• Von Alexander Hüsing
    Donnerstag, 2. August 2007
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    Mister Wong geht nach Amerika

    Mister Wong hat sich nach heftigen Protesten in den USA bekanntlich aus dem öffentlichen Leben verabschiedet. Inzwischen genießt die bunte Gallionsfigur ihr unfreiwilliges Rentner-Dasein. “Mister Wong is full of joy today”, heißt es […]

    Mister Wong hat sich nach heftigen Protesten in den USA bekanntlich aus dem öffentlichen Leben verabschiedet. Inzwischen genießt die bunte Gallionsfigur ihr unfreiwilliges Rentner-Dasein. “Mister Wong is full of joy today”, heißt es im amerikanischen Blog des Social-Bookmark-Dienstes. Grund für diesen Glückszustand ist der US-Start der gleichnamigen Cyber-Plattform.

    Damit ist “Mister Wong” nun in Deutschland, Russland, China, Spanien, Frankreich und den USA mit eigenen Ablegern vertreten. Wobei die com-Version des Bremer Social-Bookmark-Dienstes auch für Nutzer in anderen englischsprachigen Ländern wie Großbritannien, Kanda und Australien gedacht ist.

    Zeitgleich mit dem US-Start macht sich die “Mister-Wong”-Mannschaft auf die Suche nach einem Logo. In einem internationalen Logo-Wettbewerb soll quasi der Nachfolger der Werbefigur Mister Wong gefunden werden. Stolze 12.000 Dollar lassen sich die Wonger den Spaß kosten.

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    Alexander Hüsing

    Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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