brands4friends legt los
Die Shopping-Plattform “brands4friends” ist online. In der geschlossenen Community sollen künftig “jede Woche andere Top-Marken zu einmaligen Preisen” angeboten werden. An den Start geht der kleine Shop mit Schuhen von Converse. Aus über einem Dutzend Schuhen können die Mitglieder von “brands4friends” wählen. Kostenlosen Zugang in den Cyber-Verkaufsraum bekommt man nur auf Einladung von bereits registrierten Mitgliedern.
Bereits am Donnerstag feierten die “brands4friends“-Macher Constantin Bisanz, Christian Heitmeyer, Nicolas Speeck und Mario Zimmermann in Berlin gemeinsam mit einigen mehr oder weniger bekannten Promis (unter anderem Rolf Eden, Oliver Korittke und Gülcan Kamps) ihre Launch-Party. Zu den Investoren von “brands4friends” gehören Holtzbrinck Ventures (auch an “deutsche-startups.de” beteiligt), Jan Becker (Ex-CEO FriendScout24), Ehssan Dariani, Lukasz Gadowski, Kolja Hebenstreit, Ron Hillmann, Arend Lars Iven und Oliver Jung.
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Pingback von blognation Germany » Blog Archive » Brands4friends Launches Closed Shooping Community — 10. September 2007 @ 17:17
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Pingback von Bildbearbeiter (m/w) - startup-job.de - Startup-Jobs auf startup-job.de - startup-job.de - Aufregend arbeiten — 22. August 2008 @ 15:17
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da hat jemand echte arbeit geleistet: ein riesen trara um eine shopping-community, bei der man ohne einladung noch nicht einmal shoppen kann. das erste boo.com als web 2.0 variante. warten wir mal ab, wie es in einem jahr aussieht und welche dieser shopping-portale dann noch existent sind.
Kommentar von Jason — 10. September 2007 @ 13:15
Ich bin sehr skeptisch, was die Effektivität dieser Nur-mit-Einladung-Registrierungs-Konzepte anbelangt. Das mag bei Gmail dank übergroßer Google-Fangemeinde noch geklappt haben und bei asmallworld, weil es das Hobby von jemandem war, der damit nicht sein Geld verdienen wollte/musste.
Bei kommerziellen Seiten ohne großen Namen funktioniert das aber nicht. Cosmonited hat auch über Blogs wie DS seine Einladungscodes unters Volk gestreut, um so auf die kritische Masse zu kommen.
Kommentar von Karl — 10. September 2007 @ 14:10
Karl hat völlig recht. In Kürze wird das Öffnen für alle als die große Weisheit schlechthin verkauft.
Interessant hier auch die Einsicht von Spr?dshirt, dass die web 2.0 Gemeinde sehr endlich ist.
Kommentar von Johnny D — 10. September 2007 @ 14:27
Naja, es kommt darauf an… Die Schwarzekarte.de war auch ein geschlossenes Netzwerk welches nur via Einladung genutzt werden konnte. Heute ist Schwarzekarte.de groß und erfolgreich. Ich denke es kommt auf den Mehrwert an. Ist der Mehrwert gut entsteht Mundpropaganda und somit verteilen sich die Einladungen wie von selbst. Ob der Mehrwert ausreicht, kann ich nicht beurteilen da ich keine Einladung habe *lach*. In jedem Fall wird der Wachstum eines auf Einladung basierenden Systems mehr Zeit in Anspruch nehmen als bei offenen Systemen.
Kommentar von Tobias Hieb — 10. September 2007 @ 14:32
Wenn ich mich recht erinnere, ging Schwarzekarte in Internatskreisen groß rum. In solche eng vernetzten Gruppe ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit höher als bei einer Seite, die keine solche Heimstatt hat.
Aber stimmt, Tobias, wenn man bei denen Markenware zu Outlet-Preisen kaufen kann, könnte sich das recht schnell verbreiten.
Kommentar von Karl — 10. September 2007 @ 15:53
Mit der Rechtschreibung stehen die Macher aber ziemlich auf Kriegsfuß. Wer eine “exclklusive VIP Community” anbietet, der sollte auch “exklusiv” schreiben können. Und das auf der Startseite!
Das Barbie-Design spricht doch wohl eher nur Blondinen an, die Power-Shopping als Arbeit begreifen. Kein Mann würde öffentlich zugeben, bei einer Rosa-Community Mitglied zu sein.
Ich bin mir auch sicher, daß man früher oder später diesen Einladungs-Tick begraben wird. Was soll das denn für einen Vorteil bringen? Es geht ja nicht um persönliche Netzwerke und “trusted relationships”, sondern um ganz banales Shopping zu möglichst günstigen Preisen.
Kommentar von Cheater — 10. September 2007 @ 18:00
Ich wünsche viel Glück, vielleicht kann man das Modell ja doch nochmal gewinnbringend einführen. Über das Studivz lief ja schon eine große Promoaktion, damit existiert schon eine gute Grundlage für den Zugang zu einer breiten Masse.
Kommentar von Patrick Konrad — 10. September 2007 @ 18:37
Große Promoaktion über StudiVZ? Wer wurde denn da als Zielgruppe für exklusives VIP-Shopping identifiziert?
