir schon gut 1 Jahr im Netz. Es ist übrigens kostenfrei.



  6. Michael

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    Aha Andreas, und was hat das mit panfu zu tun?



  7. Carsten

    Lieber Roland, lieber 20:37-Uhr-Alex,
    ich empfinde Eure Kommentare als ziemlich “deutsches” Gelaber – immer schön moralingesäuert, damit die weltverbessernden Absichten auch ja nicht in Frage gestellt werden.

    Niemand wäre so bekloppt zu fordern, dass Kinder ihre Kindheit jetzt bitte schön in diesem Portal verbringen mögen und es ist Euch frei gestellt, Euren eigenen Kindern die Nutzung eines Computers so lang wie möglich zu verweigern.. aber hey – hier geht’s nun mal nicht darum, pädagogische 360-Grad-Konzepte zu entwickeln, sondern – wer hätte es gedacht: um Geschäftsideen.

    Ich finde gut, dass sich jemand in diesem Bereich vortastet und guckt, was in diesem Marktsegment funktioniert und nützt.

    LG//Carsten

  8. Lieber Carsten,
    leider kannst du aber nicht zu den Eltern sagen “hey das ist eine Geschäftsidee von uns deshalb schickt eure Kinder auf unsere Seite” sondern musst es pädagogisch verpacken so wie es die Gründer ja auch schon ansatzweise machen. Und genau da habe ich gesagt dass ich andere sachen für kinder als nützlicher erachte als eine eine Online-Plattform.
    Geschäftsidee ist natürlich nicht schlecht. Werden wir sehen ob sie funktioniert.



  9. Anonymous

    Kinder gehören definitiv nicht vor den Rechner. Wie wäre es damit meine lieben Eltern, bringt euren Kindern doch mal selber was bei. Das kostet nichts und die Kinder haben mehr davon.



  10. Michael

    Für mich stellt sich eher folgende Frage:
    sollten Kinder heutzutage gänzlich ohne www aufwachsen? Oder ist die behutsame/langsame Einführung von bestimmten Inhalten schlichtweg unerlässlich?

    Dabei geht es nicht darum, dass Webinhalte sonstige Erziehungsmaßnahmen ersetzen sollen, sondern vielmehr, die Kinder mit dem “Medium der Zukunft” vertraut zu machen.

    Zwar habe ich (noch) keine Kinder, dennoch bin ich mir sicher, sind viele Eltern froh, wenn sie wissen, dass sich ihre Kinder, anstatt auf nur eingeschränkt oder gar nicht jugendfreien Seiten, auf panfu.de ans Netz “gewöhnen”.

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  12. Ich kan es nicht spielen.Das ist fol blöd!!!



  13. elvisa

    ich kann mich nit einloggen könnt ihr mir helfen

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  17. Nina

    Panfu ist eine sehr nette Welt aber es werden sehr
    viele Kinder süchtig und spielen von 12 uhr morgens
    bis 12 uhr abrbents.

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  19. Vanessa

    Hallo ich bin eine Panfunutzerin und finde Panfu eine sehr schöne Idee jedoch sind meine Freunde und ich nicht auf Panfu um Spiele zu spielen sondern eher zum Chatten. Ich meine es ist eine Frechheit den Eltern das Geld aus der Tasche zu ziehen nur damit man sich ein paar Klamotten für seinen Avatar kaufen zu können oder drei Spiele mehr spielen kann. Meine Meinung ist Panfu macht Spaß aber Spielplatz mehr!

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