#Hintergrund Ein Startup, das hilft, externe Mitarbeiter zu bezahlen

Bei Lano aus Berlin geht es um das Onboarding, Verwalten und Bezahlen von externen Mitarbeitern. Atlantic Labs und Business Angels wie Max Radtke, Amorelie-Gründer Sebastian Pollok, Pieter-Jan Vandepitte, Friedrich Trott und Ronny Ahlswede investierten bereits in das Berliner Startup.
Ein Startup, das hilft, externe Mitarbeiter zu bezahlen

Zu den vielen Startups, die man unbedingt im Blick behalten sollte, gehört das junge Unternehmen Lano. Hinter dem B2B-Unternehmen stecken Aurel Albrecht, Mitgründer von parku, und Markus Schünemann, zuletzt CTO bei Amorelie. Lano, das noch extrem unter dem Radar fliegt, positioniert sich als “einfachste Lösung für das Onboarding, Verwalten und Bezahlen” von Mitarbeitern. In der Selbstbeschreibung heißt es weiter: “Aufträge fristgerecht und in hoher Qualität zu erfüllen, ist für den Erfolg Ihres Unternehmens entscheidend. Lano ermöglicht Ihnen die transparente Zusammenarbeit mit externen Mitarbeitern, Partnerunternehmen oder Dienstleistern und lässt sich dabei einfach in Ihren Arbeitsalltag integrieren”.

Atlantic Labs, also Christophe Maire, und Business Angels wie Max Radtke, Amorelie-Gründer Sebastian Pollok, Pieter-Jan Vandepitte, Friedrich Trott und Ronny Ahlswede investierten bereits in das junge Berliner Startup. Atlantic Labs hält bereits 21 % an Lano. Die Gründer des SaaS-Anbieters sind jeweils mit 35 % an Bord. Groß in Erscheinung getreten ist Lano, das 2018 gegründet wurde, bisher nicht. Zumindest aber ist nun klar, was die Hauptstädter so treiben: “Mit ihren Lösungen hilft Lano Unternehmen dabei, die Zusammenarbeit mit externen Mitarbeitern und Managed Service Providern besser zu organisieren”. Der Markt für solch einen Anbieter dürfte riesig sein, wenn es den Startuppern denn gelingt, das Thema mit ganz viel Kraft auf die Straße zu bekommen.

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Foto (oben): Shutterstock

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.