Lieber Patrick, die “breite Masse” liegt eben gerade nicht im Interesse dieser Community, sonst würde man nicht auf persönliche Einladungen setzen.
Kommentar von Cheater — 10. September 2007 @ 20:09
@Cheater: Diese Masse ist jedoch am Anfang erforderlich, damit die Einladungen auch verschickt werden. Bei einem auserlesenen Personenkreis von vielleicht 100 Personen würde das Modell nicht greifen, da zu wenig Einladungen verschickt werden
Kommentar von Patrick Konrad — 10. September 2007 @ 23:52
@ 9, eben und deswegen ist der Anspruch ja auch so schwammig: Nach aussen Exklusivität demonstrieren aber dann an Studenten vergeben. Deren Netzwerk dürfte kaum ausreichen, ein im Anspruch hochwertiges exklusives Netzwerk aufzubauen.
Kommentar von Johnny D — 11. September 2007 @ 12:04
Der Spagat zwischen geschlossener Community und angenehmer Nutzerbasis ist am Anfang sicherlich schwierig. Die Kundenbindung ist durch eine geschlossene Community aber sicherlich größer. Schließlich gehört man dazu. Und auch Studenten dürfen sicherlich Teil einer exklusiven Community sein. Exklusiv muss ja nicht gleichbedeutend sein mit teuer.
Kommentar von Alexander Hüsing — 11. September 2007 @ 15:06
Letztendlich werden verschiedene Faktoren für den Erfolg entscheidend sein. Eine hohe Qualität der Produkte zu günstigen Preisen und ein professionelles Gründerteam sind drei davon. Da siehts bei brands4friends ganz gut aus bin ich der Meinung. Bin gespannt was noch für Produkte kommen werden. Die Preise der letzten Converse Schuh Aktion waren schon mal nicht schlecht.
Kommentar von Marko — 13. September 2007 @ 18:34
Die wirklich interessante Frage ist doch: Warum können die Produkte soviel günstiger anbieten als Andere? Schaffen die das dauerhaft? Oder is der Cons-Deal durch gute Kontake zustandegekommen?
Wenn die Preise nicht wirklich dauerhaft günstiger sind als anderswo, is das Ding nen Rohrkreierer.
Egal ob mit Einladung oder Ohne.
Kommentar von Schorsch — 02. Oktober 2007 @ 12:09
Warum soll ich mir Designerklamotten billiger kaufen? Das macht für mich überhaupt keinen Sinn. Ich hab doch das Geld!
Kommentar von Gordon — 16. Oktober 2007 @ 21:33
Kann mich bitte jemand einladen?
verena.freese@hotmail.com
Kommentar von Verena — 17. Oktober 2007 @ 11:54
Da sich die Beschwerden und Fehlerquellen laut Forumeinträgen in der Gruppe “fashion angels” auf studivz.net häufen (Logistik Problem, Probleme beim Zurückschicken= Annahme der Pakete verweigert, Lieferschwierigkeiten von angebotenen Waren,…) wird sich das brands4friends Managemant wohl durch verschiedene Fehlentscheidungen selbst auf lange Sicht ins Aus schießen… aber wir werden sehen, wie es weitergeht…
Kommentar von Filippa05 — 10. November 2007 @ 12:11
An der stinknormalen Logistik eines Versandhandels ist ja damals schon letsbuyit.com gescheitert. Im schönen Web2.0 Businessplan steht nämlich nichts drin über Reklamationen, Stornos, Rücksendungen, Zahlungsausfälle oder die Komplexität einer mehrstufigen Kommissionierung oder der ABC-Analyse eines Produktsortiments. Dafür braucht man keine Webdesigner, sondern Leute vom Fach. Das schicke Teil, mal eben online geordert, paßt nämlich meist nicht richtig oder die Qualität ist nicht wie erwartet. Die Rücksendungsquote ist bei solchen Geschäftsmodellen extrem hoch.
Kommentar von Cheater — 10. November 2007 @ 14:38
@Verena, zum Italiener oder zum Griechen?
Kommentar von Cheater — 10. November 2007 @ 14:40
@Cheater:
Danke, den Spruch hab ich mir auch gerade gedacht
Kommentar von Philipp Götzinger — 11. November 2007 @ 01:53
Na ja – ich warte jetzt seit 3 1/2 Wochen auf meine Bestellung und erhalte keine Antwort auf Mails….
…die Jungs arbeiten aber schon mit meinem Geld – das ist schon seit der Bestellung dort.
Es gibt im Web zu viele Plattformen, die einfach nicht professionell geführt werden. Gute Idee – Kapital da – Kunden da – nur die Gründer sind einfach unerfahren und kriegen das eigentliche Business nicht auf die Reihe. Eine Firma zu betreiben ist eben doch schwieriger als ein Büro zu mieten und ne Eröffnungsfeier zu machen.
Schade – aber ich werde sicherlich nicht mehr dort einkaufen und das Ganze auch nicht mehr empfehlen (hoffe aber noch auf Ware für mein Geld).
Kommentar von John — 30. Mai 2008 @ 10:59
Kann mich bitte jemand auch einladen?
Kommentar von sabine88 — 11. Oktober 2009 @ 19:30
@sabine: Der sicher beste Kommentar seit langem!
Kommentar von Marc — 12. Oktober 2009 @ 11:27