Listen aller Art gibt’s bei 7Lists (www.7lists.de). Jeder Onliner kann sich beim Ranking-Dienst der Stuttgarter Internetagentur FUF seine eigenen Toplisten zusammenstellen, andere Nutzer können diese Listen kommentieren, mit Bildern und Texten ergänzen sowie – ganz wichtig – eigene Versionen dieser Liste anfertigen. Aus allen Versionen aller Nutzer entsteht ein Top-Ranking – die sogenannte “Top 7 Liste”. Somit ist der Name des neuen Angebots auch geklärt. Kurze Zeit nach dem offiziellen Start ist der optisch ansprechende Listendienst schon recht gut gefüllt, einige hunderte Listen warten auf weitere Nutzer. Darunter Listen wie “Die besten Schlagzeuger”, “Die schicksten Filmschurken” und “Die schlimmsten Sprüche bei Familienfeiern”. Demnächst können die Nutzer die vielen Listen über ein Widget auch in die eigene Website oder das eigene Blog integrieren.
Neben 7Lists besetzen bereits zwei andere Dienste das Rankingsegment: Thomas Goette, Cornelia Müller und Ralph Razisberger schickten ihre Ranking-Community woobby (www.woobby.de) im Oktober des vergangenen Jahres ins Rennen. Rankaholics (www.rankaholics.de) aus dem Hause der Kommunikationsagentur unique relations ist schon eine Weile länger im Netz. Bei beiden Diensten können die Nutzer Listen aller Art erstellen. Rankaholics bietet zusätzlich noch Listen aus diversen Medien. Zum Massenphänomen ist noch keines der Angebote bisher geworden.
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Kommentare
Zum Massenphänomen ist noch keines der Angebote bisher geworden.
LULZ.
Aber Hauptsache ein Widget
_Kommentar der Woche_
Kommentar von haha 23. Mai 2008 @ 14:02http://www.listphile.com/ gibt es auch noch in den usa… aber nicht wirklich erfolg bisher gehabt… ich denke, so ein dienst ist eher als application für facebook oder im opensocial bereich interessant..
Kommentar von Peter 23. Mai 2008 @ 14:04Bisher kannte ich nur woobby. Im direkten Vergleich (zumindest auf den ersten Blick) gefällt mir 7lists am besten – was primär an der hohen Übersichtlichkeit liegt.
Kommentar von jmeyer 23. Mai 2008 @ 16:21Der Vorschlag meines Vor-Kommentators gefällt mir gut. Eine Facebook App sollte ausreichen und trägt dazu bei, sich nicht noch mehr Zugangsdaten merken zu müssen.
Hi,
stimme der Meinung von Peter zu. Interessant wäre daraus zu sehen, was für versteckte Geschäftsmodelle dahinterstecken?! Listen inkl. Meinungen und Rankings, daran könnte einige Interesse haben…
Viele Grüße,
Tobias
>> adwiso.blog.de <<
Kommentar von Tobias Gehring 23. Mai 2008 @ 16:42Absolut einzigartig. Das wird ein Highflyer.
Kommentar von lücky 23. Mai 2008 @ 19:15Warum sind die Headlines auf 7Lists alle englisch, die Website aber Deutsch? Komische Mischung :)
Ansonsten viel Erfolg, das Design mag ich schon mal ;)
LG,
Kommentar von Philipp 24. Mai 2008 @ 04:16Philipp
also nächstes veröffentlicht Ihr noch ein Gästebuch auf einer Homepage. Ich denke ein Minimum an “Geschäftsidee” sollte es schon sein.
Wikipedia:
Startup steht für:
ein junges Unternehmen, siehe Unternehmensgründung
Hans Wurst
Kommentar von Wurst 24. Mai 2008 @ 09:56@ Wurst
Klar, 7Lists ist kein Start-up im eigentlichen Sinne – es ist der Ableger einer Agentur. Davon gibt es aber zahlreiche in Deutschland. Das bekannteste ist sicherlich Mister Wong.
Kommentar von Alexander Hüsing 24. Mai 2008 @ 10:03Dann nennt euch doch “Deutsche-Agentur-Ableger.de”.Die Domain ist noch frei…
Kommentar von Bernd 24. Mai 2008 @ 12:11ich kenne ne Agentur die haben einen Aschenbecher vor die Tür gestellt. http://www.aschenbecher-vor-der-tuer.de
statt:
Jeder Onliner kann sich beim Ranking-Dienst der Stuttgarter Internetagentur FUF seine eigenen Toplisten zusammenstellen, andere Nutzer können diese Listen kommentieren
jetzt:
jeder Raucher kann bei Aschenbecher der unbekannten Agentur sein eigenes Häufchen machen, andere Rauchen können sich anschliessen oder einen eigenen Haufen machen. Die besten 7 haufen sieht man dann von weitem.
Am besten finde ich die vielen Einträge der Mitarbeiter von PuF
Kommentar von Wurst 26. Mai 2008 @ 19:09ich finde es einfach nur erstaunlich wie kategorisch wir in unserem Land immer sein können. Ob jetzt ein Business Angle ein paar tausend für die erste Phase bereit stellt oder eine Agentur das finanziert macht im Ergebnis nicht keinerlei Unterschied.
Zur Beruhigung – wir arbeiten weiterhin hart an einer richtig echten Startup-Finanizierung – und an der besseren Trennung der Sprachversionen.
Kommentar von Frank 02. Juni 2008 @ 17:22;-)
grüsse
frank